Dormagen - Immer wieder Dienstags
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Am Dienstag, den 09.Oktober 2007, sollte in Dormagen erneut ein Treffen führender Personen aus der extremen Rechten stattfinden. Der ehemals als Pressesprecher für den Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall und die „Republikaner“ tätige Hans-Ulrich Pieper, hatte wieder zu den “Dienstagsgesprächen” geladen. Referieren sollte diesmal der niedersächsische NPD-Spitzenkandidat Andreas MolauAndreas Molau über die “jüngsten Hintergründe der Verweigerung der Versammlungsfreiheit”. Doch dazu kam es erst gar nicht… (…) Zur Veranstaltung mit Molau kam es allerdings nicht, nachdem der Betreiber des „Hotel Höttche“ im Vorfeld von AntifaschistInnen über den Hintergrund der Veranstaltung informiert wurde. Der Wirt sagte das rechte Treffen in seinem Hause sofort ab. Auch der Ersatzveranstaltungsort den „Knechtstedener Hof“ in Horrem setzte die Versammlung vor die Tür, nachdem mehrere engagierte DormagerInnen gegen das rechte Treffen protestiert hatten. Bei der Versammlung der Rechten waren unter anderem auch der stellvertretende Vorsitzende der neu gegründeten rechten Partei „pro NRW“ Daniel Schöppe, der „pro Köln“ Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner und der Multiaktivist der rechten Szene Björn Clemens aus Düsseldorf.
siehe auch: „Pro Köln“ und NPD bei Gesprächskreis. Vertreter der „Bürgerbewegung“ Pro Köln haben in Dormagen an einem Treffen teilgenommen, bei dem die NPD ebenfalls beteiligt war. Im Klosterhof Knechtsteden referierte Holger Apfel, zweiter Vorsitzender der NPD. Mehrere Funktionäre von Pro Köln und Pro NRW, darunter der Vorsitzende beider Organisationen, Markus Beisicht, und Daniel Schöppe, stellvertretender Vorsitzender, hörten zu. Das Treffen fand im Rahmen der so- genannten „Dienstagsgespräche“ statt.
zu Pro Köln etc. siehe auch: Kein Bock auf pro Köln














21.Februar 2008 um 12:45 Uhr vormittags
Mein Eintrag im Melderegister wurde auf Betreiben des Dormagener Ordnungsamtes / Ausländerbehörde getrichen: Grund: ich habe eine Albanerin geheiratet. Die brauchen doch keine Nachhilfe mehr von Pro NRW; NPD oder ähnlichem! Also wozu die Aufregung. Einfach einen großen Bogen drum herum schlagen.