Rechtsradikale attackieren Türken mit Molotow-Cocktail

28.Oktober 2007

Rechtsradikale attackieren Türken mit Molotow-Cocktail - Yahoo! Nachrichten Deutschland
Rechtsradikale haben in der Nacht zum Sonntag im baden-württembergischen Abstatt eine Gruppe zumeist türkischstämmiger Personen mit einem Molotow-Cocktail attackiert. Nach Polizeiangaben wurde niemand verletzt. Der 18-jährige mutmaßliche Täter, der den Brandsatz geworfen haben soll, konnte kurze Zeit nach dem Vorfall in der Nähe des Tatorts festgenommen werden.


Konzert verschoben, Diskussion angekündigt

28.Oktober 2007

redok - Konzert verschoben, Diskussion angekündigt
Das für den kommenden Sonntag geplante Konzert der Münchner Philharmoniker, bei dem im Jüdischen Gemeindezentrum ein Stück des erklärten Antisemiten Hans Pfitzner gespielt werden sollte, wird verschoben. Die Philharmoniker und das Kulturreferat der Stadt München wollen erst eine Diskussionsveranstaltung anbieten. In einer heute veröffentlichten knappen Erklärung heißt es, “aufgrund der um die Person des Komponisten Hans Pfitzner entstandenen Debatte” wollten Kulturreferat und Philharmoniker “dem Gesprächsbedarf Rechnung tragen” und “in absehbarer Zeit” eine öffentliche Diskussion veranstalten. Das für den Sonntag geplante Konzert werde auf einen Zeitpunkt nach dieser Veranstaltung verschoben; Termine für die Diskussion wie auch für das Konzert wurden nicht genannt. In der Erklärung wird Pfitzners eingefleischter Antisemitismus nicht erwähnt. Sie bezieht sich ausschließlich auf das Kammerkonzert, das am 28.10. im Hubert-Burda-Saal im Neuen Jüdischen Zentrum am Jakobsplatz stattfinden sollte; von den zahlreichen geplanten Pfitzner-Aufführungen der Konzertsaison im Gasteig ist dagegen nicht die Rede.


Le-Pen-Partei hoch verschuldet

28.Oktober 2007

derStandard.at - Le-Pen-Partei hoch verschuldet
Finanzprobleme nach schwachem Wahlergebnis - Parteisitz wird verkauft. Aufgrund ihrer “verheerenden Finanzlage” hat sich die rechtsextreme französische Partei Front National (FN) von Jean-Marie Le Pen damit abgefunden, ihren Parteisitz in Saint-Cloud westlich von Paris zu verkaufen. Dies berichtete die Tageszeitung “Le Parisien” in ihrer Samstag-Ausgabe. Das wegen seiner schiffähnlichen Form “Paquebot” (”Ozeandampfer”) genannte Gebäude ist 5000 Quadratmeter groß und nach Expertenschätzungen 20 Millionen Euro wert. Die Partei ist nach den Parlamentswahlen vom vergangenen Frühjahr mit einer hohen Verschuldung konfrontiert, zumal knapp 300 der insgesamt 360 Kandidaten nicht die zur Spesenrückvergütung vorgesehene Fünf-Prozent-Schwelle erreicht haben.


Schwere Auseinandersetzung zwischen linken und rechten Jugendlichen in Groitzsch

28.Oktober 2007

Leipzig-Seiten.de - Nachrichten aus der Messestadt - Schwere Auseinandersetzung zwischen linken und rechten Jugendlichen in Groitzsch
In der 25 Kilometer südlich von Leipzig gelegenen Kleinstadt Groitzsch ist es am gestrigen Freitag zu schweren Auseinandersetzungen gekommen. Dabei sind drei junge Männer zum Teil schwer verletzt worden. Ein 23-Jähriger erlitt durch einen Molotow-Cocktail schwere Brandverletzungen. Er befindet sich im Krankenhaus. Wie die Polizei mitteilte, seien die beiden Gruppen gestern Abend auf dem Marktplatz der Kleinstadt zusammengetroffen. Dabei seien die rechten mit Eisenstangen und mit mindestens einem Baseballschläger bewaffnet gewesen. Die linken hätten ihrerseits vier bis fünf Molotow-Cocktails geworfen. Erst der massive Einsatz von Landes- und Bundespolizeikräften konnte die Auseinandersetzung beendet.

siehe auch: Schwere Ausschreitungen zwischen Rechten und Linken in Groitzsch. Zwischen mehr als 50 Angehörigen der rechten und linken Szene ist es am Freitagabend auf dem Marktplatz von Groitzsch im Leipziger Land zu schweren Ausschreitungen gekommen. Mehrere Personen wurden schwer verletzt. Erste Ermittlungen ergaben, dass die rechte Gruppierung mit mindestens einem Baseballschläger und zwei Eisenstangen bewaffnet war und die Linken etwa vier bis fünf Molotow-Cocktails warfen, wie Staatsanwaltschaft Leipzig, Landeskriminalamt Sachsen und Polizeidirektion Westsachsen am Samstag mitteilten. Der Hintergrund der Auseinandersetzungen ist noch unklar.


Brauner Kleinkrieg

28.Oktober 2007

ZUENDER - : Brauner Kleinkrieg
Zank in der Partei, Bundesparteitag gescheitert und nun auch noch neue Anläufe zum Verbotsverfahren. Es sieht nicht gut aus für die NPD. Es handelt sich um einen Frontalangriff. Mitten in Hamburg bietet die NPD am Freitag alles auf, was bei ihr Rang und Namen hat: NPD-Parteichef Udo Voigt, Generalsekretär Peter Marx sowie zahlreiche Funktionäre aus ganz Norddeutschland und Berlin werden reden. Die Rechtsextremen beabsichtigen außerdem unter dem Motto „Hände weg von der NPD!“ Demonstrationen gegen den beginnenden Bundesparteitag der SPD, auf dem die Sozialdemokraten erneut ein Verfahren anschieben wollen, um die rechte Partei zu verbieten. (…) Denn in den vergangenen Monaten bauten radikale Neonazis in und im Umfeld der NPD ihre Macht aus. In den meisten Bundesländern geht nichts mehr ohne die sogenannten „Freien Nationalisten“ – Neonazis, die nicht in der Partei organisiert sind oder jüngst erst eintraten. Sowohl im Wahlkampf, als auch bei Aufmärschen - die NPD ist auf diese ultra-radikalen Kräfte angewiesen.


Grüne beantragen Ordnungsgeld gegen die NPD

28.Oktober 2007

Grüne beantragen Ordnungsgeld gegen die NPD
Wegen des Verstoßes gegen ein gerichtliches Verbreitungsverbot für die NPD-Zeitschrift «Stachel» haben die Berliner Grünen ein Ordnungsgeld gegen die rechtsextreme Partei beantragt. Die NPD veröffentliche trotz einer vom Berliner Landgericht erlassenen einstweiligen Verfügung nach wie vor die Publikation im Internet , sagte die Grünen-Landesvorsitzende Irma Franke-Dressler. (…) Die Entscheidung des Gerichts erstrecke sich aber auch auf das Internet. Daher sei am Samstag die Verhängung eines Ordnungsgeldes beantragt worden.


100 NPD-Anhänger und 1100 Gegendemonstranten

28.Oktober 2007

100 NPD-Anhänger und 1100 Gegendemonstranten
Während die SPD-Delegierten im CCH über einen neuen Verbotsantrag gegen die NPD debatierten, formierten sich gegen 15.30 Uhr etwa 100 Anhänger der NPD und zirka 1100 Gegendemonstranten des linken Spektrums beim Dammtor-Bahnhof zu Demonstrationen. Zunächst kam es zu keinen Ausschreitungen zwischen den beiden Lagern.


Es geht um das Hinschauen

28.Oktober 2007

Verlagsgruppe Kreiszeitung -
Es geht um das Hinschauen

Ausstellung über den Völkermord an den Sinti und Roma in der Unteren Rathaushalle. “Nur aus dem Gedenken heraus kann menschliche Zukunft erwachsen”, sagte Romani Rose gestern. Bis zum 12. November ist die Ausstellung über den Völkermord an den Sinti und Roma in der Unteren Rathaushalle zu sehen. Es handelt sich um eine Wanderausstellung des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg. Projekte wie dieses seien wichtig, “damit die Erinnerung an den Völkermord nicht verblasst und das Wissen darüber weitergegeben wird”, sagte Bürgermeisterin Karoline Linnert (Grüne) gestern Nachmittag zur Eröffnung. Sinti und Roma seien “noch immer von Rassismus und Fremdenhass bedroht”. Ein “Großteil der Bevölkerung hat Vorurteile”, sagte Linnert. “Die Mehrheit der Bevölkerung weiß so gut wie nichts über diese Menschen, wer sie sind, woher sie kommen.” Die Senatorin weiter: “Wo kein Wissen ist, da ist Raum für Spekulationen und Vorurteile.” Linnert: “Wir müssen bereit sein zum Widerspruch gegen Unrecht.” Die “tiefste Bedrohung der Demokratie” komme “nicht von Gewalttätern, sondern vom Wegschauen”.


Schönbohm verteidigt Eva Herman als Opfer von “Sprachpolizei”

28.Oktober 2007

Schönbohm verteidigt Eva Herman als Opfer von “Sprachpolizei”
Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm schlägt sich auf die Seite von Eva Herman, die wegen ihrer umstrittenen Äußerungen zum Nationalsozialismus einen Skandal heraufbeschworen hat. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse sieht das ganz anders und rät: “Zunge zügeln.” Schönbohm (CDU), nimmt Ex-”Tagesschau”-Sprecherin Eva Herman wegen ihrer umstrittenen Äußerungen über den Nationalsozialismus in Schutz. Der Christdemokrat beklagt “die Macht einer politisch korrekten Sprachpolizei” in der “Frankfurter Rundschau”, die den Anspruch erhebe, “festlegen zu dürfen, welche Wörter als Indikator für nationalsozialistisch-infiziertes Gedankengut dienen”.

siehe auch: Schönbohm verteidigt Eva Herman. Brandenburgs Innenminister Schönbohm nimmt Ex-„Tagesschau“-Sprecherin Herman wegen ihrer umstrittenen NS-Äußerungen in Schutz. Die Linkspartei fordert seinen Rücktritt.


Nazis in Rudow (Berlin) und Protest dagegen

28.Oktober 2007

de.indymedia.org | Nazis in Rudow (Berlin) und Protest dagegen
Am heutigen Samstag Morgen versuchten Neonazis aus Berlin und Umland eine Warm-Up Kundgebung für ihren vermeintlichen „Großaufmarsch“ am 1. Dezember durchzuführen. Statt der erhofften 50 Teilnehmer kamen nur 20 und die Öffentlichkeitswirkung war marginal. Ungestört von Antifa und bürgerlichen Parteien waren sie ebenfalls nicht. Offensichtlich kein erfolgreicher Samstag für die Berliner Neonaziszene.Lediglich rund zwanzig Teilnehmer konnte die von Thomas Vierk, seines Zeichens BVV-Abgeordneter von Neukölln und NPD’ler, auf seiner, ursprünglich für mind. 50 Teilnehmer angemeldete Kundgebung verzeichnen. (…) Dabei mussten diese zu ihrer eigenen Überraschung feststellen, das sowohl Polizei (in Zivil wie Uniform) als auch Bürger zahlenmäßig stärker vertreten waren als die kümmerlichen Rechtsextremen. So standen unter anderem Patrick Weiß (Rudow), Hans Joachim Henry (NPD-Steglitz Zehlendorf), Sascha Kari (DVU Neukölln), Robert Marilow (nicht ganz schrittfester, Spandauer NPDler) und Marty Gansekow (Teltow-Fläming) zu Ton Steine Scherben Musik auf einem schlecht einzusehenden Parkplatz. René Bethage (Versammlungsleiter der Nazis an dem Tag) belästigte daher lieber Bürger an ihren Parteiständen und Andy Fischer (Pankow) versuchte zusammen mit Alexander Basil (Lichtenberg, heute in Mob-Action Klamotten) Anti-Antifa-Fotos der Gegendemonstranten zu machen.


Kardinal wehrt sich gegen Hassprediger-Vergleich

28.Oktober 2007

Kardinal wehrt sich gegen Hassprediger-Vergleich - Politik - AOL.DE
Der Kölner Kirchenfürst Meisner hat die Triebhaftigkeit des Menschen und alternative Partner-Modelle kritisiert. Darüber ärgert sich der Grünenpolitiker Volker Beck und facht den Streit zwischen seiner Partei und der katholischen Kirche weiter an. Nach dem Vorwurf des Grünen-Politikers Volker Beck, der Kölner Kardinal Joachim Meisner sei ein “Hassprediger”, prüft das Erzbistum rechtliche Schritte. (…) Beck, der selbst bekennender Homosexueller ist, sagte laut “Spiegel”: “Kardinal Meisner betätigt sich einmal mehr als selbstgerechter Hassprediger, denn er spricht ganzen Gruppen von Menschen die Existenzberechtigung ab.”

siehe auch: Grünen-Politiker Beck nennt Meisner «Hassprediger». Kein Ende im Streit zwischen Grünen-Politikern und katholischen Würdenträgern: Der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck hat den Kölner Kardinal Joachim Meisner im Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» als «selbstgerechten Hassprediger» bezeichnet. Zur Begründung sagte Beck, Meisner spreche «ganzen Gruppen von Menschen die Existenzberechtigung ab». Dem Kölner Kabarettisten Jürgen Becker war erst im Juni per einstweiliger Verfügung verboten worden, Meisner öffentlich «Hassprediger» zu nennen. Beck reagierte mit seinem Statement auf eine Äußerung Meisners zum angeblichen Sittenverfall in Europa und dem «Triebbündel Mensch», das sein «Schöpfungsgedächtnis verloren» habe.


Kirche spricht 498 „Märtyrer“ des spanischen Bürgerkriegs selig

28.Oktober 2007

stol.it - Nachrichten - Kirche spricht 498 „Märtyrer“ des spanischen Bürgerkriegs selig
In einer aufwendigen Zeremonie auf dem Petersplatz in Rom wird die römisch-katholische Kirche am morgigen Sonntag 498 „Märtyrer aus dem spanischen Bürgerkrieg“ (1936-39) seligsprechen. Die meisten von ihnen wurden von republikanischen Verteidigern der demokratisch legitimierten Regierung getötet. Die kirchliche Hierarchie und der Vatikan standen damals auf der Seite des von Nazi-Deutschland und dem faschistischen Italien unterstützten Putschführers General Francisco Franco, der Spanien nach seinem Sieg 1939 bis zu seinem Tod im Jahr 1975 diktatorisch regierte. (…) Opfer der Franco-Diktatur kritisieren die Seligsprechungen (Beatifikationen). Laut der US-Internet-Zeitung „National Catholic Reporter“ wird auch der Geistliche Gabino Olaso Zabala seliggesprochen, der als Missionar auf den Philippinen an Folterungen beteiligt gewesen sein soll.

siehe dazu auch: Das Vermächtnis der Interbrigadisten. „Wenn ich sterbe, dann gibt es keinen lebenden Interbrigadisten mehr in Luxemburg”, stellt der 89jährige Albert Santer nüchtern fest. Der Luxemburger gehört zu den 40.000 Ausländern, die nach dem Militärputsch 1936 der spanischen Republik halfen, den internationalen Faschismus zu bekämpfen. So entstanden die Internationalen Brigaden, deren Überlebende der Film „Brigadistas” vorstellt.
anm. dokmz: Uns stehen die Interkampfbrigaden deutlich näher als Razzes Pfaffsäcke - daher von uns dieses Lied: Lied der XI. Brigade (Website)


Neuerliche Tauchgänge im geheimnisvollen Toplitzsee

28.Oktober 2007

Neuerliche Tauchgänge im geheimnisvollen Toplitzsee - Yahoo! Eurosport
Mit seinem Mini-U-Boot “Jago” nimmt Fricke Wasserproben an tieferen Stellen im See und sucht nach speziellen Bakterien. Entgegen früherern Tauchfahrten anderer Unternehmen, die vorwiegend der Schatzsuche dienten, gibt es diesmal laut “Fischerhütte”-Wirt Albrecht Syen kaum Interesse an den Vorgängen im See. Mittlerweile scheinen auch die letzten Skeptiker zu der Überzeugung gelangt zu sein, dass es tatsächlich keine verschollenen Nazi-Schütze zu finden gibt. (…) Laufen die Forschungsarbeiten des Biologenteams problemlos ab, werden andere hingegen bereit sseit längerem vertagt. Die schon lange angekündigten Vermessungs- und Kartierungsarbeiten im Toplitzsee durch das US-amerikanische Tauchunternehmen Global Explorations Company haben immer noch keine naturschutzrechtliche Bewilligung erhalten. Hintergrund dürfte sein, dass es dabei zwar offiziell um die Kartierung des kleinen Sees im steirischen Salzkammergut geht, doch wie schon bei den unzähligen Expeditionen der Vergangenheit dürfte man dabei auch ein wenig auf Schatzsuche gehen wollen - was den ÖBF weniger zu behagen scheint.

siehe dazu auch: vorherige Meldungen zum Tollitzsee. Im Toplitzsee, einem Teil der so genannten “Alpenfestung”, sollen Nazis in den letzten kriegstagen Gold, geheime Dokumenteetc. versenkt haben. Viele Nazigrößen haben über diese “Alpenfestung” versucht zu fliehen. Siehe auch Wikipedia.


Slovak president praises controversial nationalist priest

28.Oktober 2007

EJP | News | Eastern Europe | Slovak president praises controversial nationalist priest
Slovak President Ivan Gasparovic praised a controversial pre-WWII politician and Catholic priest Andrej Hlinka, who once described himself as the “Slovak Hitler”, at a ceremony Saturday. Gasparovic’s comments came a day after Slovak lawmakers voted a law to honour Hlinka’s memory in a move condemned by Slovak intellectuals, Jewish and Protestant groups. (…) Slovakia, part of the Austro-Hungarian empire, was administered from Budapest before the monarchy collapsed at the end of WW1. Hlinka came from Cernova, now swallowed by the central Slovak town of Ruzemberok, and the ban on him consecrating a new church there helped spark the 1907 demonstations and subsequent shootings. He is infamous for proclaiming in 1936: “I am the Slovak Hitler. I will restore order in Slovakia like Hitler did in Germany.”


Nazi sympathisers host US band Final War

28.Oktober 2007

Nazi sympathisers host US band Final War | Mercury - The Voice of Tasmania
MELBOURNE’S Croatian community is under fire for hosting a rock concert for neo-Nazi skinheads, publishing anti-Semitic material on the internet and naming a building after fascist Croatian dictator Ante Pavelic. The Melbourne Knights Soccer Club yesterday launched an extraordinary attack on its social arm, the Croatia Social Club, for hosting the October 13 concert by groups that incite violence and attacks against Jews and other minorities. (…) The concert at the Knights’ North Sunshine complex was headlined by US neo-Nazi band Final War. The band describes itself as “defenders of the Reich”, and its songs boast: “We fight Jews”. Australian skinhead band Fortress also played. Its song, Parasites, urges repatriation of immigrants: “If they don’t f..king like it, it’ll be in body bags”. The concert was organised by the Australian chapters of neo-Nazi skinhead groups Blood and Honour and Southern Cross Hammer Skins. Group members in the US and Europe have been convicted of assaults, bombings and murders. Anti-Semitic messages from the Knights’ Croatian fans are posted on the Knights Army Forum website. One posting says Jews would “sell their mothers for a dollar”.