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Archive for November 20th, 2007

«Macht den Typen platt»

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«Macht den Typen platt» - Yahoo! Nachrichten Deutschland
Die Sicherheitsbehörden in Berlin befürchten einem Medienbericht zufolge am Wochenende am Rande der traditionellen «Silvio-Meier-Demo» gewaltsame Konfrontationen zwischen Rechten und Linken. Das berichtete der «Tagesspiegel» (Mittwochausgabe) vorab unter Berufung auf Polizeikreise. Die linke Szene erinnert am Samstag mit der Kundgebung an den vor 15 Jahren bei einem rechtsextremen Angriff erstochenen Hausbesetzer Silvio Meier. Neonazis propagierten nach dem Überfall vermummter Linker auf rechte Skinheads am Sonntag in Friedrichshain unverhohlen Rache, heißt es in dem Bericht weiter. Im Internet sei auf einer rechten Seite ein «Kopfgeld» auf den Anmelder der Gedenkdemonstration, Kirill Jermak (Linke), ausgesetzt worden. «Macht den Typen platt», habe ein anonymer Neonazi auf der Seite eines rechtsextremen Infoportals geschrieben. Angekündigt worden sei von dem Schreiber, demjenigen Geld zu zahlen, der Jermak angreift und verletzt.

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November 20th, 2007 um 10:42 Uhr nachmittags

NPD-Funktionärin: `BRD nicht annährend eine Demokratie`

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NPD-BLOG.INFO » NPD-Funktionärin: `BRD nicht annährend eine Demokratie`
Die `Partei National Orientierter Schweizer` (PNOS) hat am Wochenende 17./18. November 2007 ihren Parteitag abgehalten. Mit dabei: Die NPD-Funktionärin Edda Schmidt, auch beim `Ring Nationaler Frauen` aktiv, früher laut Wikipedia offenbar bei der mittlerweile verbotenen `Wiking-Jugend`. Vor rund 100 PNOS-Anhängern prangerte Schmidt laut PNOS-Mitteilung die Verfahren gegen Holocaust-Leugner in Deutschland an. In dem PNOS-Bericht heißt es: `Anhand ihrer eigenen Biografie schilderte Schmidt die politischen Zustände in der BRD, wo sich erneut despotische Kräfte die Macht unter die Nägel gerissen haben. Die Beispiele Ernst Zündel und Germar Rudolf verdeutlichen, dass es sich bei der BRD nicht einmal annähernd um eine Demokratie handelt, sondern höchstens um einen Lakaienstaat Siegers Gnaden.`

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November 20th, 2007 um 4:38 Uhr nachmittags

Angst vor einer Anzeige wegen Volksverhetzung?

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redok - Angst vor einer Anzeige wegen Volksverhetzung?
Das “Nationale Netztagebuch” der NPD Barnim-Uckermark ist offline. Wo sonst reihenweise Berichte aus der braunen Szene zu lesen waren, ist zurzeit nur eine Redaktionsnotiz zu finden. “Aus Sicherheitsgründen” fänden gerade “Wartungsarbeiten” statt, heißt es darin. Es habe nämlich einen digitalen Einbruch in die Seite gegeben. Die NPD mutmaßt, dass hinter dem angeblichen Hackangriff “politische Gegner” stecken würden. Weiterhin distanziert sich die NPD in der Redaktionsnotiz vom Beitrag “Worte eines Kindes”, der auf dem “Nationalen Netztagebuch” eingestellt war. In einem fiktiven Gespräch zwischen einem Vater und seinem Kind wird darin gegen “doofe Türken” agitiert und behauptet, Angela Merkel müsse “machen, was die Juden wollen”. Auf den plumpen Hetzartikel wurde vor einigen Tagen durch die antifaschistische Seite externer Linkredok.de sowie durch Inforiot aufmerksam gemacht.

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November 20th, 2007 um 4:37 Uhr nachmittags

Krottelbach bleibt ohne NPD-Geschäftsstelle

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redok - Krottelbach bleibt ohne NPD-Geschäftsstelle
Die Proteste der Einwohner von Krottelbach hatten Erfolg: Die NPD wird in dem Dorf im Landkreis Kusel (Rheinland-Pfalz) keine Geschäftsstelle einrichten. Der Besitzer des Hauses hat den Rückzug angetreten und will keinen von der NPD gewünschten Mietvertrag abschließen. Am vergangenen Freitag hatten über 800 Menschen gegen ein NPD-Zentrum demonstriert. (…) Heute wurde der Rückzieher des Hausbesitzers bekannt. Als Grund für seine Meinungsänderung nannte er den massiven öffentlichen Druck, berichtet der SWR. Viele Kunden hätten seine Metzgereien in den vergangenen Tagen gemieden. Dieser Boykott würde ihn auf Dauer ruinieren. Mit den politischen Zielen der NPD habe er ohnehin nichts zu tun.

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November 20th, 2007 um 4:36 Uhr nachmittags

Posted in NPD, Rechtsextremismus

NPD-Heldengedenken in Rheinau am 18.11.07

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de.indymedia.org | NPD-Heldengedenken in Rheinau am 18.11.07
Auch in diesem Jahr blieben über 100 Nazis, die am 18.11.07 beim „Ehrenmal Panzergraben“
in Rheinau-Memprechtshofen ihr alljährliches „Heldengedenken“ durchführten, leider wieder ungestört. Seit 1963 gedenkt die NPD dort jedes Jahr am „Volkstrauertag“ 27 toten Wehrmachtssoldaten. Jahrzentelang fand dies im kleinen Kreis abseits vom Interesse der Öffentlichkeit statt. Dies änderte sich im letzten Jahr als es zum ersten mal Gegenmobilisierungen von Seiten bürgerlicher wie auch autonomer AntifaschistInnen gab. Die NPD änderte ihre Strategie und mobilisierte öffentlich zu der Veranstaltung. Am 19.11.06 kamen ca. 100 Nazis zu der Veranstaltung, so viele wie nie zuvor. Ein Aufgebot von 150 Polizisten verhinderte jeden antifaschistischen Protest. Eine Woche zuvor hatte es einen Farbanschlag auf das Denkmal gegeben…
Im Herbst diesen Jahres ließ die Gemeinde Rheinau das „Ehrenmal“ in die städtische Friedhofsordnung aufnehmen um so Veranstaltungen direkt auf dem Gelände zu verhindern.

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November 20th, 2007 um 4:34 Uhr nachmittags

Nassau/Nastätten: Kaum Zwischenfälle bei Nazi-Demo

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Nassau/Nastätten: Kaum Zwischenfälle bei Nazi-Demo - Nachrichten | SWR.de
Eine Kundgebung Rechtsradikaler und eine Gegendemonstration in Nassau und Nastätten (Rhein-Lahn-Kreis) sind fast ohne Zwischenfälle verlaufen. An dem Zug der Neo-Nazis beteiligten sich laut Polizei etwa 140 Personen. Bei der Gegendemonstration waren 400 Menschen dabei.

siehe auch: 400 Gegendemonstranten protestieren gegen rechte Aufmärsche. Mit Gegendemonstrationen haben Bürger im Rhein-Lahn-Kreis ein Zeichen gegen die Aufmärsche rechtsextremer Gruppen gesetzt. Nach Angaben der Polizei protestierten am Samstag etwa 400 Menschen gegen die Aufzüge von rund 140 Rechtsextremen in Nassau und Nastätten.

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November 20th, 2007 um 12:18 Uhr nachmittags

Rechte ködern Jugendliche mit Musik

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Rechte ködern Jugendliche mit Musik - Nachrichten welt_print - WELT ONLINE
Die Bekämpfung des Rechtsextremismus wird für die Berliner Behörden zunehmend schwieriger. Insbesondere die NPD hat ihre Strategien nach aktuellen Lageerkenntnissen des Verfassungsschutzes so weit verfeinert, dass herkömmliche rechtsstaatliche Sanktionen immer häufiger unwirksam bleiben oder gar nicht mehr angewandt werden können. “Die Partei agiert mittlerweile überaus professionell, das stellt an unsere Arbeit immer höhere Anforderungen”, sagte dazu Verfassungsschutz-Sprecherin Isabelle Kalbitzer. (…) Sorgen bereitet den Behörden vor allem die Propagandaarbeit der NPD, die eindeutig auf Jugendliche abzielt. Anstelle dumpfer rassistischer Parolen sind inzwischen moderate Darstellungen und Formulierungen getreten, deren rechtsradikaler Inhalt häufig nur auf den zweiten Blick oder überhaupt nicht erkennbar wird. “Alles, was die NPD an die Öffentlichkeit bringt, ist von Anwälten geprüft”, so Verfassungsschutz-Sprecherin Kalbitzer. Welche Wirkung die intensivierte und verfeinerte Propagandaarbeit bei ihrer Zielgruppe zeigt, wurde in der vergangenen Woche im Abgeordnetenhaus bei einem von der Senatsinnenverwaltung organisierten Jugendkongress mit 200 Schülervertretern von Berliner Schulen deutlich. Erlebnisberichte der Schüler zeigten dabei, dass vor allem ein Instrument der Rechten seine Wirkung auf die jugendliche Zielgruppe nicht verfehlt: Musik. Unter Jugendlichen kursieren nicht nur CD’s, sondern auch Internet-Seiten, von denen sich die Musiktitel problemlos herunterladen lassen.

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November 20th, 2007 um 12:16 Uhr nachmittags

Junge Neonazis wegen versuchten Mordes in 42 Fällen angeklagt

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Junge Neonazis wegen versuchten Mordes in 42 Fällen angeklagt - Internet-Zeitung ngo-online
Wegen versuchten Mordes hat die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Anklage gegen Jugendliche Neonazis aus Mittelfranken erhoben. Drei jungen Männern und einer Frau wird ein Brandanschlag auf ein von Ausländern bewohntes Haus zur Last gelegt, wie das Oberlandesgericht Nürnberg am 19. November mitteilte. Außerdem sollen zwei der Männer einen jüdischen Friedhof verwüstet haben. Dabei sollen sie von einer weiteren Frau unterstützt worden sein.

siehe auch: Anklagen wegen 42-fachen Mordversuchs. Gegen drei junge Männer und eine junge Frau hat die Staatsanwaltschaft Nürnberg Anklage wegen versuchten Mordes in 42 Fällen erhoben. Sie sollen vor über einem Jahr mehrere Brandsätze auf ein vor allem von Ausländern bewohntes Haus in Bad Windsheim (Mittelfranken) geworfen haben. Zwei der Männer und eine weitere junge Frau sollen im Februar den jüdischen Friedhof in Diespeck geschändet haben.

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November 20th, 2007 um 12:14 Uhr nachmittags

Volksstimme.de

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Volksstimme.de - Neonazi-Treffen in Klötze aufgelöst
Die Polizei in Sachsen-Anhalt hat am Wochenende mehrere rechtsextremistische Vorfälle verzeichnet. So löste die Polizei in Klötze gestern Nachmittag eine Veranstaltung von Rechtsextremisten vor der Klötzer Kirche auf, an der auch der bundesweit bekannte Neonazi Thomas Wulff teilgenommen hatte. Die Veranstaltung zum Volkstrauertag sei zwar von einer Gruppe ” Freie Nationalisten Altmark West ” angemeldet gewesen. Allerdings hätten die Teilnehmer polizeiliche Auflagen missachtet, hieß es.

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November 20th, 2007 um 12:13 Uhr nachmittags

17-Jähriger Neonazi nach Prügelei in U-Haft

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www.20minuten.ch: News von jetzt! - 17-Jähriger Neonazi nach Prügelei in U-Haft
Nach einer Prügelei beim Turnerabend in Staffelbach AG liegt ein 21-jähriger Mann mit Verletzungen im Kantonsspital Aarau. Ein mutmasslicher Täter aus der rechtsradikalen Szene sitzt in Untersuchungshaft. Beim mutmasslichen Täter handle es sich um einen 17-jährigen Schweizer, bestätigte Rudolf Woodtli, Mediensprecher der Aargauer Kantonspolizei, am Dienstag einen Bericht der «Aargauer Zeitung». Vorübergehend seien auch Frauen im Alter von 17 und 21 Jahren in Untersuchungshaft gesessen.

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November 20th, 2007 um 12:12 Uhr nachmittags

Illegal abroad, hate Web sites thrive in U.S.

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Illegal abroad, hate Web sites thrive in U.S.
It might come as a surprise to the soldiers who defeated fascism in World War II, but the United States has become a refuge for Nazism and other brands of extremism over the last decade. On the Internet, that is. Hundreds of foreign-language Web sites are using U.S. servers to dodge laws abroad that prohibit Holocaust denial or racist and anti-Semitic speech. Incorporated by businesses in the United States, they thrive out of reach of prosecutors in Europe, Canada and elsewhere. In the Chicago area, the connections range from Radio Islam, a hate site inspired by a Moroccan exile in Sweden, to a site created by a former Illinois man who was extradited to Germany for Holocaust denial. One Chicago server company is home to 17 hate sites, eight of them European. The noxious sites, often filled with anti-Semitism or crude ranting about blacks and immigrants, spotlight a trans-Atlantic divide over hate speech. Many European countries have criminalized Holocaust denial or racist speech, while the First Amendment grants even Nazis and other fringe groups the freedom to spread their message in the U.S. (…) Little study has been done on the extent to which the Web inspires real-world crime, but Brian Marcus, director of Internet monitoring with the Anti-Defamation League in New York, said cyber hate motivated Benjamin Smith, a gunman from Wilmette, Ill., who shot his way across Illinois and Indiana in 1999. He targeted blacks, Jews and Asians, killing two people and wounding nine before committing suicide. “He (Smith) even said in an interview that it was through the Internet that he discovered the World Church of the Creator,” Marcus said, referring to an Illinois group now called the Creativity Movement. “And then in July 1999 he goes on a real-world, multi-state killing spree.” The violence is not limited to the United States. British and Polish journalists and human-rights activists have demanded their governments shut down two allied hate sites called Redwatch. The sites publish “enemies lists” with home addresses, and they have been blamed for egging on violence by the far right.

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November 20th, 2007 um 11:40 Uhr vormittags

Fascists gather to pay homage to Franco

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Fascists gather to pay homage to Franco | The Guardian | Guardian Unlimited
With their stiff-armed salutes, and cries of “Viva España!”, Spain’s fascists gathered this weekend to pay homage to General Franco outside the tomb of the late dictator for what may be the last time. Well-to-do ladies came dressed in fur coats to keep out the bitter cold, young men and women wore the blue shirts of the Falangist party, while others were more recognisable as modern neo-nazis, with shaven heads and scarves wrapped tight around their faces. But all were united by more than simple veneration of General Franco: they share an all-consuming hatred of the socialist government of José Luiz Rodríguez Zapatero, which last month passed a law that will ban political rallies outside the imposing mausoleum in which Franco is buried.

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November 20th, 2007 um 11:37 Uhr vormittags

Fascists Gather to Pay Homage to Franco

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Fascists Gather to Pay Homage to Franco
With their stiff-armed salutes, and cries of “Viva España!”, Spain’s fascists gathered this weekend to pay homage to General Franco outside the tomb of the late dictator for what may be the last time. Well-to-do ladies came dressed in fur coats to keep out the bitter cold, young men and women wore the blue shirts of the Falangist party, while others were more recognizable as modern neo-nazis, with shaven heads and scarves wrapped tight around their faces. But all were united by more than simple veneration of General Franco: they share an all-consuming hatred of the socialist government of José Luiz Rodríguez Zapatero, which last month passed a law that will ban political rallies outside the imposing mausoleum in which Franco is buried. The controversial historical memory law was the brainchild of Zapatero, whose own grandfather was killed by Franco’s forces, and is an attempt to recognise the republican victims of the civil war and dictatorship. The law, which will come into force once it passes through the upper house, will see the remaining Francoist symbols removed from Spain’s public buildings and the depoliticisation of the Valle de los Caídos (Valley of the Fallen), Europe’s largest fascist religious monument.

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November 20th, 2007 um 11:29 Uhr vormittags

Oxford Union faces boycott over Irving

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Oxford Union faces boycott over Irving
The British defense secretary and at least three other lawmakers canceled appearances at Oxford University’s debating society because of a speaking invitation made to David Irving, a historian once jailed in Austria for denying the Holocaust. Defense Secretary Des Browne and the other officials decided not to speak at the Oxford Union when they learned Irving and Nick Griffin, head of the far-right British National Party, were invited to a forum on free speech. (…) “Inviting two notorious Jew-haters … to the most prestigious debating student forum in the world will validate today’s anti-Semitism which is a poisonous ideology emanating from the extreme right as well as the Israel-hating left and Islamist ideologues,” MacShane said in an e-mailed statement. Irving was arrested by Austria two years ago on charges stemming from two speeches he gave there in 1989 at which he allegedly disputing that the Nazis purposely murdered 6 million Jews. Denying the Holocaust is a crime in Austria, which was occupied by Nazi Germany.

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November 20th, 2007 um 10:58 Uhr vormittags