Schleierhafte Geschäfte

31.Juli 2007

Schleierhafte Geschäfte - Märkische Allgemeine - Zeitung für das Land Brandenburg
Rechtsextreme NPD gibt sich bei dubiosem Grundstücksdeal ahnungslos. In seiner ländlichen Abgeschiedenheit wäre das weitläufige Areal am Dorfrand von Rauen ideal für konspirative Veranstaltungen der NPD. Rechtsextreme Kreise mit Beziehungen zur neonazistischen NPD sind bei der erhofften geräuschlosen Abwicklung eines Immobiliengeschäfts in Rauen bei Fürstenwalde (Oder-Spree) offenkundig gestört worden. “Wir geben keine Stellungnahme ab”, sagte nach dem Bekanntwerden des Deals Gonda Molau gestern gegenüber der MAZ. Die Ehefrau des NPD-Bundesvorstandsmitglieds Andreas Molau hatte das 20 000 Quadratmeter große Gelände am 16. Mai als Bevollmächtigte der schwedischen Firma “Starplattan” für etwa 200 000 Euro gekauft.

siehe auch: Rechtsextreme im Schweinestall. Die NPD soll eine ehemalige LPG im brandenburgischen Rauen aufgekauft haben, um dort Schulungen zu betreiben. Beim dem Geschäft fungierte die Ehefrau eines Parteifunktionärs als Mittelsfrau; Schwedische Firma gehört NPD-Kader. Die schwedische Firma, die im brandenburgischen Rauen ein Landgut gekauft hat, gehört dem niedersächsischen NPD-Funktionär Andreas Molau. Offenbar ist seine Ehefrau als “Bevollmächtigte” für den Kauf vorgeschickt worden, um die Angelegenheit ohne großes Aufsehen abwickeln zu können. Die NPD dementierte erneut, in Rauen ein Schulungszentrum einrichten zu wollen, doch die Hinweise auf einen einschlägig rechtsextremen Hintergrund des Kaufs verdichten sich. Das knapp 20 Hektar große Grundstück inklusive Hof, der bis vor zwei Jahren als Landhotel genutzt wurde, und ehemaliger Diskothek “Marmorscheune” soll die Molaus etwa 200.000 Euro gekostet haben. Als “Bevollmächtigte einer schwedischen Firma” war Gonda Molau aufgetreten, Ehefrau des NPD-Präsidiumsmitglieds Andreas Molau. Diese Firma hat ihren Sitz zwar in erheblicher Entfernung vom niedersächsischen Heim der Molaus, gehört aber Andreas Molau, wie die Märkische Oderzeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet. Demnach hat die schwedische Außenhandelskammer dem Blatt bestätigt, dass Molau Eigentümer der Firma “Hof Johannesberg, Landhaus Rauen” mit Sitz in Jönköping sei. Eine Vorgängerfirma sei unter dem Namen “Startplattan” (deutsch: Startplattform) mit Sitz im schwedischen Göteborg ansässig gewesen. Kaum aus Zufall ist Jönköping auch Sitz der “Kontinent Europa Stiftung”, der Molau als Vorstandsmitglied angehört.

Anm. dokmz: Andreas Molau hat in einer Presseerklärung verbreitet, dass “Gut Johannesberg” für die Jugendarbeit genutzt werden soll. So führte er u.a. aus, dass er “Nach seiner Entlassung und der Verweisung seiner Kinder von der Waldorfschule in Braunschweig begann (…) eine eigene Waldorfschule zu projektieren. (…) Auch ehemalige Kollegen deuteten an, künftig mit ihm zusammenarbeiten zu wollen. Heute ist er in der Lage, ein neues Waldorflandschulheim auf dem Gut ‘Johannesberg’ zu eröffnen, um in der brandenburgischen Region eine bildungspolitische Perspektive anzubieten und neue Arbeitsplätze zu schaffen.”.
Apropos Waldorf: Derzeit prüft das Bundesfamilienministerium, ob zwei Schriften des Waldorf-Gründers Rudolf Steiner rassendiskriminierende Inhalte verbreiten und auf den Index der jugendgefährdenden Schriften gesetzt werden müssen (siehe hier), und was Waldorfschulen und NPD betrifft, gab es auch schon in der Vergangenheit Interessantes zu vermelden (siehe: Propagandalektion für Waldorfschüler. Die Schülerin einer Waldorfschule lud NPD-Kader in den Politikunterricht; ihre Lehrerin tolerierte dies. Jetzt grübelt die Schulleitung über die Konsequenzen)

Nachtrag: der NPD-Blog bestätigt unsere Einschätzungen: NPD-Funktionär Molau will angeblich Waldorfschule eröffnen. Die NPD hat Medienberichte indirekt bestätigt, wonach in einem Anwesen in Brandenburg ein Schulungszentrum eingerichtet werden soll. In einer Pressemitteilung schreibt NPD-Multifunktionär Andreas Molau - dessen Frau das Gut gekauft hat - er wolle die Immobilie in Rauen (Landkreis Oder-Spree) nutzen, um sich dort `beruflich neu zu betätigen`. Molau habe nach seiner Entlassung von einer Waldorfschule in Braunschweig im Jahr 2004 begonnen, `eine eigene Waldorfschule zu projektieren`, heißt es. Jetzt sei er in der Lage, ein neues Waldorflandschulheim auf dem `Gut Johannesberg` zu eröffnen. (…) Ein Landschulheim unter der Leitung von NPD-Ideologe Molau in Verbindung mit fragwürdigen Teilen der Lehren von Rudolf Steinar ist ein Schulungszentrum - zwar nicht von der Partei, sondern von Molau aufgezogen - und nicht für große Nazis, sondern für deren Kinder. Übrigens finden sich Teile der Waldorfpädagogik auch in dem von Molau verfassten Programm für die Wahl in Niedersachen; so beispielsweise die lange Bindung des Klassenlehrers an eine Klasse (bis zu acht Jahre). Auch die zum Teil als rassistisch kritisierte Lehre Steiners und einiger seiner Schüler fallen in einem von Molau geleiteten Landheim möglicherweise auf fruchtbaren Boden. Passend dazu hatte am 12. Juli 2007 der Deutsche Lehrerverband von den Waldorfschulen mehr Distanz zum Gründer Rudolf Steiner gefordert.


Die Entnazifizierung der Nazi-Twins

31.Juli 2007

www.20minuten.ch: News von jetzt! - Die Entnazifizierung der Nazi-Twins
«Wir würden so gerne das ganze mal auf Eis legen» stöhnen die Zwillingsschwestern Lynx und Lamb Gaede. Eine TV-Dokumentation über die kalifornischen Nazi-Girl-Group Prussian Blue zeigt auf: Die Girls werden erwachsen, die Nazi-Twins könnten bald Geschichte sein. Der britische TV-Journalist James Quinn durfte erstmals längere Zeit mit der Familie Gaede verbringen. Was er dort erlebte, wurde Mitte Juli 2007 in der Doku «Nazi Pop Twins» auf Channel 4 gesendet. (…) Inzwischen sind die Zwillinge 15 und machen dieselben Ablösungsprozesse durch, wie andere Teenager auch: Die Liebe zu ihrer Mutter ist nach wie vor da, doch ihre Meinungen ändern sich. Das neue Songmaterial von Prussian Blue weist keine Rechtsaussen-Referenzen mehr auf. Sie möchten weiterhin Musik machen, den braunen Ballast aber abwerfen (20minuten.ch berichtete). Ob sie damit Erfolg haben werden und wann dies passieren soll, steht noch in den Sternen. Noch sind sie unter der Obhut ihrer Mutter.

siehe auch: Nazi-Twins-Album: NPD vertreibt «For the Fatherland». «For the Fatherland», die aktuelle CD der kalifornischen Nazi-Girl-Group Prussian Blue, darf in Europa verkauft werden. Sie wird vertrieben durch die deutsche rechtsextreme Partei NPD.

BBC-Doku:


Keine Nazis in Wilhelmshaven

31.Juli 2007

» Blog Archive » Keine Nazis in Wilhelmshaven
Die vom NBD geplante und von der Stadt Wilhelmshaven verbotene Kundgebung am 28.07.2007 fand nicht statt. Nur drei verirrte Nazis aus der Region fanden den Weg zum Valoisplatz, wo sie von der Polizei des Platzes verwiesen wurden. Es zeigt sich erneut, dass Verbote von Nazi-Treffen durchaus eine nachhaltige Wirkung haben können. Die Gegenkundgebung des Wilhelmshavener Bündnis gegen Rechts fand wie geplant am Kaiser-Wilhelm-Denkmal statt. Rund 50 Bürgerinnen und Bürger protestierten gegen Faschismus, Rechtsextremismus und Fremdenhass. Besonders hingewiesen wurde in den Redebeiträgen auf die steigende Präsenz von Rechtsradikalen in Wilhelmshaven und Friesland. Wilhelmshaven habe sich zu einem Sammelbecken von “freien Kameradschaften” und rechtsradikalen Musikern entwickelt.

siehe auch: Antifa kapert Neonazi-Event. Wilhelmshaven bleibt ein Aufmarsch der “National-Sozialistischen Bewegung Deutschland” erspart: Die örtliche Antifa gab sich als Bündnispartner aus und sabotierte das Treiben der Rechten; NPD sind Verbindungen peinlich. Nicht erst durch die Aktionen der Oldenburger Antifa ist die Dummheit von Silvio Reinhold Kruk ans Licht gekommen. Bereits seit Monaten versucht der Vorsitzende (und augenscheinlich einziges Mitglied) der National-Sozialistischen Bewegung Deutschland (NBD) Kundgebungen zu organisieren und scheitert regelmäßig kläglich. Dies hat die NPD erkannt und sich öffentlich von Kruk abgewendet. Zwar trat Kruk noch bis vor wenigen Wochen in Eintracht mit Nazi-Größen wie Worch und Co. auf, heute wollen sie alle nichts mehr von ihm und seiner NBD wissen. Und auch in Wilhelmshaven drehen sich die Nazis schneller als der Wind. Noch vor wenigen Tagen warb die NPD und die AG Wiking für die Kundgebung der NBD in Wilhelmshaven. Auch nachdem die NPD ihren Mitgliedern untersagt hatte, auf der Kundgebung zu erscheinen, spurten die Wilhelmshavener Nazis nicht sofort.


Alkoholausschank mit rechter Umdrehung

31.Juli 2007

taz, die tageszeitung - Alkoholausschank mit rechter Umdrehung
Antifa Friedrichshain spricht von zunehmender rechter Gewalt im alternativ geprägten Stadtteil. Eine Bar an der Warschauer Straße sei Treffpunkt der Rechtsextremen. Mitarbeiter dementiert. Bündnis gegen Rechts demonstriert. Friedrichshain gilt gemeinhin als einer der alternativen Stadtteile Berlins. Dennoch sind dort auch immer wieder Neonazis anzutreffen. Einer ihrer Treffpunkte ist nach Angaben der Antifa Friedrichshain die Ambrosius-Bar an der Warschauer Straße. “Jeden Freitag treffen sich rund 15 Neonazis und rechte Hooligans dort”, sagte eine Sprecherin der Stadtteilantifa. In der Kneipe seien bekannte Rechte, darunter ehemalige Mitglieder der verbotenen Kameradschaft Tor und Lichtenberger Rechtsaktivisten, ausgemacht worden.


Schmierereien in Burg von Amts wegen angezeigt

31.Juli 2007

Volksstimme.de - Schmierereien in Burg von Amts wegen angezeigt
In den zurückliegenden Tagen sind im Stadtgebiet Burg Nazischmierereien aufgetaucht, informierten gestern der Leiter des Polizeireviers, Polizeioberrat Armin Friedrichs, und eine linke Initiative. ” Wir haben unverzüglich von Amts wegen Anzeige erstattet “, erklärte Friedrichs. Sie richtet sich gegen den Gebrauch verfassungsfeindlicher Zeichen und Symbole. Die ersten Schmierereien waren von Streifenwagenbesatzungen und von Bürgern in der Nacht zum vorigen Freitag entdeckt worden. So wurde das Denkmal der gefallenen sowjetischen Soldaten im Goethepark mit Hakenkreuzen und SS-Runen besudelt. (…) Neben Naziparolen soll es antisemitische Sprüche gegeben haben, die im Burger Stadtgebiet an Wänden und Fensterscheiben gepinselt oder gesprayt wurden. Und es tauchten kleine Klebezettel mit rechtsextremistischem Inhalt auf.


NS-Plakate in Ostbrandenburg entdeckt

31.Juli 2007

NS-Plakate in Ostbrandenburg entdeckt | AD HOC NEWS | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS
Plakate mit rechtsextremistischen Parolen sind in mehreren Orten Ostbrandenburgs aufgetaucht. Darauf werde der Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß glorifiziert, teilte die Polizei am Montag mit. Die Transparente und Poster seien unter anderem in Erkner, Fürstenwalde und Storkow gesehen worden. Die Schriften seien sichergestellt worden.


Gerichte sollen rechte Gewalttäter schneller abstrafen

31.Juli 2007

Gerichte sollen rechte Gewalttäter schneller abstrafen | AD HOC NEWS | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS
Gerichte sollen rechte Gewalttäter schneller abstrafen
Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) will härter gegen rechtsextremistisch motivierte Straftaten von Jugendlichen durchgreifen. Die Ressortchefin sagte im Gespräch mit der «Ostseezeitung» (Dienstagausgabe), sie habe Generalstaatsanwalt Helmut Trost damit beauftragt, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. (…) Mecklenburg-Vorpommern will nach Angaben der Ministerin zusammen mit Brandenburg und Sachsen-Anhalt eines Gesetzesinitiative in den Bundesrat einbringen, die Hasskriminalität verstärkt in den Blickpunkt rücken soll. «Wir wollen, dass Freiheitsstrafe anstelle von Bewährungsstrafe zur Regelstrafe wird», betonte Kuder.


Die Tätigkeiten der rassistischen “Bürgerbewegung pro Köln e.V.” im Rat der Stadt Köln

31.Juli 2007

VVN/BdA NRW - Die Tätigkeiten der rassistischen “Bürgerbewegung pro Köln e.V.” im Rat der Stadt Köln
Volker Adam aus Köln, Mitglied des Landesausschusses der VVN-BdA in NRW, hat am 14. Juni vor dem Arbeitskreis Antifaschismus und Antidiskriminierung des Verdi-Gewerkschaftsbezirks Köln den folgenden Vortrag gehalten. Da “Pro Köln” als aus dem Neofaschismus stammende “Bürgerbewegung” sich anschickt, in ganz NRW sich auszubreiten, dürfte die Analyse der extrem rechten Intensionen und Praktiken von “Pro Köln” von überregionaler Bedeutung sein. Bemerkenswert sind auch die abwiegelnden Reaktionen der Kölner Verwaltungsspitze auf die Vorstöße von Pro Köln. (…) Eines kann schon vorweg genommen werden, weil es auch schon vielfach dokumentiert wurde. In ihrer Fraktionsarbeit geriert sich “pro Köln” nicht wie stiefelgeschmückte SA-Rabauken, sondern bürgerlich-jovial mit einem versuchten intellektuellen Anstrich. So heißt es bei “pro Köln” natürlich nicht offen nazistisch und primitiv “Ausländer raus”, sondern folgendermaßen: “Für Ausländer, die nicht integrationsbereit sind, müssen verstärkt Rückkehrhilfen angeboten werden” (14.8.06, zum CDU-Antrag “Demographischer Wandel in Köln”). Auch benutzt “pro Köln” nicht die rüde Lösungsformel “Ausländer bleibt, wo Ihr seid”, sondern fabuliert: “Köln soll für die Zuwanderung von Ausländern aus bildungsfernen Schichten unattraktiv werden.” (a.a.O.) Einen seiner sprachlichen und intellektuellen (?) Höhepunkte erreicht “pro Köln” im selben Antrag einige Zeilen später, wenn es heißt: “Der ethnischen und kulturellen Segregation der Bevölkerung ist entgegen zu treten.” Nach Wörterbuchstudium: “Segregation” bedeutet die Absonderung von (kranken) Tieren aus der Herde. Die Bevölkerung mit einer Schafherde gleichzusetzen, ist wohl eine “pro Köln”-Vorstellung.


Magdeburger Hundertwasserhaus bleibt ohne Thor Steinar - Vertrag aufgelöst

31.Juli 2007

LVZ-Online - das Internetangebot der Leipziger Volkszeitung - Magdeburger Hundertwasserhaus bleibt ohne Thor Steinar - Vertrag aufgelöst
Nach massivem öffentlichen Protest gegen den Verkauf rechter Szenekleidung hat das Magdeburger Hundertwasserhaus den Mietvertrag mit dem umstrittenen Laden gekündigt. Die Kündigung sei zum 27. Juli ausgesprochen worden, sagte eine Sprecherin des Siedlungswerks St. Gertrud. Das Siedlungswerk gehört zur katholischen Gero AG, die das Hundertwasserhaus gebaut hatte. Die Eröffnung des Ladens, der Kleidung der bei Rechtsextremen beliebten Marke „Thor Steinar“ verkauft, hatte am vergangenen Freitag Empörung ausgelöst. Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige hatte verlangt, den Mietvertrag schnellstmöglich aufzulösen. Am Montag konnten weder Siedlungswerk noch Gero AG Angaben dazu machen, ob und wann die Kündigung wirksam werde.

siehe auch: Proteste gegen Laden der rechten Szene im Hundertwasserhaus. Die Proteste gegen einen Bekleidungsladen der rechten Szene im Magdeburger Hundertwasserhaus dauern an.


Verdict expected in St. Pete racist murder case

31.Juli 2007

RussiaToday : News : Verdict expected in St. Pete racist murder case
A St. Petersburg court is due to deliver its verdict on the killing of an anti-fascist activist, who died after being stabbed by a gang in the city almost two years ago. Those close to Timur Kacharava say his death was related to his political activity. Kacharava - a student, musician, and a member of an anti-fascist movement - died on November 13, 2005, in his home city. His friends says the group responsible were neo-nazis.


North Toledo Another Possible Target for Neo-Nazis

31.Juli 2007

WTOL-TV Toledo, OH: North Toledo Another Possible Target for Neo-Nazis
It’s been nearly two years since a neo-Nazi rally sparked riots in a north Toledo neighborhood. Now Toledoans are facing another possible visit from a neo-Nazi group in mid-August, and the people who live in north Toledo hope the city will keep them out of city limits entirely. (…) Now another neo-Nazi group is planning to visit on August 17th. Terry Glazer, the chief executive officer for a group called “United North” says he hopes they’ll be kept out of north Toledo, and the even the entire city.


Czech nationalists head for anti-Islam demonstration in Brussels

31.Juli 2007

Czech nationalists head for anti-Islam demonstration in Brussels - Prague Daily Monitor
Czech nationalists plan to take part in a demonstration to be held allegedly against the “Islamisation of Europe” in Brussels in the first half of September, it ensues from an invitation released on the website of the Czech extra-parliamentary National Party. The protest will be staged outside the European Parliament by the Stop Islamization of Europe (SIOE) organisation.


Russian Youth Group Encourages “More Sex” to Save Motherland from Dwindling Population

31.Juli 2007

Russian Youth Group Encourages “More Sex” to Save Motherland from Dwindling Population
A Russian nationalist youth group is encouraging youth to have more sex in an effort to combat the nation’s devastating demographic crisis, reports the Daily Mail. In a lengthy special report the Daily Mail documents the activities of the Nashi youth movement, which is sponsoring a summer camp attended by some 10,000 Russian youth this summer. Not only are Nashi organizers encouraging the youth to have more sex, but they have designated a special area at the dormitories, the Love Oasis, for young men and women to engage in sexual intercourse. According to the Mail, condoms are unavailable in the camp.


Die Pnos hat Tickets fürs Rütli – Polizei bereit

31.Juli 2007

www.20minuten.ch: News von jetzt! - Die Pnos hat Tickets fürs Rütli – Polizei bereit
Der Kampf ums Rütli rückt näher: Laut linken Kreisen wollen sich Neonazis morgen in Altdorf versammeln. Und die Kapo Uri will rund um die Nationalwiese präsent sein. «Teile der Schweizer Neonazi-Szene wollen sich am Mittwoch in Altdorf versammeln», schreibt die linke Antifa Uri in einer gestrigen Mitteilung. «Davon weiss ich nichts», sagte dazu gestern Mario Friso, der Mediensprecher der Partei National Orientierter Schweizer (Pnos). «Wir haben damit nichts zu tun.» Vielmehr würden Mitglieder seiner Partei den Weg aufs Rütli antreten. «Wir werden sicher hingehen, auf welchem Weg auch immer», sagt Friso. Ausserdem habe die Partei jetzt auch offizielle Tickets für die Feier. Friso: «Ein Sympathisant hat uns am Montag vier Stück geschickt.»


NPD plant Großveranstaltung im HCC

30.Juli 2007

NPD plant Großveranstaltung im HCC
Zu ihrer Auftaktveranstaltung für den Landtagswahlkampf lädt die NPD nach Hannover ein. Freiwillig will die Stadt der rechtsextremen Partei keine Räume im Hannover Congress Centrum (HCC) überlassen, aber nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts bleibt ihr keine Wahl. Sie muss den Rechten die Eilenriede- oder die Niedersachsenhalle vermieten. Solange die NPD nicht verboten sei, habe sie nach dem Parteiengesetz einen Anspruch auf Gleichbehandlung, stellt die 1. Kammer fest. Andere politische Parteien dürften die Hallen im HCC schließlich auch nutzen.