Archive for Juli 27th, 2007
bandiera rossa….
„Keine Homezone für Nazis – Null Toleranz der NPD!“
[inforiot] alternative termine & news für brandenburg - „Keine Homezone für Nazis – Null Toleranz der NPD!“
Am 28. Juli 2007 wird in Cottbus eine Kundgebung unter dem Motto „Keine Homezone für Nazis – Null Toleranz der NPD!“ stattfinden. Die Kundgebung wird anlässlich einer am selben Tag stattfindenden Demonstration der rechtsextremen NPD organisiert. An der Vorbereitung beteiligt ist ein breites Bündnis antifaschistischer Gruppen aus Brandenburg und Sachsen, unter ihnen auch viele Jugendliche aus Cottbus.
Die NPD täuscht die Öffentlichkeit
Berliner Zeitung - Berlin - Die NPD täuscht die Öffentlichkeit
Die NPD täuscht die Öffentlichkeit
Einladung an falschen Ort: Betreiber geht juristisch vor. Einen “Ansturm entrüsteter Anrufer” hatte Wolfgang Grasnick am Freitag zu bewältigen. Der Chef der Union Sozialer Einrichtungen (U.S.E.), einer gemeinnützigen GmbH, die in zahlreichen Projekten behinderte Menschen ausbildet und beschäftigt, musste immer wieder erklären: “Nein, wir haben der NPD nicht unseren Saal in der Freiheit Fünfzehn vermietet.” An genau diese Adresse in der Köpenicker Altstadt lädt die rechtsextremistische Partei nämlich für kommenden Montag zu einer Veranstaltung mit Parteichef Udo Voigt und Landeschef Eckart Bräuniger ein. Doch der Ort, der auf der Internetseite der NPD und auch in der offiziellen Pressemitteilung angegeben wird, ist eine Täuschung. Denn der NPD-Abend findet nicht in der renommierten Kultur- und Veranstaltungsstätte Freiheit Fünfzehn statt. Sondern in der Aula des Schulamtes, die dieselbe Postadresse hat: Freiheit 15. (…) Betreiber Grasnick sieht seine gute Adresse durch die NPD-Werbung verunglimpft: “Wir mussten feststellen, dass die Partei auf ihrer Internetseite sogar mit unserem geschwungenen Schriftzug warb.” Er hat einen Anwalt beauftragt, gegen diese Täuschung vorzugehen. Am Freitag war der Schriftzug von der NPD-Seite zwar verschwunden, der Name Freiheit Fünfzehn wurde aber weiterhin als Veranstaltungsort genannt.
Neonazi-Akademie auf dem Landgut
Neonazi-Akademie auf dem Landgut
Die rechtsextreme NPD hat nach Tagesspiegel-Informationen im Land Brandenburg jetzt tatsächlich eine Immobilie für ein neues Schulungszentrum gefunden. Bei dem von den Rechtsextremen bislang geheimgehaltenen Objekt handelt es sich um das gegenwärtig leerstehende „Gut Johannesberg“, einem früheren Hotel in der Ortschaft Rauen (Landkreis Oder-Spree) zwischen Storkow und Fürstenwalde. Zu dieser Anlage etwas außerhalb des Dorfes, die von hohen Mauern und Hecken umschlossen und kaum einsehbar ist, gehören 200 000 Quadratmeter Land. Als Käuferin ist allerdings nicht die NPD selbst aufgetreten, sondern – wie nach Verfassungsschutz-Erkenntnissen in solchen Fällen bundesweit üblich – ein Mittelsmann. Wie der Tagesspiegel erfuhr, ist es die Ehefrau des NPD-Spitzenfunktionärs Andreas Molau, der zu den führenden NPD-Kadern in Deutschland gehört.
siehe auch: Schulungsheim in der Nähe von Berlin. Es ist angeblich wieder einmal so weit. Die rechtsextreme NPD hat eigenen Angaben zufolge eine Immobilie in Brandenburg für ihr neues Schulungszentrum gefunden. Wieder einmal, weil die Partei bereits im Februar dieses Jahres erklärt hatte, man stehe bei den Kaufverhandlungen für ein geeignetes Objekt kurz vor dem Abschluss.
Group mails racist fliers to address Granville case
newsobserver.com | Group mails racist fliers to address Granville case
Letty Brown doesn’t think the letter in her mailbox, the one that began “My dear white friends and comrades,” was meant for her. She’s black. An attached flier used the N-word four times. “In all my years, I’ve never seen anything like this on paper,” she said Thursday. “I can’t say I was angry. Sadness that this is still existing and you can just put a stamp on something like this and send it out.” What arrived in her mailbox Thursday, and in hundreds of others here recently, represents a growing conflict between a Virginia neo-Nazi group and the state NAACP, centered on a white man accused of chasing a black couple with a handgun while yelling racial slurs in June. (…) The letters were sent on the neo-Nazi group’s letterhead to more than 1,400 homes to target the town’s white households. They blame nonwhites for whites becoming poorer, and they urge support for Finch. The mailing is part of an action plan, one White wouldn’t elaborate on. “We aim to legally and peacefully wage a ‘war of ideas’ against the culturally destructive influence of the Jewish establishment and their pet Negroes in the NAACP,” White said.
Court in Homyel jails neo-Nazi activist on charge of acting on behalf of unregistered group
Court in Homyel jails neo-Nazi activist on charge of acting on behalf of unregistered group | BELARUS NEWS
Mikhail Yakawchuk, a Belarusian activist of a Russian-based neo-Nazi group called RNE (the Russian National Union), on July 25 was sentenced to six months in jail, found guilty of acting on behalf of an unregistered organization under the Criminal Code’s Article 193-1, the Belarusian Helsinki Committee said on Thursday with reference to the press office of the Committee for State Security (KGB). The judge of a court in Homyel reportedly heard that the neo-Nazi activist had defied an official warning and continued distributing material from Russia about the RNE and making consistent attempts to recruit new members among local residents of the Belarusian city.
Poland uncovers Nazi labor camp remains
Poland uncovers Nazi labor camp remains
Authorities in the village of Pustkowo in southeastern Poland have uncovered the remains of World War II Nazi labor camp prisoners. The skeletons were found at the Pustkowo camp near Debica, 60 miles east of Krakow, Polish Radio said Friday. Pustkowo authorities said the remains were believed to be executed prisoners whose bodies were burned by the Nazis in the early 1940s.
Empörung über Neo-Nazi-Laden im Magdeburger Hundertwasserhaus
pr-sozial - Empörung über Neo-Nazi-Laden im Magdeburger Hundertwasserhaus
Die Eröffnung eines Bekleidungsladens der rechten Szene im Magdeburger Hundertwasserhaus sorgt für Empörung. Politiker und Mieter reagierten bestürzt auf die Eröffnung und forderten die Kündigung des Mietvertrages. Vermieter ist das katholische Siedlungswerk St. Gertrud. (…) Das Siedlungswerk hatte eine Ladenfläche in der von Friedensreich Hundertwasser kreierten «Grünen Zitadelle» an einen Bekleidungsladen mit dem Namen «Narvik» vermietet, der die in der Naziszene beliebte Marke «Thor Steinar» verkauft.
siehe auch: Kolb fordert Kündigung von Neonazi-Laden im Hundertwasser-Haus. Sachsen-Anhalts Justizministerin Angela Kolb (SPD) spricht sich für die Kündigung des Mietvertrages eines rechten Szeneladens im Magdeburger Hundertwasserhaus aus. «Das ist die denkbar schlechteste Visitenkarte für die gute Stube der Stadt und es beschmutzt den Namen Hundertwasser», sagte Kolb.
Wallfahrtsort Rechter
28.07.2007: Wallfahrtsort Rechter (Tageszeitung junge Welt)
Neonazis wollen in Bad Nenndorf zu einem früheren britischen Internierungslager marschieren. Dort waren NS-Kriegsverbrecher verhört worden (…) Ende 2005 berichtete der britische Guardian erstmals über das »War Crime Headquarter Bad Nenndorf« der britischen Armee. Geheimdienstleute hatten dort demnach von 1945 bis 1947 Nazi-Verbrecher verhört. Unter ihnen sei der SS-General Oswald Pohl, ein Hauptbeteiligter am Massenmord an Millionen Juden, gewesen. Auch Kurt Parbel sei dabeigewesen, der frühere Abteilungsleiter im Propagandaministerium, Zensor der Wochenschau, Filmer von Freislers Schauprozessen sowie Freund von Joseph Goebbels. Unter den insgesamt rund 400 Internierten im Wincklerbad sollen neben Nazis auch mutmaßliche sowjetische Spione gewesen sein. Dem Guardian zufolge kam es zu Mißhandlungen an Häftlingen, drei von ihnen seien ums Leben gekommen. Der Norddeutsche Rundfunk und das Lokalblatt Schaumburger Zeitung griffen die Geschichte auf – so erfuhr die örtliche Naziszene von dem Internierungslager.
In der Region tummeln sich seit Jahren etliche extrem gewaltbereite Neonazis, die seit dem Frühjahr als »Nationale Offensive Schaumburg« (NOS) firmieren. Einer der führenden Köpfe ist Marcus W. aus Minden. Er wurde erst kürzlich wegen Volksverhetzung zu einer mehrmonatigen Haftstrafe verurteilt. Sein Kumpan Marco S. hat bereits eine Haftstrafe wegen Körperverletzung mit Todesfolge hinter sich, gemeinsam mit anderen Neonazis prügelte er einen Mann zu Tode.
Landtagswahlen 2008
Landtagswahlen 2008 |
In Niedersachsen stehen im Januar 2008 wieder die Landtagswahlen vor der Tür.
Der NPD Unterbezirk Emsland/Grafschaft Bentheim tritt zu dieser Wahl ebenfalls an.
Der erste Vorsitzende des NPD UB Emsland/Grafschaft Bentheim Stephan Riesel (rechts im Bild) möchte sich aufstellen und wählen lassen. Eigentlich hätte mensch erwartet, dass sich wieder einmal Reiner A. Heinen (in der Mitte des Bildes), der stellvertretende Vorsitzende des UB, aufstellen lässt, aber das scheint dieses mal nicht der Fall zu sein. Stephan Riesel ist das letzte Mal dadurch aufgefallen, dass bei ihm am 26.04.07 eine polizeiliche Hausdurchsuchung auf Grund eines paramilitärischen Sommercamps 2006 in Wilsum durchgeführt wurde.
Rechts: Ohne Moos was los – NPD-Funktionär pleite
Rechts: Ohne Moos was los – NPD-Funktionär pleite - klarmann - @ myblog.de
Der NPD-Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Aldenhoven und Dürener Kreischef der rechtsextremen Partei, Ingo Haller, befindet sich derzeit in einem Privatinsolvenz-Verfahren. In einem öffentlich einsehbaren Diskussionsforum der Gemeinde hat nun ein User den Scan eines Ausdrucks aus der Justizdatenbank veröffentlicht [1], wonach der NPD-Funktionär und Hoffnungsträger seiner Partei derzeit in einer laufenden Privatinsolvenz steckt und laut Beschluss des Amtsgerichts Aachen auf seine „Restschuldbefreiung“ wartet. (…) Hallers NPD-Kreisverband rühmt sich einflussreicher Spender und legt ein hohes Maß an Aktivitäten vor. Selbst der Staatsschutz fragte sich im Januar, woher Hallers Kreisverband Gelder beziehe [2]. Haller selbst ist Betriebsleiter eines mittelständischen Unternehmens in Erftstadt, das unter anderem schon in der Region und Köln tätig war für Kirchen, Karnevalsgesellschaften, Medienunternehmen, Sportvereine und Messen.
Rechts: Partei ist doch Firlefanz – NPD-Altersdurchschnitt steigt wieder
Rechts: Partei ist doch Firlefanz – NPD-Altersdurchschnitt steigt wieder - klarmann - @ myblog.de
Die NPD leidet in der Region offenbar unter einem Mitgliederschwund: Nachdem sich unlängst der „Stützpunkt“ Gladbeck der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ (JN) aufgelöst hat, haben sich nun einer Mitteilung auf einer Neonazi-Homepage zufolge die „JN-Stützpunkte“ in Aachen und Köln ebenso aufgelöst. Die – nunmehr ehemaligen – JN-Kader haben zwar der Mutterpartei den Rücken gekehrt, sind aber der Brauszene treu geblieben. In allen drei Fällen haben sich die jugendlichen Rechtsextremisten den örtlichen „Autonomen Nationalisten“ angeschlossen. In Aachen firmiert dieser Zusammenschluss als „Autonomen Nationalisten Aachen“.
Neonazis apuñalan a joven músico argentino molestos por su polera
ACTUALIDAD - TERRA - Neonazis apuñalan a joven músico argentino molestos por su polera
El cantante de un grupo punk rock fue atacado a golpes, con arma blanca y una botella rota cuando un grupo de jóvenes con cabezas rapadas e identificados como ´skinheads´ le reprochó que vistiera una remera con una cruz esvástica tachada, en rechazo a la ideología nazi. Un grupo neonazi hirió de gravedad a un joven músico de rock and roll al atacarlo en el interior de un bar de la periferia de Buenos Aires, informó este viernes la Delegación de Asociaciones Israelitas Argentinas (DAIA), entidad política de la colectividad judía. La víctima fue identificada como Sergio Nieto, cantante de la banda de punk-rock ´No Admitidos´, que tuvo que ser hospitalizado y su estado de salud es reservado, según el reporte
Zeichen gegen Rechts: Seehofer beim «Tag der Demokratie»
Bayern - donaukurier.de | Meine Heimat - Zeichen gegen Rechts: Seehofer beim «Tag der Demokratie»
Der stellvertretende CSU-Chef Horst Seehofer will am «Tag der Demokratie» im oberfränkischen Wunsiedel Flagge gegen Rechtsextremismus zeigen. Der Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wird die Festrede bei der jährlichen Veranstaltung am 18.
Hamburg: Demonstration gegen NPD-Landeschef Rieger
NPD-BLOG.INFO » Hamburg: Demonstration gegen NPD-Landeschef Rieger
In Hamburg haben Parteien, Initiativen und Einzelpersonen zu einer Demonstration gegen den NPD-Landeschef und Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger aufgerufen. In dem Aufruf heißt es, Rieger sei nicht nur Vorsitzender der Hamburger NPD, sondern auch Anmelder der jährlichen Hess-Gedenkmärsche im bayrischen Wunsiedel.
siehe auch: Aufruf (PDF)














