Nazouting an Treptower Schule
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Am 21. Juni 2007 wurde Markus Loszcynski, Mitglied des Bundesvorstandes der „Jungen Nationaldemokraten“ (JN) und ehemaliges Mitglied der verbotenen „Berliner Alternative Südost“ (BASO) an der Sal-Kochmann-Schule in Berlin-Treptow (Schöneweide) als Neonazi-Aktivist geoutet. An der Sala-Kochmann-Schule macht Loszcynski eine Ausbildung im Sozialwesen, welche es ihm später ermöglichen kann in Berufen wie Sozialarbeiter u.ä. einzusteigen. (…) Gerade weil Loszczynski seit Jahren aktiv im Bereich Rekrutierung und Bildung von Jugendlichen für die Neonaziszene aktiv ist, ist seine Entscheidung ,sich als Sozialarbeiter ausbilden zu lassen ,bewusst gewählt. Markus Loszcynski wurde Ende November 2005 zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Junge Nationaldemokraten gewählt. In diesem Rahmen kümmert er sich aktiv um Jugendarbeit. So ist er z.B. im Nationalen Bildungszentrum, in der NPD-Zentrale in Köpenick aktiv, wo regelmäßig Schulungen auch für Kinder und Jugendliche stattfinden. Außerdem rekrutiert er Jugendliche für rechte Aktionen. So verteilte er während des NPD-Wahlkampfes 2005 mit Jugendlichen Werbematerial am S-Bhf. Schöneweide und fährt regelmäßig mit Jungnazis zu gemeinsamen Naziaufmärschen in und außerhalb Berlins.
Seine Betätigung im Bereich rechter Jugendarbeit begann allerdings schon früher. Bereits 2003 gründete er mit anderen Neonazis die rechte Jugendorganisation Berliner Alternative Südost, in der rund 15 bis 20 Jugendliche organisiert waren














