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500 Meter Tübingen für die Neonazis

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www.tagblatt.de / 500 Meter Tübingen für die Neonazis - Nachrichten - Thema des Tages
Sie wollten ein paar Kilometer durch Tübingen marschieren. Am Ende müssen sich die “Jungen Nationaldemokraten” mit rund 500 Meter begnügen. Das Sigmaringer Verwaltungsgericht hat am Donnerstagvormittag die Demo der Neonazis erlaubt. Das Sigmaringer Verwaltungsgericht hat den Aufmarsch der “Jungen Nationaldemokraten” erlaubt. Aber nicht, wie die Jugendorganisation der NPD es wünschte, durch die gesamte Tübinger City bis hinein in die Altstadt. Die Neonazis dürfen jetzt nur auf einem Teil des Europaplatzes und auf der Europastraße demonstrieren, teilte Tübingens OB Boris Palmer am Donnerstagnachmittag in einer Pressekonferenz im Tübinger Rathaus mit. Ihr Weg erstreckt sich in westlicher Richtung bis kurz vor Jacques’ Weindepot, in östlicher Richtung bis kurz vors Postgebäude. Das sind rund 500 Meter Tübingen. (…) Den Neonazis hat das Tübinger Ordnungsamt umfangreiche Auflagen gemacht. So dürfen sie keine Springerstiefel anziehen, keine Fackeln, Trommeln oder verbotene Fahnen dabei haben, und natürlich keine Embleme oder Tätowierungen haben, die in Verbindung mit dem Nationalsozialisumus stehen.
Sämtliche 20 Gegendemonstrationen hat das Tübinger Ordnungsamt übrigens genehmigt.

siehe auch: Tübingen: Bahnhofsprogramm für Nazis gesichert. Die Jungen Nationaldemokraten dürfen mit Erlaubnis des Verwaltungsgerichts Sigmaringen am Samstag in Tübingen demonstrieren.

Written by dokmz

20.Juli 2007 um 8:22 Uhr nachmittags

Posted in NPD, Rechtsextremismus

One Response to '500 Meter Tübingen für die Neonazis'

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  1. [...] Widerstand gegen den Linksfaschismus bei den üblichen Berufsprotestierern auf Unverständnis stoßen würde, war ja abzusehen. Auch dass sich die eine oder andere Gewerkschaft widerspenstig zeigen [...]

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