Archive for August 30th, 2007
Schläger hinter Stacheldraht
Schläger hinter Stacheldraht
Sie stänkerten, provozierten, randalierten – doch offiziell gab es sie nicht: Hooligans im DDR-Fußball. Knapp 18 Jahre nach dem Mauerfall erscheint in dieser Woche ein packendes Buch über die ostdeutsche Fußballfanszene: „Stadionpartisanen – Fans und Hooligans in der DDR“ (Eulenspiegel-Verlag, 224 Seiten, 16,90 Euro). Gewalttäter und Nazis gab es damals offiziell gar nicht. Und die Fans des Stasilieblingsvereins BFC Dynamo sollten alle linientreu sein. Die Fans erzählen es allerdings anders.
Nazi-Propaganda als Pdf-Anhang
taz, die tageszeitung :: Artikelseite - Nazi-Propaganda als Pdf-Anhang
Eigentlich soll es bei den “Ostbrandenburger Verkehrsgesprächen” in der Berliner IHK nur um den Bau eines Oder-Donau-Kanals gehen. Doch der Einladung für die Tagung am 6. November ist eine Karte von 1938 beigefügt, die es in sich hat. Ein Kanal, der die Oder mit der Donau, und damit die Ostsee mit dem Schwarzen Meer verbindet, das ist ein alter Traum. Kaiser Karl IV. hat ihn im 14. Jahhrundert geträumt und auch Adolf Hitler. Nun wird er erneut aus der Schublade gezogen. Und die alte Nazi-Propaganda gleich mit dazu. (…) Zur Einstimmung auf die Tagung hat Boßan in seiner Einladung eine Karte der “Wasserstraßen des Odergebiets” aus dem Jahre 1938 als pdf-Anhang beigefügt. Darin ist der Oder-Donau Kanal bereits als “im Bau oder geplant” eingezeichnet. Er reicht von Cosel (heute Kedzierzyn-Kozle), wo der damalige “Adolf-Hitler-Kanal” in die Oder mündet, über Ratibor und Hultschin nach Wien. Entnommen ist die Karte dem “Verein zur Wahrung der Oderschifffahrtsinteressen zu Breslau”, der sie 1938 auf dem Odertag in Frankfurt (Oder) vorgestellt hat.
Hauptverdächtiger ist ein Mainzer - 29-Jähriger fiel schon vor Guntersblum auf/Polizei: In Mainz keine organisierte rechte Szene
Main Rheiner · Hauptverdächtiger ist ein Mainzer - 29-Jähriger fiel schon vor Guntersblum auf/Polizei: In Mainz keine organisierte rechte Szene
Der mutmaßliche Haupttäter beim Angriff auf zwei Afrikaner in Guntersblum stammt aus Mainz und fiel nicht zum ersten Mal in Zusammenhang mit Körperverletzungsdelikten auf. Dennoch gibt es laut Einschätzung der Polizei in Mainz keine organisierte rechtsextreme Szene. (…) Im vorigen Jahr soll er an einer Schlägerei zwischen Rechtsextremen und Punkern auf dem Gutenbergplatz beteiligt gewesen sein - in welchem Ausmaß, ist laut Mieth bislang noch unklar. “Wir wissen nicht, ob er aktiv dabei war oder möglicherweise psychische Beihilfe geleistet hat.” Zudem stand der 29-Jährige wegen eine dreieinhalb Jahre zurückliegenden Körperverletzung unter Bewährung, als er nach dem Übergriff in Guntersblum am vergangenen Freitag festgenommen wurde. Wegen Wiederholungsgefahr sitzt der Mann derzeit in der Justizvollzugsanstalt Wöllstein in Untersuchungshaft. (…) Rund um den Todestag von Rudolf Heß im August hat das Kommissariat allerdings eine auffällige Zunahme von Sachbeschädigungen und Propagandadelikten verzeichnet, auch in Mainz. Sogar auf dem Gelände der Universität wurden Schmierereien und Aufkleber entdeckt, die den Nazi-Verbrecher verherrlichen. “Weil es in diesem Jahr keine der sonst üblichen Großkundgebungen der rechten Szene gab, kam es zu vielen Einzelaktionen”, erläutert Schweikardt. Auch die NPD macht der Mainzer Polizei gelegentlich zu schaffen. So tauchten wie zuvor im Kreis auch an einer Gonsenheimer Schule Exemplare der “Schulhof-CD” mit nationalistischer Musik auf, die von der NPD in großer Stückzahl produziert und verteilt wird.
13-Jähriger bastelt gefährlichen Sprengstoff
net-tribune: 13-Jähriger bastelt gefährlichen Sprengstoff
Ein 13-jähriger Schüler aus dem bayerischen Rotthalmünster hat aus frei käuflichen Substanzen zu Hause einen gefährlichen Sprengstoff gebastelt. Wie die Sprecherin des bayerischen Landeskriminalamts, Michaela Grob, am Donnerstag erklärte, fanden Experten im Elternhaus des Jungen neben Grundsubstanzen 300 Gramm fertigen Sprengstoff. Den Ermittlungen besorgte sich der 13-Jährige die Anleitung aus dem Internet. (…) Sein Freund gab der Polizei den Tipp, als er wegen Nazi-Schmierereien vernommen wurde. Er erklärte, sein Kumpel habe testen wollen, ob man mit dem Sprengstoff einen Laternenmasten sprengen könne.
ARD-Magazin: Neonazis nutzen Bunker am Obersalzberg als Pilgerstätte
ARD-Magazin: Neonazis nutzen Bunker am Obersalzberg als Pilgerstätte - Yahoo! Nachrichten Deutschland
Neonazis nutzen einen Weltkriegsbunker auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden offenbar als Pilgerstätte. Die Anlage sei voll mit rechtsextremistischen Schmierereien, berichtete das ARD-Magazin «Kontraste» am Donnerstag vorab. Dies belegten Videoaufnahmen, die dem Magazin vorliegen
siehe auch: Weltkriegsbunker ist Pilgerstätte für Neonazis. „Jude verrecke”, „Heil Hitler”, Hakenkreuze: Haufenweise überziehen Nazi-Schmierereien eine kommerziell genutzte Bunkeranlage aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Obersalzberg. Neonazis nutzen den Ort als Pilgerstätte. Das TV-Magazin “Kontraste” zeigt, wie Bayerns Landesregierung das Problem ignoriert. (…) Die Bunkeranlage war das Quartier von Hitlers Reichssicherheitsdienst und der Leibwache. Heute lockt sie Touristen aus der rechtsextremen Szene an.
Schlechte Chancen für Rieger als Liquidator
redok - Schlechte Chancen für Rieger als Liquidator
Für die “Wilhelm-Tietjen-Stiftung” des Hamburger Neonazis Jürgen Rieger muss erneut ein Nachtragsliquidator bestimmt werden. Gegen bisherige Entscheidungen hatten sowohl die Stadt Pößneck als auch Rieger Einspruch eingelegt. Laut Beschluss des Thüringer Oberlandesgerichts (OLG) wird das Amtsgericht Jena neu über einen Nachtragsliquidator entscheiden. Die Chancen für Rieger, selbst als Liquidator an das Vermögen seiner verflossenen Tietjen-Stiftung zu kommen, stehen jedoch nicht gut.
Mit Waffen für das Ungarntum
Jungle World ··· 35/2007 ··· Mit Waffen für das Ungarntum
Ungarische Rechtsextremisten haben eine paramilitärische Garde gegründet. Die Gruppe, die in der vergangenen Woche feierlich »vereidigt« wurde, definiert sich in ihrem Gründungsdokument als Selbstverteidigungsorganisation und erklärt sich bereit, »das Heimatland« mit Waffen zu verteidigen. Der jüdische Weltkongress und Roma-Organisationen haben bereits von der ungarischen Regierung ein Verbot der Gruppe gefordert. Am Samstag nahmen 4 000 Zuschauer in der Budapester Burg an der Vereidigung von 56 Mitgliedern der »Ungarischen Garde« teil. Die Gardisten erschienen in schwarzen Uniformen und mit der Árpádfahne, die auch die Fahne der Pfeilkreuzlerpartei war. Diese magyarische Variante der NSDAP herrschte vom 15. Oktober 1944 bis zur Befreiung durch die Rote Armee 1945, sie ermordete Zehntausende Juden und setzte damit die von der Horthy-Administration nach der deutschen Besatzung begonnene »Endlösung der Judenfrage« fort, in deren Rahmen sie bis Anfang Juli 1944 Hunderttausende nach Auschwitz hatte deportieren lassen. Die schwarze Garde wurde von Jobbik initiiert, einer von rechtsextremistischen Studenten gegründeten Bewegung. Bei den Wahlen 2006 trat Jobbik gemeinsam mit der von István Csurka geführten Partei der ungarischen Gerechtigkeit und des Lebens (Miép) an. Mit nur 2,2 Prozent kamen sie wegen der Fünf-Prozent-Hürde nicht ins Parlament. Seither machten Mitglieder von Jobbik durch Gewalttaten auf sich aufmerksam. Bei der Erstürmung des Gebäudes des staatlichen Fernsehens in Budapest im Frühherbst vorigen Jahres und bei den Unruhen an den beiden Nationalfeiertagen, am 23. Oktober und am 15. März, spielten sie eine führende Rolle, und vor einigen Wochen störten sie eine Kundgebung von Homosexuellen in Budapest mit dem Ruf »Die Homosexuellen in die Donau, die Juden gleich danach«. Mit diesem Spruch bekannten sie sich explizit zu den Verbrechen ihrer Vorbilder, der Pfeilkreuzler, die Ende 1944 Tausende von Juden am Donau-Ufer erschossen hatten. Um die Atmosphäre zwei Tage vor dem Spektakel in der Budapester Burg anzuheizen, rief Jobbik mit seinen Verbündeten in Kecskemét zu einer Demonstration gegen »Zigeunerkriminalität« auf.
Google will Youtube entnazifizieren
NETZEITUNG DEUTSCHLAND: Google will Youtube entnazifizieren
Nachdem die Videoplattform Youtube rechtsextreme Videos trotz Hinweisen nicht entfernte, kommt Druck auch aus der Politik. Youtube-Besitzer Google will nun Ordnung schaffen. Google will Youtube entnazifizieren. Die Videoplattform Youtube will alle Filme mit rechtsextremen Inhalten so schnell wie möglich aus ihrem Angebot löschen. «Es ist selbstverständlich, dass Youtube selbst größtes Interesse hat, illegale, volksverhetzende Videos von der Plattform zu entfernen», sagte Google-Sprecher Kay Oberbeck stern.de. Youtube gehört zum Google-Konzern.
Regensburger CSU vor der Spaltung - Gefolgsleute des umstrittenen Stadtrats Fürst arbeiten an eigener Stadtratsliste
(Zusammenfassung - Neu: Details) Regensburger CSU vor der Spaltung - Gefolgsleute des umstrittenen Stadtrats Fürst arbeiten an eigener Stadtratsliste Von Ann Hauer | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS | AD HOC NEWS
Die Regensburger CSU steht unmittelbar vor einer Spaltung. Wie der Vorsitzende der Jungen Union (JU), Michael Lehner, am Dienstag sagte, arbeiteten er und der vom CSU-Bezirksverband ebenfalls mit Sanktionen belegte Stadtrat Gero Kollmer definitiv an einer eigenen Stadtratsliste für die Kommunalwahl 2008. Nach den Worten Lehners gebe es bereits einen konkreten Zeitplan, demzufolge man im September zunächst einen Bürgerverein gründen und dann die Kandidaten aufstellen wolle.
siehe auch: Ermittlungen gegen Fürst-Anhänger - CSU-Bezirksvorstand vertagt Entscheidung. Fürst ist ‘raus - das Verfahren gegen das Fürst-Lager in der Regensburger CSU erledigt sich damit noch lange nicht: Der Bezirksvorstand stellt zwar die Ermittlungen gegen Stadtrat Thomas Fürst ein; die CSU will aber nach wie vor zwei Fürst-Sympathisanten zur Verantwortung ziehen. Gegen Gero Kollmer und Michael Lehner wird die CSU wieder intern ermitteln, unter anderem wegen rechtslastigen Verhaltens.
Deuse in «Junge Freiheit»: «Ich bin stolz ein Deutscher zu sein»
Deuse in «Junge Freiheit»: «Ich bin stolz ein Deutscher zu sein» | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS | AD HOC NEWS
Der im Zusammenhang mit der Hetzjagd auf acht Inder in die Kritik geratene Mügelner Bürgermeister Gotthard Deuse hat der wegen ihrer rechten Ausrichtung umstrittenen Zeitung «Junge Freiheit» ein Interview gegeben. In der am Freitag erscheinenden Ausgabe beklagt der sächsische FDP-Kommunalpolitiker «die Vorverurteilung» seiner Stadt durch Medien und Politik: «Urteilen, ohne die Fakten zu kennen! Diese Definition passt auch auf Mügeln, insofern sehe ich Mügeln in der Tat als neues Sebnitz.» Zu den Ursachen der Ausschreitungen sagte Deuse den Angaben zufolge: «Ich SAGE klipp und klar: Rechtsextremismus schließe ich aus.» Er fügte hinzu: «Ich bin stolz ein Deutscher zu sein.»
siehe auch: Grauzone zu Neonazis. Der Mügelner Plattenversand vertreibt CDs im Genre zwischen Nazi-Rock und Black Metal. Bürgermeister Gotthard Deuse (FDP) behauptet es immer wieder: In Mügeln gebe es keine Neonazis; Ausländerfeindlichkeit: “Bei uns gibt es keine Rechtsextremen”. Im sächsischen Mügeln jagt ein Mob nach einem Fest acht Inder und verprügelt sie. Erst ein Großaufgebot der Polizei kann Schlimmeres verhindern. Die Bürger der Kleinstadt schauen der Hetzjagd zu. Doch in Mügeln wiegelt man ab und will von Rechtsradikalen nichts gewusst haben; Die Wochenzeitung “Junge Freiheit” (Rezension); Mügelner Bürgermeister ist «stolz, ein Deutscher zu sein». Zwei Wochen nach den gewalttätigen Ausschreitungen in der sächsischen Stadt Mügeln gerät Bürgermeister Gotthard Deuse (FDP) ins Kreuzfeuer der Kritik. In der wegen ihrer rechten Ausrichtung umstrittenen Wochenzeitung «Junge Freiheit» verglich der FDP-Kommunalpolitiker am Donnerstag Mügeln mit Sebnitz und betonte, er sei stolz darauf, ein Deutscher zu sein; Mügelner Bürgermeister Deuse erneut in der Kritik. Wegen eines Interviews in einer rechtsgerichteten Zeitung steht der Mügelner Bürgermeister Gotthard Deuse eineinhalb Wochen nach der Hetzjagd auf acht Inder in seiner Gemeinde weiter in der Kritik. Deuse hatte in der Zeitung «Junge Freiheit» ein rechtsextremistisches Motiv der Mügelner Täter ausgeschlossen und hinzugefügt, er sei «stolz, Deutscher zu sein.» Zwar relativierte Deuse die Äußerungen kurze Zeit später, die Rücktrittsforderungen an den FDP-Politiker häuften sich dennoch.
Nazi meldet NPD-Demo in Neuruppin an
[inforiot] alternative termine & news für brandenburg - Nazi meldet NPD-Demo in Neuruppin an
Der Neonazi Sebastian Schmidke (Informationen zur Person z.B. hier.) hat kurzfristig für diesen Samstag, den 1.9. (Jahrestag des Beginns des 2. Weltkrieges) eine Demonstration der NPD in Neuruppin angemeldet. Die Veranstalter rechnen mit 200 Teilnehmenden, die vom Bahnhof Rheinsberger Tor durch die Altstadt in einer recht langen Route über Juncker- und Raustraße bis zum Neubaugebiet der Stadt ziehen möchten, dort und am Jugendzentrum gegenüber der Polizei je eine Zwischenkundgebung planen um dann über die Fehrbelliner Str. zum Bahnhof zurückzukehren.
Online-Katalog ermöglicht Suche nach geraubten Kunstwerken aus NS-Zeit
Israelnetz Nachrichten - Das Tor zum Heiligen Land
Das “Israel-Museum” hat im Internet einen Katalog über Kunstgegenstände erstellt, die im Zweiten Weltkrieg von den Nazis geraubt wurden. Mit der Datenbank soll die Frage nach dem ursprünglichen Besitzer und dessen Erben geklärt werden. (…) Durch den digitalen Katalog haben Menschen die Möglichkeit, ihren Besitz zu identifizieren und zurückzufordern. Unter den ausgestellten Objekten befinden sich Zeichnungen, Gemälde und jüdische Gegenstände. Einige von ihnen sind mehrere Millionen Euro wert. Sie wurden von den Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs geplündert, im Nachkriegseuropa von Alliierten entdeckt und später nach Israel gebracht.
siehe auch: Datenbank-Suche
“Warum trägst Du solche Schuhe?”
“Warum trägst Du solche Schuhe?” - Märkische Allgemeine - Zeitung für das Land Brandenburg
Die chinesische Skinhead-Band Misandao gab am Dienstagabend ein gut besuchtes Konzert im Archiv, Leipziger Straße. Im Programm hatten die vier engagiert aufspielenden Musiker aus Peking neben klassischem Oi-Punk auch Cover wie das “Skinhead” des 2005 verstorbenen jamaikanischen “Godfather of Ska” Laurel Aitken oder “Skinhead Girl” von den Bad Manners. In einem Interview mit dem Hallenser Radiosender Corax gaben die Chinesen, die erstmals in Europa sind, teils verblüffende Einblicke in ihre Welt. Von der Existenz dieser europäischen Jugendsubkultur erfuhren sie durch die Musik in Plattenläden und übers Internet. Auch in China gebe es mittlerweile linke, unpolitische und rechte Skins. Misandao fühlen sich “eher zur linken Szene hingezogen”, wie sie sagen. Im Internet erklären sie bei myspace.com: “Fuck to all the nazi bone head”, dem Radio sagten sie charmanter: “Die Rechten verstehen vieles nicht, deshalb sind sie rechts.”
Skinhead Violence Rising in Russia
Skinhead Violence Rising in Russia
Beheadings posted on the Internet used to be a trademark of Chechen separatists in this part of the world. But on August 12 a video surfaced on several neo-Nazi Russian websites showing the brutal execution of two men from ethnic groups frequently targeted by Russia’s ultranationalists–one of whom had his head sawn off with what appeared to be a Russian army knife. (…) Along with targeting dark-skinned people from Central Asia and the Caucasus, Russia’s neo-Nazis have increased their assaults on Russian antifascists and other associated progressive activists. Last month, gangs of pipe-wielding skinheads attacked a peaceful antinuclear camp protesting in Angarsk, Siberia, resulting in the death of a 21-year-old environmental activist and a number of injuries requiring hospitalization. Some suspected that local authorities may have helped organize the attack, although others claim it was just another round in local skinhead versus AntiFa (antifascist) gang fights that ended up deadlier than usual.
siehe auch: Russia: Are Radicals Becoming More Mainstream? Police in Russia are investigating a video, posted on the Internet, that purportedly shows the execution-style killing of two men from Tajikistan and Daghestan. The brutal footage of the apparent slaying — carried out by a previously unknown ultranationalist group — has raised the question of how many such organizations operate in Russia with relative freedom.
Mikloško: Hungary should return cultural artifacts
The Slovak Spectator - Slovakia’s English Language Newspaper
Hungary should return 503 cultural artifacts that were taken from Slovakia between 1867 and the Second World War, Christian Democratic Movement (KDH) MP František Mikloško said on August 29. He was speaking at a news conference alongside three other KDH MPs - Vladimír Palko, Pavol Minárik, and former KDH chairman Ján Čarnogurský. “They were taken in several waves. The obligation to return them was laid out in the Treaty of Trianon following the First World War and in the Treaty of Paris following the Second,” Palko said, adding that a mixed Slovak-Hungarian Commission set up to deal with the matter in the 1960s failed to produce any results. Palko said the return of the artifacts would help improve Slovak-Hungarian relations, which, in his opinion, have been strained by the recent formation of the Hungarian Guard Association (MGE), a radical paramilitary group tasked with protecting Hungary’s borders. As another example of radicalisation, Palko pointed to the efforts of Slovakia’s ethnic-Hungarian SMK party to re-open the issue of compensation for the victims of the Beneš Decrees, which expelled ethnic Germans and Hungarians from the former Czechoslovakia for allegedly collaborating with the Nazis.














