Worch widerspricht Demo-Verbot durch Leipzig

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Der Hamburger Neonazi Christian Worch will das Verbot gegen die von ihm angemeldete Demonstration in Leipzig am Samstag nicht hinnehmen. Beim Verwaltungsgericht Leipzig ging am Donnerstag ein Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz ein, sagte eine Gerichtssprecherin am Donnerstag auf ddp-Anfrage.

siehe auch: Leipzig rüstet sich: Mit Brötchen, Fahrrädern und Fußball gegen den Neonazi-Aufmarsch. Noch ist nicht geklärt, ob es Leipzig am 21. Juli 2007 erstmals gelingt, einen Nazi-Aufmarsch zu verbieten. Die Stadtverwaltung versucht es zumindest. Aber wenn die Verwaltungsrichter wieder in alter Weise entscheiden, darf der Hamburger Neonazi Christian Worch seine Werbeveranstaltung für den rechtsradikalen Populismus durchziehen, werden Polizeiketten den S-Bahnhof Stötteritz abriegeln und in Stötteritz wohl wieder Mülltonnen brennen. Die alte Leier. Doch das friedliche Leipzig rüstet sich zum Protest.

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