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Archive for August 20th, 2007

“Nationaler Widerstand” veröffentlicht russisches Nazi-Exekutions-Video im Internet

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“Nationaler Widerstand” veröffentlicht russisches Nazi-Exekutions-Video im Internet « Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.
Auf einem der prominentesten Internetforen des neofaschistischen “Nationalen Widerstands”, Altermedia.de, ist ein Video verlinkt worden, das vor einigen Tagen in Russland zuerst publiziert worden war. In ihm wird unter dem Titel “Nichts für schwache Nerven - Russisches Exekutionsvideo” die barbarische Hinrichtung zweier Nazigegner durch sich “”Nationalsozialisten Russlands” nennende Faschisten gezeigt. Der eine wird vor laufender Kamera erschossen, der andere mit einem Messer enthauptet - beides vor einer Hakenkreuzfahne. Bezeichnend: das Internetportal “Altermedia” dient unter anderem auch dem hessischen NPD-Vorsitzenden Marcel Wöll als Forum zur Diskussion seiner Ansichten zu den “richtigen” Militanzformen. Auf Altermedia heißt es zu dem russischen Video nach einer lauwarmen taktischen Distanzierung wörtlich: “So vertreten wir sehr wohl die Ansicht, dass es solchen Leuten keineswegs anders ergehen sollte, als jenen, die sie auf ihrem Video offensichtlich exekutiert haben auch wenn es immer wieder Menschen gibt, die der Auffassung sind, dass man gleiches nicht mit gleichem vergelten sollte.”.

siehe auch: Russland: Neonazis brüsten sich mit Exekutions-Video. Grausige Bilder aus Russland: Ein Video zeigt, wie angeblich Neonazis mit Messer und Schusswaffe zwei Gefangene exekutieren. Die Authentizität des Dokuments ist unklar - Experten halten es allerdings für echt. Sie sind geknebelt, ihre Hände gefesselt, hinter ihnen ist eine Hakenkreuzfahne aufgehängt: In Russland ist ein brutales Video aufgetaucht, das angeblich die Exekution zweier Gefangener durch Neonazis zeigt.

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August 20th, 2007 um 9:20 Uhr nachmittags

Dokumentation: Flugblatt der Antifaschistischen Gruppe Aachen zu Kategorie C

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Dokumentation: Flugblatt der Antifaschistischen Gruppe Aachen zu Kategorie C - klarmann - @ myblog.de
Und schon wieder hat die Alemannia Aachen einen Rechtsextremismus Skandal. Nachdem erst im Januar bekannt wurde, dass einer der führenden Köpfe der Anti-Antifa bei den „Aachen Ultras“ untergekommen war, die ihn mit halbherzigen Erklärungen nach öffentlichem Druck dann auch wieder ausschlossen, nachdem der Fußballclub dann im Februar diesen Jahres aufgrund rassistischer Fangesänge eine Strafe von 50.000 Euro zahlen musste und immer wieder organisierte Neonazis den Tivoli zum Rekrutierungsfeld für Jugendliche nutzen, ist nun bekannt geworden, dass bei einem Alemannia Spiel Karten für ein Rechtsrockkonzert in Aachen verkauft wurden. Am 24. August 2007 soll nun die Band Kategorie C – Hungrige Wölfe in Aachen auftreten. Diese Band ist ein Bindeglied zwischen Fußballfans und der extrem rechten Szene. (…)
Zwei Mitglieder der Band spielen zugleich in anderen extrem rechten Bands, von denen eine dem ‚Blood and Honour’ Spektrum zuzuordnen ist. Diese Band, namentlich „Nahkampf“ widmete ihre erste CD den damals inhaftierten Neonazis Christian Worch, Gottfried Küssel und Gerhard Lauck. Die letzte CD von Kategorie C, die auch unter dem Namen „Hungrige Wölfe“ auftreten, ist bei dem neonazistischen Chemnitzer Label PC-Records erschienen. Auch beteiligte sich Kategorie C an dem Sampler „Die Deutschen kommen II“, neben Neonazigrößen wie Landser, Stahlgewitter und Nahkampf. (…) Der Frontmann von Kategorie C – Hungrige Wölfe Hannes O. beteiligte sich zudem 1991 an einem Brandanschlag auf ein Bremer Flüchtlingsheim. Es ist folgerichtig, dass das Konzert in Aachen von Sascha Wagner beworben wird. Wagner ist stellvertretender Landesvorsitzender der NPD Rheinland-Pfalz, kommt ursprünglich aus dem Raum Aachen und hat bereits in den 90ern den Tivoli genutzt, um unter Jugendlichen für die extrem rechte Szene zu werben.

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August 20th, 2007 um 9:13 Uhr nachmittags

Neuer Geschäftsführer

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redok - Neuer Geschäftsführer
Einen Wechsel in der Geschäftsführung hat der Inhaber des Neonazi-”Verlags- und Medienhaus Hohenberg”, Andreas Thierry, vorgenommen. Der bisherige Geschäftsführer Lars Käppler ist ausgeschieden, seinen Platz nimmt der bayerische NPD-Funktionär Roland Wuttke ein. Thierry ist stellvertretender NPD-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg, Wuttke hat die gleiche Funktion in Bayern. Die Internetseiten des Verlagshauses Hohenberg waren im September 2006 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert worden.

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August 20th, 2007 um 4:34 Uhr nachmittags

Recherche: NPD in Pankow (Berlin)

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de.indymedia.org | Recherche: NPD in Pankow (Berlin)
Der Kreisverband 8 der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) ist der am kontinuierlichsten arbeitende Verband in Berlin. Ein Blick auf sein Struktur und seine Aktionen. Vor ca 7 Jahren zogen zwei Neonazis aus Frankfurt/Oder nach Berlin und begannen damit, im Bezirk Pankow einen NPD-Kreisverband aufzubauen. Ihre Namen: Jörg Hähnel und André Werner. Ihnen gelang es, über die Jahre hinweg einen der aktivsten und kontinuierlich arbeitenden Kreisverbände in Berlin zu schaffen. Jörg Hähnel, der mit seinen Funktionen als Bezirksverordneter in Berlin-Lichtenberg, als Berater der Schweriner Landtagsfraktion und als Szene-Liedermacher ausgelastet ist, nimmt inzwischen nur noch selten an Aktionen in Pankow teil.
André Werner ist nach einer längeren Haftstrafe mit seiner Lebensgefährtin und den Kindern zurück nach Frankfurt/Oder gezogen. Dass der Verband nicht wie bei der NPD üblich nach dem Rückzug der beiden Führungsfunktionäre in sich zusammenbricht, ist ein „Verdienst“ Hähnels, der es schaffte, den Nachwuchs aus verschiedenen Szenen zu integrieren und zu schulen.
Hierzu wurden sowohl lokale jugendliche Neonazis in Aktivitäten und Strukturen integriert, als auch Kader aus anderen rechtsextremen Organisationen einbezogen. Sowohl Aktivist_Innen der „Heimattreuen deutschen Jugend (HdJ)“, „Gemeinschaft Deutscher Frauen (GdF)“ und der „Vandalen - Ariogermanische Kampfgemeinschaft“ fanden eine politische Heimat innerhalb des Pankower Verbandes.

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August 20th, 2007 um 4:33 Uhr nachmittags

90 Neonazis marschieren durch Berlin-Mitte

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90 Neonazis marschieren durch Berlin-Mitte | Newsticker
90 Neonazis sind am Sonntag durch Berlin-Mitte marschiert. Die kurzfristig angemeldete Demonstration sei friedlich und ohne Zwischenfälle verlaufen, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Gruppe sei von etwa 15.00 Uhr an zwei Stunden lang durch die Innenstadt gezogen.

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August 20th, 2007 um 2:21 Uhr nachmittags

Urteil im Mordfall Katscharawa sorgt für Aufsehen

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petersburg.aktuell.RU - Urteil im Mordfall Katscharawa sorgt für Aufsehen
Ein junger Petersburger soll für den Mord am Antifaschisten Timur Katscharawa für zwölf Jahre ins Straflager. Die Mittäter erhielten milde Gefängnis- oder Bewährungsstrafen – eine umstrittene Entscheidung. Wie bereits zu Prozessbeginn erwartet, wies das Geschworenengericht die Hauptschuld nur einer einzigen Person aus der Skinhead-Gruppe zu, die am 13. November über den Studenten Timur Katscharawa und seinen Kollegen Maxim Sgibai hergefallen war. Der 19 Jahre alte Andrej Schabalin soll das Messer geführt haben, dessen Stiche Katscharawa töteten, während Sgibai verletzt entkam. Für Mord und versuchten Mord soll Schabalin nun für zwölf Jahre ins Straflager, und zwar unter verschärften Bedingungen.

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August 20th, 2007 um 2:15 Uhr nachmittags

50 Deutsche jagen acht Inder durchs Dorf

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www.20minuten.ch: News von jetzt! - 50 Deutsche jagen acht Inder durchs Dorf
Im sächsischen Ort Müglen wurden gestern Nacht acht Inder von Deutschen durch den Ort gejagt und verprügelt. Obwohl die Polizei Hinweise auf ein Neo-Nazi-Treffen hatte, will man von einem rechtsextremen Hintergrund der Täter nichts wissen. Bei der Hetzjagd auf indische Besucher eines Stadtfestes in Mügeln sind in der Nacht zum Sonntag zwölf Menschen verletzt worden. Etwa 50 zumeist junge Deutsche hatten eine Gruppe von Indern verfolgt, die nach einem Streit in eine Pizzeria flüchteten.

siehe auch: Ermittlungen nach Hetzjagd auf Inder. In Mügeln in Sachsen sind acht Inder von Dutzenden Deutschen angegriffen und gejagt worden. Nach Angaben des Leiters des Direktionsbüros bei der Polizei Westsachsen, Reinhard Böttcher, schlugen rund 50 meist junge Deutsche auf einem Stadtfest auf die acht Männer ein; Hetzjagd auf Inder bei Stadtfest in Sachsen. Nach der Hetzjagd auf indische Besucher eines Stadtfestes am Wochenende im sächsischen Mügeln sucht die Polizei Zeugen. »Wir müssen die genauen Abläufe des Geschehens klären und weitere Hinweise auf die Angreifer sammeln«, sagte eine Sprecherin am Montag. Parallel werde die Vernehmung der Inder fortgesetzt. Bislang gab es zwei vorläufige Festnahmen. Die 21 und 23 Jahre alten deutschen Tatverdächtigen sind aber wieder auf freiem Fuß; Polizei war vor Hetzjagd auf Inder gewarnt. Die Behörden in Mügeln hatten Hinweise, dass Neonazis das Volksfest besuchen wollten. In der Nacht zu Sonntag waren acht Inder von Deutschen durch den sächsischen Ort gejagt und verprügelt worden. Bürgermeister Deuse bestreitet, dass es in dem Städtchen rechtsradikale Gruppen gibt; Indian visitors in Germany attacked. Dozens chased them in a village. Dozens of young Germans attacked a group of Indian visitors to a village in the eastern state of Saxony over the weekend, chasing them through the streets and smashing up the restaurant where the Indians had taken refuge, the local police confirmed yesterday.

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August 20th, 2007 um 2:03 Uhr nachmittags

NAZI DOCTOR MAY BE HIDING FROM THE GERMAN POLICE IN CHILE

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The Santiago Times - English Language Newspaper in Santiago, Chile - News in Chile and Latin America - NAZI DOCTOR MAY BE HIDING FROM THE GERMAN POLICE IN CHILE
Chilean media sources revealed this weekend that that German police investigators visited Chile in April looking for former Nazi doctor Austrian Aribert Heim, also known by the nicknames “Doctor Death” and as the “Butcher from Malhausen.” The German police delegation did not find the Nazi doctor, who fled Germany in 1962, but they believe the 94-year-old old Heim is alive and hiding in Chile. (…) Heim earned his grizzly nicknames working at the WWII Concentration Camp Malhausen in Germany where he killed and experimented on an unknown number of imprisoned European Jews. He operated without anesthetics and Jewish inmates were poisoned with various insertions directly into the heart in order to induce death as quickly as possible.

siehe auch: Ministerium setzt erstmals Prämie für Nazi-Verfolgung aus. Ministerium setzt erstmals Prämie für Nazi-Verfolgung aus. Für Hinweise, die zur Ausforschung des früheren KZ-Arztes Aribert Heim und des früheren SS-Hauptsturmführer Alois Brunner führen, sollen je 50.000 Euro bezahlt werden.

Written by dokmz

August 20th, 2007 um 11:21 Uhr vormittags