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Archive for Juni 30th, 2007

Weitere Ermittlungen gegen hessischen Neonazi Wöll

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Weitere Ermittlungen gegen hessischen Neonazi Wöll
Gegen den Chef der hessischen NPD, Marcel Wöll, wird erneut ermittelt. Nachdem ihn die Gießener Staatsanwaltschaft bereits wegen Volksverhetzung angeklagt hat, steht Wöll nun auch im Verdacht, sich der versuchten Nötigung schuldig gemacht zu haben. Das teilte die Gießener Staatsanwaltschaft am Dienstag auf Anfrage mit. Hintergrund der neuen Ermittlungen ist ein Vorfall im Parlament des Wetteraukreises, dem Wöll seit Februar als Abgeordneter angehört. Bei einer Sitzung des Kreistags vergangene Woche soll Wöll laut Zeugenaussagen handgreiflich gegenüber Jugendlichen geworden sein, die Flugblätter für ein NPD-Verbot verteilten.

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Juni 30th, 2007 um 3:01 Uhr nachmittags

Sempach droht ein Neonazi-Aufmarsch

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www.20minuten.ch: News von jetzt! Sempach droht ein Neonazi-Aufmarsch
Am Samstag findet in Sempach die alljährliche Schlachtgedenkfeier statt. Nach einem Aufruf der Pnos wird nun ein Rekordaufmarsch von Rechtsextremen befürchtet. «Die Bundespartei ruft alle Patrioten und Nationalisten sowie alle Sympathisanten auf, an den Gedenkfeierlichkeiten teilzunehmen», schreibt die Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) auf ihrer Homepage.

siehe auch: 160 Rechtsextreme an Sempacher Gedenkfeier. Im traditionellen Rahmen hat die 621. Gedenkfeier der Schlacht bei Sempach stattgefunden. (…) Rund 160 Personen aus der rechten Szene nahmen an der Gedenkfeier teil, wie Urs Hangartner, Informationschef des Kantons Luzern, auf Anfrage sagte. Diese hätten sich friedlich benommen, es sei zu keinen Zwischenfällen gekommen.

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Juni 30th, 2007 um 3:01 Uhr nachmittags

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Rechtsradikale Frauen: Weiblich, smart, extrem Die ganz harten Weichspülerinnen

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Rechtsradikale Frauen: Weiblich, smart, extrem Die ganz harten Weichspülerinnen - Deutschland - sueddeutsche.de
Die ganz harten Weichspülerinnen
Sie geben sich sanft, familienfreundlich und behalten ihre Gesinnung erstmal für sich - die NPD setzt verstärkt auf artig auftretende Aktivistinnen. Nicole Florczak trug ein Schlüsselband mit dem Aufdruck “Kein Sex mit Nazis”. Als Stella Palau es entdeckte, sagte sie, “das ist ja was ganz Lustiges”. Aber bei sich dachte sie, “ach Mädel, wenn du nur wüsstest”. (…) Beim Kaffeeausschenken hat ein Fotograf der Regionalzeitung Stella Palau abgelichtet, und nachdem das Bild erschienen war, fasste ein Redakteur der Zeitung, der etwas Ahnung von der rechtsextremen Szene hat, sich an den Kopf: Diese Mutter ist im Vorstand der NPD und ist Pressesprecherin des Rings Nationaler Frauen (RNF), der jener Partei nahesteht. Vater ihrer Kinder ist Jörg Hähnel, ein NPD-Aktivist und rechter Liedermacher.

siehe auch: Die Überweibchen. Es ist der Angriff der sanften Kuschel-Nazösen. Der Anteil der Frauen in der NPD steigt, liegt jetzt schon bei 22%. Organisiert sind sie zum Beispiel im RNF, dem Ring Nationaler Frauen. Nette Mütter von Nebenan kaufen im Bioladen ein, engagieren sich im Kindergarten und veranstalten Familienfeste.
„Es geht um Präsenz. Dass man da ist. Denn sobald die Leute merken, mit der kann man ja ein Gläschen trinken, schmeißen sie einen nicht mehr raus, wenn sie mitkriegen, dass man in der NPD ist. Und genau das ist dann der Punkt, an dem der Kampf um die Parlamente beginnen kann“ sagt Stella Palau, die RNF-Pressesprecherin. Die auch findet, das mit den Rassen sei wie mit Knete: Jede Farbe für sich habe ihre Berechtigung, aber zusammengemengt, igitt!

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Juni 30th, 2007 um 2:58 Uhr nachmittags

Widerstand gegen Neonaziladen

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30.06.2007: Widerstand gegen Neonaziladen (Tageszeitung junge Welt)
Rostock: Rechter Aufmarsch am Samstag. Breiter Protest angekündigt
Nach mehreren militanten Aktionen junger Antifaschisten gegen einen vor zwei Wochen eröffneten rechten Szeneshop im Rostocker Stadtviertel Kröpeliner-Tor-Vorstadt, bläst das politische Umfeld des Ladens zum »Gegenangriff«. Die NPD und sogenannte freie Kameradschaften mobilisieren für den heutigen Samstag zu einem Aufmarsch durch das Viertel und erwarten 500 Teilnehmer. Antifagruppen, das Bündnis »Bunt statt Braun«, Parteien und Gewerkschaften kündigten zahlreiche Gegenaktionen an, unter anderem ab zwölf Uhr am Magaretenplatz.
Seit Eröffnung des »East Coast Corner« am 15. Juni war es zu zahlreichen Protestaktionen gegen das Geschäft in der Doberaner Straße gekommen, an denen sich bis zu 150 Menschen beteiligten. Dabei kam es mehrfach auch zu Auseinandersetzungen mit der Polizei und zu zahlreichen Beschädigungen am Geschäft selbst. Im Laden werden neben rechter Szenekleidung CDs neofaschistischer Bands angeboten, Unterstützung gab es in den letzten Tagen von der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

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Juni 30th, 2007 um 2:55 Uhr nachmittags

Rechte stören Konzert «Laut gegen Nazis» in Quedlinburg

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Rechte stören Konzert «Laut gegen Nazis» in Quedlinburg
Mehr als 30 Anhänger der rechten Szene haben am Donnerstag in Quedlinburg versucht, das Konzert «Laut gegen Nazis» zu stören. Es wurden Platzverweise erteilt und 24 Personen im Alter zwischen 17 und 38 Jahren über Nacht in Gewahrsam genommen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. (…) Gegen fünf Neonazis wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet.

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Juni 30th, 2007 um 2:53 Uhr nachmittags

Walser und Hildebrandt laut “Focus” bei NSDAP

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nachrichten.at - Walser und Hildebrandt laut “Focus” bei NSDAP
Die deutschen Schriftsteller Siegfried Lenz und Martin Walser sowie der Kabarettist Dieter Hildebrandt waren laut dem Magazin “Focus” in ihrer Jugend als Mitglieder der NSDAP registriert. Das Blatt beruft sich in dem Bericht auf Unterlagen aus der Zentralkartei der Partei im Bundesarchiv in Berlin. Hildebrandt und Walser sagten “Focus”, sie hätten nichts von einer NSDAP- Mitgliedschaft gewusst. Laut der Zeitschrift habe Walser nach Einträgen auf entsprechenden Karteikarten die Aufnahme am 30. Jänner 1944 beantragt, Hildebrandt am 19. Februar 1944 und Lenz bereits am 12. Juli 1943. Als Aufnahmedatum sei jeweils der 20. April 1944 verzeichnet - der 55. Geburtstag von Adolf Hitler. Hildebrandt und Walser (”Ein fliehendes Pferd”, “Tod eines Kritikers”) sagten dem “Focus”, dass sie keinen Aufnahmeantrag unterschrieben und bisher auch nichts von einer NSDAP-Mitgliedschaft gewusst hätten.

siehe auch: Les écrivains Martin Walser et Siegfried Lenz au parti nazi. Les écrivains allemands Martin Walser et Siegfried Lenz étaient inscrits au parti nazi NSDAP, a affirmé un porte-parole des archives fédérales allemandes. Les deux hommes de lettres démentent ces allégations.

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Juni 30th, 2007 um 2:47 Uhr nachmittags

Styria unterstützt “Faschisten-Sänger”

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Österreich / oe24.at - Media - Styria unterstützt “Faschisten-Sänger”
Auch Hypo mit Geschäftskontakten
Prominente Sponsoren aus Österreich für einen kroatischer Sänger, der die Massen mit ultra-national-triefenden Texten begeistert und seine Anhängerschaft in Nazi-Kreisen hat. Die Kärntner Hypo Alpe Adria sowie der Styria-Verlag traten als Sponsoren für den Nationalisten Marko Perkovic alias Thompson auf.
Wenn Thompson auf der Bühne steht, sind Hakenkreuze und gestreckte Arme keine Seltenheit. Auch bei seinem letzten Konzert in Zagreb vor 60.000 Menschen waren eindeutig rechtsextreme Symbole und Hakenkreuze zu sehen. Wie auch ein Besuch der offiziellen Website des Sängers (www.thompson.hr) eindeutig zeigt, legt er es in seinen Konzerten darauf an, faschistoide Signale an seine Fans zu senden.
Ustascha-Symphatisant - Nach Angaben des Präsidenten des Simon Wiesenthal Zentrums in Jerusalem, Efraim Zuroff, ist Thompson ein Anhänger und Sympathisant der Ustascha-Bewegung (faschistische Bewegung des zweiten Weltkriegs und verantwortlich für Völkermord und bestialische Massenhinrichtungen an Serben und Juden). Ein Teil seiner Konzert-Einnahmen fließe direkt in die Verteidigung zumindest zweier, in vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag angeklagter, kroatischer Kriegsverbrecher.

siehe auch: Kroat-Rocker Marko Perkovic und die Hypo-Alpe-Adria Bank. Heute Morgen erschien eine kleine Meldung in dem Weblog “Die Jüdische”, der in Österreich beheimatet ist. Danach soll die Skandalbank Hypo-Alpe das Sponsorship für den kroatischen Rocksänger Marko Perkovic alias Thompson eingestellt haben. (…) Nun ist das Sponsorship der Skandalbank Hypo-Alpe für Faschistenfreunde nichts Neues. Schon der Vertreter des ehemaligen Mehrheitseigentümers der Hypo-”Skandalpe” des Landes Kärntens, der Landeshauptmann Jörg Haider war durch die Empfehlung der hitlerschen Arbeitsmarktpolitik aufgefallen. Auch der von der Hypo-”Skandalpe” gesponserte kroatische Skiathlet Ivica Kostelic hatte durch Nazi-freundliche Äußerungen auf sich aufmerksam gemacht, wie schon unter „Journalismus – Nachrichten von Heute“ berichtet; Marko Perkovic- Rechts-Rocksaenger. Der kroatische Rechtsrocker Marko Perkovic alias Thompson und seine Verbindung zur Hypo-Alpe-Adria Bank, in der bis vor kurzem Oesterreichs Rechtsaussen Joerg Haider das Sagen hatte. Letzte Woche wurde aus Oesterreich gemeldet, die Skandalbank Hypo-Alpe-Adria habe das Sponsorship für den kroatischen Rocksänger Marko Perkovic alias Thompson eingestellt. Das wäre normalerweise keine Zeile wert, aber Marko Perkovic ist nicht irgendwer, sondern der zur Zeit wohl populärste Rocksänger Kroatiens. Er hat eine Welttournee hinter sich gebracht, die in der Hafenstadt Split im Jahre 2002 mit 40.000 Menschen begann und im Jahre 2005 in Melbourne Australien zu Ende ging. Auch in Deutschland trat er auf, im April diesen Jahres in Frankfurt vor 13.000 zahlenden Besuchern und im Juni in Zagreb/Kroatien vor 60.000. Anwesend war der Wissenschaftsminister und mehrere Parlamentarier Kroatiens.Die Musik soll von der legendären Pop-Gruppe Abba abgekupfert sein, behaupten einige, die Texte sind offenbar außerordentlich rechtslastig. Sein Publikum begruesst er oftmals mit einem Gruss, der fatal an den Hitler-Gruss erinnert und viele seiner Zuhoerer tragen das Schwarz und die Insignien der Ustascha

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Juni 30th, 2007 um 2:42 Uhr nachmittags

NPD in Brandenburg auf Stimmenfang

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NPD in Brandenburg auf Stimmenfang | AD HOC NEWS | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS
Mit wachsender Sorge beobachtet der brandenburgische Verfassungsschutz die Aktivitäten der NPD. Die rechtsextremistische Partei rüste im Land organisatorisch auf, «und sie traut sich deutlich mehr als früher», sagte Behördenchefin Winfriede Schreiber dem «Tagesspiegel». Mit provokativen Auftritten habe die NPD sogar schon begonnen, um Stimmen für die Kommunalwahlen im Herbst 2008 zu werben.

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Juni 30th, 2007 um 2:30 Uhr nachmittags

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Nazi-Sprüche: Mann muss ins Gefängnis

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westline - Nazi-Sprüche: Mann muss ins Gefängnis
“Sie lösen Differenzen nicht mit Worten. Sie schlagen einfach zu.” Mit diesen Worten hat das Amtsgericht einen 21-jährigen Bochumer wegen gefährlicher Körperverletzung und Volksverhetzung verurteilt. Er erhielt eine Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten ohne Bewährung. Der Mann hatte am Abend des 5. November 2006 im Hauptbahnhof Naziparolen “ohne Sinn und Verstand von sich gegeben”. Anschließend geriet der Arbeitslose in Streit mit einem 15-Jährigen. Ohne große Diskussion schlug und trat er auf ihn ein.

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Juni 30th, 2007 um 2:29 Uhr nachmittags

Günter Wallraff und die Hakenkreuze

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ND - Günter Wallraff und die Hakenkreuze - 28.06.07
Günter Wallraff und die Hakenkreuze
Eigentlich war der Schriftsteller nur zu einer Lesung an eine Leipziger Schule gekommen. Am Ende zog er mit den Schülern los und übermalte Nazi-Schmierereien auf dem Schulhof. (…) Wo Menschen wie Ali damals zwischen 6 und 8 Mark pro Stunde für ihre erniedrigenden Arbeiten bekamen, bekommen die Menschen heute, häufig Migranten, häufig aber auch deutsche Langzeitarbeitslose, zwischen 2 und 3 Euro die Stunde. Das bedeutet heute »ganz unten«. Und »ganz unten« ist ja nicht nur eine materiell gemeinte Aussage, es ist Ausdruck der Geringschätzung des Wertes von Menschen, die nur als geringwertige Arbeitskraft angesehen und angeheuert und oft schnell wieder gefeuert werden.
Günter Wallraff berichtet den Schülern über seine Erfahrungen mit verdecktem und offenem Alltagsrassismus, mit dem weit verbreiteten Rechtsextremismus.

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Juni 30th, 2007 um 2:28 Uhr nachmittags

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Gedenkstein erneut geschändet

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Gedenkstein erneut geschändet - Märkische Allgemeine - Zeitung für das Land Brandenburg
Anschlag auf jüdischen Friedhof
Unbekannte haben erneut den Gedenkstein des ehemaligen jüdischen Friedhofes in Cottbus geschändet. Sie übergossen ihn in der Nacht zum Mittwoch mit schwarzer Farbe, teilte ein Polizeisprecher mit. In der gleichen Nacht seien in der Stadt zwei “Stolpersteine” zum Gedenken an deportierte Juden mit roter Farbe beschmiert worden. Oberbürgermeister Frank Szymanski (SPD) äußerte sich bestürzt und sprach von einer “Beleidigung der jüdischen Mitbürger.” “Die überwältigende Mehrheit der Cottbuser Einwohnerschaft ist froh darüber, dass sieben Jahrzehnte nach Auslöschung der Gemeinde durch die verbrecherische Rassenpolitik Nazi-Deutschlands jüdisches Leben hier neu entstanden ist”, betonte der Rathaus-chef. Die Bürger lehnten Rechtsextremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit ab.

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Juni 30th, 2007 um 2:27 Uhr nachmittags

Todeslager in Auschwitz umbenannt

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Todeslager in Auschwitz umbenannt « DiePresse.com
Die polnische Regierung hat bei der UNO einen neuen Namen erwirkt: Nazi-deutsches Konzentrations- und Todeslager Auschwitz-Birkenau. Die Vereinten Nationen haben nach polnischen Angaben einer Umbenennung des ehemaligen Vernichtungslagers in Auschwitz zugestimmt. Die beiden Gedenkstätten Auschwitz und Birkenau würden künftig Nazi-deutsches Konzentrations- und Todeslager Auschwitz-Birkenau heißen, sagte der polnische Kulturminister Kazimierz Ujazdowski. Er sprach von einem “Sieg der historischen Wahrheit über die Lüge”.
“Niemand kann mehr straffrei von polnischen Vernichtungslagern sprechen.” Die Entscheidung der UNESCO erfülle ihn mit persönlicher Genugtuung, sagte Ujazdowski, dessen Großvater 1942 als politischer Häftling in Auschwitz ermordet wurde.

siehe auch: Polnische Regierung: Todeslager Auschwitz umbenannt. Die Vereinten Nationen (UN) haben nach polnischen Angaben einer Umbenennung des ehemaligen Vernichtungslagers in Auschwitz zugestimmt und damit einen klaren Bezug zu Nazi-Deutschland hergestellt.

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Juni 30th, 2007 um 2:25 Uhr nachmittags

Leipzig will Demo der Neonazis verbieten

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< sz-online | sachsen im netz > - Leipzig will Demo der Neonazis verbieten
Zum Schutz von Schwulen und Lesben. Brisante Mixtur: Am 21. Juli wollen Homosexuelle und Rechtsradikale gleichzeitig durch Leipzig ziehen. Ausgerechnet zur großen Abschlussparade des Chris-topher Street Day (CSD) hat der Hamburger Neonazi Christian Worch eine Demonstration angekündigt. Die Stadt will den Aufzug verbieten - verrät aber nicht wie.

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Juni 30th, 2007 um 2:23 Uhr nachmittags

CIA veröffentlicht Dokumente über eigene Vergehen - Die Nachrichten aus Schweiz und Ausland werden laufend aktualisiert. Exklusive Kolumne mit bissiger Note auf der Titelseite.

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Nachrichten.ch - CIA veröffentlicht Dokumente über eigene Vergehen - Die Nachrichten aus Schweiz und Ausland werden laufend aktualisiert. Exklusive Kolumne mit bissiger Note auf der Titelseite.
Der US-Geheimdienst CIA hat lange Zeit geheim gehaltene Aufzeichnungen über eigene Missetaten veröffentlicht. Der Bogen spannt sich von Einbrüchen über Spionageaktionen bis hin zu Attentatsversuchen.

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Juni 30th, 2007 um 2:21 Uhr nachmittags

Ex-Chef des Bata-Schuhkonzerns posthum von NS-Vorwürfen entlastet

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Ex-Chef des Bata-Schuhkonzerns posthum von NS-Vorwürfen entlastet
Gericht: Jan Antonin Bata war kein Nazi-Kollaborateur
Der einstige Chef des tschechischen Schuhkonzerns Bata ist posthum vom Vorwurf der NS-Kollaboration entlastet worden. “Wir haben die Entscheidung, die wir wollten, mein Onkel war unschuldig”, sagte der 92-jährige Tomas Bata am Montag, nachdem ein Prager Gericht ein Urteil aus dem Jahr 1947 kippte, das seinen Onkel Jan Antonin Bata als Nazi-Helfer gebrandmarkt hatte. Die Richterin Marie Markova urteilte, ihre Vorgänger vor 60 Jahren hätten nicht alle vorliegenden Beweise bei ihrem Urteil berücksichtigt. Die tschechische Staatsanwaltschaft muss nun entscheiden, ob der gesamte Fall neu aufgerollt wird, damit der Name Jan Antonin Batas endgültig vom Nazi-Makel befreit wird.

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Juni 30th, 2007 um 2:18 Uhr nachmittags