Archive for September 30th, 2007
Neonazi als „Security“ beim autofreien Samstag am 22. September in Jena
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Sonst führt Christian Kaiser Thüringens Rechtsextremisten; am vergangen Samstag regelte der Vorsitzende der Landesjugendorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) den Verkehr in Jenas Innenstadt.
Der im „Braunen Haus“ in Altlobeda wohnende Kaiser ist bereits seit 1999 in der Neonazi-Szene Jenas aktiv und tritt regelmäßig bei deren Demonstrationen in Erscheinung. Seine rechten Wurzeln liegen in der „Jugend für Jena“, einer Jugendorganisation der Kameradschaft „Nationaler Widerstand Jena“, die seit 2002 nicht mehr öffentlich agierte. 2003 bis 2005 leitete er zusammen mit Andre Gruschwitz die Kameradschaft Jena-Ost (KJO). Am 10. Juli 2005 wurde Kaiser auf den Vorschlag des NPD-Landesvorsitzenden Frank Schwerdt hin Stützpunktleiter der JN in Jena.
Rechtsaußen-Gipfel in Straßburg
redok - Rechtsaußen-Gipfel in Straßburg
Zu einer Art “Gipfeltreffen” der deutschen rechtsextremen Parteien und Organisationen kamen in Straßburg am gestrigen Dienstag Vertreter der NPD, der DVU, der Republikaner (REP) und “Pro Köln”/”Pro NRW” zusammen. Eingeladen hatte die rechtsextreme Fraktion ITS (Identität, Tradition, Souveränität) im Europaparlament. In einer angeblich gemeinsam unterzeichneten Erklärung wurde die Unterstützung der ITS-Grundsätze zugesagt. Laut Pressemitteilung der externer LinkITS-Fraktion, die bislang nur von der NPD verbreitet wird, trafen sich die Rechtsaußen-Vertreter am Dienstag auf Einladung der ITS-Fraktion in Straßburg. Anwesend waren demnach für die NPD Udo Voigt (Parteivorsitzender), Holger Apfel, Andreas Molau, Udo Pastörs sowie Friedrich-Werner Graf von der Schulenburg (auf Platz 2 der NPD-Liste zur niedersächsischen Landtagswahl im Januar 2008). Die DVU wurde vertreten von Gerhard Frey sen. (Parteivorsitzender), Gerhard Frey jun., Bruno Wetzel und Liane Hesselbarth. Für die REP nahmen Rolf Schlierer (Parteivorsitzender) und Johann Gärtner teil. Die Wahlgruppe “Pro Köln” beziehungsweise die neu gegründete Partei “Pro NRW” wurden von Markus Beisicht und Markus Wiener repräsentiert. Daneben nahmen an dem Treffen noch einige profilierte Einzelpersonen der extremen Rechten teil: Harald Neubauer (Herausgeber und Eigentümer der Zeitschrift Nation und Europa, Vorstand “Gesellschaft für Freie Publizistik”), Ingrid Schönhuber (ehemals REP, derzeit aktiv bei “Pro München”), die Rechtsanwältin Gisa Pahl (”Deutsches Rechtsbüro”), der Rechtsanwalt Björn Clemens (ehemaliger stellvertretender REP-Vorsitzender, jetzt im “Pro Köln”-Umfeld) und Hans-Ulrich Pieper (in der “Deutschen Aufbau-Organisation”, DAO von Alfred Mechtersheimer).
siehe auch: Gemeinsame Sache mit Extremisten. „Pro Köln“-Funktionäre unterzeichnen Erklärung rechtsextremer EU-Abgeordneter.
Nazi Rieger kauft Bahnhof. Demobericht+Bilder
de.indymedia.org | Nazi Rieger kauft Bahnhof. Demobericht+Bilder
ügen Rieger, einschlägig bekannter und vorbestrafter Neonazi der NPD kauft den Bahnhof Melle (b. Osnabrück)-Demonstration gegen geplantes Nazi-Schulungszentrum- Nach seiner Schlappe in Delmenhorst startete der Holocaustleugner und Volksverhetzer Jürgen Rieger einen weiteren Versuch zur Schaffung eines Schulungszentrums für Nazis in dem kleinen Städtchen Melle bei Osnabrück. Bereits vor drei Wochen kochte die Stimmung im eher ruhigen Melle, als bekannt wurde, dass es Rieger auf den alten Bahnhof abgesehen hat. Am vergangenen Freitag bestätigte die Stadt nun den Kauf über 700.000,- zwischen Nazi Rieger und Stefan Schimmweg, dem Eigentümer des Gebäudes.
siehe auch: Rechtsextremist Rieger kauft Meller Bahnhof. Der Hamburger Rechtsextremist Jürgen Rieger hat den Bahnhof von Melle bei Osnabrück von einem Makler gekauft. Das hat der Meller Bürgermeister André Berghegger an diesem Freitag mitgeteilt; Neonazi-Anwalt Rieger kauft alten Bahnhof in Melle. Wieder einmal sorgt der Rechtsextremist Jürgen Rieger mit einem Immobiliengeschäft für Wirbel. Der NPD-Politiker hat in der Stadt Melle ein altes Bahnhofsgebäude gekauft. Angeblich will er hier ein braunes Schulungszentrum einrichten.
,Sturm 34‘: Neonazi muss hinter Gitter
< sz-online | sachsen im netz > - ,Sturm 34‘: Neonazi muss hinter Gitter
Monatelang hat Neonazi Peer N. (19) für Angst und Schrecken gesorgt. Jetzt musste sich das „Sturm 34“-Mitglied vor dem Amtsgericht Hainichen dafür verantworten. Das Urteil: ein Jahr und neun Monate Haft für den Nazischläger. „Verurteilt wurde er wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole“, bestätigt Gerichtssprecher Hartmut Meyer-Frey (46).
siehe auch: Rochlitzer Ex-Neonazi muss für 21 Monate hinter Gitter. Nach der Urteilsverkündigung in Hainichen flossen Tränen im Gerichtssaal — Zuvor musste Pierre N. gegen zwei Punks aussagen. Mit gesenktem Haupt ist der 19-jährige Ex-Neonazi Pierre N. gestern der Urteilsverkündung im Amtsgericht Hainichen gefolgt. Ein Jahr und neun Monate Haft ohne Bewährung lautete der Richterspruch.
NEONAZIS KOMMEN ZU «PRIVATER FEIER» IN RAUEN ZUSAMMEN
NEONAZIS KOMMEN ZU «PRIVATER FEIER» IN RAUEN ZUSAMMEN | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS | AD HOC NEWS
Neonazis kommen zu «privater Feier» in Rauen zusammen. Nach dem Verbot eines NPD-Festes haben sich mehrere Neonazis am Samstag in Rauen zu einem als «private Feier» deklarierten Treffen versammelt. Die zunächst als Erntedankfest geplante Zusammenkunft der Rechtsextremen auf dem Gut Johannesberg bei Fürstenwalde war Polizeiangaben zufolge vom Landgericht Frankfurt (Oder) untersagt worden. In einer im Internet veröffentlichten persönlichen Erklärung des NPD-Funktionärs Andreas Molau wurde die Zusammenkunft nun als private Feier erklärt. Nach den Angaben eines Sprechers des Schutzbereiches Oder-Spree/Frankfurt (Oder) begleitete die Polizei die Veranstaltung mit «verkehrssichernden Maßnahmen».
siehe auch: Molau bittet um Privatbesuche. Ein Gericht hat dem NPD-Funktionär Andreas Molau verboten, am morgigen Samstag auf dem Gut Johannesberg eine Parteifeier durchzuführen. Molau deklariert das Treffen nun als privaten Anlass, doch die Polizei wird bereitstehen.
Neonazis radikalisieren sich wieder
Neonazis radikalisieren sich wieder
Die taktische Wandlung von Schlägern zu Biedermännern könnte scheitern, meint Soziologe Andreas Klärner. Andreas Klärner spricht nur von “A-Stadt”. Ein Jahr lang lebte der Soziologe in der “ostdeutschen Universitätsstadt mittlerer Größe”, die er aus Sorge um die eigene Sicherheit nicht nennen will. Dort studierte er die rechtsextremistische Szene. Sein Fazit nach insgesamt vierjähriger Forschungsarbeit: Die Rechtsextremisten stehen wahrscheinlich vor einer neuen Radikalisierungswelle, denn der äußerst gewaltbereite nationalistische “Schwarze Block” erhält immer mehr Zulauf. Die taktische Wandlung der Rechtsextremisten von gewaltbereiten Glatzen zu unauffälligen Biedermännern könnte wieder zusammenbrechen. (…) Die politischen Köpfe vor allem der NPD geben an die gewaltbereiten Kameradschaften, die Neonazis und die Skinheads die Parole aus: keine Gewalt. Stattdessen werden Demonstrationen organisiert, Mahnwachen aufgestellt, politisch eingefärbte Schülerzeitungen verteilt und “gezielt lokale Probleme aufgegriffen”, wie Klärner sagt. Anti-Hartz-IV-Kampagnen ziehen besser als das Leugnen des Holocaust. Das Schlägermilieu trägt den Kurs mit. Gleichzeitig träumt die Szene aber weiter von politischen Neuordnungen im Sinne des Rechtsextremisten, von Bürgerkrieg und der Herstellung einer “ethnisch homogenen Volksgemeinschaft”. Die Enttäuschung darüber, dass dies nicht gelingt und die NPD keine ihrer Versprechen einlösen kann, obwohl sie mit 9,2 Prozent in Sachsen und mit 7,3 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern in den Landtagen sitzt, führt nach Klärners Meinung zu einem Ende der Zurückhaltung der Szene. “Eine deutliche Radikalisierung ist die Folge”, sagt er.
NPD störte Landesparteitag in Wiesbaden
de.indymedia.org | NPD störte Landesparteitag in Wiesbaden
Während des hessischen Landesparteitages der SPD am 29.09.2007 in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden hielten hohe NPD-Kader auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine Gegenkundgebung ab. Als Redner traten Marcel Wöll und Felix Vylmazal auf. Mario Matthes war ebenso anwesend, wie auch Kevin Schnippkoweit, bessr bekannt als EvodsPhoenix. Insgesamt waren 10 Personen aus den Spektren der NPD und den Freien Kräften vertreten.
Streit um Mutterbegriff: Herman wehrt sich gegen Medien - mit NS-Begriffen
Streit um Mutterbegriff: Herman wehrt sich gegen Medien - mit NS-Begriffen - Kultur - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Eva Herman fühlt sich falsch verstanden und zitiert: Die wegen ihrer dubiosen Äußerungen über die Familienwerte der Nazi-Zeit vom NDR gefeuerte Moderatorin und Buchautorin wirft den Medien gezielten Rufmord vor - und bedient sich dabei eines höchst fragwürdigen Vokabulars. Eva Herman sieht sich als Opfer einer “gleichgeschalteten Presse”. Die 48-Jährige, die darauf besteht, mit ihren kritisierten Äußerungen falsch zitiert worden zu sein, sagte dem Medienmagazin “V.i.S.d.P” in einem Interview: “So kühn kann man gar nicht denken, um sich auszumalen, was hier wirklich geschehen ist: Ein vorsätzliches Liquidieren durch eine zum Teil gleichgeschaltete Presse.” Eine höchst fragwürdige Wortwahl: Der Begriff “Gleichschaltung” entstammt der Terminologie des Nationalsozialismus und meint eine erzwungene ideologische Ausrichtung aller politisch-gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Organisationen auf die in einem totalitären Staat herrschende Partei. (…) Schuld an ihrem Rauswurf sei vor allem die linke Presse, die sie unter Generalverdacht gestellt habe: “Wenn etwa das “Eva-Prinzip” von linken Zeitungen als “Eva-Braun-Prinzip” bezeichnet wird und Alice Schwarzer meine Thesen zwischen Steinzeitkeule und Mutterkreuz ansiedelt.
Holocaust and the myth of Sisyphus
Holocaust and the myth of Sisyphus | Hard News
Led by hardliner Iranian President Mahmoud Ahmadinejad, the Holocaust-deniers are pushing a new culture of barbarism. Did the Holocaust happen? Is the killing of six million Jews during the World War II and the systematic pogrom and gassing that led to the biggest hecatomb of what we know as the ‘Final Solution’ in history a mere figment of imagination? Unbelievable it may sound, but there seems to exist a motley crowd of Holocaust-deniers who believe that the most graphically documented blot of ‘man’s inhumanity to man’ (via the concentration camps and mass deportations) is a diabolic hoax. A ‘myth’.
Discredited Irving plans comeback tour
Discredited Irving plans comeback tour | Special reports | Guardian Unlimited
Historian blames Himmler, but not Hitler; Writer freed from jail says views have ‘crystallised’. Ten months ago he was languishing in an Austrian jail, less than halfway through a three-year sentence with his career - and professional reputation - in tatters. This week David Irving, the discredited British historian who was described by a high court judge as a Holocaust denier and a racist, says he is launching a comeback with a speaking tour of British cities and a series of new books.
White supremacists issue Jena 6 death threats
Louisiana Weekly - Your Community. Your Newspaper. - White supremacists issue Jena 6 death threats
Call it White Supremacists Gone Wild. After last Thursday’s successful march in support of the Jena 6, some Whites drove around nearby Alexandria with twin nooses dangling from the back of a pickup truck. Even worse, one Website, www.overthrow.com, published the names, addresses and telephone numbers of the Jena 6 families, including the name of a juvenile previously unidentified. The neo-Nazi site proclaimed: “Six niggers are on trial in Jena, Louisiana. Five are currently out awaiting trial. Get in touch, and let them know justice is coming. Their addresses and phone numbers are…” According to the Roanoke (Va.) Times, the site had earlier urged followers to “Lynch the Jena 6.”
siehe auch: White supremacists urge Jena retaliation. After thousands of African Americans marched in the racially tense Louisiana town, hate groups set to work.
Man suspected of vandalizing Haifa succa
Man suspected of vandalizing Haifa succa | Jerusalem Post
A 19-year-old was arrested Sunday on suspicion of vandalizing a succa in Haifa. The succa, located near a synagogue in Mahaneh David, was set fire Saturday night, and several siddurim were hurled out, one of which had been etched with a swastika. The teen is also suspected of attacking two women and damaging several vehicles. Several anti-Semitic acts have been reported in Haifa in recent weeks.
Nazi-named bedspread angers Indian Jews
Nazi-named bedspread angers Indian Jews | Top News | Reuters
India’s small Jewish community is up in arms against a home furnishing maker that has named its new line of bedspreads “NAZI” and used the swastika in its promotional brochure. The furnishings dealer says the word “NAZI” stands for New Arrival Zone of India, but local Jewish leaders insisted the name rang of Adolf Hitler’s anti-Semitic regime. (…) The NAZI-named bedspread is being sold at stores in India’s financial capital Mumbai. The new product is promoted with a brochure that displays two red swastikas against a black background. The brochure reads “Bed and Beyond presents the NAZI collection” with the expanded form of the word written in a very small font. The cover has a picture of two red cushions and a red bedspread.
Israel News Agency Discovers Nazi Sex Video On YouTube
Rush PR News - Israel News Agency Discovers Nazi Sex Video On YouTube
The Israel News Agency, the first on-line Israel Government Press Office accredited Internet news site, discovered a Nazi “white power” video on YouTube yesterday. The Nazi video entitled “Israel Sex Girl” was posted by a YouTube user named WhiteWolf1939 who joined YouTube on September 09, 2007. Upon finding the Nazi video which portrays Adolf Hitler as a hero in dozens of photographs and posters, the INA reported the hate speech video to YouTube and alerted the Jewish community through several Yahoo and Google groups forums. (…) “We were performing a routine check for the words “Israel Sex” on YouTube when we discovered the Nazi White Power video ranked number one. We expected to find Israel tourism videos displaying Israel models clad in bathing suits promoting the State of Israel, instead we found Adolf Hitler, swastikas and a Nazi symbol placed over a map of the State of Israel. Those who created this Nazi hate speech video know something about Internet marketing and SEO. The Nazi video states that it “will not forget you” - a positive reference to Adolf Hitler, responsible for murdering over 11 million people during World War 2 including 6 million Jews.
Three Greeks injured in racial mob attack in Berlin
Three Greeks injured in racial mob attack in Berlin | Indian Muslims
A mob of 10-15 teenagers attacked and injured three Greeks early Saturday morning at a gas station in Berlin’s Pankow district, news reports said. According to police, the assailants chanted anti-foreigner slogans. The victims, two men ages 27 and 28 as well as a 25-year-old woman received outpatient treatment at a local hospital following the attack. Police was not able yet to provide further details on the xenophobic incident. (…) According to government statistics, the number of crimes committed by neo-Nazis have reached a new record in Germany in 2006 as officials openly admit that their efforts to combat far-right crime have failed. Some 18,142 neo-Nazi crimes were registered in Germany last year, up from 15,900 in 2005. The number of anti-foreigner attacks hovered at 511 in 2006, indicating a 37 percent rise from the previous year.















