dokumentationsarchiv

smash fascism!

Archive for Juli 16th, 2007

Gegen Nazis

without comments

Ihr findet uns auch hier bei Youtube!

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 10:31 Uhr nachmittags

Erneut Attacke gegen Linkspartei-Geschäftsstelle

without comments

FREIES WORT | Hildburghausen - Erneut Attacke gegen Linkspartei-Geschäftsstelle
Vermutlich in der Nacht vom Sonntag zu Montag ist im gemeinsamen Büro des Landtagsabgeordneten Tilo Kummer und der Linkspartei-Geschäftsstelle in Hildburghausen eine Schaufensterscheibe eingeworfen worden. Ein Pflasterstein fand sich in unmittelbarer Nähe. Dies sei bereits die dritte Attacke dieser Art gegen das Büro der Linken, erkläre gestern der Kreisvorstand der Linken in einer Pressemitteilung. Wie bei vorhergehenden Zerstörungen geht die Partei von einem rechtsextremen Hintergrund aus. Die Polizei ermittelt. Im März dieses Jahres hatten Rechtsextremisten versucht, in einer Hildburghäuser Gaststätte ein Treffen mit dem vorbestraften Neonazi Thorsten Heise zu veranstalten. (…) Ähnlich könnte es auch diesmal verlaufen sein, wird in der Mitteilung gemutmaßt: Nachdem Rechtsextreme vollmundig die Gründung eines Sportvereins ASV Hildburghausen und eines Kreisverbandes der NPD- Jugendtruppe ankündigten, reagierte die Leitung des FSV 06 Eintracht Hildburghausen umgehend. FSV- Präsident Steffen Harzer klärte die Unvereinbarkeit von gleichzeitigen Doppelmitgliedschaften im FSV und der rechtsextremen Vorfeldorganisation.

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 10:17 Uhr nachmittags

KSV-Aktion gegen Rassismus

with one comment

HNA.de Sport Regional: KSV-Aktion gegen Rassismus
Die Löwen zeigen Flagge gegen Rechtsradikale und Rassismus. Fans und Mannschaft werden zum ersten Heimspiel in der Fußball-Regionalliga am Samstag, 28. Juli, gegen Aalen (Beginn: 14 Uhr im Auestadion) in Trikots und Shirts mit dem Schriftzug “Löwen gegen Rassismus” beziehungsweise “KSV-Fans gegen Rechts” auflaufen.

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 10:16 Uhr nachmittags

Posted in Rechtsextremismus

“Es geht nicht um Aufklärung”

without comments

Deutschlandradio Kultur - Thema - “Es geht nicht um Aufklärung”
Historiker Herbert kritisiert Debatte um NSDAP-Mitgliedschaften als Verdrängung. Der Freiburger Historiker Ulrich Herbert hat die Veröffentlichung von Namen Prominenter kritisiert, die kurz vor Kriegsende als damals 16-Jährige Mitglied der NSDAP geworden sein sollen. Die “Enthüllungen” des Magazins “Focus” brächten keinen neuen historischen Erkenntnisgewinn, sagte Herbert im Deutschlandradio Kultur.
Die Tatsache, dass nach dem Krieg Massenmörder Karierre als Rechtsanwälte oder Bürgermeister machen konnten, beschäftigte lange Zeit die Historiker, sagte Herbert. Dieser Affekt werde jetzt in einer trivialen Form wiederholt, “nicht mehr bei Nazi-Verbrechern, sondern gegenüber 16-jährigen Jungs”. “Das macht die ganze Sache problematisch, weil es ja nicht wirklich um eine Aufklärung geht, sondern um eine Art Imitation von Aufklärung, die Pose des Aufklärers, denn was wissen wir mehr über die Nazizeit oder über diese Person, wenn wir sehen, dass es da einen unterschriebenen oder nicht unterschriebenen Mitgliedschaftsbeleg gibt?”

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 10:15 Uhr nachmittags

Naziaufmarsch in Tübingen verhindern

with one comment

Naziaufmarsch in Tübingen verhindern | Autonome Antifa Karlsruhe
Am 21. Juli werden JN und “freie Kameradschaften” gemäß ihrer Strategie, in allen größeren Städten Baden Württemberg’s aufzumarschieren, versuchen ihren Müll in Tübingen abzusondern. Als Vowand müssen ähnlich wie vor 2 Jahren in Rastatt antifaschistische und alternative Projekte herhalten, die tatsächlich bisher dem Entstehen einer offenen rechten Szene in Tübingen erfolgreich entgegenstanden.
Mehr als 60 verschiedene Organisationen wollen am nächsten Samstag gegen den Aufmarsch protestieren und haben einen gemeinsamen Aufruf unterzeichnet, ein weiterer Mobilisierungsaufruf linker Gruppen geht auch inhaltlich auf die verqueren Neonazi-Ideologien ein und übt Kritik am bürgerlichen Konservatismus sowie staatlicher Migrationspolitik.

siehe auch: kein sommer für nazis!: Aufruf zum Protest gegen den Neonazi-Auflauf am 21.Juli 2007 in Tübingen

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 10:07 Uhr nachmittags

Neuer Wirbel um die NPD

without comments

Nachrichten aus Ehingen - Neuer Wirbel um die NPD (Land und Welt / Aktuelles aus den Regionen)
Nach dem Landesparteitag der NPD im April in Ehingen gibt es Hinweise darauf, dass die rechtsextreme Partei ein neues Treffen in der Stadt plant. Nach Angaben einer „Antifaschistischen Aktion Ehingen“, die sich dabei auf Informationen aus „Kreisen des nationalen Widerstands“ beruft, will NPD-Kreisvorsitzender Bernd Beck aus Oberdischingen am kommenden Wochenende auf einer Wiese in Schlechtenfeld ein Zeltlager veranstalten, zu dem nach Angaben der Aktion bis zu 100 Teilnehmer erwartet werden.

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 5:11 Uhr nachmittags

Posted in NPD, Rechtsextremismus

Interview - Eppler nennt NSDAP-Antrag eine Dummheit

without comments

Deutschlandfunk - Interview - Eppler nennt NSDAP-Antrag eine Dummheit
Erhard Eppler kritisiert die Berichterstattung über seine mutmaßliche NSDAP-Mitgliedschaft. “Dass man einem 80-Jährigen vorwirft, was er als 16-Jähriger an Dummheiten gemacht hat, das finde ich ein bisschen albern”, sagte der SPD-Politiker. Zudem habe er selbst vor 13 Jahren bereits in einem Buch geschildert, wie sein Name auf die Mitgliederliste gekommen sei.

siehe auch: NSDAP-Mitgliedschaft war Epplers “Dummheit”. Erhard Eppler, früherer Bundesminister der SPD, hat Vorwürfe über seine NSDAP-Mitgliedschaft in den Medien kritisiert: Durch die Berichterstattung entstehe der falsche Eindruck, er sei ein politischer Fanatiker gewesen.

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 5:01 Uhr nachmittags

Rechtsextremismus: Maschinengewehrsalven am Badestrand

with one comment

Rechtsextremismus: Maschinengewehrsalven am Badestrand - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Sommer, Sonne, Strand - und plötzlich Maschinengewehrsalven: Am Krakower See bei Güstrow sind Badegäste von Rechtsextremen bedroht und mit mehr als einem Dutzend Schüssen verängstigt worden. Schließlich konnten die Täter überwältigt werden. Eine Gruppe Rechtsradikaler hat zahlreiche Badegäste an einem See in Mecklenburg-Vorpommern in Angst und Schrecken versetzt: Die sechs Männer und eine Frau aus der rechtsextremistischen Szene fuhren nach Angaben der Rostocker Polizei mit einem Kleintransporter an die Badestelle am Krakower See, grölten rassistische Parolen, beschimpften badende Spätaussiedlerfamilien und schossen mit einer Maschinenpistole mehr als ein Dutzend Mal in die Luft.

siehe auch: Hitlergruß und Maschinenpistole am Strand. Rechtsradikale haben Badegäste an einem See in Mecklenburg in Angst und Schrecken versetzt: Die betrunkenen Randalierer pöbelten, belästigten die Badenden und zeigten den Hitlergruß. Der Nazi-Spuk wurde aber noch schlimmer. Rechtsextremisten haben an einem Strand am Krakower See in Mecklenburg ausländerfeindliche Parolen gebrüllt, den Hitlergruß gezeigt, Badegäste belästigt und mit einer Maschinenpistole mehr als ein Dutzend Mal in die Luft geschossen. (…) Gegen die Tatverdächtigen aus Güstrow und Krakow wurde Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen erstattet. Seit 16 Uhr sind die Tatverdächtigen nach Richterbescheid wieder aus der Haft entlassen. Die Ermittlungen dauern gegenwärtig an; Neonazis greifen Badegäste an. Rechtsradikale haben an einem See in Mecklenburg Badegäste belästigt und mit einer Maschinenpistole wild um sich geschossen. Sie brüllten ausländerfeindliche Parolen und zeigten den Hitlergruß. (…) Sieben Tatverdächtige im Alter zwischen 21 und 29 Jahren wurden festgenommen, wie die Polizei am Montag mitteilte. Die zum Teil betrunkenen Randalierer waren demnach am späten Sonntagnachmittag mit einem Kleintransporter an der Badestelle in der Nähe der Ortschaft Serrahn südlich von Güstrow aufgetaucht. Ihre Aggressivität habe sich besonders gegen Familien von Spätaussiedlern gerichtet, die dort gebadet hätten; Badespass auf Naziart. Rechtsextremisten haben an einem Strand in Mecklenburg ausländerfeindliche Parolen gebrüllt, den Hitlergruß gezeigt, Badegäste belästigt und mit einer Maschinenpistole mehr als ein Dutzend Mal in die Luft geschossen; Rechtsextreme Erlebniswelt: Badestrand, Saufen & Maschinengewehr. In Mecklenburg-Vorpommern haben Neonazis mal wieder Urlaubsgäste überfallen: Am Krakower See versetzten sechs Männer und eine Frau - laut Medienberichten alle volltrunken - Badegäste in Angst und Schrecken. Die Rechtsextremisten zeigten den Angaben zufolge Hitler-Grüße, gröhlten rassistische Parolen und schossen mit einem Maschinengewehr (!) in die Luft.

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 4:59 Uhr nachmittags

Neonazis verprügeln Russlanddeutsche

without comments

mz-web.de: Neonazis verprügeln Russlanddeutsche
Erneut rechtsextremer Überfall in Sachsen-Anhalt - Zeugin ruft Polizei. Fünf Wochen nach dem Überfall auf eine Theatergruppe in Halberstadt haben jetzt Anhänger der rechten Szene in Magdeburg fünf junge Russlanddeutsche attackiert und verletzt. Nach Angaben der Polizei vom Sonntag forderte ein mutmaßlich rechts Gesinnter die Jugendlichen zwischen 18 und 23 Jahren auf, einen Parkplatz nahe eines rechten Szenetreffs zu verlassen. Dann sei er zunächst verschwunden und kurz darauf mit Verstärkung zurückgekehrt. Die Angreifer beschimpften die jungen Leute zunächst, schlugen und traten dann auf sie ein. Die fünf Opfer, vier Männer und eine Frau, konnten ihren Peinigern schließlich leicht verletzt entkommen.

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 11:14 Uhr vormittags

NPD Flugblätter am Bremer Hauptbahnhof

without comments

de.indymedia.org | NPD Flugblätter am Bremer Hauptbahnhof
Heute Nachmittag gab es in Bremen einen größeren Polizeieinsatz auf Grund einer Flugblatt verteilung der Bremer NPD am Hauptbahnhof. In Folge der Verteilung gab es Auseinandersetzungen zwischen einzelnen, durchaus gewaltbereiten Nazis und der Polizei (…) Das Ganze endete mit den Festnahmen von Markus Privenau (dieser Versuchte einen Beamten mit seiner Bierflasche zuverletzen) und NPD-Schläger/Berufsalkoliker Michael Schäfer.

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 11:13 Uhr vormittags

Posted in NPD, Rechtsextremismus

Rechtsradikale ausgepfiffen

without comments

Rechtsradikale ausgepfiffen
Das Gericht hatte die Veranstaltung erlaubt. Zu Zusammenstößen kam es nicht. Die Polizei hatte die Lage im Griff. Das Ei fliegt um 15.05 Uhr. Eine junge Frau wirft es aus dem Fenster im zweiten Stock eines rot geklinkerten Mehrfamilienhauses. Es landet vor den Füßen der Männer in schwarzen T-Shirts, mit dunklen Caps und Sonnenbrillen. Sie pöbeln, machen Fotos von der Frau. Die schreit: “Haut ab ihr Schweine!” Sie ist eine von Hunderten, die am Sonnabendnachmittag gegen den Aufmarsch von 160 Rechtsextremen in Lüneburg protestierten. (…) Für 14 Uhr hatten die Neonazis ihre Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz beantragt und nach einem Verbot der Stadt vom Oberverwaltungsgericht genehmigt bekommen. Noch eine halbe Stunde bis dahin. Rettungssanitäter Reinhard Hauswirth (44) lehnt am Geländer der Brücke ein paar hundert Meter weiter. ASB und DRK wollen sich im Hintergrund halten, aber da sein, falls etwas passiert. Ob rechtsextrem oder nicht, zählt für den Sani nicht: “Wir versorgen alle.”
Hunderte Lüneburger sehen das anders. Sie schreien, sie pfeifen, sie buhen den Rechtsextrem entgegen. Gegen das ewig skandierte “frei, sozial und national” der Neonazis brüllen sie “dumm, brutal und asozial”. Um 15 Uhr setzt sich der Zug vom Bahnhof aus in Bewegung, folgt der vom Gericht festgelegten Route östlich des Bahnhofs fern der Innenstadt.

siehe auch: Lüneburg buht Neonazis aus. 500 Menschen kommen zur Gegenkundgebung - Anwohner in Neu Hagen protestieren gegen Rechte (…) Unfreundlich wurden der Rechtsextremist Christian Worch und seine Gesinnungsgenossen schon am Bahnhof empfangen. Obwohl starke Polizeikräfte das Viertel weitgehend abgesperrt hatten, waren rund 70 Demonstranten am Bahnhof und protestierten gegen das Treffen und den Ummarsch der Rechten. Die Stadt hatte den Aufmarsch genehmigen müssen, nachdem ihre Verbotsverfügung vom Verwaltungs- und Oberverwaltungsgericht gekippt worden war. Führende Figuren des rechtsextremen Lagers waren nach Lüneburg gekommen: Thomas Wulff, der ebenso zum Führungszirkel der NPD gehört wie der Handorfer Bauunternehmer Manfred Börm, Adolf Dammann aus Buxtehude und Stefan Köster, NPD-Landesvorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern. Mit dabei war auch Dieter Riefling, der sich in der verbotenen FAP engagiert hatte; NPD probt Schulterschluss. Beim Marsch durch Lüneburg hatten sich militante Kameradschaften und parlamentarisch orientierte Rechte wieder lieb. Gemeinsam wollen sie andere Parteien im Wahlkampf “aufsuchen”. (…) Der Schulterschluss zwischen NPD und den militanten “Freien Kameradschaften” ist seit dem Einzug der NPD in den Schweriner Landtag die neue Strategie, und so kündigte der “Freie Nationalist” Christian Worch bei strahlendem Sonnenschein das NPD-Bundesvorstandsmitglied Thomas Wulff als “Kameraden” an. Zuvor war Worch auf seinen ehemaligen Mitstreiter bei den “Freien Kameradschaften” nicht ganz so gut zu sprechen gewesen. An die 180 NPDler und Freie Kameraden marschierten am Samstag unter dem Motto “Gegen Demonstrationsverbot - Meinungsfreiheit erkämpfen” vom Bahnhof durch den Stadtteil Neu Hagen.

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 10:18 Uhr vormittags

“So schlimm bin ich doch gar nicht”

without comments

newsclick.de - Braunschweiger Zeitung, Wolfsburger Nachrichten, Salzgitter-Zeitung - “So schlimm bin ich doch gar nicht”
Fortsetzung der Reportage über Stella Palau: Harmlos nach außen, aber hart in der Lehre – So treten rechtsradikale Frauen für die NPD ein. Vor den Wahlen zum Ortsbeirat hat sie, gemeinsam mit Klaus Beier, überlegt, ob die Zeit nun reif wäre, sich zu outen, also mit dem Zusatz NPD anzutreten oder nicht. Sie wagte es. Und kriegte 19 Prozent. 2008, das steht seitdem fest, wird sie im nahen Storkow fürs Stadtparlament kandidieren, und Beier erklärt, es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn sie nicht auf mindestens 8 Prozent käme. (…) Bernd Wagner, der Kenner der Szene, sagt es so: “Die Strategie der Rechten für die Zeit nach dem Tag X ist einfach armselig.” Den Tag X aber, den wollen jene rechten Frauen ebenso wie ihre rechten Kameraden, vielleicht sogar noch stärker. Eine Unbedingtheit, die sich nicht gleich erschließt: Einerseits verbergen sie sie, andererseits mag ein Mann sie instinktiv auch lieber nicht entdecken. Es braucht einige Zeit, an die zwei Stunden, ehe die Frau, die sich Sieglinde nennt, jede Zurückhaltung aufgibt, sich vorbeugt und ruft: “Ich leide, ich leide jeden Tag um dieses Volk, denn ihr, die Masse, seid emotional verkümmert, wir sagen, ihr seid unglücklich, aber wir sagen euch auch, wie es geht, wir wollen euch einen neuen Staat schaffen, in dem ihr euch wieder geborgen fühlt, alle.”

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 10:15 Uhr vormittags

Das wird teuer für den Harley Davidson Fan

without comments

Das wird teuer für den Harley Davidson Fan Nachrichten aus Hamburg
In Hamburg gehen heute die Harley Days 2007 zu Ende. Am Ende gab es eine Harley Davidson Parade quer durch die Stadt. Ein Harley Davisdons Fahrer aus Schweden wird das Treffen wohl besonders in Erinnerung behalten, denn für ihn wird das Treffen richtig teuer. (…) Eine Viertelstunde später war er bereits wieder eingeschlagen und stand dabei immer noch auf dem Gebäude der Polizei. Allerdings lag er nun so, dass man seine Gürtelschnalle sehen konnte. Bei dieser handelte es sich um eine Gürtelschnalle der ehemaligen SS mit Reichsadler und Hakenkreuzsymbol sowie die Inschrift Meine Ehre heißt Treue. Zwar davon man solche Symbole besitzen, allerdings ist auf deutschen Boden das öffentliche Tragen und Zeigen solcher Nazi-Symbole verboten.

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 10:13 Uhr vormittags

Posted in Rechtsextremismus

Vor 75 Jahren: Verordnung über freiwilligen Arbeitsdienst

without comments

16.07.2007: Vor 75 Jahren: Verordnung über freiwilligen Arbeitsdienst - WDR.de - Stichtag
Gut gebaute Männer mit nacktem Oberkörper marschieren zur Arbeit - im Gleichschritt und mit geschultertem Spaten. Die so genannten Arbeitsmänner legen Moore trocken, bepflanzen Dünen, graben Kanäle und helfen beim Autobahn-Bau. So präsentiert die Nazi-Propaganda in den 1930er Jahren ihren Reichsarbeitsdienst (RAD). Tatsächlich bringt er wirtschaftlich nichts: “Der Arbeitsdienst war so uneffektiv, weil das, was eine Arbeitsdienst-Abteilung an einem Tag mit Spaten und Muskelkraft tat, man mit einem Bagger in wenigen Stunden hätte leisten können”, sagt Historiker Kiran Patel von der Berliner Humboldt-Universität. Manchmal seien auch bloß Gräben gezogen und anschließend wieder zugeschüttet worden. Der Vorläufer des RAD ist effektiver: Der Freiwillige Arbeitsdienst (FAD) in der Weimarer Republik wird von Reichskanzler Heinrich Brüning 1931 per Gesetz eingeführt. Am 16. Juli 1932 wird dazu eine Verordnung erlassen. “Der Freiwillige Arbeitsdienst beruht auf der Entschließung freier Menschen, die mit Leib und Seele Arbeit suchen”, sagt Andreas Grieser, der eigentliche Vater des Arbeitdienstes, in einer Rundfunk-Ansprache. Der FAD sei “ein Mittel zur Beseitigung wirtschaftlicher Not und seelischer Bedrängnis.” Viele der sechs Millionen Arbeitslosen finden das eine gute Idee. Immerhin gehen rund 100.000 junge Männer zum Freiwilligen Arbeitsdienst - für 50 Pfennig Taschengeld am Tag, plus Verpflegung und Unterkunft. Zudem bleibt neben dem sechsstündigen Arbeitstag “genügend freie Zeit für die sozialpädagogische Erziehung und Ausbildung”, sagt Grieser.

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 10:12 Uhr vormittags

Holocaust survivors mark 70th anniversary of Buchenwald camp

without comments

EJP | News | Germany | Holocaust survivors mark 70th anniversary of Buchenwald camp
Nazi concentration camp survivor Emil Alperin from Ukraine stands in front of the entrance of the former Nazi concentration camp Buchenwald near Weimar, Germany, Sunday, July 15, 2007. The commemoration ceremonies for the 70th anniversary of the construction of the Nazi concentration camp took place this weekend. Survivors of the Buchenwald concentration camp at the weekend marked the 70th anniversary of its construction with a call that the 56,000 people who died here during the Holocaust shall never be forgotten. “Who will speak of the Nazi crimes, who will oppose the neo-Nazis and all those who trample on democracy and human dignity? Who will speak up when we are no longer there?” they said in a statement issued in Weimar on Saturday. (…) Buchenwald was founded by the Nazis on July 15, 1937 for the internment of Jews, Roma, political opponents and homosexuals.
Prisoners perished in the cold or starved to death and thousands were murdered. A large percentage of the victims remain nameless, while the identity of many others were only established in the past decade.

siehe auch: Buchenwald Survivors Warn of Dangers of Fascism. Former inmates of the Buchenwald concentration camp in the east of Germany warned Sunday against downplaying the dangers of fascism. Attempts to honor the victims of Nazi crimes were being overshadowed by the global spread of wars, nationalism and racism, said the president of the international Buchenwald committee, Bertrand Herz.

Written by dokmz

Juli 16th, 2007 um 9:54 Uhr vormittags