Archive for Juli 30th, 2007
NPD plant Großveranstaltung im HCC
NPD plant Großveranstaltung im HCC
Zu ihrer Auftaktveranstaltung für den Landtagswahlkampf lädt die NPD nach Hannover ein. Freiwillig will die Stadt der rechtsextremen Partei keine Räume im Hannover Congress Centrum (HCC) überlassen, aber nach einem Beschluss des Verwaltungsgerichts bleibt ihr keine Wahl. Sie muss den Rechten die Eilenriede- oder die Niedersachsenhalle vermieten. Solange die NPD nicht verboten sei, habe sie nach dem Parteiengesetz einen Anspruch auf Gleichbehandlung, stellt die 1. Kammer fest. Andere politische Parteien dürften die Hallen im HCC schließlich auch nutzen.
Friedberg, 7. August 10.00 Uhr - Prozess gegen Marcel Wöll (NPD) wegen Volksverhetzung « Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.
Friedberg, 7. August 10.00 Uhr - Prozess gegen Marcel Wöll (NPD) wegen Volksverhetzung « Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.
NPD-Nazi Marcel Wöll Der kürzlich zu einer Geldstrafe wegen Beamtenbeleidigung verurteilte hessische NPD-Landesvorstizende Marcel Wöll muß sich am 7. August um 10.00 Uhr im Saal 28 des Friedberger Amtsgerichts in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Holocaustleugnung verantworten. Wöll, hatte als Redner im Kreistag der Wetterau am 14. März im Zusammenhang mit dem Vernichtungslager Auschwitz vom “sogenannten nationalsozialistischen Terror” gesprochen. Es besteht der Verdacht einer strafbewehrten Leugnung des Holocaust.
Rechts: NPD verschiebt Aufmarsch in Düren um eine Woche / Neonazigruppen unterstützen Marsch
Rechts: NPD verschiebt Aufmarsch in Düren um eine Woche / Neonazigruppen unterstützen Marsch - klarmann - @ myblog.de
Wenig Glück scheint die NPD bislang mit der Terminauswahl für einen in Düren geplanten Aufmarsch zu haben: nachdem man unlängst schon vom zuerst anvisierten Datum (1. September) auf den 15. September ausweichen musste, hat man nun den Aufmarsch auf den 22. September verlegt. Grund dafür ist laut Partei, dass die Polizei mitgeteilt habe, dass am 15. September das Stadtfest stattfinde. Örtliche Antifaschisten hatten schon länger vermutet, dass die Polizei den rechten Aufmarsch zeitgleich zu dem Großereignis nicht genehmigen werde. Wie berichtet [1], will die NPD in Düren „gegen Inländerfeindlichkeit“ aufmarschieren. Obschon die NPD in Düren zwar stark vertreten ist, scheint sie sich mit den lokalen Begebenheiten nicht sonderlich auszukennen. Schon vor Wochen meldete die NPD den Aufmarsch für den 15. September an, seit rund einer Woche wurde jenes Datum auf den offiziellen Homepages der Landes- und Bundes-NPD beworbenen. Doch nun schreibt die NPD Düren auf ihrer eigenen Homepage: „Nachdem man von der Polizei davon in Kenntnis gesetzt wurde, daß an diesem Tag das Dürener Stadtfest stattfindet, entschloss man sich dazu die Demonstration auf den 22. September zu verschieben.“
Rechter Szeneladen muss im „Hundertwasserhaus“ Magdeburg verschwinden
pr-sozial - Rechter Szeneladen muss im „Hundertwasserhaus“ Magdeburg verschwinden
Das katholische Siedlungswerk St. Gertrud hat den umstrittenen Mietvertrag mit einem Bekleidungsladen der rechten Szene im Magdeburger Hundertwasserhaus gekündigt. Das sagte eine Mitarbeiterin des Siedlungswerks am Montag auf ddp-Anfrage.
siehe auch: Proteste gegen Laden der rechten Szene im Hundertwasserhaus. Die Proteste gegen einen Bekleidungsladen der rechten Szene im Magdeburger Hundertwasserhaus dauern an.
Nazi-Twins-Album: NPD vertreibt «For the Fatherland»
www.20minuten.ch: News von jetzt! - Nazi-Twins-Album: NPD vertreibt «For the Fatherland»
«For the Fatherland», die aktuelle CD der kalifornischen Nazi-Girl-Group Prussian Blue, darf in Europa verkauft werden. Sie wird vertrieben durch die deutsche rechtsextreme Partei NPD. Erinnern Sie sich an Prussian Blue? Genau: Lamb und Lynx Gaede aus Bakersfield, Kalifornien. Die Olsen-Twins der Neonazi-Szene, vorpubertäre eineiige Zwillinge, welche süsse Songs von der Vorherrschaft der weissen Rasse trällern (…) Ausgerechnet in Deutschland, das die striktesten Anti-Rassismus-Gesetze Europas kennt, dürfen legal CDs von Prussian Blue vertrieben werden. Von bekennenden Rassisten, die ganz offen für die Vorherrschaft der weissen Rasse kämpfen. Dies wurde möglich, weil nur drei Prussian-Blue-Songs vom deutschen Verfassungsschutz beanstandet wurden («the oppressive German government», wie es auf dem offiziellen Weblog von Prussian Blue heisst). Diese Songs wurden auf der deutschen Pressung von «For the Fatherland» weggelassen, dafür einige nicht beanstandete Songs von früheren Prussian-Blue-CDs hinzugefügt.
siehe auch: Nazi-Twins: Eine schrecklich schreckliche Familie. Gestatten, Nazi-Familie Gaede: Die singenden Zwillings-Teenies Lynx und Lamb, deren Mutter und Managerin April, der Grossvater mit der Rinderherde und die zweijährige Tochter mit Namen - jetzt kommts - Dresden. (…) «Wir sind stolz darauf, weiss zu sein. Wir wollen nur unsere Rasse erhalten», so die Zwillinge Lynx und Lamb Gaede. Woher stammt die rassistische Haltung der 14-Jährigen? Immerhin leben sie in Bakersfield im US-Bundesstaat Kalifornien - nicht gerade abgeschottet vom Rest der Welt. Die Antwort: Das Nazi-Gedankengut hat seit mehreren Generationen in der Familie Gaede Tradition; Nazi-Twins singen Nazi-Songs. Die dreizehnjährigen Zwillinge Lamb und Lynx Gaede: Ein süsses Image, ein erfolgreiches Album, ein Musikvideo und viele Fans. Und sie verbreiten Nazi-Gedankengut. (…) Grossvater Gaede, auf dessen Farm Mutter und Töchter wohnen, umgibt die Familie mit allerlei Glaubenssymbolen. Allen voran das Nazi- Hakenkreuz: auf seiner Gürtelschnalle, auf der Haube seines Pickup-Trucks – Vater Gaede hat sogar das Hakenkreuz als Brandzeichen seiner Rinderherde beim Amt für Veterinärwesen offiziell registrieren lassen. «Als Provokation,» erläutert April, «und weil es für ihn ein Symbol von Meinungsfreiheit ist, seine Tiere damit zu brandmarken.» Songs wie «Sacrifice» - eine Ode an Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess – zeugen von der Indoktrinierung der Gaede-Zwillinge. Die Lyrics loben Hess als «Mann des Friedens, der nie aufgab.»; Die Nazi-Twins werden erwachsen. Mögen Sie sich noch an Prusssian Blue erinnern – die singenden Olsen-Twins der Nazi-Szene? Erstmals durfte ein TV-Reporter längere Zeit mit der kalifornischen Girl-Group und ihrer Familie verbringen. Dabei kam Erstaunliches zu Tage: Ihr braunes Image zeigt erstmals Risse. (…) Mutter April bemühte sich während des Doku-Drehs sehr, das Bild einer glücklichen, intakten Familie abzugeben. Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus. Schon beim ersten Dreh im Haus der Gaedes wird es offensichtlich, dass die Teenie-Zwillinge die Nazi-Begeisterung ihrer Mutter nicht im gleichen Ausmass teilen. «Mami, schläfst du?» - offensichtlich ja, also kann Lamb frei sprechen: «Uns beiden geht es gar nicht um ‘white power’. In den letzten vier Jahren ging es nur um Politik – es hat uns total ausgelaugt. Wir wollen eine Pause. Wir wollen weg von dem Zeugs.»
weitere Presseartikel: siehe Übersicht
siehe auch: Die Olsen-Zwillinge des Hasses. “Prussian Blue” - eine kalifornische Neonazi-Girlie-Band. Jung, blond und blauäugig - die dreizehnjährigen Zwilllinge Lamb und Lynx (Lamm und Luchs) Gaede aus dem kalifornischen Bakersfield sind eine Teenie-Band der besonderen Art. Mit ihrem Zahnspangenlächeln und einem lolitaesken, blütenreinen Image, das sich völlig von Klischees über rechtsextreme Musik unterscheidet, schicken sie sich an, unter dem Namen “Prussian Blue” zu den Stars der Neonazi-Musikszene nicht nur in Amerika zu werden. Begeisterte Diskussionen über sie in Neonazi-Foren, selten mit Kritik, erreichen in kurzer Zeit teilweise weit über 500 Beiträge. Der Begriff “Prussian Blue” (Preußisch Blau) ist in der rechten Szene einschlägig belegt - und während die Ziwllinge in der Presse gegenüber gerne als Grund für dne Bandnamen auf ihre Augenfarbe und ihre “preußischen Wurzeln” oder die Schönheit der Farbe Preußisch-Blau verweisen, sind sie in Neonazi-Publikationen deutlich offener. Hier erklären sie unumwunden, dass die Wahl des Namens einen speziellen Grund hat. So erklärt “Lämmchen” Gaede in einem rechtsextremen Interview, dass der Name gewählt wurde “wegen des Fehlens des Zyklon-B-Rückstandes in den so genannten Gaskammern der Konzentrationslagern” - eine Agitation, die an das in der rechten Szene so genannte “Blau-Gutachten” des Auschwitzleugner Germar Rudolf erinnert, der mit einer ähnlichen Begründung in seinem “Rudolf-Gutachten” die Gaskammern weglügen wollte.
Rechtsextreme im Schweinestall
taz, die tageszeitung - Rechtsextreme im Schweinestall
Die NPD soll eine ehemalige LPG im brandenburgischen Rauen aufgekauft haben, um dort Schulungen zu betreiben. Beim dem Geschäft fungierte die Ehefrau eines Parteifunktionärs als Mittelsfrau. NPD dementiert. CDU bestürzt. Die rechtsextreme NPD hat sich möglicherweise über Mittelsleute ein Anwesen für Parteischulungen in Brandenburg verschafft. Nach Angaben des zuständigen Amtsdirektors von Spreenhagen, Hans-Joachim Schröder, hat die Ehefrau des NPD-Funktionärs, Andreas Molau, einen früheren Agrarbetrieb in Rauen im Oder-Spree-Kreis südöstlich von Berlin gekauft. Molau habe den Kauf im Namen einer schwedischen Firma abgeschlossen. (…) Molau ist stellvertretender Chefredakteur der NPD-Zeitung Deutsche Stimme und sitzt im Bundesvorstand der rechtsextremen Partei. Der Verfassungsschutz ermittele in der Angelegenheit, sagte Piorkowski. “Wir wissen aus anderen Bundesländern, dass die NPD so etwas immer über Privatpersonen abwickelt.” Es gebe auch Hinweise aus der Region, dass die NPD hinter dem Kauf stehe. Diese würden derzeit noch geprüft. Unter anderem soll ein leitender NPD-Funktionär das Anwesen besichtigt haben.
siehe auch: Gemeinde ohne Vorkaufsrecht. NPD-Schulungszentrum in Rauen wäre wahrscheinlich nicht zu verhindern; Berichte über NPD-Schulungszentrum werden geprüft. Der Landkreis Oder-Spree will mögliche Aktivitäten der rechtsextremen NPD in dem laut Medienberichten geplanten Schulungszentrum bei Rauen genau beobachten. Ordnungsrechtlich sei die Angelegenheit aber nicht angreifbar, sagte Kreis-Ordnungsamtsleiter Lothar Kaden am Montag in Beeskow. Nach Angaben des Potsdamer Innenministeriums gibt es noch keine abschließenden Erkenntnisse, ob die NPD dort tatsächlich aktiv ist; Märkische Oderzeitung: (…) Der NPD-Funktionär Andreas Molau ist Eigentümer der schwedischen Firma, die im brandenburgischen Rauen (Oder-Spree) bei Fürstenwalde ein knapp 20 Hektar großes Gelände für rund 200 000 Euro gekauft hat. Gerüchten zufolge plane dort die rechtsextreme Partei, ein Schulungszentrum zu errichten. Die schwedische Außenhandelskammer bestätigte, dass Molau Eigentümer der Firma “Hof Johannesberg, Landhaus Rauen” mit Sitz in Jönköping sei.
NPD: Gefühlte Volkspartei
Hintergründe - Politik - FAZ.NET - NPD: Gefühlte Volkspartei
Der direkte Weg zur Zentrale der sächsischen NPD führt laut Navigationsgerät durch weite Felder. Mehr als zwei Kilometer sind auf einem staubigen, schnurgeraden Schotterweg zurückzulegen, bis man den Kreisel im Riesaer Stadtteil Merzdorf erreicht. Hier hat seit sieben Jahren der Verlag „Deutsche Stimme“ im Gebäude eines pleitegegangenen Sanitär- und Fliesenlegerfachbetriebs seinen Sitz. Der Umzug von Neuburg an der Donau nach Sachsen war einer der ersten Schritte der NPD, sich in Ostdeutschland einen Stützpunkt für den Aufstieg zu schaffen, der dann im September 2004 mit ihrem Einzug in den Sächsischen Landtag seinen bisherigen Höhepunkt erreichte. Vor kurzem hat die sächsische NPD nun auch ihre Landesgeschäftsstelle von Dresden in das Industriegebiet in Riesa verlegt. Im Verlag „Deutsche Stimme“ erscheint nicht nur die gleichnamige Parteizeitschrift; er ist zudem eines der größten Versandhäuser der rechtsextremen Szene. Jürgen Gansel, der als NPD-Abgeordneter im Sächsischen Landtag im Verlagsgebäude auch sein Bürgerbüro eingerichtet hat, führt durch das kleine Ladengeschäft, in dem Kameraden, die Versandkosten sparen wollen, wochentags bis 20 Uhr im Angebot stöbern können.
Rechtsextremismus wieder im Vormarsch
Rechtsextremismus wieder im Vormarsch
Nachdem die rechtsextreme Szene im Jahr 2000 in Tirol nahezu völlig zerschlagen wurde, haben sich, laut Verfassungsschutzbericht 2007, inzwischen neue Gruppen gebildet. Tendenz leicht steigend. Schwerpunkt in Innsbruck: Der Kern der rechtsextremen Szene in Tirol besteht aus mehreren Gruppen. Insgesamt sind es rund 40 bis 50 Personen. Konzentriert sind sie vor allem in der Landeshauptstadt. Kleingruppen haben laut Verfassungsschutzbericht im vergangenen Jahr aber auch in den Bezirken Kufstein, Kitzbühel, Lienz und Reutte agiert.
Antisemitismus in Ungarn
Budapester Zeitung - Antisemitismus in Ungarn
Auf Zehenspitzen durch ein Minenfeld. Der Antisemitismus in Ungarn nimmt beängstigende Ausmaße an. Zu diesem Ergebnis kam eine kürzlich veröffentlichte Studie der Anti-Defamation League (ADL). Die US-amerikanische jüdische Organisation hatte für ihre Erhebung 500 Personen aus sechs Ländern befragt: Ungarn, Österreich, Schweiz, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien. Bei drei von vier Fragen zeigten die Ungarn die höchste Neigung zu antisemitischen Attitüden. Beispielsweise denken 60% der Befragten, dass es ,,wahrscheinlich wahr“ ist, dass Juden ,,zu viel Macht auf der Welt haben“. 61% sagten, dass ,,Juden zu viel Macht auf dem internationalen Finanzmarkt haben“. Und 85% denken, dass ,,Juden zu viel darüber sprechen, was ihnen im Holocaust widerfahren ist“. Außerdem zeigte die Studie, dass 50% der Ungarn mindestens drei von vier Stereotypen über Juden glauben. In den anderen fünf untersuchten Ländern waren es durchschnittlich 28%. Antisemitismus ist ein sehr empfindliches Thema in Ungarn. Das liegt hauptsächlich daran, dass nach der Besetzung Ungarns durch die Nazis im Sommer 1944 unter dem Regime von Miklós Horthy rund 450.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert wurden. Die Deportation wurde sogar fortgesetzt, als man wusste, dass Nazi-Deutschland den Krieg verloren hatte.
Controversy and Death follow Neo-Nazi Murder at Environmental Camp in Siberia
Индимедия България: другата преса/218241 - Controversy and Death follow Neo-Nazi Murder at Environmental Camp in Siberia
Police and state officials have repeatedly denied that organized neo-Nazi structures are behind the attack last week on a
environmental protest camp in Siberia leaving several heavily injured victims and one dead. In the morning of the 21st of July approximately 15-20 young men in camouflage clothing with short-cut hair and white arm bands attacked the protest camp and beat up the 20 campers with iron bars and other weapons, as the organizers of the camp published later that day. Ilya Borodaenko, aged 21, from Nachodka died from craniocerebral trauma in a hospital after suffering a head-fracture during the attack. Of the nine other campers who were seriously injured, at least one had both legs broken and all together five were put in the hospital with serious conditions. Two still remain.
According to victims of the assault, police have repeatedly denied the existence of any organized neo-fascist groups in the area or a political background of the attack, despite obvious signs to the contrary. Victims account of hearing the assailants “spitefully swearing” about the Russian anti-fascist movement while they beat the campers. According to eye-witnesses, authorities have attempted to cover up the far-right ideology behind the attack. In their written statement victims decry the ”pressing requests of the representatives of the police and the Office of Public Prosecutor to participants of the camp not to make a scandal and to avoid any communication with journalists.” This follows a trend in recent years where police and the government mislabel such attacks and neo-Nazi murders as merely “hooligan attacks” in an effort to downplay right-wing extremist political violence.
siehe auch: Schweigemarsch in Angarsk. Mit einem Schweigemarsch gedachten Einwohner der ostsibirischen Stadt Angarsk am Montag des Umweltschützers Ilja Borodajenko. Der junge Mann war am Samstagfrüh erschlagen worden, als Rechtsextremisten ein Sommerlager der Gruppe Autonome Aktion überfielen und mit Schlagstöcken sowie Eisenstangen auf die schlafenden Insassen eindroschen.
Swastikas at Hunter Airfield, and a Rabbi on the Run
Swastikas at Hunter Airfield, and a Rabbi on the Run
A former Army chaplain who has been listed as a deserter by the Department of Defense intends to file a civil rights lawsuit against the United States military for refusing to discipline three Evangelical Christian Army chaplains at Fort Stewart, Georgia. The three allegedly subjected Rabbi Jeffrey Goldman to vulgar displays of anti-Semitism in 2001 and 2002. (…) According to documents obtained by Truthout, an investigation by the Army Inspector General into Goldman’s claims of anti-Semitism shows that in May 2001, Captain Robert Nay, a Christian chaplain at the Fort Stewart Army base, hung Nazi uniforms and swastikas on the wall of the officers’ club at Hunter Army Airfield in Savannah, Georgia, during a May 23, 2001 interfaith prayer breakfast Goldman was ordered to attend. In an interview, Goldman said seeing the Nazi uniforms did not entirely surprise him. A month earlier, Nay had informed Goldman that he thought it would be “funny” if he dressed up soldiers in the Nazi uniforms on Holocaust Memorial Day, a time when the world memorializes the six million Jews who were slaughtered by the Nazis during World War II.
Armed neo-Nazis assault Antifa in Morristown after anti-immigrant rally
Infoshop News - Armed neo-Nazis assault Antifa in Morristown after anti-immigrant rally
After the July 28, 2007 anti-immigrant rally in Morristown, NJ, two neo-Nazis attacked antifascists behind town hall. The neo-Nazis, 40-year old Frederick K. Williams (”Erick_K_W” on Stormfront) and Annette Williams of North Bergen, NJ, jumped from their pick-up truck armed with baseball bats and knives and assaulted pro-immigrant counter-protesters. After taunting the anti-racist activists who had outed them earlier at the rally itself, Williams and his wife stopped their truck, exited the vehicle and pulled a knife on the activists. He lunged at them but was quickly disarmed and his knife fell to the pavement. A local resident saw the fight between the older couple and the younger activists and joined in to support the neo-Nazis, shouting obscenities and dragging one activist who had just been standing there to the ground. Williams then pulled out a baseball bat from the rear bed of his pick up truck and began attacking the anti-racists with it.
Die deutsche Kochschau - ein Video für Österreich














