Archive for Juli 18th, 2007
NPD plant Neonaziveranstaltung in Sachsen (”Sachsentag”)
NPD plant Neonaziveranstaltung in Sachsen (”Sachsentag”) « fight fascism
Am 4. August 2007 veranstaltet die NPD-Jugendorganisation “Junge Nationaldemokraten” (JN) in Dresden-Pappritz den sogenannten “Sachsentag”, bei dem - ähnlich wie bei anderen NPD-Veranstaltungen (”Fest der Völker”, “Rock für Deutschland” usw.) - unter dem Vorwand einer politischen Demonstration diverse neonazistische Musikgruppen auftreten sollen. Neben Reden von Udo Voigt, Holger Apfel und Sebastian Richter wird folgenden braunen Musikgruppen eine Bühne geboten: “Asynja” - Die Band “Asynja“ aus Schweden trat erst am 30. Juni 2007 bei einem braunen Konzert der NPD in Saarbrücken auf. Sie stammt aus dem Umfeld der Neonaziorganisation “Blood and Honour” (…), “Sachsonia” (…) Die beiden erwähnten Tonträger wurden bei dem einschlägigen Label “PC Records” (mehr dazu siehe hier) hergestellt, das so wie der Neonazi-Laden “Crime Store” als Unterstützer der Veranstaltung auftritt. “Frontalkraft” - Die Band “Frontalkraft” trat erst am 30. Juni bei einem anderen Neonazikonzert der NPD in Gera (mehr zur Band und zum Konzert siehe “Rock für Deutschland 2007“) auf. Francesca Ortolani (”Viking”) - Die 1982 in Rom geborene Francesca Ortolani (alias “Viking”) lieferte im Jahr 2001 einen Liedbeitrag zu einem Tonträger des Neonazinetzwerkes “Blood & Honour” (Vol.4). (…) “Prussian Blue”. Weiters soll die neonazistische Kinder-Band “Prussian Blue” (siehe dazu auch: Link, Link 2) auftreten.
siehe auch: “Sachsentag” statt “Pressefest”. Einen “Sachsentag” will die NPD-Jugendorganisation JN zusammen mit Neonazis aus “Freien Kräften” am 4. August in Dresden-Pappritz veranstalten. Das im Vorjahr dort abgehaltene “Deutsche Stimme-Pressefest” fällt dagegen in diesem Jahr aus, teilte die NPD Sachsen heute in einer kargen Meldung mit. Das Konzept der “Jungen Nationaldemokraten” (JN) für den “Sachsentag” am 04.08. orientiert sich offenbar am NPD-”Bayerntag”, den die bayerischen Kameraden in Regensburg (2006) und in Schmidgaden (2007) veranstalteten; 4. August 2007 in Dresden: “Sachsentag” der Jungen Nationalen. Einen “Sachsentag” will die NPD-Jugendorganisation JN zusammen mit Neonazis aus “Freien Kräften” am 4. August in Dresden-Pappritz veranstalten.
Chronik: Neonazi-Gewalt seit dem 1. Januar 2007
Chronik: Neonazi-Gewalt seit dem 1. Januar 2007 - stern.de
Wie zivilisiert ist Deutschland? In den vergangenen Monaten griffen Rechtsextreme immer wieder Andersdenkende, Ausländer und Juden brutal an. Die Polizei hielt sich zum Teil zurück. Eine Übersicht.
Krefeld: Parteien gemeinsam gegen NPD
Krefeld: Parteien gemeinsam gegen NPD | RP ONLINE
Krefelder Parteien haben gestern gemeinsam zum Protest gegen die NPD-Demo aufgerufen. Sie rechnen mit rund 1000 Demonstranten bei der Gegendemo am Samstag. Nach der Kundgebung in Krefeld wollen die Rechtsextremisten in Mönchengladbach für die Todesstrafe werben. (…) Auch die im Rat vertretenen Parteien haben sich einstimmig für die Veranstaltung gegen den Nazi-Aufmarsch ausgesprochen. „Unsere Fraktion wird mit allen verfügbaren Leute an der Demonstration teilnehmen. Wir wollen nicht, dass Jugendliche ihre Identifikation bei der NPD suchen“, sagt Ratsfrau Ingeborg Müllers von der CDU.
Ein Dozent mit “zweifelhaftem Umgang”
Berliner Zeitung - Berlin - Ein Dozent mit “zweifelhaftem Umgang”
Ex-Richter lehrte an der Landespolizeischule, obwohl er seit Jahren für rechte Zeitungen schrieb
Vor Schülern der Landespolizeischule in Ruhleben sprach der Dozent meistens über Führerscheinentzug und Ordnungswidrigkeiten. Diese Themen lagen dem Juristen als ehemaligem Verkehrsrichter am Amtsgericht. Auf seine langjährigen Erfahrungen verzichtet die Polizeischule trotzdem in Zukunft lieber. Denn privat, das wurde jetzt bekannt, schreibt der Richter a.D. seit Jahren für Publikationen, die sich weniger für Falschparker interessieren.”Wir haben Mitte Juni davon erfahren, dass er für Zeitungen am rechten Rand geschrieben hat”, sagt Polizeisprecher Bernhard Schodrowski. (…) Im März erst war die Landespolizeischule in die Schlagzeilen geraten, weil ein Holocaust-Überlebender nach einem Vortrag dort von antisemitischen Ausfällen berichtet hatte. Keine Angaben macht die Polizei darüber, welche Texte sie bei ihrer Prüfung der aktuellen Vorwürfe gesichtet hat. Nach Informationen der Berliner Zeitung hat der pensionierte Verkehrsrichter aber regelmäßig in der rechten Wochenzeitung “Junge Freiheit” veröffentlicht. Außerdem sind zahlreiche Texte von ihm in der Zeitschrift “Mensch und Maß” erschienen. Vor kurzem erst widmete sich der Jurist und Hobby-Autor in dieser Zeitschrift in einem Artikel deutschem Patriotismus und Nationalstolz.
siehe auch: Ein sehr deutscher Dozent. Das rechtslastige Treiben eines Juristen, der an der Landespolizeischule Berlin unterrichtete, fiel jahrelang nicht auf. Zum Jubiläum fehlte nur ein Jahr. Genau 24 Jahre lang arbeitete Amtsrichter Falko Gramse (72) als ehrenamtlicher Dozent an der Berliner Landespolizeischule. (…) Bei Gramse hingegen gibt es wohl kaum etwas misszuverstehen. Die Parallellaufbahn des Verkehrsrichters und Dozenten als Publizist am äußersten rechten Rand begann bereits 1980 mit einer Artikelserie über “Germanisches Recht” in der Zeitschrift Deutschland in Geschichte und Gegenwart (DGG). Die Vierteljahresschrift wird vom Grabert-Verlag in Tübingen, einem der größten rechtsextremen Verlage in Deutschland, herausgegeben. Sie widmet sich vor allem der Relativierung oder sogar Leugnung von nationalsozialistischen Verbrechen. Erst im Februar 2007 wurde ihr Verleger Wigbert Grabert wegen eines DGG-Artikels zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe wegen Volksverhetzung verurteilt. Besonders schreibwütig zeigte sich Gramse jedoch erst nach seiner Pensionierung. In den vergangenen fünf Jahren veröffentlichte er neben einzelnen Artikeln in der DGG und der rechten Wochenzeitung Junge Freiheit nicht weniger als 16 Aufsätze in “Mensch und Maß”. Die Halbmonatszeitschrift ist nach Auskunft des brandenburgischen Verfassungsschutzes “partnerschaftlich verbunden” mit dem völkisch-religiösen “Bund für Gotterkenntnis”. Sie propagiere wie dieser die “rassistischen und antisemitischen Ideen” von Mathilde Ludendorff (1877-1966), Witwe von Erich Ludendorff, ein deutscher General des ersten Weltkriegs und Teilnehmer am gescheiterten Hitler-Putsch gegen die Weimarer Republik. Ihre verschwörungstheoretische Weltanschauungslehre war vom Nazi-Regime 1936 als “dritte Konfession” neben evangelisch und katholisch anerkannt worden.
Rassistischer Taxifahrer soll Job verlieren
Rassistischer Taxifahrer soll Job verlieren
Nach dem Taxifahrer, der am Sonntag in Köpenick zwei Kenianerinnen rassistisch beleidigt haben soll, wird weiterhin gesucht. Wie berichtet, ermittelt die Polizei wegen Volksverhetzung und Beleidigung. Der Unbekannte soll sich geweigert haben, die beiden mitzunehmen. (…) Falls Rassismus im Spiel gewesen sei, müsse der Fahrer so streng wie möglich bestraft werden – dies wäre der Lizenzentzug.
Rechter Pistolero darf nach Hause
taz, die tageszeitung .- Rechter Pistolero darf nach Hause
Mit Hitlergruß und Maschinenpistole sorgten sie für Angst und Schrecken an einem Badesee - zwei Tage später sind die sieben verdächtigen jungen Leute wieder frei. Begründung: Der geständige Schütze war bisher unauffällig und seine Waffe zu alt (…) Grund für die Freilassungen: Ermittelt werde nicht wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, sondern nur noch wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und des Verwendens von Nazi-Symbolen. Außerdem hätten die Jugendlichen die Tat zugegeben und seien bisher nicht auffällig gewesen. Tatsächlich fallen vor 1945 gebaute MPs nicht unter das Gesetz. Die Tatwaffe stammt aus dem Jahr 1925.
Sowohl Hergang als auch Hintergrund der Tat sind bisher noch nicht völlig geklärt. Sechs Männer und eine Frau hatten am Sonntagabend am Krakower See ausländerfeindliche Parolen gebrüllt, den Hitlergruß gezeigt, Badegäste angepöbelt und später mit einer finnischen Suomi M 31 siebzehn Mal in die Luft geschossen
siehe auch: Polizei lässt Rechtsextremisten laufen. Neonazis haben an einem Badestrand Spätaussiedler belästigt und mit einer Maschinenpistole um sich geschossen. Nun sind die Randalierer wieder auf freiem Fuß - weil kein Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorliegt. Sieben rechtsextremistische Randalierer, die an einem Strand in Mecklenburg mit einer Maschinenpistole in die Luft geschossen hatten, sind wieder auf freiem Fuß.
Wir meinen dazu: Küsst die Faschisten, wo ihr sie trefft! (Hier der Text von Tucholsky) - oder, um es mit Liebermann zu sagen: Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.
Rechtsextreme DVU in Bremen erledigt sich selbst
NETZEITUNG DEUTSCHLAND: Rechtsextreme DVU in Bremen erledigt sich selbst
Im Bremer Landesparlament ist künftig kein DVU-Abgeordneter mehr vertreten. Der einzige Mandatsträger der rechtsextremen Partei erklärte seinen Austritt. (…) Die DVU ist nicht mehr im Bremer Landesparlament vertreten. Ihr einziger Abgeordnete Siegfried Tittmann ist aus der Partei ausgetreten. Er wolle der Bremer Bürgerschaft künftig als Parteiloser angehören.
siehe auch: Ausgetretener Vize-Chef und entlaufene Abgeordnete. Der langjährige Bremer DVU-Funktionär und Bürgerschaftsabgeordnete Siegfried Tittmann ist aus der Partei ausgetreten. Sein Parteifreund Anatoli Wolf, Stadtverordneter in Bremerhaven, will die rechtsextreme DVU ebenfalls verlassen. Mit Tittmann verliert DVU-Chef Gerhard Frey auch einen seiner zwei stellvertretenden Parteivorsitzenden.
Höflein: Rechtsextreme Bande verschandelte Dorf
NÖN - Niederösterreichische Nachrichten | BRUCK A. D. LEITHA - Höflein: Rechtsextreme Bande verschandelte Dorf
An jeder Laterne und Verkehrszeichen in Höflein klebten bisher unbekannte Täter Aufkleber mit rechtsextremistischen Sprüchen auf. (…) Auch in Bruck und beim Kreisverkehr Göttlesbrunn konnte man einige wenige Aufkleber der selben Sorte später noch sehen – auch die sind mittlerweile weg. Die Erhebungen rund um diese Aktion laufen. Die örtliche Polizei allerdings befasst sich nicht damit – vielmehr schaltete sich der Landesverfassungsdienst ein und ist mit dieser Angelegenheit betraut.
„Gegen diese Aktionsgemeinschaft („Bund freier Jugend“, Anm.) laufen bereits seit Längerem Ermittlungen. Auf den Aufklebern finden sich auch Internet- und E-Mail-Adressen. In Oberösterreich befinden sich derzeit drei verdächtige Rädelsführer in U-Haft. Die Gruppe ruft via Internet auf, ihre Gesinnung kund zu tun und oft finden sich Leute, die sich damit identifizieren, sich die Aufkleber besorgen und das tun.
Canada Charges U.S. Extremist
SPLCenter.org: Canada Charges U.S. Extremist
The trial of an American who showed up at the U.S. border two years ago with what appeared to be a bloody chainsaw and several other weapons was delayed this March for a government psychiatric evaluation. Gregory Despres, a U.S. citizen with a large swastika tattooed on his back, faces charges in a double murder. (…) The next day, after a couple who had been Despres’ neighbors while he was in Canada were found dead, Despres was arrested in Maine. His alleged victims were an elderly couple. The woman was stabbed to death and the man decapitated.
BBC won’t remove anti-Semitic posting
BBC won’t remove anti-Semitic posting | Jerusalem Post
The BBC is refusing to remove a provocative and anti-Semitic message posted on one of its message boards despite a barrage of complaints. The message was posted on the BBC Radio Web site message board following a discussion about a television program on anti-Semitism that screened on the UK’s Channel Four network last week.
The offensive message, left by someone using the alias “Iron Naz,” reads: “Zionism is a racist ideology where jews [sic] are given supremacy over all other races and faiths. This is found in the Talmud. There is a law called Baba Mezia which allows jews to lie as long as its to non-jews. Many pro jewish supporters will cringe at this being exposed because they know it exists, yet they keep quiet about it, hey frip, jla and co [the aliases of other people taking part in the discussion]. The Law of Baba Mezia!! Tsk tsk tsk! It’s in the Talmud.” (…) Anti-Semitic attacks using the Talmud were the basis of the classic anti-Semitic publication entitled The Talmud Unmasked, written at the end of the 19th century by Father Justin Praniatis. The anti-Semitic Russian Catholic priest gave evidence at the infamous Menahem Mendel Beilis blood libel trial in Kiev in 1913.
SPLCenter.org: New Sex Charge Brought Against Neo-Nazi Leader
SPLCenter.org: New Sex Charge Brought Against Neo-Nazi Leader
Neo-Nazi leader Kevin Alfred Strom, arrested last January on charges of possession of child pornography and witness tampering, now faces a key additional accusation — that he “enticed” a 10-year-old girl to engage in sexual activity.´The new charge came in an April federal grand jury indictment that also formalized the other felony charges faced by the founder of National Vanguard, a neo-Nazi group that collapsed after Strom’s arrest). In addition to the “coercion and enticement” charge, they include four counts of receipt of child pornography (via a computer); one count of possession of child pornography; and one count of obstructing justice by assaulting or threatening a witness. (…) Strom, who long kept a collection of cheesecake photos of young girls on his website under the heading of “feminine beauty,” ended his E-mail on an upbeat note
David Lynch Returns as Skinhead Leader
SPLCenter.org: David Lynch Returns as Skinhead Leader
American Front: The Sequel
Last December, hundreds of racist skinheads across the country received the very same Christmas card. It depicted a half-eaten cookie on a plate next to a bottle of Rebel Yell bourbon, a shot glass etched with a death’s head, and stockings hung by the chimney with care. In the fireplace, as if descending from above, were two black combat boots with blood-red laces. “Wishing You a Very SKINHEAD X-mas,” the card read. It was signed, “The Lynch Family.” The card was from David Lynch, a clever and charismatic skinhead organizer whose history of racist activism dates back to the late 1980s, when Lynch became the eastern states coordinator for American Front, a nationwide skinhead coalition modeled after Britain’s National Front. (…) Now, after nearly a decade of keeping a relatively low profile, Lynch, 36, is once again rapidly emerging as a major figure in the nationwide skinhead movement. Law enforcement sources report that Lynch is uniting skinhead crews in northern and southern California, Utah and Florida under the banner of a newly energized American Front. He has also recently established a United States division of Troops of Tomorrow, an international skinhead organization, and helped to launch Prison Skin, a prison outreach campaign to support and glorify incarcerated skinheads. Lynch in the first era of American Front was a brash self-aggrandizer who boasted that his group was superior. He was also reckless, getting arrested repeatedly in the 1990s for such petty offenses as stealing beer and failing to pay a parking ticket. Twice, he was caught in a car full of weapons, including machetes, pistols and AK-47s, on his way to widely publicized white-power demonstrations.
That was the old Lynch. The new Lynch is positioning himself as a pan-Aryan peacemaker, dedicated to uniting querulous skinhead crews and promoting the white supremacist movement above his own celebrity status. He’s also avoiding busts for tacky street crimes.
The Mad Professor: A Neo-Nazi is Out of the Closet
SPLCenter.org: The Mad Professor: A Neo-Nazi is Out of the Closet
The on-again, off-again neo-Nazi is, apparently, on again. Of course, it’s always hard to tell with Jacques Anthony Pluss, the fired New Jersey university history professor who now describes himself as a National Socialist, psychotherapist and expert horseman. He’s told so many lies, elaborated so many fairy tales, and contradicted himself so many times, that the uninformed bystander could be forgiven for thinking the man is simply unhinged. (…) The strange saga of Dr. Pluss, who earned his Ph.D. in medieval history from the University of Chicago, began in February 2005, when, as a professor at Fairleigh Dickinson University, he joined the crudely neo-Nazi National Socialist Movement (NSM). Pluss managed to get fired by the university the next month, after telling the school newspaper about his doings in the NSM. School officials did not mention his politics, attributing the firing instead to his repeated absences.
In January 2006, three months after finally exiting NSM, Pluss wrote “Now It Can Be Told: Why I Pretended to Be a Neo-Nazi,” claiming he had been infiltrating NSM to gather material for a book on fascism. But six months later, he said he had never claimed not to be a National Socialist. Now, says HNN, Pluss is completely out. In a website article this March, HNN reported that Pluss, 53, has written on his blog that African Americans “are not human” and that “each one of them should be liquidated, that is, killed immediately or after performing forced labor without shelter or food.” He said that Jews, too, should be “liquidated,” and described them as “dangerous sub-humans.” And he announced that he had started the U.S. branch of Stille Hilfe (Silent Help), a German organization that aids old Nazis.
White Nationalism -National Vanguard, Confederate Knights are Kaput
SPLCenter.org: White Nationalism -National Vanguard, Confederate Knights are Kaput
Two more white supremacist organizations collapsed this spring, the latest casualties in a radical right characterized in the last few years by major troubles and organizational shifts. One of them, National Vanguard, was recently an important component of the racist scene, with 14 chapters in 11 states. The other was a tiny New Jersey Klan group best known for its pugnacious but ineffective leader. The neo-Nazi National Vanguard (NV) fell apart in late March, apparently unable to survive the imprisonment of its leader, Kevin Strom, on charges of child pornography and witness tampering. Strom had formed the group in April 2005 as a breakaway from the neo-Nazi National Alliance and headquartered it in his hometown of Charlottesville, Va.
U.S. Neo-Nazi Operates in Estonia
SPLCenter.org: Estonia - U.S. Neo-Nazi Operates in Estonia
American neo-Nazi Craig Cobb, the first person to prominently post the home address of a federal judge whose husband and mother were later murdered there, has moved to Estonia to help build a European white supremacist movement. “I hope to use my large house in Estonia to do White media, to network with White Nationalists throughout Europe and the United States, and especially to form an International Office of White Diaspora,” Cobb, 55, wrote neo-Nazi webmaster Bill White late last year.
Craig Cobb acquired some notoriety in white supremacist circles when he posted the home address of a federal judge he didn’t like to a website. Two years later, the judge’s husband and mother were found murdered at that address.
Craig Cobb acquired some notoriety in white supremacist circles when he posted the home address of a federal judge he didn’t like to a website. Two years later, the judge’s husband and mother were found murdered at that address.
He added that he wanted to work to bring U.S. and British whites to white-dominated European countries like Estonia and Russia.Cobb, active for years in the World Church of the Creator, White Revolution and other U.S. neo-Nazi groups, also said that America was beyond help. (…) Last November, the Estonian newspaper Eesti Ekspress interviewed Cobb and reported that he had bought a house and piece of land some 30 miles outside the capital city of Tallinn. The paper said Cobb was working to find like-minded people and quoted him identifying Raigo Solg as the leader of Estonian neo-Nazis. Solg is a former Ministry of Justice official who now hosts radical radio programs. Cobb has been associated with many of America’s leading extremist groups. In recent years, he worked with members of the neo-Nazi National Alliance, living near the group’s West Virginia headquarters in 2003. He distributed issues of The Aryan Alternative, a racist tabloid published in Missouri. He handed out copies of a racist CD music sampler as part of “Operation Schoolyard.”














