Naziaufmarsch in Lüneburg zugelassen

12.Juli 2007

de.indymedia.org | Naziaufmarsch in Lüneburg zugelassen
Das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg hat grünes Licht für den Naziaufmarsch am kommenden Samstag in Lüneburg gegeben. Nachdem die Stadt Lüneburg den Aufmarsch zunächst verboten hatte, wurde dieses Verbot vom Verwaltungsgericht wieder aufgehoben und den Nazis nur eine andere Route zugewiesen. Dagegen hatte dann die Stadt Lüneburg eine Beschwerde eingelegt. Heute hat nun das Oberverwaltungsgericht entschieden, dass der Naziaufmarsch stattfinden darf. (…) Infoseite: www.antifa-lg.de


Rechtsextremer bei Rohrbomben-Bau verletzt

12.Juli 2007

WELT ONLINE - Rechtsextremer bei Rohrbomben-Bau verletzt - Nachrichten Politik
Der 20-Jährige liegt jetzt im künstlichen Koma. Er hatte an einer Rohrbombe gearbeitet, die er mit diversen Chemikalien füllte. Dabei explodierte die Waffe. In der Wohnung des Mannes fand die Polizei rechtsextremes Propagandamaterial und noch viel mehr. (…) Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. In der Wohnung des Mannes im Landkreis Löbau-Zittau sei rechtsextremistisches Propagandamaterial gefunden worden. Einen terroristischen Hintergrund wollte die Sprecherin weder bestätigen noch dementieren. Die Ermittlungen stünden erst am Anfang.

siehe auch: Neonazi-Bombenbastler fliegt Sprengsatz um die Ohren. In Ostsachsen ist einem polizeibekannten Rechtsextremen eine Rohrbombe in den Händen detoniert, als er sie gerade zusammenbauen wollte. (…) Zu der Explosion sei es gekommen, als der Mann in seiner Wohnung in der Gemeinde Leutersdorf am Mittwoch Abend versuchte, aus verschiedenen Chemikalien eine Rohrbombe herzustellen; Nazi-Bombenbauer nach Explosion schwer verletzt. Beim Bau einer Rohrbombe hat ein 20-jähriger Rechtsextremist aus Leutersdorf (Kreis Löbau-Zittau, Sachsen) gestern Abend eine Explosion in seiner Wohnung verursacht. Mit schweren Verbrennungen im Gesicht, am Bauch und an den Beinen wurde der Mann im Krankenhaus in ein künstliches Koma versetzt. (…) Im Kreis Löbau-Zittau ist die neonazistische “Kameradschaft Oberlausitz” mit Sitz in Seifhennersdorf aktiv, das gerade 5 Kilometer von Leutersdorf entfernt ist. Im September 2006 wurden rund 20 Wohnungen und Objekte im Landkreis Löbau-Zittau durchsucht; die Razzia richtete sich gegen die “Kameradschaft Oberlausitz” und den “Jungsturm 41″. Dabei wurden Hakenkreuzfahnen, Schreckschusspistolen, Tonträger und Sturmhauben beschlagnahmt.

anm. dokmz: wir meinen dazu: FOLLOW YOUR LEADER

Bildquelle: http://blog.blinkenarea.org/index.php/2006/04/ (Google-Bildersuche)


Die NPD, der Molotow-Cocktail, die Polizei und die FAZ

12.Juli 2007

Die NPD, der Molotow-Cocktail, die Polizei und die FAZ « Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.
Nazi-Video-70707-Ffm-Molotowcocktail - Die Frankfurter Polizei und ein Teil der Medien, allen voran die FAZ, äußerte ohne Grund und Beweis wenige Tage vor dem NPD-Aufmarsch am 7. Juli einen üblen Verdacht. Demzufolge hätte “die Antifa” selber einen Videoclip ins Netz gestellt, in dem eine lispelnde NPD-Aktivistin mit einem Molotow-Cocktail hantiert. Dieser Verdacht wurde auch von Polizeisprecher Linker in die Öffentlichkeit getragen - objektiv ein Entlastungsangriff zugunsten der NPD. Nun dürfte er denen, die ihn nach angeblicher “Antifa-Gewalt” hechelnd äußerten, auf die eigenen Füße fallen. (…) Zudem ist unter dem gleichen YouTube-Account schon seit ca. 2 Monaten das offizielle NPD-Werbevideo “07.07.07 AntikapDemo FFM Werbevideo” online (das auch auf der offiziellen NPD-Propagandaseite zum Nazi-Aufmarsch mit dem YouTube-Account verlinkt ist).
Die NPD-Kommunikationsstrategie, man kann es auch heute noch nachlesen (www.npdhessen.de), bestand in der Behauptung, eine völlig friedliche Demonstration abliefern zu wollen. Nun stellt sich heraus, dass für diese “friedliche Demonstration” möglicherweise aus dem Umkreis des Anmelders selbst mit dem Molotow-Cocktail in der Hand geworben wurde - ein gutes Beispiel für das Verhältnis von Maske und Gesicht des Faschismus zu allen Zeiten.


Rechtsextremisten planen Schülerzeitung für Brandenburg

12.Juli 2007

Rechtsextremisten planen Schülerzeitung für Brandenburg | AD HOC NEWS | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS
Die rechtsextreme NPD will ab September insbesondere an Oberstufenzentren und Berufsschulen eine Schülerzeitung der Partei kostenlos verteilen. Das Blatt soll einen Umfang von vier bis acht Seiten haben, in einer Auflage von 10 000 Exemplaren erscheinen und sich an Jugendliche ab 14 Jahre richten, wie der Brandenburger Landesvorsitzende und Sprecher der Bundespartei, Klaus Beier, am Donnerstag in der RBB-Sendung «Brandenburg aktuell» ankündigte. Dabei orientiere sich die Partei an Versionen, wie sie bereits in Rheinland-Pfalz und dem Saarland verteilt wurden.

siehe auch: NPD plant Zeitung für Brandenburgs Schulen. Die rechtsextreme NPD will ab September insbesondere an Brandenburgs Oberstufenzentren und Berufsschulen eine kostenlose Schülerzeitung verteilen. Das Blatt solle sich an Jugendliche ab 14 Jahren richten, sagte der Landesvorsitzende und Sprecher der Bundespartei, Klaus Beier, am Donnerstag dem rbb-Nachrichtenmagazin “Brandenburg aktuell”. Es werde einen Umfang von vier bis acht Seiten haben und in einer Auflage von 10.000 Exemplaren erscheinen.


7. Juli, Frankfurt: Nazis bestätigen Steinwürfe und Antisemitismus aus ihrer Demonstration heraus

12.Juli 2007

7. Juli, Frankfurt: Nazis bestätigen Steinwürfe und Antisemitismus aus ihrer Demonstration heraus « Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.
Es wird immer deutlicher: Der Frankfurter Polizeipräsident Dr. Achim Thiel hat in seiner öffentlichen Bilanz zur Nazi-Demonstration am 7. Juli entweder über etwas geredet, wovon er nichts weiß. Oder er hat gelogen. Fest steht schon heute: der gesamte gigantische Polizeiaufwand hat weder Steinwürfe der Nazis aus ihrer Demonstration heraus verhindern können (oder wollen?), noch das Skandieren antisemitischer Parolen. (…) Nazi auf Altermedia: “das hüpfen und die erhobenen hände waren koordiniert, um steinwürfe von aktivisten aus dem block zu verdecken und wie man sieht mit erfolg…”

siehe auch: 7. Juli in Frankfurt am Main: “Sieg Heil!” unter Polizeischutz. Die Behauptung des Frankfurter Polizeipräsidenten, es habe auf der Demonstration der Nazis keine volksverhetzenden oder den NS verherrlichenden Sprüche gegeben, werden von den Nazis selber Lügen gestraft. Wahrscheinlich wurde gleichzeitig während der unten beschriebenen Ereignisse auf dem Römerberg die Toleranz und Weltoffenheit in Frankfurt gefeiert … Nazi auf “Altermedia”, 10. Juli 2007: “Nur eines ist wahr - die Polizei hat sich sehr zurückgehalten - selbst als die Rede des Helden Otto Riehs durch ein lautes “Sieg Heil” - was an diesem Punkt durchaus angebracht war - unterbrochen wurde hielt man sich zurück obwohl man wusste woher der Ruf kam.“


Historiker Lustiger fordert NPD-Verbot

12.Juli 2007

Deutschlandradio Kultur - Fazit - Historiker Lustiger fordert NPD-Verbot
Der deutsch-jüdische Historiker Arno Lustiger hat sich für ein baldiges Verbot der rechtsextremen NPD ausgesprochen. Die Partei habe genügend Beweise geliefert, dass sie die Verfassung der Bundesrepublik nicht ernst nehme, betonte Lustiger am Mittwoch im Deutschlandradio Kultur: “Ist es nicht an der Zeit, dass diese demokratiefeindliche, verfassungsfeindliche Organisation aufgelöst wird?”


Landkreis zeigt braunen Gesellen die rote Karte

12.Juli 2007

Augsburger Allgemeine
Der Kreistag und die Landkreisverwaltung sind fest entschlossen, braunen Umtrieben auf dem Reuttier Soldatenfriedhof einen juristischen Riegel vorzuschieben. Aus diesem Grund wird eine Satzung erlassen, die Veranstaltungen politischer Parteien und Gruppierungen auf der Gedenkstätte ausnahmslos verbietet. (…) In den vergangenen Jahren missbrauchte die NPD - rein rechtlich eine “politische Partei”, da nicht verboten - diese Gedenkstunde immer mehr für ihre eigene Zwecke, indem sie entweder vor oder nach der zentralen Gedenkstunde eine eigene Kundgebung veranstaltete. Erschwerend, so die Kreisverwaltung, komme hinzu, dass die NPDler sich häufig schon längere Zeit vor Beginn auf dem Parkplatz versammelten - in “sehr spezifischer, auffallender Kleidung” sowie mit diversen “Kundgebungsmitteln”, wie eher zurückhaltend formuliert wird.


Weimarer Erklärung zum 70. Jahrestag der Errichtung des KZ Buchenwald

12.Juli 2007

TA - Weimar - Nachrichten - Aktuelles - Lokalnachrichten - Weimarer Erklärung zum 70. Jahrestag der Errichtung des KZ Buchenwald
Die Weimarer Erklärung zum 70. Jahrestag der Errichtung des Konzentrationslagers Buchenwald besteht aus zwei Teilen: einem Appell der ehemaligen Häftlinge und einer Erklärung des Weimarer Stadtrats

siehe auch: Das Vermächtnis der Überlebenden. Die Stadt Weimar bekennt sich wie bisher keine andere in Deutschland zu ihrer Geschichte und zu ihrer Verantwortung gegenüber den Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald; Der Schwur von Buchenwald. Am 19. April 1945 kamen im befreiten Konzentrationslager Buchenwald 21000 Männer und Knaben zu einer Trauerkundgebung zusammen und legten den Schwur von Buchenwald ab, der in französischer, russischer, polnischer, englischer und deutscher Sprache vorgetragen wurde.


Geschändete Seelen

12.Juli 2007

ZDF.de - Geschändete Seelen
Die Bewohner der Colonia Dignidad und ihre schwierige Rückkehr in die Freiheit. Fast vierzig Jahre lang terrorisierte ein deutscher Sektenführer hunderte deutsche Aussiedler und chilenische Waisen in seiner hermetisch abgeriegelten “Kolonie der Würde” 400 Kilometer südlich von Santiago de Chile. Während die Verantwortlichen endlich vor Gericht sitzen, müssen sich die Einwohner der “Villa Baviera”, wie die Kolonie heute heißt, langsam in Freiheit und Moderne zurechtfinden lernen. (…) Die “Colonia Dignidad”, die “Kolonie der Würde”, gründete Schäfer 1961 in Chile, weil in Deutschland ein Haftbefehl wegen Kindesmissbrauchs gegen ihn vorlag. Trotz wiederholter Anzeigen aus Deutschland und in Chile, konnte Schäfer seine kleine Diktatur fast vier Jahrzehnte lang aufrechterhalten. Gedeckt wurde sein Staat im Staate von 1973 bis 1990 von dem Regime Pinochets. Im Gegenzug wurde in der Kolonie die Schmutzarbeit für die chilenische Regierung erledigt. 130 Regimegegner sollen auf Schäfers Grundstück gefoltert, erschossen und verbrannt worden sein. Auch viele untergetauchte Nazis fanden in dieser Zeit hier immer wieder Unterschlupf. Kostenlose “medizinische Versorgung” für bitterarme Menschen aus der Nachbarschaft war nicht selten ein Vorwand für Drogenexperimente. Nachts wurden Mädchen und Jungen aus der Kolonie mit Stromschlägen an den Genitalien traktiert.


Die modernen Nazis

12.Juli 2007

Die modernen Nazis - Kölner Stadt-Anzeiger
Man denkt an alte Herren, die beim Bier leutselig werden, die einen starken Mann wollen, den Holocaust verniedlichen oder leugnen: antikommunistische Spießbürger rechts von der CSU, die langsam, aber sicher aussterben. Genau so ist die NPD einmal gewesen. Heute hat dieselbe NPD prozentual mehr junge Mitglieder als jede andere Partei. Die deutsche Neonazi-Szene ist jung, radikal - und vielfältig. Für jeden Aktivisten ist etwas dabei: Musik, Politik, Wehrübungen. Auch Frauen gehören dazu. Sie bilden Mädchengruppen in Kameradschaften, organisieren, wirken im Hintergrund. Die Pädagogin Renate Feldmann, eine der Autorinnen des Buchs „Braune Schwestern“ (Unrast Verlag), sagt über die Nazi-Mädchen: „Nicht selten provozieren sie Männer zu Straftaten, indem sie zum Beispiel behaupten, ein Ausländer habe sie belästigt und müsse nun angegriffen werden.“


One man’s war on Internet hate

12.Juli 2007

One man’s war on Internet hate
He calls himself more ‘Aryan’ than the hatemongers he chases, but Ottawa lawyer Richard Warman has become the bete noire of Canada’s ne0-Nazis, writes Don Butler. His admirers call him one of the bravest people in Canada. His enemies rage that he’s a “professional complainer” and “devious character” who suppresses their freedom of speech. The most extreme openly call for his death. But whatever you think of Ottawa lawyer Richard Warman, this much seems clear: He’s the Canadian neo-Nazi movement’s worst nightmare.


Grüne besorgt über wachsende Zahl rechtsradikaler junger Frauen - Yahoo! Nachrichten Deutschland

12.Juli 2007

Grüne besorgt über wachsende Zahl rechtsradikaler junger Frauen - Yahoo! Nachrichten Deutschland
Besorgt über den Zustrom junger Frauen in die rechtsradikale Szene hat sich die Grünen-Bundestagsabgeordnete Monika Lazar geäußert. Dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Donnerstagausgabe) sagte die Politikerin, der Anteil der Frauen in der rechtsextremen Szene «macht inzwischen wohl bis zu 20 Prozent aus».


Hessens NPD-Chef Wöll spricht sich für militantes Vorgehen aus

12.Juli 2007

NPD-BLOG.INFO » Hessens NPD-Chef Wöll spricht sich für militantes Vorgehen aus
Der hessische NPD-Chef Marcel Wöll kann sich nicht über zu wenig Aufmerksamkeit beklagen: Seine Nachrichten-Propaganda-Sendung im Internet brachte ihm bundesweite Berühmtheit ein, sein tatkräftiger Einsatz im Kreistag von Wetterau Ermittlungen gegen seine Person. Bei seinen Auftritten im Kreistag und in seinem Nachrichtenstudio versucht Wöll meist seriös zu wirken. Wie der NPD-Funktionär aber zur Gewalt auf der Straße steht, dokumentierte er jetzt in einer Erklärung zu einem NPD-Aufmarsch in Frankfurt am Main, bei dem es zu Auseinandersetzungen zwischen den Teilnehmern und NPD-Ordnern kam. Auf einer rechtsextremen Internet-Seite bekannte sich Wöll deutlich zur Militanz: Der Sinn von militantem Vorgehen sollte es sein, seine Rechte durchzusetzen wenn man sie beschnitten bekommt, darin sollten wir uns auch einig sein.


Martin Wiese hetzt wieder

12.Juli 2007

redok - Martin Wiese hetzt wieder
Der Rechtsterrorist Martin Wiese hat sich erneut aus dem Gefängnis zu Wort gemeldet. Der im September 2003 verhaftete Münchner Neonazi war im Mai 2005 vom Bayerischen Obersten Landesgericht zu sieben Jahren Haft verurteilt worden und sitzt derzeit in der JVA Bayreuth ein. Im Gegensatz zu den letzten Äußerungen aus der Haft schrieb Wiese diesmal keine Briefe an die “Kameraden”. Die Macher des neonazistischen Aufmarsches am 30.06.07 im nordrhein-westfälischen Herford räumten Martin Wiese vielmehr die Möglichkeit eines “Redebeitrags” ein.


Kameradschaft in Magdeburg aufgelöst

12.Juli 2007

de.indymedia.org | Kameradschaft in Magdeburg aufgelöst
Wie sich aus sicheren Quellen bestätigt, hat sich die Kameradschaft „Nationale Sozialisten Magdeburg“ ,auch besser bekannt als „Festungsstadt Magdeburg“ aufgelöst. Nahezu alle Mitglieder sind in den JN/NPD Ortsverband Magdeburg eingetreten! Bereits seit längerer Zeit pflegten „Freie Kräfte“ und NPD/JN enge Freundschaften in Magdeburg. Symbolisch für die Zusammenarbeit bisher war Andreas Biere, “Führer“ der Kameradschaft „Nationale Sozialisten MD“,welcher auf NPD Demonstrationen und Veranstaltungen regelmäßig als Redner auftraft (2007:Wahlveranstaltung der NPD in Burg;2006:NPD Demo in Bitterfeld usw.).Desweiteren wohnt Andreas Biere zusammen mit Jens Bauer (JN Landesvorsitzender) in einem Haus zusammen.Auch dies zeigt die Verbindung von „Freien Kräften“ und Partei Nazis.

siehe auch: Kameradschaften als Auslaufmodell: ‘Festungsstadt Magdeburg’ jetzt bei der NPD. Laut einem Bericht des Informationportals Indymedia vom 12. Juli 2007 hat sich die Kameradschaft Nationale Sozialisten Magdeburg angeblich aufgelöst. Die Mitglieder der Neonazi-Bande, die auch unter dem Namen Festungsstadt Magdeburg bekannt war, seien in den JN/NPD Ortsverband Magdeburg eingetreten, heißt es mit Bezug auf eine sichere Quelle, die allerdings nicht näher benannt wird.