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Archiv für 08.10.2007

Der Marlboro-Mann der Linken

08.10.2007 dokmz 1 Kommentar


taz, die tageszeitung :: Artikelseite – Der Marlboro-Mann der Linken
Vor 40 Jahren wurde Ernesto Rafael Guevara de la Serna in Bolivien ermordet. Der Mythos des Rebellen „Che“ lebt weiter, als Mensch war er eitel, launisch und autoritär. Dieser traurige Blick in die Ferne. Das wehende Haar, der schüttere Bart. Die schwarze Baskenmütze mit dem roten Stern. Jeder kennt das Porträt. Der Fotograf Alberto Korda hat es am 5. März 1960 auf dem Platz der Revolution in Havanna aufgenommen. Der italienische Verleger Giangiacomo Feltrinelli hat es Korda abgeluchst und weltweit vermarktet. Das Bild wurde abermillionen Mal gedruckt und multiplizierte den Mythos des Porträtierten. Das war schon nach dessen Tod.
(Bildquelle: http://img368.imageshack.us/img368/7210/che9mq.jpg)

siehe auch: Wo Che unsterblich wurde. Ich bin in diese Gegend von Bolivien gekommen, weil ich als Junge eine Aufnahme gesehen habe, die hier entstanden ist. Irgendwann wollte ich den Ort sehen. Es war eines der meistveröffentlichten Bilder in der Geschichte der Fotografie. Es zeigte den bewundertsten und verhasstesten Revolutionär des 20. Jahrhunderts.

Kategorien:Rechtsextremismus

Mainz: NPD-Spendenkonten wieder salonfähig?

08.10.2007 dokmz Kommentieren

Mainz: NPD-Spendenkonten wieder salonfähig? – Nachrichten | SWR.de
Deutsche Banken unterhalten nach jahrelanger Zurückhaltung wieder vermehrt Geschäftsbeziehungen zur verfassungsfeindlichen NPD. Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins „Report Mainz“ führen mehrere private Kreditinstitute wieder Spendenkonten für die rechtsextreme Partei. So verfügt das NPD-Parteiorgan „Deutsche Stimme“ über Geschäftskonten bei der Deutschen Bank und der Volksbank Riesa. Der Jahresumsatz der „Deutschen Stimme“ betrug 2006 eigenen Angaben zufolge 1,4 Millionen Euro. Diese Summe erwirtschaftete das Parteiorgan unter anderem mit dem Vertrieb kriegsverherrlichender CDs wie zum Beispiel „Blutrausch“, mit Aufklebern wie „Rudolf Hess – ich bereue nichts“ sowie mit Morgensternen, Schwertern und Streitäxten.

Kategorien:NPD, Rechtsextremismus

Neue Lok des Projekts „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“

08.10.2007 dokmz Kommentieren

News » Panorama » Neue Lok des Projekts „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ | Der Mobilitätsmanager – Der Mobilitätsmanager – Das Magazin für Geschäftsreise, Veranstaltung und Kommunikation
In Leipzig präsentierten die Deutsche Bahn AG und der österreichische Modellbahnhersteller Roco (Sponsor) im Rahmen der Veranstaltung „Azubi-Start 2007“ die nächste „Azubi-Lok“, eine Lokomotive, die von Bahn-Auszubildenden aus Offenburg gestaltet worden war (DMM berichtete). Das Motiv – „Pack an oder sei der Letzte!“ – für das grafische Design der Hochleistungslok entstand im Rahmen des Projekts „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“, mit dem die Deutsche Bahn AG seit 2000 das Engagement ihrer Auszubildenden für Toleranz und Zivilcourage fördert. Die österreichische Roco Modelleisenbahn GmbH ist seit 2005 Sponsor der Veranstaltung. Im Zentrum steht ein Aktionswettbewerb, aus dem auch die Azubi-Lok hervorgegangen ist. Sie wirbt nun unter dem Motto „Wir Menschen sind alle gleich!“ für Toleranz und interkulturelle Verständigung. „Das Engagement junger Menschen gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit kann nicht hoch genug geschätzt werden“ betont Senay Kaya, Marketingleiterin bei Roco. „Deshalb haben wir als Sponsor sehr gerne geholfen, das von den Azubis entworfene Motiv auf einer Lok der Deutschen Bahn AG zu realisieren“. Ab sofort ist diese im Streckennetz der Deutschen Bahn AG unterwegs. Darüber hinaus wird Roco die Lok auch als Sammlermodell auf den Markt bringen.

Kategorien:Rechtsextremismus

Rechtsextreme Musikveranstaltung in Bernburg verboten

08.10.2007 dokmz Kommentieren

Rechtsextreme Musikveranstaltung in Bernburg verboten
Die Polizeidirektion Dessau-Roßlau hat die Durchführung einer rechtsextremen Musikveranstaltung in einem einschlägigen Szeneladen in Bernburg verboten. Die Veranstaltung sollte aus Anlass des einjährigen Bestehens des Ladens am heutigen Samstag abend stattfinden. Dazu waren drei Liedermacher und Livebands eingeladen.

Kategorien:Musik, Rechtsextremismus

Rechtsradikale Ungarn auf dem Vormarsch

08.10.2007 dokmz Kommentieren

Tages-Anzeiger Online | Ausland | Rechtsradikale Ungarn auf dem Vormarsch
Die Ungarische Garde hantiert mit faschistischen Symbolen und rekrutiert mit einer «Roadshow» Mitglieder. Ihr Führer Gabor Vona träumt schon vom Einzug ins Parlament. Gabor Vona ist 29 Jahre alt und fühlt sich schon als Märtyrer: Von den Medien verleumdet, von sozialistischen Bürgermeistern vertrieben und als Ungar im eigenen Land diskriminiert. Aber, sagt Vona, «wir werden trotzdem immer Plätze finden, wo wir willkommen sind». Seit bald drei Wochen tourt Vona von Stadt zu Stadt durch Ungarn, um dem Volk seine «Ungarische Garde» vorzustellen und neue Mitglieder zu rekrutieren. (…) Es ist ein Spiel mit Symbolen, das aus der deutschen Neonazi-Szene bekannt ist und das auch Jobbik perfekt beherrscht. Die rot-weiss gestreifte Arpad-Fahne auf den Uniformen kann schlicht als uralte ungarische Staatsfahne gesehen werden, wie Vona das behauptet. Sie war aber auch auf den Uniformen der faschistischen Pfeilkreuzler aufgenäht, die als Waffenbrüder der Nationalsozialisten Hunderttausende ungarische Juden in die Konzentrationslager schickten. Der Gruss von Vonas Ungarischer Garde, «Eine schönere Zukunft!», kann einfach als gut gemeinter Wunsch verstanden werden. Allerdings verwendete diesen Gruss schon in den 30er-Jahren die Jugendorganisation Levente, die ungarische Version der Hitlerjugend. Und wenn Vona seinen Anhängern ankündigt, dass seine Partei ein Netz von Läden schaffen will, damit «Ungarn nur ungarische Waren kaufen», braucht er nicht extra dazu zu sagen, bei wem echte Ungarn nicht kaufen sollen.

siehe auch: “Ein paar Dutzend “Operettennazis”. Der Budapester Bürgermeister im derStandard.at- Interview über die Gründung der “Ungarischen Garde” und den Umgang mit dem rechten Rand. Als Ende August die rechtsextreme ungarische Organisation “Jobbik” eine Garde zur Verteidigung der “wehrlosen” Ungarn vereidigte, löste das international große Besorgnis aus.

Kategorien:Rechtsextremismus

Berlin: Pankower NPD-Kreisvorsitzender an Überfall beteiligt. Prozesstermine stehen an

08.10.2007 dokmz Kommentieren

openPR.de – Pressemitteilung – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der AntifaschistInnen Pankow (VVN-BdA Berlin-Pankow e.V.) – Berlin: Pankower NPD-Kreisvorsitzender an Überfall beteiligt. Prozesstermine stehen an
ab Dienstag wird vor dem Berliner Amtsgericht ein Übergriff von Neonazis verhandelt, der sich am Abend des 11. Juli 2007 in Berlin-Pankow ereignete. Unter den Angreifern waren auch Führungskader der NPD. Zu einer Demonstration der „Initiative Pankow-Heinersdorfer Bürger“ (ipahb) gegen den geplanten Moscheebau, die am besagten Tag von Heinersdorf ins Pankower Zentrum führte, hatten sich u.a. rund 150 Neonazis eingefunden. Als der Aufzug mit etwa 600 Menschen gegen 20 Uhr am Pankower Garbáty-Platz vorbeizog, gelang es der Polizei nur mit Mühe zu verhindern, dass Neonazis aus der Deckung der ipahb-Demo heraus eine antifaschistische Gegenkundgebung angriffen, die zeigleich dort stattfand. (…) Mehrere Neonazis vermummten sich, zogen sich Quarzhandschuhe über die Hände und stürmten auf die 14- bis 19jährigen Jugendlichen zu. Die auf den Vorfall aufmerksam gewordene Polizei konnte Schlimmeres verhindern. Die Neonazis wurden festgenommen, ihnen wird schwerer Landfriedensbruch, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Körperverletzung, Widerstand, Beleidigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen. Besonders pikant: Unter den Angreifern war auch der Vorsitzende des Pankower NPD-Kreisverbandes, Daniel Steinbrecher sowie das Vorstandsmitglied Diego Uwe Pfeiffer. Gegen sie und vier weitere Angreifer wird ab Dienstag verhandelt.

Blutiger Wahlkampf in Bern

08.10.2007 dokmz Kommentieren

Blutiger Wahlkampf in Bern
Bei gewaltsamen Protesten gegen die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) sind am Samstag in der Hauptstadt Bern 18 Menschen verletzt worden. 42 Personen wurden festgenommen. An der SVP-Veranstaltung für die Parlamentswahl am 21. Oktober hatten sich mehrere tausend Anhänger beteiligt. Einige hundert Demonstranten schafften es, die SVP-Anhänger von der Wahlveranstaltung direkt vor dem Regierungsgebäude zu vertreiben. Rund 50 Vermummte stürmten den Bundesplatz und schlugen die dort aufgebauten SVP-Stände und Imbissbuden kurz und klein; Autos wurden angezündet. In den engen Gassen der Berner Altstadt lieferten sich Polizei und Demonstranten Straßenschlachten. Die Polizei habe sich mit einem „Mehrfrontenkrieg in bester Guerillamanier“ konfrontiert gesehen, sagte ein Mitglied des Berner Stadtrates. Vor den gewaltsamen Ausschreitungen hatten zunächst rund 3000 Menschen friedlich gegen die SVP demonstriert. Aufgerufen dazu hatte unter anderem die Anti-SVP-Koalition „Schwarzes Schaf“. Sie spielt auf ein Wahlplakat der SVP an, das zeigt, wie drei weiße Schafe ein schwarzes aus der Schweiz drängen. Das Plakat war von einem UN-Menschenrechtsexperten als rassistisch gerügt worden. Die hessische NPD verwendet das Motiv inzwischen auch. Die Wochenendereignisse in Bern sind der Höhepunkt eines vor allem durch die SVP auch mit ausländerfeindlichen Parolen aufgeputschten und für die Schweiz völlig unüblichen Wahlkampfs.

siehe auch: Krawalle in Bern: Polizeidirektor räumt Fehler ein. Einen Tag nach den Ausschreitungen in Bern hat der Berner Polizeidirektor, Stephan Hügli, Fehler eingeräumt. Dies in Bezug auf den Schutz des Bundesplatzes, auf dem Randalierer die von der SVP bereit gestellte Infrastruktur zerstört hatten; SVP Wahlkampf lahmgelegt. Am Samstag den 06. Oktober wollte die SVP im Rahmen ihres rassistischen Wahlkampfes durch die Stadt Bern ziehen. Einerseits rief das Komitee “Das schwarze Schaf” zu einer Gegenkundgebung auf dem Münsterplatz auf , andererseits hatten verschiedene Organisationen, zu direkten Aktionen gegen den SVP-Marsch aufgerufen; Demonstranten gegen rassistische Kundgebung in Bern. Zwei Wochen vor den Eidgenössischen Parlamentswahlen am 21. Oktober hat die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) am Samstag einen Marsch mit rund 10 000 Anhängern zum Bundesplatz in Bern veranstaltet. Aufgrund der rassistischen Kampagne der SVP organisierte das Bündnis »Das schwarze Schaf« eine Gegenveranstaltung unter dem Motto »Ganz Fest gegen Rassismus«, an der sich 3000 Menschen beteiligten. Es gelang dem antirassistischen Bündnis, den Marsch der SVP mit Sitzblockaden zu stoppen.

Kategorien:Rechtsextremismus

Europas skurriler Haufen

08.10.2007 dokmz Kommentieren

Europas skurriler Haufen
Am Samstag hatte Rolf Schlierer endlich mal wieder was zu lachen. Drinnen, in der Mainzer Rheingoldhalle, posierte der Arzt aus Stuttgart einen Tag lang an der Seite von Europas führenden Rassisten. Draußen demonstrierten Tausende gegen Schlierers rechten Verein. So wichtig durfte sich der Chef der „Republikaner“ schon lange nicht mehr fühlen. (…) Die Hoffnung von Europas Rechten ruht daher seit Anfang des Jahres auf einem skurrilen Haufen namens Identität-Tradition-Souveränität (ITS). Im Januar ging diese neue Fraktion im Europäischen Parlament an den Start. Damit sie gebildet werden konnte, hatten sich zuvor Mitglieder des Vlaams Belang, des französischen Front National, der Großrumänienpartei Partidul Romania Mare sowie weitere einschlägige Extremisten aus Bulgarien, Italien und Großbritannien zusammengetan. Als Chef fungiert der Franzose Bruno Gollnisch, ein verurteilter Holocaust-Leugner. Der hat seither allerhand zu tun – denn seine 23 Braunbunten sind sich nicht einmal untereinander immer grün. Geht es nach Europas Ultra-Nationalisten, soll die ITS, deren Vize Andreas Mölzer in Mainz umschmeichelt wurde, gleichwohl ein Garant dafür werden, dass die Rechte zur nächsten Kontinentalwahl 2009 mit einer länderübergreifenden Liste an den Start geht.

siehe auch: Republikaner planen Kooperationen mit europäischen Rechtsradikalen. Im Vorfeld der Europawahl 2009 wollen die Republikaner mit anderen rechtsradikalen Parteien in Europa zusammenarbeiten. Bei einem Europa-Kongress in Mainz verständigten sie sich auf eine Kooperation mit der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) und dem flämischen Vlaams Belang sowie der Fraktion Identität, Tradition und Souveränität (ITS) im Europäischen Parlament.

Neue Hinweise auf NS-Verbrecher Heim und Brunner

08.10.2007 dokmz Kommentieren

Linkszeitung – Neue Hinweise auf NS-Verbrecher Heim und Brunner
Auf «Doktor Tod» sind 230.000 Euro ausgesetzt. Die österreichische Justiz sucht weiter intensiv nach den NS-Verbrechern Aribert Heim und Alois Brunner. Dabei hat dem Justizministerium eine im Juli ausgeschriebene hohe Belohnung für die Ergreifung der beiden Männer «eine ganze Reihe von Hinweisen» eingebracht. Es gebe jetzt einige «konkrete» Spuren, eine «heiße Spur» sei aber nicht darunter, sagte ein Sprecher des Ministeriums der Nachrichtenagentur APA am Samstag. Die Behörde hatte im Juli eine «Kopfprämie» von 50.000 Euro für die Ergreifung der beiden Männer ausgesetzt, die vor Jahrzehnten untergetaucht sind. Österreich ist in der Vergangenheit wegen seiner nach Meinung von Kritikern zu laschen Haltung bei der Verfolgung von Nazi-Verbrechern wiederholt kritisiert worden.

siehe auch: NAZI DOCTOR MAY BE HIDING FROM THE GERMAN POLICE IN CHILE. Chilean media sources revealed this weekend that that German police investigators visited Chile in April looking for former Nazi doctor Austrian Aribert Heim, also known by the nicknames “Doctor Death” and as the “Butcher from Malhausen.”

Kategorien:Rechtsextremismus

Incident in Novi Sad, Gendarmerie arrest neo-Nazis

08.10.2007 dokmz 1 Kommentar

B92 – News – Society – Incident in Novi Sad, Gendarmerie arrest neo-Nazis
A leader of a neo-Nazi group was arrested today after disrupting an anti-fascist rally in Novi Sad. Goran Davidović and some 20 members of his Nacionalni Stroj group were detained after they hurled stones at citizens attending the rally. The Helsinki Committee for Human Rights Novi Sad office head Pavel Domonji was hit and taken to hospital with light injuries. B92’s assistant cameraman also sustained minor injuries. (…) After meeting in a town square to hear speeches from activists and politicians, antifascist marchers headed for the Danube River, on the way passing by the spot that Nacionalni Stroj wished to use for their rally. There, a dozen neo-Nazis waited for them, shouting, „Serbia-Vojvodina“. Both sides then exchanged insults and offensive slogans, when Gendarmerie officers intervened to prevent physical conflict.

siehe auch: Serbian police arrest members of neo Nazi group. Serbian police arrested on Sunday around 30 members of a small neo Nazi organisation, whose plan to hold a rally was thwarted last month after Serbian parties and the World Jewish congress demanded a ban. Police raided an army-owned recreation centre in downtown Novi Sad and arrested three dozen members of the group Nacionalni Stroj (National Front) after they insulted and threw bottles and stones at an anti-fascist rally that was passing by. (…) The National Front had scheduled its rally for Oct. 7 to coincide with the birthday of Heinrich Himmler, the SS commander who orchestrated the murder of hundreds of thousands of Serbs, Jews and Roma (Gypsies) on the territory of then Kingdom of Yugoslavia in World War Two. Police banned it „because it endangered public morals and public safety“; 8 Bulgarian Neo-Nazis Arrested in Serbia. Eight Bulgarian neo-Nazis were arrested on Sunday in Serbian capital Belgrade, Serbian police said. The Bulgarians planned to travel to the Serbian city of Novi Sad, where 26 people had clashed with an anti-fascist demonstration later in the day; Serbische Polizei nimmt 30 Neonazis fest. In der serbischen Stadt Novi Sad hat die rund 30 Rechtsextremisten festgenommen. Die Neonazis hatten eine antifaschistische Demonstranten in der Hauptstadt der nordserbischen Provinz Vojvodina angegriffen. Die Neonazis warfen am Sonntag Flaschen und Steine auf die Demonstranten, die im Zentrum Novi Sads gegen einen Marsch der Neonazi-Gruppe Nacionalni stroj (Nationale Ordnung) protestierten.

Hammerfest Update: Nazi skinhead locations revealed

08.10.2007 dokmz Kommentieren

Willamette Week | Monday, October 8th, 2007 – Hammerfest Update: Nazi skinhead locations revealed
This Saturday afternoon in Portland’s southeast Lents Park, anti-racist activists held a rally in response to the gathering of white-power skinheads (and their hardcore bands) known as Hammerfest 2007. (See this week’s WW story.) After the rally, a diverse group of about 50 people, including a number of anti-racist skinheads, spontaneously arranged a caravan to a nearby neighborhood to leaflet. The fliers warned residents that one of their neighbors is neo-Nazi Randall Krager , who lives with his partner and fellow “racialist” Abbie Chelf on Southeast 70th Avenue near Johnson Creek Boulevard. The white power leader is one of the founding members of Volksfront, an Oregon-based white power group that helped sponsor Hammerfest 2007. Krager and three others founded Volksfront in 1994 while Krager was serving a sentence for nearly beating to death an African-American father of four and leaving him paralyzed.

siehe auch: Neo-Nazi, equality rallies this weekend. White supremacist event in its 20th year faces opposing equal rights rally Saturday. Two rallies promoting both sides of the argument over race will take place this weekend in Southeast Portland, with demonstrations from a white supremacist group and a group promoting racial equality; Sherwood Elks leader says his lodge was duped by skinhead group. The leader of the Sherwood Robin Hood Elks said Sunday that his group was duped into hosting a neo-Nazi group at its lodge on Saturday. „We just got completely hoodwinked on this one,“ said Tony Baker of Beaverton, exalted ruler of the lodge off Oregon 99W in Sherwood. „They just used us to put on their event.“ Lodge members were told they were renting to a group of rock musicians getting together for a reunion, not 100 or so suspected skinheads who are part of Hammerskin Nation, Baker said; CAUSA Joins Area Groups in Denouncing Local Hammerskin Nation Event. Starting today going through Sunday, The Hammerskin Nation, a neo-Nazi skinhead organization will be holding it’s 20th anniversary celebration in the greater Portland Area. The group is hoping to attract hundreds of hard-core racists to Oregon for it’s three day event it calls „Hammerfest 2007″. With local anti-immigrant websites, organizations and conservative talk radio hosts continuously fanning the anti-immigrant flames along with the recent racial charged beating of two Latino immigrants in the Clackamas County, Portland appears to be a perfect location for racist groups like the Hammerskins to hold their event. According to the Anti-defamation League (ADL), The Hammerskin Nation is the most violent and best-organized neo-Nazi skinhead group in the United States. A number of its members have been convicted of harassing, beating or murdering minorities. Many popular racist rock bands are affiliated with the Hammerskin Nation, and the group regularly sponsors concerts. Though internal dissension and a civil lawsuit currently threaten its continued strength, the Hammerskin Nation remains active and dangerous.