Swiss Raid Nazi Art Thief’s Safe
Free Internet Press: Swiss Raid Nazi Art Thief’s Safe
Paintings from a Swiss bank safe linked to a notorious Nazi art thief have been confiscated as part of an investigation into whether the heir of a Jewish art collector was blackmailed, authorities said Friday. The Zurich prosecutor’s office said it raided the safe as part of a three-nation probe of a German art dealer accused of conspiring with an American art historian to withhold a painting by French impressionist Camille Pissarro from its rightful owner unless she paid a finder’s fee equal to 18 percent of its value.
siehe auch: Swiss raid Nazi art thief’s safe. Paintings from a Swiss bank safe linked to a notorious Nazi art thief have been confiscated as part of an investigation into whether the heir of a Jewish art collector was blackmailed, authorities said Friday. (…) Prosecutor Ivo Hoppler said the safe was rented by a trust based in the neighboring principality of Liechtenstein and was accessed by Bruno Lohse, who spirited away art from all over Europe during World War II on behalf of Hermann Goering, Hitler’s top aide. Lohse died two months ago in Munich; Münchner Staatsanwalt durchsucht Galerie-Räume. Das Erbe des im März verstorbenen Nazi-Kunsträubers Bruno Lohse beschäftigt die Justiz in München und Zürich. Die Staatsanwaltschaft ließ die Räume eines Münchner Galeristen durchsuchen, den eine Enkelin des Verlegers Samuel Fischer wegen Erpressung angezeigt hat. Der Galerist und ein amerikanischer Kunsthistoriker hätten der Frau gegen „Finderlohn” die Rückgabe eines Gemäldes von Camille Pissarro angeboten, das der Familie 1938 abgepresst worden sei; 14 Kunstwerke in Schließfach entdeckt. In der Schweiz sind offenbar wertvolle Gemälde aufgetaucht, die in der Nazi-Zeit im Auftrag von Hermann Göring geraubt wurden. Die Züricher Staatsanwaltschaft bestätigte am Freitag, in einem Schließfach mehrere Meisterwerke sichergestellt zu haben. Dabei soll es sich um mindestens 14 Gemälde von Pierre-Auguste Renoir, Claude Monet, Oscar Kokoschka und anderen berühmten Malern handeln. Nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” gehörte der Bank-Safe dem Kunsthistoriker Bruno Lohse. Er soll ihn 1978 angemietet haben. Während des Zweiten Weltkrieges hatte er im besetzten Frankreich Kunstwerke für die Privatsammlung des Reichsmarschalls konfisziert - zumeist aus jüdischem Besitz; Nazi-Raubkunst in Züricher Banksafe vermutet. Nach dem kürzlichen Tod eines NS-Kunsträubers ist der Inhalt eines Züricher Banksafes bekannt geworden. Ein Münchner Kunsthändler steht unter Erpressungs-Verdacht. Staatsanwälte in Deutschland und der Schweiz sind auf eine heiße Spur zu Nazi-Raubkunst gestoßen. In Zürich stellten sie Gemälde in einem Banktresor sicher, der dem kürzlich in München verstorbenen NS-Kunsträuber Bruno Lohse gehörte. Die Münchner Justiz ermittelt wegen Verdachts der Erpressung gegen einen Kunsthändler, der der Enkelin des jüdischen Verlegers Samuel Fischer die Rückgabe eines wertvollen Gemäldes gegen «Finderlohn» angeboten hatte; Pissarro-Gemälde in Zürcher Banksafe beschäftigt die Justiz. Spur einer Raubkunst-Affäre. Ein wertvolles Bild des Impressionisten Pissarro, das 1938 einer jüdischen Familie von den Nazis geraubt worden war, wird in einem Safe der Zürcher Kantonalbank vermutet. Auf Antrag der Münchner Staatsanwaltschaft wurden jetzt alle Bilder in dem Depot beschlagnahmt, das dem kürzlich verstorbene Bruno Lohse gehörte, der für Herrmann Göring Kunstwerke enteignet hatte; Erpressung mit NS-Raubkunst. Das Erbe des kürzlich verstorbenen Nazi-Kunsträubers Bruno Lohse beschäftigt die Justiz in München und Zürich. Die Staatsanwaltschaft ließ die Räume eines Münchner Galeristen durchsuchen, den eine Enkelin des jüdischen Verlegers Samuel Fischer wegen Erpressung angezeigt hat. Die beschlagnahmten Unterlagen würden derzeit ausgewertet, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Christian Schmidt-Sommerfeld am Freitag in München. Der Galerist und ein amerikanischer Kunsthistoriker hätten der Frau gegen «Finderlohn» die Rückgabe eines wertvollen Gemäldes des französischen Impressionisten Camille Pissaro angeboten, das der Familie 1938 geraubt worden sei. Die Münchner Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts auf Erpressung ein und bat die Zürcher Justiz um Rechtshilfe; Nazi-Raubkunst: Monet, Renoir und Co. in Zürcher Safe entdeckt. Der Staatsanwalt Ivo Hoppler hat im Safe einer Bank in Zürich mehrere von den Nazis geraubte Kunstwerke gefunden. Geldwäsche-Ermittlungen der Liechtensteiner Behörden führten ihn zu dem Safe. Die “Süddeutsche Zeitung” und die “Zeit” berichteten, dass der NS-Kunsträuber Bruno Lohse, der im Auftrag des Nazi-Führers Hermann Göring arbeitete, die Kunstwerke in einem Schließfach aufbewahrte. Darunter seien Bilder von Claude Monet, Auguste Renoir und Camille Pissarro.
Lohse war im März gestorben, in Liechtenstein unterhielt er ein Konto. Hoppler sagte, ihm liege auch ein Rechtshilfeersuchen der Münchner Staatsanwaltschaft vor, das er nun beantwortet habe. Bis zu den entsprechenden Verfahren blieben die Bilder blockiert. “Dann wird entschieden, wer sie bekommen soll”, sagte der Staatsanwalt.














