New York Blade Online - Stockholm Politicos Invite Russian Mayor to Pride Parade
A group of Swedish politicians have invited Moscow Mayor Yuri Luzhkov to Stockholm’s Gay Pride Parade in August to experience “the power of love,” a spokesperson said last week. In a letter to Luzhkov, the five members of Stockholm City Council criticized his “homophobic statements” and urged him to lift a ban on Gay Pride processions in Moscow.
Stockholm Politicos Invite Russian Mayor to Pride Parade
11.Juni 2007Chile: Gay Group Claims Web Site Hacked
11.Juni 2007Chile: Gay Group Claims Web Site Hacked - Breaking News: The Post Chronicle
A Chilean gay rights group claims its Web site was hacked by a Chilean skinhead group. Calling itself the “Skinheads from Pitana,” the supremacy group allegedly removed from the gay right’s Web site a banner featuring actors supporting the group known as the Movement for Homosexual Integration and Freedom, or MOVILH, the Santiago Times reported Wednesday. In its place, the hackers pasted a large picture of skinheads.
siehe auch: CHILE: SKINHEADS WRECK GAY ORG.’S WEB SITE. Chile’s leading pro-gay rights organization, the Movement for Homosexual Integration and Freedom (MOVILH), reported Wednesday that its Web site (www.movilh.cl) was hacked the previous night by a skinhead group.
White race is a fiction, despite supremacist and academic claims
11.Juni 2007White race is a fiction, despite supremacist and academic claims
Labelling generic racial groups always problematic
White supremacists have long argued they are victims of a double standard. They complain that in today’s world of globalization and multiculturalism, everyone except them is allowed to celebrate ethnic or racial identity. (…) The so-called white pride movement, however, is of questionable legitimacy because it proposes an identity based on white as a skin colour, when “white” people represent different languages, cultures, geographies, religions and histories. It’s akin to proposing a nationalism for Honda Civic drivers. The Civic is such a generic car that those who drive them have little in common except the coincidence of their car ownership.
“Whiteness” as an identity could theoretically work in places where whites are a minority, and where the non-white majority defines and perhaps persecutes this white minority according to skin colour. But in societies such as Canada, where the white population is hugely diverse and itself the majority? Hard to make a case for a white identity movement.
Über die Arbeitsweise von jungen Kellernazis und ähnlichen Gesellen
11.Juni 2007rigardi.org - anders, kritisch, unabhängig. - Über die Arbeitsweise von jungen Kellernazis und ähnlichen Gesellen
Seit geraumer Zeit nun beobachte ich, wie sich der rechte blaurange Rand so gebärdet. Dementsprechend spannend waren auch die Messages im ÖH-Wahlkampf für mich, genauso wie alltäglichen Tiraden und Verwirrungen in diesen Breiten. Mir stellte sich jedoch seit jeher eine Frage: Woher beziehen die Vertreter dieses Sektors ihren Nachwuchs, der ab und an in Erscheinung tritt, wie jüngst der RFJ mit seiner Forderung nach der Abschaffung des Wiederbetätigungsverbots. Dass man bei Freiheitlichen und Bündnislern oft aus Burschenschaften rekrutiert, ist nicht neu, aber das allein kann es ja nicht gewesen sein. (…) Fast zu auffällig: Von Teilen auf das Ganze schließen. Einzelfälle werden - ohne Quelle - dargelegt um eine ständige Bedrohung zu belegen. Eine wahllose Aneinanderkettung von gerade passenden Ereignissen, ungeachtet deren tatsächlichen Hergangs oder der Angabe einer Relation. (…) Quasi das Kernstück des Beitrags. Die absurde Verschwörungstheorie wird zu einer bedrohlichen Angstkulisse aufgebaut, vor der natürlich eine Gewissensfrage gestellt wird, die im Kontext des Textes klarerweise nur mit “Ja” beantwortbar ist. Ein billiger Trick, wer sich aber vom Anfang des Textes bereits “sensibilisieren” ließ, steigt darauf ein.
The Nazi Origins Of Modern Terrorism
11.Juni 2007The Nazi Origins Of Modern Terrorism - Commentary: The Post Chronicle
The agenda and political faith of Saddam Hussein, Yasir Arafat, Osama bin Laden, Hamas and the rest of the international Islamic terrorists can be traced back to World War II and two key figures, Adolf Hitler and Amin al-Husseini, known as the Grand Mufti of Jerusalem. (…) In 1941, along with Rashid Ali and Khairallah Tulfah, Saddam Hussein’s uncle, guardian and later father-in-law, the Mufti instigated a pro-Nazi coup in Iraq with Nazi-supplied weapons and aircraft. After the coup failed, the Mufti fled to Berlin, where he would hold his first of several meetings with Adolf Hitler. At this meeting the Mufti was reported to have dissuaded Hitler from considering the deportation of the Jews to Palestine. Instead, the Mufti advocated and even possibly suggested what came to be known as the final solution against the Jews. In 1942, the Mufti would intervene and stop the Nazis from exchanging 10,000 Jewish children for Nazi POWs.
The Mufti’s activities in Nazi Germany and occupied Europe would set the stage for today’s Islamic terrorism. On April 25, 1941, the Nazis sent the Mufti to Nazi-occupied Bosnia, where he assumed the title “Protector of Islam.”
Beach police: Neo-Nazi letter protected under free speech
11.Juni 2007Local and federal authorities have determined that a letter containing racial slurs and derogatory references to blacks mailed to a group of Virginia Beach residents is protected under free speech and did not violate local, state or federal laws. The three-paragraph letter, which was mailed last month by a neo-Nazi group, did not “rise to the level of a criminal offense” because it did not physically threaten the residents, Beach police Lt. Lynn Stafford said. “Unfortunately, it was just a very inflammatory letter,” she said. (…) Tenants in a 30-unit complex on 15 1/2 Street near the Oceanfront received the letter and a journal from the American National Socialist Workers’ Party late last month. The letter referred to blacks using the “n word,” and the journal contained derogatory articles about Jews and blacks.
CIA-Gefängnisse: Das Rätsel der 39 Verschwundenen
11.Juni 2007derStandard.at: CIA-Gefängnisse: Das Rätsel der 39 Verschwundenen
Menschenrechtsorganisationen prangern CIA-Gefängnisse an
In geheimen Gefängnissen des US-Geheimdienstes CIA werden nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen möglicherweise noch bis zu 39 Menschen festgehalten. Die sechs Gruppen veröffentlichten am Donnerstag in New York einen 21 Seiten langen Bericht mit den Namen von vermissten Personen und den Umständen ihres Verschwindens. Drei Menschenrechtsgruppen reichten außerdem eine Klage bei einem US-Bundesgericht ein, um Informationen über so genannte “verschwundene Gefangene” zu bekommen. (…) “Wir wollen wissen, wo diese 39 Personen jetzt sind und was mit ihnen geschehen ist, seit sie verschwunden sind”, schreibt Joanne Mariner von der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) in dem Bericht. “Seit Ende der schmutzigen Kriege in Lateinamerika lehnt die Welt das “Verschwinden lassen” als elementare Verletzung des internationalen Rechts ab”, sagte Meg Satterthwaite vom Center for Human Rights.
Rechte überfallen vier Mitglieder des Nordharzer Städtebundtheaters
11.Juni 2007Rechte überfallen vier Mitglieder des Nordharzer Städtebundtheaters - Yahoo! Nachrichten
Bei der Fahndung nach den Tätern des brutalen Überfalls auf vier Mitglieder des Nordharzer Städtetheaterensembles in Halberstadt hat es eine Polizeipanne gegeben. Die Beamten überprüften in der Nacht zu Samstag einen der Schläger, ließen ihn aber unbehelligt laufen. Acht Männer, die offenbar zur rechtsextremen Szene gehören, hatten zuvor laut Polizei ohne ersichtlichen Grund auf die Theaterleute eingeschlagen und eingetreten. Die 19 bis 32 Jahre alten Opfer wurden mit Prellungen, Blutergüssen, Schürfwunden und einer Nasenbeinfraktur in ein Krankenhaus gebracht. Drei von ihnen konnten die Klinik inzwischen wieder verlassen. (…)
Eine Erklärung der Polizei dafür stehe noch aus, die Befragung der betreffenden Beamten dauere noch an. «Das ist ein eindeutiges Fehlverhalten, der Mann hätte sofort festgenommen werden müssen», sagte Erben. Der 22-Jährige sei der Polizei einschlägig wegen Körperverletzung, Verwendens von Symbolen verfassungsfeindlicher Organisationen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte bekannt. Nach ihm und den sieben weiteren mutmaßlichen Tätern wird gefahndet. Auch der Staatsschutz ermittelt. Nach Angaben der Polizei waren in der Nacht zu Samstag insgesamt 14 Mitglieder des Theaterensembles auf dem Rückweg von einer Premierenfeier und wollten noch in einer Gaststätte einkehren. An einer Kreuzung kam es zu dem Überfall auf vier Personen der Gruppe. Die betroffenen Tänzer, Musiker und Statisten gehören zur Crew des Musicals «Rocky Horror Show», das am Freitag im Harzer Bergtheater Thale Premiere feierte. Die für Samstag geplante Vorführung wurde abgesagt.
siehe auch: Staatssekretär räumt Fehler der Polizei in Halberstadt ein. Das Innenministerium von Sachsen-Anhalt hat Fehler der Polizei nach dem Überfall von Rechtsextremisten auf Mitglieder eines Theaterensembles in Halberstadt eingeräumt. Staatssekretär Rüdiger Erben (SPD) bestätigte der «Mitteldeutschen Zeitung» (Montagausgabe), dass der mutmaßliche Haupttäter zum Tatort zurückgekehrt und dort von Opfern erkannt worden war. «Der Mann ist dann von Polizisten überprüft, aber vor Feststellung seiner Vorstrafen wieder entlassen worden», wird der Innenstaatssekretär zitiert; Rechtsextreme überfallen Theaterensemble in Halberstadt. Rechtsextreme haben in Halberstadt in Sachsen-Anhalt 14 Mitglieder eines Theaterensembles brutal überfallen. Die Schauspieler wurden nach einer Premierenfeier auf offener Straße ohne erkennbaren Grund von einer Gruppe Rechtsradikaler angegriffen, wie die Polizei in Halberstadt und das Nordharzer Städtebundtheater mitteilten. Einer der Angreifer, ein 22-jähriger Halberstädter, wurde von der Polizei in der Nähe des Tatortes festgenommen. Er war schon mehrfach wegen rechtsextremer Straftaten in Erscheinung getreten. Die sieben anderen Täter flohen; Halberstadt: Neonazis jagen Schauspieler. Künstler des Nordharzer Städtebundtheaters sind Medienberichten zufolge in Halberstadt in Sachsen-Anhalt von einem rechtsextremen Schlägertrupp verprügelt worden. Fünf der insgesamt 14 Tänzer, Musiker und Statisten wurden dabei am 09. Juni 2007 teilweise schwer verletzt; Punkfrisur provoziert Rechte. Erst feiern sie ihre Premiere. Dann sind sie dran. In Halberstadt wird eine Theatercrew von Rechtsextremen überfallen. Jetzt ermittelt der Staatsschutz (…) Aber im kleinen Halberstadt mit seinen 40.000 Einwohnern kommt es seit Jahren immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Rechtsradikalen. In der Region ist auch die NPD sehr aktiv. Im März 2006 war Halberstadt bundesweit in die Kritik geraten, weil der Landkreis ein geplantes Anti-Nazi-Konzert von Konstantin Wecker nach NPD-Drohungen nicht erlaubt hatte. Das Konzert wurde dann aber später nachgeholt.
Verfasst von dokmz













