28.Oktober 2007
Leipzig-Seiten.de - Nachrichten aus der Messestadt - Schwere Auseinandersetzung zwischen linken und rechten Jugendlichen in Groitzsch
In der 25 Kilometer südlich von Leipzig gelegenen Kleinstadt Groitzsch ist es am gestrigen Freitag zu schweren Auseinandersetzungen gekommen. Dabei sind drei junge Männer zum Teil schwer verletzt worden. Ein 23-Jähriger erlitt durch einen Molotow-Cocktail schwere Brandverletzungen. Er befindet sich im Krankenhaus. Wie die Polizei mitteilte, seien die beiden Gruppen gestern Abend auf dem Marktplatz der Kleinstadt zusammengetroffen. Dabei seien die rechten mit Eisenstangen und mit mindestens einem Baseballschläger bewaffnet gewesen. Die linken hätten ihrerseits vier bis fünf Molotow-Cocktails geworfen. Erst der massive Einsatz von Landes- und Bundespolizeikräften konnte die Auseinandersetzung beendet.
siehe auch: Schwere Ausschreitungen zwischen Rechten und Linken in Groitzsch. Zwischen mehr als 50 Angehörigen der rechten und linken Szene ist es am Freitagabend auf dem Marktplatz von Groitzsch im Leipziger Land zu schweren Ausschreitungen gekommen. Mehrere Personen wurden schwer verletzt. Erste Ermittlungen ergaben, dass die rechte Gruppierung mit mindestens einem Baseballschläger und zwei Eisenstangen bewaffnet war und die Linken etwa vier bis fünf Molotow-Cocktails warfen, wie Staatsanwaltschaft Leipzig, Landeskriminalamt Sachsen und Polizeidirektion Westsachsen am Samstag mitteilten. Der Hintergrund der Auseinandersetzungen ist noch unklar.
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Gewalt, Kameradschaft, Rechtsextremismus |
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28.Oktober 2007
de.indymedia.org | Nazis in Rudow (Berlin) und Protest dagegen
Am heutigen Samstag Morgen versuchten Neonazis aus Berlin und Umland eine Warm-Up Kundgebung für ihren vermeintlichen „Großaufmarsch“ am 1. Dezember durchzuführen. Statt der erhofften 50 Teilnehmer kamen nur 20 und die Öffentlichkeitswirkung war marginal. Ungestört von Antifa und bürgerlichen Parteien waren sie ebenfalls nicht. Offensichtlich kein erfolgreicher Samstag für die Berliner Neonaziszene.Lediglich rund zwanzig Teilnehmer konnte die von Thomas Vierk, seines Zeichens BVV-Abgeordneter von Neukölln und NPD’ler, auf seiner, ursprünglich für mind. 50 Teilnehmer angemeldete Kundgebung verzeichnen. (…) Dabei mussten diese zu ihrer eigenen Überraschung feststellen, das sowohl Polizei (in Zivil wie Uniform) als auch Bürger zahlenmäßig stärker vertreten waren als die kümmerlichen Rechtsextremen. So standen unter anderem Patrick Weiß (Rudow), Hans Joachim Henry (NPD-Steglitz Zehlendorf), Sascha Kari (DVU Neukölln), Robert Marilow (nicht ganz schrittfester, Spandauer NPDler) und Marty Gansekow (Teltow-Fläming) zu Ton Steine Scherben Musik auf einem schlecht einzusehenden Parkplatz. René Bethage (Versammlungsleiter der Nazis an dem Tag) belästigte daher lieber Bürger an ihren Parteiständen und Andy Fischer (Pankow) versuchte zusammen mit Alexander Basil (Lichtenberg, heute in Mob-Action Klamotten) Anti-Antifa-Fotos der Gegendemonstranten zu machen.
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Kameradschaft, NPD, Rechtsextremismus |
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28.Oktober 2007
Kardinal wehrt sich gegen Hassprediger-Vergleich - Politik - AOL.DE
Der Kölner Kirchenfürst Meisner hat die Triebhaftigkeit des Menschen und alternative Partner-Modelle kritisiert. Darüber ärgert sich der Grünenpolitiker Volker Beck und facht den Streit zwischen seiner Partei und der katholischen Kirche weiter an. Nach dem Vorwurf des Grünen-Politikers Volker Beck, der Kölner Kardinal Joachim Meisner sei ein “Hassprediger”, prüft das Erzbistum rechtliche Schritte. (…) Beck, der selbst bekennender Homosexueller ist, sagte laut “Spiegel”: “Kardinal Meisner betätigt sich einmal mehr als selbstgerechter Hassprediger, denn er spricht ganzen Gruppen von Menschen die Existenzberechtigung ab.”
siehe auch: Grünen-Politiker Beck nennt Meisner «Hassprediger». Kein Ende im Streit zwischen Grünen-Politikern und katholischen Würdenträgern: Der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck hat den Kölner Kardinal Joachim Meisner im Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» als «selbstgerechten Hassprediger» bezeichnet. Zur Begründung sagte Beck, Meisner spreche «ganzen Gruppen von Menschen die Existenzberechtigung ab». Dem Kölner Kabarettisten Jürgen Becker war erst im Juni per einstweiliger Verfügung verboten worden, Meisner öffentlich «Hassprediger» zu nennen. Beck reagierte mit seinem Statement auf eine Äußerung Meisners zum angeblichen Sittenverfall in Europa und dem «Triebbündel Mensch», das sein «Schöpfungsgedächtnis verloren» habe.
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28.Oktober 2007
stol.it - Nachrichten - Kirche spricht 498 „Märtyrer“ des spanischen Bürgerkriegs selig
In einer aufwendigen Zeremonie auf dem Petersplatz in Rom wird die römisch-katholische Kirche am morgigen Sonntag 498 „Märtyrer aus dem spanischen Bürgerkrieg“ (1936-39) seligsprechen. Die meisten von ihnen wurden von republikanischen Verteidigern der demokratisch legitimierten Regierung getötet. Die kirchliche Hierarchie und der Vatikan standen damals auf der Seite des von Nazi-Deutschland und dem faschistischen Italien unterstützten Putschführers General Francisco Franco, der Spanien nach seinem Sieg 1939 bis zu seinem Tod im Jahr 1975 diktatorisch regierte. (…) Opfer der Franco-Diktatur kritisieren die Seligsprechungen (Beatifikationen). Laut der US-Internet-Zeitung „National Catholic Reporter“ wird auch der Geistliche Gabino Olaso Zabala seliggesprochen, der als Missionar auf den Philippinen an Folterungen beteiligt gewesen sein soll.
siehe dazu auch: Das Vermächtnis der Interbrigadisten. „Wenn ich sterbe, dann gibt es keinen lebenden Interbrigadisten mehr in Luxemburg”, stellt der 89jährige Albert Santer nüchtern fest. Der Luxemburger gehört zu den 40.000 Ausländern, die nach dem Militärputsch 1936 der spanischen Republik halfen, den internationalen Faschismus zu bekämpfen. So entstanden die Internationalen Brigaden, deren Überlebende der Film „Brigadistas” vorstellt.
anm. dokmz: Uns stehen die Interkampfbrigaden deutlich näher als Razzes Pfaffsäcke - daher von uns dieses Lied: Lied der XI. Brigade (Website)
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Rechtsextremismus, Revisionismus |
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28.Oktober 2007
Neuerliche Tauchgänge im geheimnisvollen Toplitzsee - Yahoo! Eurosport
Mit seinem Mini-U-Boot “Jago” nimmt Fricke Wasserproben an tieferen Stellen im See und sucht nach speziellen Bakterien. Entgegen früherern Tauchfahrten anderer Unternehmen, die vorwiegend der Schatzsuche dienten, gibt es diesmal laut “Fischerhütte”-Wirt Albrecht Syen kaum Interesse an den Vorgängen im See. Mittlerweile scheinen auch die letzten Skeptiker zu der Überzeugung gelangt zu sein, dass es tatsächlich keine verschollenen Nazi-Schütze zu finden gibt. (…) Laufen die Forschungsarbeiten des Biologenteams problemlos ab, werden andere hingegen bereit sseit längerem vertagt. Die schon lange angekündigten Vermessungs- und Kartierungsarbeiten im Toplitzsee durch das US-amerikanische Tauchunternehmen Global Explorations Company haben immer noch keine naturschutzrechtliche Bewilligung erhalten. Hintergrund dürfte sein, dass es dabei zwar offiziell um die Kartierung des kleinen Sees im steirischen Salzkammergut geht, doch wie schon bei den unzähligen Expeditionen der Vergangenheit dürfte man dabei auch ein wenig auf Schatzsuche gehen wollen - was den ÖBF weniger zu behagen scheint.
siehe dazu auch: vorherige Meldungen zum Tollitzsee. Im Toplitzsee, einem Teil der so genannten “Alpenfestung”, sollen Nazis in den letzten kriegstagen Gold, geheime Dokumenteetc. versenkt haben. Viele Nazigrößen haben über diese “Alpenfestung” versucht zu fliehen. Siehe auch Wikipedia.
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28.Oktober 2007
Nazi sympathisers host US band Final War | Mercury - The Voice of Tasmania
MELBOURNE’S Croatian community is under fire for hosting a rock concert for neo-Nazi skinheads, publishing anti-Semitic material on the internet and naming a building after fascist Croatian dictator Ante Pavelic. The Melbourne Knights Soccer Club yesterday launched an extraordinary attack on its social arm, the Croatia Social Club, for hosting the October 13 concert by groups that incite violence and attacks against Jews and other minorities. (…) The concert at the Knights’ North Sunshine complex was headlined by US neo-Nazi band Final War. The band describes itself as “defenders of the Reich”, and its songs boast: “We fight Jews”. Australian skinhead band Fortress also played. Its song, Parasites, urges repatriation of immigrants: “If they don’t f..king like it, it’ll be in body bags”. The concert was organised by the Australian chapters of neo-Nazi skinhead groups Blood and Honour and Southern Cross Hammer Skins. Group members in the US and Europe have been convicted of assaults, bombings and murders. Anti-Semitic messages from the Knights’ Croatian fans are posted on the Knights Army Forum website. One posting says Jews would “sell their mothers for a dollar”.
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Gewalt, Internet, Kameradschaft, Musik, Rechtsextremismus, Revisionismus, holocaust |
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