Archiv

Archiv für 13.01.2008

Serie: Neonazis in Niedersachsen

13.01.2008 dokmz 1 Kommentar

NPD-BLOG.INFO » Serie: Neonazis in Niedersachsen
NDR Info und der Weser-Kurier haben eine hervorragende Broschüre über Neonazi-Strukturen in Niedersachsen herausgegeben. Das 124 Seiten umfassende Werk mit dem Titel “Rechtsabbieger – Neonazis in Niedersachsen” kann hier heruntergeladen werden.

DGB-Senioren für NPD-Verbot – „Neo-Nazis missbrauchen die Demokratie“

13.01.2008 dokmz Kommentieren

Mainspitze · DGB-Senioren für NPD-Verbot – „Neo-Nazis missbrauchen die Demokratie“
Die südhessischen DGB-Senioren fordern ein Verbot aller neofaschistischen Parteien und Organisationen. „Es kann nicht länger hingenommen werden, dass Neonazis die demokratischen Rechte missbrauchen, um die Demokratie abzuschaffen. Die Kommunen dürfen nicht länger gezwungen werden, Aufmärsche von Rechtsextremisten zu dulden“, heißt es in einer von Regionssekretär Horst Raupp unterzeichneten Erklärung. Genausowenig sei es hinnehmbar, dass die NPD Gelder aus der Staatskasse erhalte und Bürger mit ihren Steuergeldern „braune Propaganda“ mitfinanzierten. Solange die NPD nicht verboten sei, nutze sie alle Vorteile rücksichtslos aus, die ihr durch einen legalen Status geboten werden. „Das alles kann mit einem Verbot der NPD unterbunden werden“, stellen die DGB-Senioren in ihrer Entschließung fest. Mit Nachdruck verurteilen die DGB-Senioren eine „rassistische Wahlkampagne der hessischen CDU, die sich kaum noch vom Wahlkampf der NPD unterscheidet“.

Skinheads verprügeln Dunkelhäutigen

13.01.2008 dokmz 2 Kommentare

Skinheads verprügeln Dunkelhäutigen
Eine Gruppe von Skinheads hat in Köln einen 22-Jährigen Mann mit dunkler Hautfarbe verprügelt und leicht verletzt. Auch seine 21 Jahre alte Freundin wurde bei dem rassistischen Angriff verletzt, wie die Polizei mitteilte. Demnach ereignete sich die Tat am frühen Samstagmorgen. Eine Gruppe von Skinheads mit sechs bis sieben Mitgliedern nannte den 22-jährigen Schwarzen zunächst „Neger“. Als er sie fragte, wer das gesagt habe, schlugen und traten sie auf das Opfer ein. Seine Freundin wurde ins Gesicht geschlagen, wie es weiter hieß.

Neonazis verbarrikadierten sich in Lübben

13.01.2008 dokmz 2 Kommentare

Rundfunk Berlin-Brandenburg | Nachrichten – Neonazis verbarrikadierten sich in Lübben
Die Polizei hat in der Nacht zum Sonntag in Lübben (Dahme-Spreewald) das Konzert einer Neonazi-Band beendet und die Veranstaltung aufgelöst. 15 Teilnehmer wurden in Gewahrsam genommen. Fünf wurden verletzt und mussten medizinisch versorgt werden. Zuvor hatten die Beamten gegen die 119 Teilnehmer aus der rechten Szene Brandenburgs und Sachsens Platzverweise ausgesprochen und mehrmals eine Räumung der ehemaligen Brauerei angekündigt. Nur ein Teil der Konzertbesucher folgte dieser Aufforderung. 46 verbarrikadierten sich.

siehe auch: Polizei löst Konzert der rechten Szene in Lübben auf. Die Polizei hat in der Nacht zum Sonntag in Lübben ein Konzert der rechten Szene aufgelöst. Rund 120 Personen aus Brandenburg und Sachsen hatten sich im sogenannten Bunker 88 eingefunden, um Musik einer Neonazi-Band zu hören, wie ein Polizeisprecher in Frankfurt
(Oder) mitteilte; Police shut down concert by German neo-Nazi band. German riot police battled with neo-Nazis holding an illegal rock concert overnight in a disused brewery, the police said early Sunday. Five of the concert-goers were injured and 15 were taken into custody during the mayhem at Luebben, 70 kilometres south-east of the capital Berlin. Hate music and use of Nazi symbols such as the swastika are banned in Germany, where neo-Nazi bands have been outlawed. Some groups continue to gather in secret, especially in the former communist east where most support for the neo-Nazis is concentrated.

Mit 1000 Euro Geldbuße Verfahren am Landgericht erledigt

13.01.2008 dokmz Kommentieren

Gießener Anzeiger – Mit 1000 Euro Geldbuße Verfahren am Landgericht erledigt
Prozess wegen Volksverhetzung gegen zwei Mitglieder der rechtsextremen Band „Gegenschlag“ aus Kirtorf endgültig eingestellt – 3000 CDs verkauft. Das Verfahren wegen Volksverhetzung gegen zwei Mitglieder der rechtsextremen Band „Gegenschlag“ aus Kirtorf wird endgültig eingestellt. Die beiden jungen Männer bezahlten gestern noch im Sitzungssaal des Gießener Landgerichts die verhängte Geldbuße von 1000 Euro an die Staatskasse. „Damit Ruhe ist“, murmelte einer von ihnen trotzig. Denn ein Schuldeingeständnis wolle er eigentlich nicht abliefern. Für ein weiteres Bandmitglied ist die Angelegenheit erledigt, wenn er binnen drei Monaten den gleichen Betrag beglichen hat.

Landkreis Ostvorpommern kassiert Geld von Rechtsextremisten?

13.01.2008 dokmz Kommentieren

Endstation Rechts – Landkreis Ostvorpommern kassiert Geld von Rechtsextremisten?
Wie die Ostsee-Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, gehört die alte Kaufhalle in Lassan, in der Neonazis regelmäßig ihre Konzerte veranstalten, dem Landkreis Ostvorpommern. Während Landrätin Syrbe (Linkspartei) erst vor kurzer Zeit den Bürgermeister der Gemeinde Bargischow wegen dessen Überlassung eines Jugendclubs an Rechtsextremisten vorlud, brachte erst die Recherche eines Journalisten die Zusammenhänge in Lassan ans Tageslicht.

«SPRACHE DER NPD»

13.01.2008 dokmz Kommentieren

«SPRACHE DER NPD» | AKTIENKURSE & AKTIEN NEWS | AD HOC NEWS
Nach Ansicht von Literaturnobelpreisträger Günter Grass benutzt Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) in der Debatte um Jugendkriminalität «die Sprache der NPD». Nach Ansicht von Literaturnobelpreisträger Günter Grass benutzt Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) in der Debatte um Jugendkriminalität «die Sprache der NPD». Die Bundesrepublik sei weder von Rechts- noch von Linksradikalen gefährdet, wohl aber von einem inneren Zerfall, sagte der 80-Jährige am Sonntag am Rande einer Wahlkampfveranstaltung mit Hamburgs SPD-Spitzenkandidat Michael Naumann in der Hansestadt.

Nazikonzert in Hamburg

13.01.2008 dokmz Kommentieren

de.indymedia.org | Nazikonzert in Hamburg
Am 12. Januar 2008 fand im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld ein Nazikonzert statt. Bis weit nach Mitternacht trafen sich in der Gaststätte „Am Winsberg“ rund 200 Nazi-Skinheads und organisierte Neonazis aus mehreren Bundesländern. Dieses Konzert wurde schon Tage vorher in Nazikreisen angekündigt und Niedersachsen als Veranstaltungsort angegeben. AntifaschistInnen vermuteten zunächst, dass es in Hameln oder Minden stattfinden könnte. Für dieses Konzert waren die Nazibands „Sens of Pride“, „Cherusker“, „Territorium“, „Eternal Pride“ und „Projekt Irminsul“ angekündigt worden. Konzertveranstalter war der Hamburger Neonazi Torben Klebe. Klebe war bis zum Verbot von „Blood and Honour“ in Deutschland, einer der führenden Köpfe dieser neonazistischen Skinhead-Gruppierung und betreibt heute den Szeneladen „East Cost Corner“ in Rostock. (…) Kurz vor 21 Uhr reisten auch die beiden bekannten NPD-Funktionäre Thomas Wulff und Klaus Bärthel an. Begleitet wurden sie von drei jüngeren Neonazis aus Neuhaus/Elbe, darunter der Aktivist des sog. „Kampfbund Deutscher Sozialisten“ Niels Kandar. Diese fünf Nazis nahmen am Nachmittag noch an der Mini-NPD-Kundgebung in Hameln teil. Aus Hameln kamen auch mehrere Neonazis aus der Altmark (Sachsen-Anhalt). Die sog. „Freien Nationalisten Altmark-West“, um Kay Schweigel, waren mit fünf PKW angereist.

siehe auch: RechtsRock-Konzert von Marcus Winter: 12.01. Erneutes RechtsRock-Konzert der Nationalen Offensive Schaumburg. Nach dem Konzert vom 29. Dezember 2007 in Minden hat Marcus Winter für den morgigen Samstag, 12. Januar, ein weiteres angekündigt; Hameln: NPD-Mahnwache vor Riegers Kino. Am 12. Januar veranstaltete Jürgen Rieger gemeinsam mit der NPD Niedersachsen eine Mahnwache vor seinem heruntergekommenen Kino-Komplex in der Hamelner Deisterstraße. Daran nahmen knapp 30 Neonazis teil. An den verschiedenen Gegenaktionen beteiligten sich insgesamt 500 Menschen. Ein von Rieger angekündigter „Neujahrsempfang“ im Gebäude blieb aus; das geplante Rechtsrock-Konzert musste nach Hamburg verlagert werden.

Worüber die Reiseführer schweigen

13.01.2008 dokmz Kommentieren

Hartwig Hohnsbein , Worüber die Reiseführer schweigen
Die »Sonneninsel« Rhodos, die »Perle des Mittelmeeres«, wie sie in diversen Reiseführern genannt wird, hat eine reiche Geschichte, die viele Spuren hinterlassen hat. Die meisten davon führen in eine Zeit, als die Insel vom christlichen Johanniterorden beherrscht wurde, von 1309 bis 1522. (…) Um die Insel »judenfrei« zu machen, vertrieb der Großmeister des Ordens, Pierre d’Aubusson, um 1500 alle erwachsenen Juden und ließ ihre Kinder gewaltsam taufen. So wurde es für die Vertriebenen zum Segen, als 1522/23 die Osmanen kamen und die christlichen Ritter von der Insel vertrieben. Die Osmanen waren nämlich im Gegensatz zu den Christen tolerant gegenüber »Andersgläubigen«. Diese konnten wieder eine Gemeinde bilden. Hinzu kamen viele Juden, die, von der Inquisition in Spanien verfolgt, auf Rhodos Zuflucht fanden. Sie bauten 1577 eine eigene Synagoge, die älteste Griechenlands. Im 20. Jahrhundert wurde das grausame Werk d’Aubussons fortgesetzt. Bis 1943 lebten die etwa 2000 Juden auf Rhodos, das 1912 Teil Italiens geworden war, weitgehend unbehelligt. Doch nach der Kapitulation Italiens Anfang September 1943 besetzten deutsche Truppen unter Generalleutnant Ulrich Kleemann die Insel und entwaffneten die italienischen Truppen, die sich verteidigten. Schon wenige Tage später erhielt Kleemann das Ritterkreuz mit Eichenlaub – ein hochdekorierter Mörder, der nie zur Rechenschaft gezogen wurde. In den folgenden Monaten war Kleemann als Kommandant von Rhodos damit beschäftigt, die Insel wieder zu einer Festung auszubauen, zum Teil genau an den Stellen, wo schon Festungsanlagen der Johanniter gestanden hatten, zum Beispiel auf dem Berg Filérimos. Vor allem aber betrieb er die Erfassung und Enteignung der Juden, um Rhodos wieder einmal »judenfrei« zu machen. Am 23. Juli 1944 wurden sie festgenommen und auf einem der letzten Schiffe, das wegen der englischen Seeblockade aus Rhodos auslaufen konnte, und dann per Bahn nach Auschwitz gebracht und ermordet.

Nazi-Aufmarsch in LE – erste Einschätzung

13.01.2008 dokmz 1 Kommentar

de.indymedia.org | Nazi-Aufmarsch in LE – erste Einschätzung
Am gestrigen Samstag dem 12. Januar demonstrierten etwa 350 Nazis aus dem Spektrum der „Freien Kräfte“ im Leipziger Osten. Antifa-Gegenkundgebungen und eine Demo brachten zwischen 400 und 600 Menschen auf die Straße. Die Nazi-Demo verlief ohne größere Zwischenfälle, bei dem martialischen Polizeiaufgebot nicht verwunderlich.

siehe auch: Neonazis marschieren durch den Leipziger Stadtteil Reudnitz. Etwa 350 Neonazis konnten am Samstagnachmittag weitgehend ungestört im Stadtteil Reudnitz demonstrieren. Gegen 12 Uhr hatten sich die Teilnehmer am S-Bahnhof Anger-Crottendorf formiert und eine erste Kundgebung abgehalten. Um 13.30 setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung und erreichte am Nachmittag ein vorrangig von Studenten bewohntes und in den vergangenen Monaten durch einen rechten Überfall bekannt gewordenes Haus in Reudnitz. Hier hielten die Rechtsextremen eine Zwischenkundgebung ab. Allerdings konnte jene erst nach einiger Verzögerung beginnen, da die Hausbewohner mit lauter Musik und Topfschlägen akustisch zu stören wussten.

Umstrittene Geschichte: Palästina und die Nazis

13.01.2008 dokmz Kommentieren

Umstrittene Geschichte: Palästina und die Nazis | Politik | Deutsche Welle | 12.01.2008
Wie hat sich Palästina zum Nationalsozialismus in Deutschland verhalten? Der Historiker Renè Wildangel räumt in einer Studie mit dem falschen Geschichtsbild auf, das besagt, alle Palästinenser hätten Hitler unterstützt. Wenn man in Deutschland über das Verhältnis der Palästinenser zum Nationalsozialismus spricht, dann gelangt man früher oder später meistens zu einer Person: den Großmufti von Jerusalem, Hajj Amin el Husseini. Er war Antisemit, glühender Anhänger der Nazis und kollaborierte mit dem Regime, zunächst in den 1930er-Jahren von Jerusalem aus, ab 1941 dann aus Deutschland. Der Berliner Historiker René Wildangel hat eine Studie über Palästina und den Nationalsozialismus veröffentlicht. Der Titel lautet: „Zwischen Achse und Mandatsmacht“. Darin fragt er auch nach der Rolle des berühmt-berüchtigten Muftis. „Er ist einfach nicht repräsentativ. Man muss sich eher mit den Dingen beschäftigen, die in Palästina selbst passiert sind, und nicht nur mit dieser einen Person, die nach Deutschland gekommen ist und dort mit den Nazis kollaboriert hat.“ Es ist vor allem die palästinensische Perspektive, die Wildangel in seiner Studie interessiert. Denn die, so wirft er seinen Historiker-Kollegen vor, wurde bisher sträflich vernachlässigt. Die meisten Untersuchungen stützten sich auf deutsche, britische und israelische Quellen und kamen zu dem Schluss, dass Hitler-Deutschland aus Palästina uneingeschränkte Zustimmung erfahren hat. Zudem sei die Bevölkerung generell antisemitisch eingestellt gewesen – „wie der Mufti, so das Volk“. Das große Verdienst von Wildangels Studie liegt darin, diese Sichtweise zu hinterfragen. „Wenn man die ganze Zeit nur aus deutschen Geheimdienst- und SS-Berichten rekonstruiert“, sagt Wildangel, „dann ergibt sich ein schiefes Bild“.

Mann drohte, Ole von Beust zu erschießen

13.01.2008 dokmz Kommentieren

Mann drohte, Ole von Beust zu erschießen
Die E-Mail, die im Büro von Bürgermeister Ole von Beust (CDU) eintraf, sorgte für Wirbel: Er habe ein Scharfschützengewehr und werde den Ersten Bürgermeister töten, soll Ulrich L. am 1. Januar 2007 gedroht haben. Am kommenden Freitag muss sich der 40-Jährige vor dem Amtsgericht Wandsbek verantworten. Er wurde wegen Verwendung von Nazi-Symbolen im Jahr 2004 zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Vorwurf der jetzigen Anklage: Bedrohung. Der Angeklagte, so die Ermittlungen, drohte, Beust zu töten, wenn dieser nicht Osmani entferne.

RechtsRock-Konzert von Marcus Winter: 12.01.

13.01.2008 dokmz 1 Kommentar

de.indymedia.org | RechtsRock-Konzert von Marcus Winter: 12.01.
Erneutes RechtsRock-Konzert der Nationalen Offensive Schaumburg. Nach dem Konzert vom 29. Dezember 2007 in Minden hat Marcus Winter für den morgigen Samstag, 12. Januar, ein weiteres angekündigt. „Anbei eine Info zu einer größeren Fete im Februar. Veröffentlicht den Termin bitte NICHT in Foren oder sonstwo im Internet“, heißt es in einer Mail, welche derzeit kreuz und quer durchs Internet geschickt wird. In der Mail wird man dann deutlicher „Konzert am 12.1. in Niedersachsen !!!“ heißt es dort. Für Nähere Informationen ist eine Telephonnummer angegeben. Diese ist aufmerksamen AntifaschistInnen schon lange bekannt, es ist die Nummer von Marcus Winter, einem der Führer der neonazistischen Nationalen Offensive Schaumburg (NOS). (…) Angekündigt sind die Bands Eternal Pride, Sense of Pride, Cherusker und Terroritorium. Die Band Eternal Pride aus dem sachsen-anhaltinischen Blankenburg wurde durch ihre Auftritte in Belgien bei der in Deutschland verbotenen Nazimusikorganisation Blood & Honour bekannt. Die Band Sense of Pride aus Spenge trat am 1. Mai im Rahmen des Aufmarschs der Neonazis in Dortmund auf und sorgte mit ihrer Musik für einen höhere Attraktivität dieses Aufmarschs. Auch Cherusker aus dem Münster-Osnabrücker-Land, welche schon am 29.12.2007 beim Konzert in Minden auf der Bühne standen und die mit über 30 Konzerten, teils sogar im Ausland, zu den bekannten Live-Bands des RechtsRock gehören, sind wieder angekündigt. Der Lokalmatador des Abends wird jedoch Terroritorium aus Bad Nenndorf sein.