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Archiv für 14.01.2008

Pnos macht für Demo mobil – Bewilligung steht noch aus

14.01.2008 dokmz 1 Kommentar

www.20minuten.ch: News von jetzt! – Pnos macht für Demo mobil – Bewilligung steht noch aus
Im Internet ruft die rechtsextreme Partei Pnos zu einer noch unbewilligten Demo in Schwyz auf. Der Gemeindepräsident ist besorgt. «Volksgemeinschaft statt Multikultur – Stoppt die Masseneinbürgerung!»: Unter diesem Motto ruft die Partei national orientierter Schweizer (Pnos) für den 8. März zu einer Demonstration in Schwyz auf. Ein entsprechender Antrag wurde bei der Gemeinde eingereicht – bewilligt ist dieser jedoch noch nicht.

Unfreiwillig Hassmails sammeln

14.01.2008 dokmz Kommentieren

taz.de – Digitaz-Artikel – Unfreiwillig Hassmails sammeln
Eigentlich könnte sich der Grünen-Abgeordnete Özcan Mutlu freuen. Sein Auftritt bei der ARD-Talkshow „Hart aber fair“ hat ihm im Gästebuch auf seiner Webseite so viele Einträge beschert wie noch nie zuvor. Doch ein genauer Blick auf die weit mehr als 150 Kommentare lassen einen erschauern. Es wimmelt nur so von menschenverachtenden und rassistischen Äußerungen. (…) Mutlu glaubt nicht, dass bei den Hassmails Neonazis am Werk waren. Die würden eigene Foren nutzen. Es gibt allerdings noch ein weiteres Indiz dafür, dass es hier eher durchschnittliche Bundesbürger geschrieben haben. Denn obwohl einige von ihnen nun wegen Volksverhetzung belangt werden könnten, haben sie ihre Adressen hinterlassen.

Neonazis im Internet-Archiv

14.01.2008 dokmz Kommentieren

Neonazis im Internet-Archiv – futurezone.ORF.at
Auf dem gemeinnützigen Webportal Archive.org dominieren in der Sektion „deutschsprachige Printtexte“ die Faksimiles der „Werke“ von Joseph Goebbels, Holocaust-Leugnern wie David Irving und anderer Nazi-Literatur. Archive.org verwaltet inzwischen zwei Petabyte Daten. (…) Ein Gutteil aller 5.100 faksimilierten deutschsprachigen Texte bei Archive.org sind eindeutig als nationalsozialistische Propaganda zu klassifizieren. Ein Teil davon stammt aus der Zeit nach 1945, Holocaust-Leugner wie der in Österreich verurteilte britische Pseudohistoriker David Irving sind ebenso dabei wie Schriften des Neonazis Gerd Honsik.

Strache vergleicht EU-Vertrag mit „Anschluss“

14.01.2008 dokmz 1 Kommentar

Neues Volksblatt – APA News – Strache vergleicht EU-Vertrag mit „Anschluss“
Attacken auf die Regierung, die EU, Ausländer, den Grazer Bürgermeister Nagl und Niederösterreichs Landeshauptmann Pröll sind am Sonntag im Zentrum der knapp eineinhalbstündigen Neujahrsansprache von FPÖ-Parteichef Strache beim Neujahrstreffen der Blauen in Graz gestanden. Aufhorchen ließ Strache mit dem Vergleich des EU-Reformvertrags mit dem „Anschluss“ Österreichs an Nazi-Deutschland 1938. Die FPÖ wolle über den EU-Vertrag abstimmen und „nicht wie 1938 unsere Freiheit verlieren“. „Es wird ein Anschluss vorgenommen, den wir nicht wollen.“ Es drohe der Untergang Europas, „ja, wir sind bedroht“, erregte sich Strache. Die FPÖ sei nicht Europa-feindlich, die EU entwickle sich allerdings von einem Friedensprojekt zu einem „Kriegsprojekt“.

siehe auch: Ausfälle gegen Islam bei Wahlkampf von FPÖ und BZÖ. Von heftiger Kritik am Islam war das FPÖ-Neujahrstreffen in Graz gekennzeichnet. Die blaue Spitzenkandidatin für die Grazer Gemeinderatswahl, Susanne Winter, meinte, der islamische Prophet Mohammed wäre heute ein „Kinderschänder“, außerdem sei er ein „Feldherr“, den den Koran in „epileptischen Anfällen“ geschrieben hätte. Die Beschimpfungen erregten die Gemüter in allen Lagern; FP-Neujahrstreffen – Glawischnig: Strache-Entschuldigung. Die Grüne Vizechefin Eva Glawischnig hat für die „unerträgliche Entgleisung“ von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, der den EU-Reformvertrag mit dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland 1938 verglichen hatte, eine Entschuldigung oder den Rücktritt des blauen Vorsitzenden verlangt.

For a working class campaign against fascism

14.01.2008 dokmz Kommentieren

For a working class campaign against fascism | Workers’ Liberty
Effective anti-fascist campaigning must encourage genuine non-racist action for working class interests on housing, employment and welfare rights; and promote non-racist democratic working class organisations, such as trade unions, to organise around such issues. “Only one thing could have stopped our movement — if our adversaries had understood its principle and intentions and from the first day had smashed with the utmost brutality the nucleus of our new movement.” Adolf Hitler, Mein Kampf “To bar the road to fascism, to bar it once and for all, it does not suffice that workers oppose it physically at demonstrations; it does not suffice to denounce its infamies … Today we defend ourselves against the rise of reaction, but … to be efficacious this resistance must transform itself into a struggle for power.” Leon Trotsky, ‘Conversations with a Dissident from Saint-Denis’

Kategorien:Rechtsextremismus