17.Oktober 2007
NPD-BLOG.INFO » Nazi-Portal Altermedia vor dem Aus?
Bei dem Nazi-Portal Altermedia Deutschland könnten offenbar schon bald die Lichter ausgehen. Laut Presseberichten droht dem mutmaßlichen Betreiber Axel Möller aus Stralsund jetzt eine Haftstrafe, da er einen Gerichtsbeschluss ignoriert. Altermedia leugnet weiter standhaft, dass Möller hinter dem Projekt steht. Neben den bereits vorliegenden Indizien gibt es nun auch noch einen neuen Hinweis: Einige Nazis riefen öffentlich zu einer Spendenaktion zu Gunsten von Axel Möller/ Altermedia auf. Von dieser musste sich Altermedia öffentlich distanzieren, da sonst noch klarer würde, dass Möller hinter Störtebeker-Netz/Altermedia steckt.
siehe auch: Altermedia/Störtebeker verliert Rechtsstreit. Wie Endstation Rechts berichtete, hat die CDU einen Rechtsstreit gegen die Internetseite `Störtebeker-Netz` bzw. `Altermedia - Deutschland`, wo die Inhalte gespiegelt werden, vorerst gewonnen.
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17.Oktober 2007
Klick nach Rechts - NPD-Mitarbeiter verurteilt: “Reichsbürger” vor Gericht
Das Landgericht Gera verurteilte in der vergangenen Woche Christian Bärthel, Mitarbeiter des NPD-Kreisverbands Zwickau, wegen Volksverhetzung und anderer Straftatbestände zu einer zehnmonatigen Haftstrafe auf Bewährung und zur Ableistung von 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit… Die Staatsanwatschaft warf dem 33-jährigen Bärthel aus Ronneburg unter anderem vor, Schriften verbreitet zu haben, “die zum Hass gegen Teile der Bevölkerung” aufstacheln und zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern. Ferner habe der Beschuldigte in einer Versammlung “die Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ihre verfassungsmäßige Ordnung beschimpft oder böswillig verächtlich gemacht”. Der Angeklagte, der Ende September einen Artikel auf der Homepage des NPD-Bürgerbüro Zwickau mit den Worten “das Volk sehnt sich nach Befreiung” schloss, ist ideologisch der sogenannten Reichsbürgerbewegung zugehörig. Dieser lose Zusammenhang von Hardcorenazis glaubt, dass das Deutsche Reich niemals untergegangen ist und somit die Bundesrepublik Deutschland nicht Existent sei. In ihren Publikationen machen die “Reichsbürger” keinen Hehl daraus, das sie flammende Anhänger Adolf Hitlers und des Nationalsozialismus sind. Ganz weit oben auf ihrer Agenda steht ferner die offensive Leugnung des Holocaust. Ideologisch führender Kopf dieser sektenhaften Nazibewegung ist der ehemalige NPD-Anwalt und vorbestrafte Holocaustleugner Horst Mahler.
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Verfasst von dokmz
17.Oktober 2007
WELT ONLINE - Viele Deutsche sehen Nazi-Zeit teils positiv - Nachrichten Politik
Es sei im Dritten Reich nicht alles schlecht gewesen, finden 25 Prozent der Deutschen. Als Beispiel für gute Seiten des Nazi-Regimes wird – wohl unvermeidlich – der Bau der Autobahnen angeführt. Je älter die Befragten sind, desto eher sehen sie den Nationalsozialismus in positivem Licht. Jeder vierte Bundesbürger ist der Meinung, dass das Dritte Reich auch seine guten Seiten hatte. In einer veröffentlichten Umfrage des Forsa-Instituts für den „Stern“ vertraten 25 Prozent der Befragten die Ansicht, dass unter der nationalsozialistischen Diktatur nicht alles schlecht gewesen sei. Als positive Beispiele wurden zum Beispiel der Bau der Autobahnen oder die Förderung der Familie genannt. 70 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass das Dritte Reich keinerlei gute Seiten hatten. 5 Prozent antworteten mit „weiß nicht“.
siehe auch: ‘Nazi-Duitsland had ook zijn voordelen’. Een kwart van alle Duitsers vindt dat de nationaal-socialistische regering van Adolf Hitler ook zijn positieve kanten had. Dat blijkt uit een peiling van het Duitse weekblad Stern; One in four Germans think Nazi rule was not all bad, poll reveals. A quarter of Germans believe Nazi rule had its good points, a poll suggested yesterday. They were asked whether they agreed that National Socialism had positive aspects such as ‘the highway system, elimination of unemployment, low criminality rate and the encouragement of the family’. While 70 per cent said No, 25 per cent said Yes; El 25 por ciento de los alemanes reivindican aspectos del nazismo. Uno de cada cuatro entrevistados resaltaron la construcción del sistema de carreteras, la eliminación del desempleo, la baja tasa de criminalidad y el reforzamiento de la familia durante el régimen nazi;
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17.Oktober 2007
russland.RU - Schlagzeilen - Teheran 1943: Wie das Attentat auf Stalin, Roosevelt und Churchill vereitelt wurde
Die historische Bedeutung der Teheraner Konferenz der drei Großmächte ist kaum zu überschätzen. Bei diesem Treffen entschieden die „Großen Drei“ über das Schicksal von vielen Millionen Menschen und über die Zukunft der Welt. Gegenstand der Konferenz von 1943 war der Zeitpunkt der Eröffnung der zweiten Front. Auch die Führung des Dritten Reiches begriff die Bedeutung der Konferenz. Deshalb wurde die Abwehr beauftragt, ein Attentat auf den sowjetischen Staatschef Iossif Stalin, den amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt und den britischen Premierminister Winston Churchill zu organisieren. Die Geheimoperation unter dem Codenamen „Großer Sprung“ wurde vom Nazi-Diversanten Otto Skorzeny geplant. (…) Die Warnung über das geplante Attentat hatte Moskau von der Partisanengruppe von Dmitri Medwedew erhalten. Der Gruppe, die in der Ukraine operierte, gehörte der legendäre sowjetische Aufklärer Nikolai Kusnezow an. Getarnt als Oberleutnant Paul Siebert konnte Kusnezow dem SS-Sturmbannführer Ulrich von Ortel näherkommen, der ihm das Geheimnis preisgab und sogar versprach, Kusnezow mit Skorzeny bekannt zu machen. Ortel teilte bei einem vertraulichen Gespräch mit Kusnezow mit, dass er mit Skorzeny bald nach Iran fliege, wo die „Großen Drei“ zusammentreffen würden. „Wir wiederholen den Sprung nach Abruzzen (in Abruzzen wurde der italienische Diktator Benito Mussolini von Skorzeny aus der Hand der Partisanen befreit - Anm. der Red.). Das wird ein großer Sprung sein. Wir bringen Stalin und Churchill um, um die Wende im Krieg zu erreichen. Wir entführen Roosevelt, um Amerika nachgiebiger zu machen. Wir fliegen mit mehreren Gruppen ab. Die Agenten werden bereits in einer Spezialschule in Kopenhagen ausgebildet.“
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17.Oktober 2007
Budapest Honors Jews Saving Jewish Children Amid Nazi Protests | Hungary | Europe
Amid fresh concerns about the rise of neo-Nazi groups here, Hungarians could see a memorial plaque Tuesday, October 16, in honor of nuns who saved around 50 Jewish children and their parents from the Nazi death camps. It was unveiled in Budapest late Monday, October 15, at the site of a former boarding school where the nuns sheltered the children from the German Nazi death squads and Hungarians cooperating with them. About 600,000 Hungarians Jews died however in the Holocaust. The school, which today houses the state prosecutors’ office, was on the same block as the headquarters of the Arrow Cross, the leading Hungarian fascist party that controlled Hungary from October 1944 to April 1945. However Monday’s event was overshadowed by a gathering elsewhere in the Hungarian capital where supporters of the Movement for a Better Hungary (Jobbik) and its paramilitary Magyar Garda (Hungarian Guard) in front of a court and detention center in Budapest. Jobbik and Magyar Garda supporters, many holding Arpad flags used by the Arrow Cross party, gathered to commemorate 44-year-old teacher Lajos Szogi who was killed one year ago in northeastern Hungary by an angry mob of gypsies, who prefer to be known as Roma. The lynching in the village of Olaszliszka came after Szogi accidentally sideswiped and slightly hurt a 14 year-old Roma girl while driving through the village, investigators said. Rights groups have accused Jobbik and the Magyar Garda however of using the incident for their own anti-Roma and anti-Jewish agenda.
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17.Oktober 2007
NPD-BLOG.INFO » Altermedia/Störtebeker verliert Rechtsstreit
Wie Endstation Rechts berichtete, hat die CDU einen Rechtsstreit gegen die Internetseite `Störtebeker-Netz` bzw. `Altermedia - Deutschland`, wo die Inhalte gespiegelt werden, vorerst gewonnen. Dabei ging es um die Verletzung des Urheberrechts sowie Beleidigung. Diese Vergehen sind bei Altermedia an der Tagesordnung: Fotomaterial von Agenturen und Nachrichtenseiten werden unrechtmäßig verwendet, Bilder von Personen ohne Zustimmung der Betroffenen veröffentlicht. Altermedia hatte beispielsweise auch ein Bild des Autoren unrechtmäßig verwendet. Vielen andere Journalisten, Politiker und engagierte Bürger fanden ihr Foto ebenfalls auf Altermedia wieder. Bislang war es allerdings angeblich nicht möglich, dem Stralsunder Rechtsextremisten Axel Möller nachzuweisen, dass er der Betreiber der Seite ist. Und dies, obwohl es zahlreiche Indizien dafür gab. Unter anderem hatte die NPD in MVP in einer Auseinandersetzung öffentlich Möller als Betreiber geoutet. Auch der ehemalige NPD-Chef Günter Deckert bestätigte auf Anfrage von tagesschau.de, dass Möller hinter dem Projekt stehe: `Möller ist Störtebeker, also Ein-Mann-Unternehmen.` Gegenüber einem Journalisten prahlte Möller laut der FR einst, seine Seite sei die Nummer eins der rechtsextremen Internet-Seiten in Deutschland.
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Verfasst von dokmz