20.Juli 2007
NPD-BLOG.INFO » Welche Modellprojekte wurden warum abgelehnt?
Welche Modellprojekte wurden warum abgelehnt? Das Bundesprogramm `Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus` sieht neben lokalen Aktionsplänen auch vor, überregionale Modellprojekte zu fördern. In einer Kleinen Anfrage (16/6052) will die Fraktion Die Linke wissen, welche Modellprojekte bewilligt und welche abgelehnt wurden.
siehe auch: Linke fragt nach Bundesprogramm “Jugend für Vielfalt”. Das Bundesprogramm “Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus” sieht neben lokalen Aktionsplänen auch vor, überregionale Modellprojekte zu fördern. In einer Kleinen Anfrage (16/6052) will die Fraktion Die Linke wissen, welche Modellprojekte bewilligt und welche abgelehnt wurden.
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Rechtsextremismus |
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Verfasst von dokmz
20.Juli 2007
Gericht hebt Verbot von Neonazi-Demo auf | AD HOC NEWS | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS
Gericht hebt Verbot von Neonazi-Demo auf
Das Verwaltungsgericht Leipzig hat einem Eilantrag des Hamburger Neonazis Christian Worch gegen das von der Stadt verhängte Demonstrationsverbot stattgegeben. Die Begründung der Stadt, dass im Umfeld der Neonazi-Demonstration mit Gewalttätigkeiten aus der linksextreme Szene zu rechnen sei, reiche für ein Verbot nicht aus, teilte das Gericht am Freitag in Leipzig mit. Auch die politische Absicht der Stadt, mit dem Verbot ein Zeichen gegen Rechts zu setzen, stehe mit den Vorgaben des Grundgesetzes nicht in Einklang. Das Verwaltungsgericht Leipzig hat einem Eilantrag des Hamburger Neonazis Christian Worch gegen das von der Stadt verhängte Demonstrationsverbot stattgegeben.
siehe auch: Worch widerspricht Demo-Verbot durch Leipzig. Der Hamburger Neonazi Christian Worch will das Verbot gegen die von ihm angemeldete Demonstration in Leipzig am Samstag nicht hinnehmen
Siehe auch: Antinationale Gruppe Leipzig (AGL)
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Kameradschaft, Rechtsextremismus |
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Verfasst von dokmz
20.Juli 2007
TP: Deutschland ist bedroht
Während die Gefährdung durch den islamistischen Terrorismus weiterhin abstrakt bleibt, aber zum Dauerthema stilisiert wird, ist die Bedrohung durch den Rechtsextremismus und die rechten “Gefährder” konkret, aber für die Sicherheitspolitiker offenbar wenig interessant. Der Blick auf diesen äußeren Feind, der die Permanenz einer abstrakten Gefährdung und so auch eine Art Notstand rechtfertigt, scheint jedoch auf einem anderen Auge sehr viel blinder zu sein, auf dem man allerdings schon länger nicht zu genau hinschauen wollte. Viel gefährlicher und akut bedrohlicher als die Islamisten und mögliche “home grown”-Terroristen sind jedoch die Neonazis, die mit ihren Parteien auch schon den demokratischen Rechtsstaat infiltriert haben und nachweislich stärker werden.
Auch die braunen Banden haben wie die meisten der Islamisten kaum eine differenzierte politische Anschauung, sondern suchen Zusammenhalt, Abenteuer und den Kampf, brauchen einen Gegner, der böse und minderwertig ist. Auch sie bilden mehr oder wenige lose Netzwerke und sind vollgesogen von Hass, den sie mit Fäusten und Waffen ausagieren. Man muss wahrscheinlich nur darauf warten, bis auch die extreme Rechte die terroristische Aufmerksamkeitsökonomie für sich entdeckt und größere Anschläge plant. Noch aber werden diese Gefährder für Leib und Leben, aber auch für den demokratischen Rechtsstaat und die Menschenrechte durch den von Politik und Medien groß inszenierten Feind des Islamismus verdeckt. So kann Politik Innenpolitik gegen die “Fremden” machen, dies als Terrorbekämpfung ausgeben und versuchen, auch in dieser Szene zu punkten, zumindest aber deren Sympathisantenkreis nicht zu vergraulen. (…)
Allein im [extern] März 2007 wurden nach Angaben des Bundesinnenministeriums als Antwort auf eine Kleine Anfrage von Petra Pau, bundesweit durch politisch motivierte Gewalttaten aus dem rechten Spektrum 63 Menschen verletzt, in 34 Fällen ging es dabei um fremdenfeindliche Angriffe. Insgesamt wurden im März 853 Straftaten erfasst. 630 Tatverdächtige wurden ermittelt, 138 Personen festgenommen – kein einziger Haftbefehl wurde ausgestellt. Die Situation wird durch den gerade veröffentlichten [extern] 15. Verfassungsschutzbericht für das Land Sachsen-Anhalt unterstrichen, der aber im Unterschied zu irgendwelchen abstrakten Terrorwarnungen weder große Aufmerksamkeit weckt, noch die Phantasie von Innenministern und Sicherheitspolitikern über neue Bekämpfungsmaßnahmen in Gang setzt.
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Gewalt, Rechtsextremismus |
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Verfasst von dokmz
20.Juli 2007
Frankfurter Neue Presse Online - Johann Georg Elser - der lange vergessene Hitler-Attentäter
Für ihn gibt es kein staatsoffizielles Gedenken. Johann Georg Elser, der gescheiterte und Jahrzehnte fast vergessene Hitler-Attentäter, wollte schon lange vor dem 20. Juli 1944 dem nationalsozialistischen Terrorregime ein Ende bereiten. «Falls die Explosion nur 30 Minuten früher erfolgt wäre, hätte unbedingt der Führer am exponiertesten hiervon betroffen werden müssen», schrieb der Münchner Polizeipräsident, SS-Obergruppenführer Friedrich Karl Freiherr von Eberstein, am 9. November 1939 im Bürokratendeutsch. Tatsächlich ging es nur um Minuten und Adolf Hitler und mit ihm die Führungsriege der Nazis wären in die Luft geflogen. Doch ein glücklicher Umstand rettete das Leben des Diktators. Weil er wegen Nebels nicht nach Berlin fliegen konnte, nahm er den Zug und verließ vorzeitig den Münchner Bürgerbräukeller. (…) Anerkennung für seine mutige Tat wurde Elser nicht zuteil. Sehr spät erst wurde akzeptiert, dass ein Einzelner die ethische Verantwortung für den Tyrannenmord übernehmen wollte. Ein Einzelner zudem, der nicht der gebildeten Oberschichte angehörte. Die Mitläufer der Nazis redeten sich nach dem Krieg gerne damit heraus, man habe das Unheil nicht erkennen können und wäre ohnehin machtlos gewesen.
siehe auch: Wikipedia
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Rechtsextremismus, holocaust |
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Verfasst von dokmz
20.Juli 2007
Nazis im SchülerVz | trotz-dem
In diesem Jahr wollten die Jungunternehmer um Ehssan Dariani, nachdem sie bereits die Studenten vernetzt hatten, auch die Schüler mit einer Social Community beglücken. Obwohl das SchülerVz noch immer in der Beta Phase steckt, haben sich bereits jetzt über 300.000 SchülerInnen bei diesem Portal angemeldet (laut den Angaben der Betreiber)- und die ersten großen Probleme sind auch schon da. Anscheinend haben viele Funktionäre der Nazi- und Kameradschaftsszene aus Deutschland die neuen Internetportale für sich entdeckt und starten nun den großen “Kampf um die Köpfe”. Im SchülerVz gibt es jedenfalls unzählige eindeutig rechtsextremistische Gruppen, die sich einem immer größeren Zulauf erfreuen. (…) So gibt es seit geraumer Zeit auch eine “Pro JN/NPD”-Gruppe, die zu Anfang noch um die 80 Mitglieder hatte, im letzten Monat aber auf über 220 Mitglieder angewachsen ist (…) Aber nicht nur die NPD Gruppe besorgt. In der Gruppe “Du bist Deutschland” wird beispielsweise über die Forderung von manchen Mitgliedern erhoben, alle Ausländer die arbeitslos sind abzuschieben, weil diese unsere Sozialsysteme belasten würden. In dieser Gruppe wird ebenfalls schamlos gegen Homosexuelle gehetzt, weil diese ja nicht dem deutschen Ideal entsprächen.(…)
Weitere Gruppen dieser Art im SchülerVz sind, die mir aufgefallen sind: Bismark- Ehre und Treue fürs Vaterland, Deutschland den Deutschen, Deutschland über alles, National, Stolz, Frei, Skrewdriver, Unsere Großväter waren keine Verbrecher
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Internet, Kameradschaft, Musik, NPD, Rechtsextremismus |
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Verfasst von dokmz