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smash fascism!

Archive for Oktober 22nd, 2007

“Die FPÖ führt die Bürger in die Irre”

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derStandard.at - “Die FPÖ führt die Bürger in die Irre”
Der ÖVP-EU-Abgeordnete Othmar Karas im Chat über die geforderte Volksabstimmung zum EU-Vertrag, “Leutpflanz” und Europas “soziale Dimension”. “Ich bin immer für eine europaweite Volksabstimmung eingetreten, weil ich gegen die Nationalisierung europäischer Projekte bin,” meint Othmar Karas im derStandard.at-Chat, dies sei allerdings noch Zukunftsmusik. Mit der FPÖ, die eine Volksabstimmung fordert, geht Karas hart ins Gericht. Ihr gehe es nur um Populismus, aber nicht um die Sache. In Österreich sei eine Ratifizierung durch das Parlament auf alle Fälle ausreichend, eine Notwendigkeit für eine Volksabstimmung sieht Karas nicht.

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Oktober 22nd, 2007 um 3:53 Uhr nachmittags

Frankfurt, 20. Oktober - erste Bilanz

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Frankfurt, 20. Oktober - erste Bilanz « Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M.
Eine erste Bilanz muß notwendigerweise unvollständig ausfallen und versteht sich als subjektiver Diskussionsbeitrag. Gerade deshalb erscheint es notwendig, schon heute abend einige Punkte zur heutigen NPD-Demonstration und den Gegenaktivitäten öffentlich festzustellen

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Oktober 22nd, 2007 um 10:23 Uhr vormittags

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Deutsch-österreichische Tagung

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Bnr.de - Deutsch-österreichische Tagung
Vom 12. bis 14. Oktober fand in der Nähe von Perg in Oberösterreich die 42. „Politische Akademie“ der rechtsextremen österreichischen Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik (AFP)statt. Teilgenommen haben daran auch Referenten aus Deutschland, so Stephan Roth (Ornbau), Thor von Waldstein (Mannheim), Steffen Lorenz (Leipzig) und Alexander Kleber (Freiberg) an. Roth ist Interviewpartner des sächsischen JN-Blatts „Hier & Jetzt“ sowie Inhaber der Domain www.aktion-vergessen.de. 2006 wurde Roth von einem Gericht im polnischen Jelenia Gora wegen Verunglimpfung der polnischen Nation zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. (…) Szene-internen Informationen zufolge spielte bei dem Treffen der brandenburgische NPD-Funktionär und Liedermacher Jörg Hähnel auf.

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Oktober 22nd, 2007 um 10:11 Uhr vormittags

„Deutschland lebt!“

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Bnr.de - „Deutschland lebt!“
Unter dem Motto „Deutschland lebt! 1807 – 2007: 200 Jahre Kampf um die Nation” veranstaltet der zur NPD gehörende Deutsche Stimme-Verlag (Riesa/Sachsen) an einem bislang geheimgehaltenen Ort vom 23. bis 25. November seinen „5. Freiheitlichen Kongress“. Als Referenten sind Harald Neubauer, Udo Walendy, Hajo Herrmann, Björn Clemens, Olaf Rose und Gerard Menuhin angekündigt. Der rechtsextreme Multiaktivist Harald Neubauer ist Mitherausgeber der Monatszeitschrift „Nation&Europa“. Udo Walendy, verurteilter Holocaust-Leugner, war Gründungsmitglied der NPD. Hajo Herrmann, Inspekteur der NS-Luftverteidigung, ist einer der letzten noch lebenden Größen der Hitlerschen Erlebnisgeneration und damit ein viel gefragter Gesprächspartner in rechtsextremen Kreisen.

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Oktober 22nd, 2007 um 10:09 Uhr vormittags

NPD-Kreisverband Düren geht unter die Zeitungsverleger

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Rechts: NPD-Kreisverband Düren geht unter die Zeitungsverleger - klarmann - @ myblog.de
Der NPD-Kreisverband Düren hat seine Ankündigung aus dem Frühjahr wahr gemacht und eine eigene „Zeitung“ gegründet. Das Infoblatt war mehrfach angekündigt worden, sein Erscheinen musste aber wegen anderweitiger Verpflichtungen verschoben werden. Betitelt ist das Blatt laut NPD als „Rur – Inde – Notizen“ und ist vier Seiten stark. Berichtet werden soll über die Aktivitäten des Kreisverbandes und „allgemein[e] Politik, wie z.B. Der soziale Kahlschlag“. Das Faltblatt soll nun alle zwei Monte jeweils zur Monatsmitte erscheinen.

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Oktober 22nd, 2007 um 10:07 Uhr vormittags

Rechtsextreme Zeremonie in Budapest

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Rechtsextreme Zeremonie in Budapest / International / SF Tagesschau
Paramilitärische Gruppe macht mobil. Eine rechtsextreme paramilitärische Gruppe hat in Budapest in einer öffentlichen Zeremonie 600 neue Mitglieder eingeschworen. Die «Ungarische Garde» «vereidigte» ihre neuen Mitglieder auf dem Heldenplatz in der ungarischen Hauptstadt. 2000 Sympatisanten wohnten der «Vereidigung» bei. Zur Gründung der paramilitärischen Gruppe waren Ende August zunächst 56 Anhänger der rechtsextremen Bewegung feierlich aufgenommen worden. Die «Ungarische Garde» hat als Symbol ein Pfeilkreuz, das jenem der ungarischen Nazionalsozialisten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ähnelt.

siehe auch: Controversial Hungarian extreme-right guard swears in more members. A controversial Hungarian extreme-right guard, condemned by Jewish organizations and the Hungarian government, swore in more than 500 new members in Budapest Sunday.

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Oktober 22nd, 2007 um 10:00 Uhr vormittags

Hatte das Dritte Reich gute Seiten?

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WELT ONLINE - Hatte das Dritte Reich gute Seiten? - Nachrichten wams_print
Jeder vierte Deutsche beantwortet diese Frage mit Ja. Dabei ist es ein Irrglaube, dass im Hitlerstaat Arbeitslosigkeit und Kriminalität gering waren und Mütter verehrt wurden, schreibt der Historiker Wolfgang Benz. Aber warum hält sich der Mythos der “guten Nazis” so hartnäckig? Wenn ein Viertel der Deutschen auf Anfrage bekundet, das Dritte Reich habe auch gute Seiten gehabt, so entspringt dies wohl weniger dem Bedürfnis, das nationalsozialistische Regime zu rechtfertigen, als dem Streben, der moralischen Totalverdammung etwas entgegenzusetzen und den einen oder anderen schieren Restwert aus dem Verdikt der Vergangenheit zu retten. Das war für die Generation der Mitlebenden und Mithandelnden nach dem Zusammenbruch überlebenswichtig. So reklamierten sie die Autobahnen, die Zuwendung an die Werktätigen durch die Freizeit reglementierende Organisation Kraft durch Freude, die vermutete geringe Kriminalität, Mutterkult und Überwindung der Arbeitslosigkeit. (…) Umfragen, nach denen jeder vierte Deutsche glaubt, das Dritte Reich habe auch gute Seiten gehabt, sind ohne Beweiskraft, weil sie nur Emotionen stimulieren. Sie zeigen dem Historiker aber die Grenzen der Aufklärung, sie zeigen, wie resistent Legenden gegenüber Ergebnissen der Forschung sind, und wie schwer es ist, den nationalsozialistischen Staat, seine Ideologie, differenziert zu beurteilen.

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Oktober 22nd, 2007 um 9:57 Uhr vormittags

Mit Mördern an einem Tisch

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WELT ONLINE - Mit Mördern an einem Tisch - Nachrichten wams_print
Dass es in den großen Unternehmerfamilien im Dritten Reich neben “weißen Schafen”, die das Regime verachteten, auch “braune Schafe” gab, die sich den Nazis anbiederten oder gar begeistert folgten, ist wohlbekannt. Doch wenn man plötzlich erfährt, dass eine persönlich bekannte, eher farblos wirkende Person eines gräulichen Verbrechens beschuldigt wird, ist man tief betroffen. Der Autor der jetzt auf Englisch erschienenen Geschichte des Thyssen-Klans, David Litchfield, berichtet, dass die älteste Schwester des vor fünf Jahren verstorbenen Barons “Heini” Thyssen-Bornemisza, Kunstsammler, Playboy, Finanzier und Frauenheld, eine schaurige Rolle im Dritten Reich gespielt hat. Baronin Margit Batthyány lebte während des Krieges auf Schloss Rechnitz in Ungarn. Dort soll sie innige Beziehungen mit SS- und Gestapo-Offizieren unterhalten und diese königlich bewirtet haben. Noch kurz vor dem Eintreffen der russischen Armee feierten sie orgiastische Feste. Bei einem solchen Torschluss-Gelage soll die Gastgeberin, dem Beispiel eines SS-Hoheitsträgers folgend, 200 Juden, die in elenden Baracken auf ihrem Gut zwangsarbeiteten, mit erschossen haben.

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Oktober 22nd, 2007 um 9:56 Uhr vormittags

Nazi-Umtriebe an Eberbacher Realschule

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Uebergebuehr: Nazi-Umtriebe an Eberbacher Realschule
Am Montag, 8. Oktober 2007, suchten mehrere Neonazis die Realschule in Eberbach (Odenwald) heim, an der seit Beginn des Schuljahres der Antifaschist Michael Csaszkóczy unterrichtet, der zuvor wegen seiner AIHD-Mitgliedschaft jahrelang mit Berufsverbot belegt worden war. Dabei hatten die “Nationalen Sozialisten”, wie sie sich selbst in Internetveröffentlichungen nennen, die bereits berüchtigte “Schulhof-CD” sowie Hochglanzbroschüren der sächsischen NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) im Gepäck. Bei dem an die RealschülerInnen verteilten Material handelt es sich um speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene Propagandaerzeugnisse, mit denen ihnen die menschenverachtende Ideologie der Neonazis nahe gebracht werden soll. (…) Bei den beteiligten Neonazis handelte es sich keineswegs um Unbekannte oder die viel zitierten Einzeltäter; vielmehr waren seit vielen Jahren aktive Kader aus der Region darunter, federführend der mehrfach verurteilte Nazi-Schläger und Ludwigshafener NPD-Kreisvorsitzende Christian Hehl, der als Bindeglied zwischen den klandestin agierenden “Freien Kameradschaften” und der NPD fungiert.

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Oktober 22nd, 2007 um 9:54 Uhr vormittags

Moscow man killed in ‘racist’ attack

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“Trend” news agency - Moscow man killed in ‘racist’ attack
A resident of Moscow was beaten and stabbed to death in the south-west of the capital. Police have identified a young man who may be linked to the attack. A bloodied knife was discovered among his clothing. 30 other teenagers have been detained in connection with the incident, which is believed to have been racially motivated. A baseball bat and a knife were used to brutally kill 46-year-old Sergey Nikolaev, originally from Siberia, who died at the site of the attack. Police suspect up to nine teenagers attacked Sergey Nikolaev, who had a Eurasian complexion. Those responsible were reportedly wearing black coats which, combined with the weapons, match characteristics of racist gangs across Russia.

siehe auch: Case opened over murder of Muscovite. A criminal case was opened over an attack on a Moscow resident in the south-western district of Moscow, a deputy chief press officer of the Moscow police Yevgeny Gildeyev told Itar-Tass on Saturday. However, he did not say about an article under which the case was opened. Members of the youth extremist group attacked a 46-year-old man and beat him up to death in Architect Vlasov Street on Saturday. Eyewitnesses confirmed this version and said the attackers acted in an organized manner, a reliable source in the Moscow police told Itar-Tass on Saturday. “According to our information, these young people aged 13-15 years in black leather jackets were most likely skinheads,” the source said.

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Oktober 22nd, 2007 um 9:46 Uhr vormittags

Bbc Stars Grandfather Committed War Crimes

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Bbc Stars Grandfather Committed War Crimes (from Your Local Guardian)
The Banstead grandfather of a rising BBC star was the first man in Britain face a trial for alleged Nazi war crimes. Szymon Serafinowicz, whose 35-year-old grandson Peter has his own comedy show, appeared at the Old Bailey in 1997 accused of war crimes while he was a police chief in his native Belarus when it was occupied by the Nazis - claims he vehemently denied. However the former carpenter’s dementia prevented any further court proceedings because the jury ruled he was not fit to stand trial. He died later that year

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Oktober 22nd, 2007 um 9:24 Uhr vormittags