dokumentationsarchiv

smash fascism!

Archive for Juni 15th, 2007

Aktuelles zu Thekla Kosche

without comments

de.indymedia.org | Aktuelles zu Thekla Kosche
Infos zu Thekla-Maria Kosche (Neonazi und Anti-Antifa-Aktivistin).Anfang der 90er Jahre war Thekla-Maria Kosche am Aufbau eines bundesweiten Netzwerk der Neonaziszene namens ‘Thule Netz’ beteiligt. 1996 gründete sie zusammen mit anderen Neonazis das ‘Nordland Netz’. Spätestens seit 2000 war T. Kosche als sogenannte Anti-Antifa-Aufklärerin aktiv, indem sie Informationen über politisch Andersdenkende sammelte. So fotografierte sie in der Folgezeit regelmäßig die GegendemonstrantInnen bei Naziaufmärschen und veröffentlichte Portraitfotos auf ihrer Neonazi-Website relaxnord.de. (…) Im Internet erklärte T. Kosche ihre Intention: “Ich bin vom Nationalsozialismus fasziniert. Ich finde diese Gedanken wertvoll” und möchte sie “aufgreifen und weiterentwickeln” (BNR Ausgabe 01/2005). Mittlerweile gibt es eine Stellungnahme von T. Kosche, die auf ihrer Website für Klassisches Fechten, www.estoc.de, zu finden ist. In dieser Erklärung behauptet T. Kosche, dass sie mit der Neonaziszene abgeschlossen hat. Dies scheint aus folgenden Gründen unglaubwürdig:

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 2:00 Uhr nachmittags

Posted in Rechtsextremismus

Vierter mutmaßlicher Täter von Halberstadt festgenommen

with one comment

Vierter mutmaßlicher Täter von Halberstadt festgenommen

Nach dem rechtsradikalen Überfall auf eine Theatergruppe in Halberstadt ist am Freitag ein vierter Tatverdächtiger festgenommenworden. Der 22-jährige Mann aus Halberstadt soll wie die dreianderen aktiv an dem Überfall auf Mitglieder des Nordharzer Städtebundtheaters beteiligt gewesen sein, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 11:22 Uhr vormittags

NPD-”Bayerntag” darf auf die Wiese

with one comment

redok - NPD-”Bayerntag” darf auf die Wiese
Der “Bayerntag” des NPD-Landesverbandes kann nun doch in Schmidgaden (Landkreis Schwandorf) stattfinden. Das Verwaltungsgericht (VG) Regensburg hat heute den Weg freigemacht für das landesweite Sommerfest der rechtsextremen Partei in der Oberpfalz. Erst vor wenigen Tagen hatte das Landratsamt Schwandorf der NPD einen Ablehnungsbescheid zugestellt. Gegen diesen Bescheid hatte die NPD Widerspruch eingelegt, nach Angaben aus dem Landratsamt aber nicht gegen den sofortigen Vollzug der Ablehnung. In der heutigen Entscheidung stellt das VG Regensburg die aufschiebende Wirkung des Widerspruch wieder her. Die Behörde entschied sich darauf, gegen diesen Gerichtsbeschluss keine Rechtsmittel einzulegen. Stattdessen werden Vorbereitungen für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sowie der bereits angekündigten Gegendemonstrationen getroffen, so zitiert die Lokalzeitung Der Neue Tag in der morgigen Ausgabe eine Pressemitteilung des Landratsamts.

siehe auch: Rechter “Bayerntag” vor dem Aus? Das landesweite Sommerfest der bayerischen NPD am nächsten Samstag in Schmidgaden (Landkreis Schwandorf) scheint vor dem Aus zu stehen.

baerntag

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 10:53 Uhr vormittags

Posted in Rechtsextremismus

Der russische Nationalbolschewismus und seine Medien

without comments

Readers Edition » Der russische Nationalbolschewismus und seine Medien
Die Wahrnehmung des russischen Nationalbolschewismus in deutschsprachigen Medien ist ein hervorragendes Beispiel für einseitige und vereinfachende Darstellung eines komplexen Sachverhalts. Oftmals scheint es, als ob Journalisten diesbezüglich schlichtweg nur auf Antifa-Agitprop zurückgreifen. Die Folge sind gehäufte sachliche Fehler, brachiale ideologische Einstufungen und die habituelle Unfähigkeit, Ironie und Sarkasmus auch nur wahrnehmen, geschweige denn nachvollziehen zu können.
Nazis von Links? Querfrontstrategen? Abgehalfterte Dumpf-Stalinisten?
Die NPB erhielt Anfang der 90er ihre ursprüngliche Ausrichtung durch ein erfolgreiches Zweiergespann: Dem damals kaum bekannten monarchistisch-nationalistisch orientierten geopolitischen Strategen Alexander Dugin * Дугин, Александр Гельевич und dem Schriftsteller und Politemigranten Eduard Limonow * Лимонов, Эдуард Вениаминович. Dugin, der charismatische Geopolitiker und spätere Präsidentschaftsberater Putins, entwickelte eine komplexe Ideologie, basierend auf einer Synthese aus Elementen des europäischen Faschismus, russisch-nationalistischer und neoimperialistischer Ideen, die sich in der Zielvorstellung eines geeinten Eurasiens gegen den Hauptfeind USA manifestiert. Dabei bediente sich Dugin der Traditionen des deutschen Nationalsozialismus und der westeuropäischen Neuen Rechten. Außerdem rezipierte er auch Autoren wie Julius Evola und René Guénon.
Julius Evola gilt als einer der Wegbereiter des italienischen Faschismus und wurde von der Neuen Rechten als Autor wiederentdeckt. Guénon ist ein neurechter, zum Islam übergetretener französischer Spiritueller, der Evola entscheidend beeinflusst hat.

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 10:52 Uhr vormittags

Landtag verurteilt Neonazi-Überfall von Halberstadt

without comments

(Übersicht - Neu: Debatte) Landtag verurteilt Neonazi-Überfall von Halberstadt | AD HOC NEWS | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS
Die Fraktionen im Landtag von Sachsen-Anhalt haben den rechtsextremistischen Überfall von Halberstadt verurteilt. Neben dem Versagen der Polizei habe es auch ein gesellschaftliches Versagen gegeben, sagte Linkspartei.PDS-Fraktionschef Wulf Gallert am Donnerstag in der von seiner Fraktion beantragten Aktuellen Debatte. Er sprach von einem Vertrauensverlust in demokratische Institutionen. Gallert räumte ein, dass die Situation bei der Polizei ausgesprochen schwierig sei. Dazu gehörten auch die personelle Besetzung und die Altersstruktur. Für die Tat von Halberstadt sei das jedoch keine Entschuldigung.

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 10:50 Uhr vormittags

Neue Vorwürfe in Sachsen-Anhalt: Afrikaner von Rechtsextremen bedroht - Polizisten sollen Anzeige verweigert haben

without comments

Neue Vorwürfe in Sachsen-Anhalt: Afrikaner von Rechtsextremen bedroht - Polizisten sollen Anzeige verweigert haben - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Die Polizeipannen nach dem Neonazi-Überfall von Halberstadt sind offenbar kein Einzelfall in Sachsen-Anhalt: Einem Zeitungsbericht zufolge sollen Polizisten sich geweigert haben, die Anzeige eines Afrikaners aufzunehmen. Ihr Kommentar zu Steinwürfen einer Betrunkenen: “Sowas passiert eben.” (…) Der Asylbewerber aus Burkina Faso war dem Bericht zufolge im Juli 2006 von Männern, die ihrem Erscheinungsbild nach der rechtsradikalen Szene zuzuordnen waren, bedroht worden und in eine Polizeistation geflüchtet. Bei einer Überprüfung der Clique stellte sich heraus, dass einer der Männer einschlägig als Rechtsextremist bekannt ist. Die Polizei habe es aber abgelehnt, eine Anzeige wegen Bedrohung aufzunehmen, sagte der Afrikaner dem Blatt. Der Leiter des Polizeireviers Bernburg sagte, es habe intern eine “kritische Auswertung” gegeben.

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 10:47 Uhr vormittags

Neonazis nutzen Engpass bei Polizei aus

without comments

Neonazis nutzen Engpass bei Polizei aus - Kieler Nachrichten
Die Gewerkschaft der Polizei schlägt Alarm. „Die Polizisten können kaum noch ihre Aufgaben bewältigen. Denn außer zu den geplanten Großeinsätzen etwa beim G8-Gipfel und der Kieler Woche werden sie immer häufiger außer der Reihe gefordert. Gerade die politisch motivierten Straftaten in Schleswig-Holstein nehmen in einem Ausmaß zu, das wir bisher nicht gekannt haben“, sagt Karl-Hermann Rehr, Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und nannte als Beispiele Einsätze bei nicht angemeldeten NPD-Demonstrationen und Treffen der Neonazi-Szene. „Selbst bei solchen Treffen hinter verschlossenen Türen müssen wir, um Straftaten zu verhindern, vor Ort sein – auch wenn der Personalaufwand oft sehr groß ist“, sagt Rehr. So mussten die Beamten immer wieder nach Neudorf in Dithmarschen ausrücken, weil sich die rechte Szene dort in einem Gasthof, den ein bekennender Neonazi gepachtet hat, zu Musikdarbietungen einschlägiger Gruppen traf. Zuletzt löste dort die Polizei im Mai mit einem Großaufgebot ein „Geburtstagskonzert“ auf. Ein weiterer Treffpunkt scheint sich in Kosel bei Eckernförde zu etablieren. Dort sorgen sich Bürger um das Renommee des Ortes, nachdem sie von Skinheads schon mal nach dem Weg zu einem abgelegenen Hof gefragt werden und Treffen von Neonazis beobachtet haben. Ende April löste die Polizei mit einem Großaufgebot ein Fest auf dem Hof auf. Offenbar gibt es personelle Verbindungen zwischen einem Landgasthof in Heilshoop – einem früheren Treffpunkt, der schon wegen des „völkischen Namens“ attraktiv war – und dem Gehöft in Kosel.

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 10:45 Uhr vormittags

Neuer G8-Streit

without comments

Neuer G8-Streit | AD HOC NEWS | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS
Die Proteste gegen den G8-Gipfel von Heiligendamm sorgen jetzt für neuen Ärger. Nach dem Willen der Union soll sich das von der Bundesregierung gegründete «Bündnis für Demokratie und Toleranz» mit den Gewalttaten befassen. Aus dem Beirat des Bündnisses kam jedoch am Donnerstag Kritik an dem Vorstoß. (…) ie SPD-Bundestagabgeordnete Gabriele Fograscher entgegnete: «Es ist nicht die Aufgabe des Bündnisses, die Krawalle auf dem G8-Gipfel aufzuarbeiten.» Vielmehr gehe es darum, die Zivilgesellschaft zu stärken. Hierfür unterstütze das Bündnis Projekte und Initiativen, die vor Ort aktiv sind. Schwerpunkt sei dabei das Eintreten gegen Rechtsextremismus. Ähnlich äußerte sich die Innenexpertin der Linksfraktion, Ulla Jelpke, die ebenfalls Mitglied im Beirat des Bündnisses ist. Sie warf zudem der CDU eine «permanente Gleichsetzung neofaschistischer und linker Gewalt» vor. Dies gehe «an den Realitäten völlig vorbei». Jelpke fügte hinzu: «Dass nun auch noch Globalisierungskritiker mit Nazis gleichgesetzt werden, ist ein schlechter Scherz.» Die Grünen-Abgeordnete Monika Lazar sagte, es wundere sie nicht, dass die Union eine Aufarbeitung der «einseitig als links wahrgenommenen Gewalt» im Zusammenhang mit dem G8-Gipfel fordere. Hier werde wieder «der altbekannte ideologische Graben bei der CDU/CSU sichtbar».

siehe auch: Union will Kampf gegen Neofaschismus abschwächen. Zur Ankündigung der CDU-Bundestagsabgeordneten Steffen Kampeter und Michael Luther, das “Bündnis für Demokratie und Toleranz” werde sich mit den G8-Protesten befassen, erklärt Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. und Mitglied des Beirats des Bündnisses: Mit der Bekämpfung des Rechtsextremismus hat die CDU nach wie vor ein Problem. Erst heute wurde bekannt, dass sich zwei ihrer Mitglieder an einem Neonazi-Aufmarsch in Neubrandenburg beteiligt haben. Doch die Unionsführung richtet ihr Augenmerk lieber auf das, was sie für “Linksextremismus” hält.

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 10:39 Uhr vormittags

Ausstellung zeigt «entartete» Kunst im Nationalsozialismus

without comments

Ausstellung zeigt «entartete» Kunst im Nationalsozialismus | Newsticker
Mit einer Ausstellung über «entartete Kunst» zeigt das Willy-Brandt-Haus Werke von Künstlern, die in der NS-Zeit verfolgt wurden. Die Ausstellung werde am 27. Juni (19.30 Uhr) in der SPD-Zentrale in Berlin-Kreuzberg eröffnet, teilte der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus am Freitag mit. Die 130 Werke zeugten von der Unterdrückung der 85 ausgestellten jüdischen, sozialistischen und kommunistischen Künstler durch die Nazis.

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 10:29 Uhr vormittags

Schülerzeitungen sollten sich verstärkt dem Rechtsextremismus widmen

without comments

MVregio - Schülerzeitungen sollten sich verstärkt dem Rechtsextremismus widmen
Sie tragen zu einer demokratischen Kultur und zur Meinungsbildung bei, machen auf Probleme aufmerksam und fordern zum Handeln auf.” Dies sagte Bundesratspräsident Dr. Harald Ringstorff gestern, im Vorfeld der Preisverleihung zum Schülerzeitungswettbewerb der Länder am Freitag, 15. Juni 2007, 11 Uhr, im Bundesrat in Berlin. Der Bundesratspräsident wird als Schirmherr des Wettbewerbs die 28 besten Schülerzeitungen Deutschlands auszeichnen. (…) Ringstorff: “Ich würde mich zum Beispiel freuen, wenn sich noch mehr Schülerzeitungen mit dem Rechtsextremismus auseinander setzten. Neonazis stellen sich heute ganz bewusst vor Schulen und verteilen dort ihre CDs mit menschenverachtender Musik. Sie versuchen gezielt und frühzeitig, Schülerinnen und Schüler für ihre Ideologie zu ködern. Deswegen meine Bitte an die Redakteure: Klärt auf! Macht deutlich, dass Nazis menschenverachtende Positionen vertreten, für kein einziges Problem eine Lösung haben, und unser Land schon einmal ins Unglück gestürzt haben!”

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 10:29 Uhr vormittags

Posted in Rechtsextremismus

Unerwünschter Besuch

without comments

TA Thüringen - Unerwünschter Besuch
In Leipzig wurde gerade der erste Randalierer nach den schweren Randalen am Rand des Fußballspiels Lok Leipzig gegen Erzgebirge Aue im Februar verurteilt. Wie in Sachsen gibt es auch in Thüringen immer wieder Vorfälle bei Spielen. Dabei verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen gewaltbereiten Fans und Neonazis, die manches Mal sogar die Ordner stellen. Dieser Vorwurf traf jetzt auch den FC Rot-Weiß Erfurt. (…) Die gewaltbereite Fan-Szene in Thüringen geht fließend in rechtsextreme Strukturen über. Sie vernetzt sich zunehmend auch über das Internet. So finden sich auf der Homepage der Gruppe aus Windischholzhau- sen Hinweise zum KEF-Jungsturm - Hooligans im Umfeld des FC Rot-Weiß Erfurt.

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 10:05 Uhr vormittags

Antisemitic Attack in Ivanovo, Russia

without comments

Union of Councils for Soviet Jews: Antisemitic Attack in Ivanovo, Russia
Russian police have arrested two men in connection with the assaults of a local community leader and a visiting rabbi.Ervin Kirshtein and a Canadian referred to only as Rabbi Zvi were attacked on Monday evening and berated with anti-Semitic slogans. Officials in Ivanovo, an industrial center northeast of Moscow, are treating the crime under Russia’s hate crime statute. “They were wearing traditional Jewish clothes at the moment of the attack. This possibly caused the attack,” the regional prosecutor’s office said, according to a report on Interfax. The prosecutor’s office went on to say that “police found evidence proving that the suspects belong to the skinhead movement.”

siehe auch: Two Jewish men attacked by skinheads in Russia. Two 21-year-old Russian skinheads have been detained by police and are charged with inciting to racial and religious hatred after the attack against two Jewish men. On Monday night, the two Russians shouted anti-Semitic slogans, before threatening and later beating a Canadese rabbi and the leader of a Jewish association in Ivanovo, a city located in central Russia, 300 kilometres north-east of Moscow, the Interfax news agency quoted police as saying.

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 9:35 Uhr vormittags

SLOVAKIA: Right-Wing Extremists Gain Ground

without comments

SLOVAKIA: Right-Wing Extremists Gain Ground
Right-wing extremism is on the rise in Slovakia. Activists complain not enough is being done, while from Europe fingers are pointed at the left-wing government’s controversial alliance with extreme-right nationalists. Throughout the last year several racial incidents have been witnessed in this relatively homogenous five-million strong nation where the mere bearing of extremist symbols is considered a crime. One of the most visible cases came in early March when a group of neo-Nazis attacked a group of Spanish and Mexican students, who afterwards said this was not their first violent encounter with xenophobia. (…) Slovak police registered 188 racially motivated attacks in 2006, 67 more than in 2005, but there are suspicions these numbers might be low as many of the victims simply do not report to the police.
Daniel Milo, head of the People Against Racism association in Bratislava, says that even though “these were well documented and publicised attacks, similar attacks on other groups are quite widespread and on the increase.” The main targets of Slovak xenophobia remain the Roma minority, who represent between 2 and 5 percent of the country’s population. “They are the group most discriminated against, and the attitude of the majority is mostly negative against them,” Milo told IPS.

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 9:32 Uhr vormittags

CHILE: SKINHEADS ATTACK GAY WEB SITE - AGAIN

without comments

The Santiago Times - English Language Newspaper in Santiago, Chile - News in Chile and Latin America - CHILE: SKINHEADS ATTACK GAY WEB SITE - AGAIN
For the second time this month, individuals identifying themselves as “skinheads” hacked the Web site of the Movement for Homosexual Integration and Freedom (MOVILH), Chile’s leading pro-gay rights organization. The cyber attack took place Wednesday, exactly one week after MOVILH reported a similar hacking that among other things involved changing the site’s monthly survey to include rude, sexual questions (ST, June 7). This time around, the hackers – calling themselves “The Grimbas” of La Pintana – once again altered the monthly survey, changed news headlines and wrote “we’re not neo-Nazis, but rather skinheads… We meet in the plaza near 36 Santa Rosa. We don’t support something that isn’t natural. Traditional skins are more manly than any Nazis.”

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 9:30 Uhr vormittags

Dutzendweise zur NPD-Demo gezwungen?

with one comment

redok - Dutzendweise zur NPD-Demo gezwungen?
Die CDU in Mecklenburg-Vorpommern hat ein NPD-Problem: Bis zu einem Dutzend CDU-Mitglieder sollen am 1. Mai bei einer Demonstration der NPD in Neubrandenburg mitgemacht haben. Einer ist schon ausgetreten, gegen einen zweiten CDU-Mann läuft bereits ein Parteiausschlussverfahren. (…) Von “zwei Einzelfällen verwirrter Menschen” unter insgesamt 7000 CDU-Mitgliedern im Lande redete Wolfram Axthelm, Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Doch damit liegt er wohl um einiges daneben, denn die Ostsee-Zeitung hatte mittlerweile auch Jens-Holger Schneiders Bruder Jan bei der NPD-Demo erkannt. Und weitere Fälle sind zu erwarten, wenn die Fotos erst einmal akribisch durchgesehen wurden, denn Jan Paulenz erklärte dem Blatt, dass insgesamt bis zu zwölf Mitglieder der Jungen Union (JU) in Neubrandenburg in den Reihen der NPD marschiert seien.

siehe auch: Weiteres CDU-Mitglied zum Parteiaustritt aufgefordert. Die Teilnahme eines CDU-Mitglieds an dem NPD-Aufmarsch am 1. Mai in Neubrandenburg war offenbar kein Einzelfall; Noch ein NPD-Mitläufer - Nordost-CDU unter Druck. Jan Paulenz ist bereits das zweite CDU-Jungmitglied, das jetzt als Teilnehmer einer NPD-Demonstration am 1. Mai in Neubrandenburg bloßgestellt wurde. Der Generalsekretär der CDU in Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier, hat beteuert, dass seine Partei keine Probleme habe, sich von der NPD abzugrenzen. Er räumte aber ein, dass es den einen oder anderen geben könnte, der mit Gedankengut von rechts außen sympathisiert. Nachdem gestern mit Jan Paulenz aus Wismar das zweite CDU-Mitglied als Mitläufer bei einer NPD-Demonstration in Neubrandenburg am 1. Mai bloßgestellt wurde, versucht die Parteispitze durchzugreifen. Gegen Paulenz wurde ein Ausschlussverfahren eingeleitet. Jens-Holger Schneider aus Schwerin war dem zuvorgekommen und ausgetreten.

Written by dokmz

Juni 15th, 2007 um 8:59 Uhr vormittags

Posted in NPD, Rechtsextremismus