Archive for Januar 23rd, 2008
Braune Hose unterm Anzug
Rotenburger Rundschau im Landkreis Rotenburg Wümme - Braune Hose unterm Anzug
Wie hat sich die Neonazi-Szene in den vergangenen Jahren verändert? Wie arbeiten die Rechten? Und was passiert, wenn ein Aussteiger ihre Reihen verlässt? Nur drei Fragen, auf die eine Zeitung Antworten geben will, die nun erstmals erschien. Ihr Titel: Get up – Rechte Trends durchkreuzen. Herausgeber ist der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Region Niedersachsen Mitte.
NPD bläst Gegenwind ins Gesicht - Rechtsextreme kommen nicht, aber Widersacher zeigen Stärke / Magistrat verlegt Sitzung
Mainspitze · NPD bläst Gegenwind ins Gesicht - Rechtsextreme kommen nicht, aber Widersacher zeigen Stärke / Magistrat verlegt Sitzung
Die NPD kam nicht, aber die Gegenbewegung war präsent: Vertreter von Parteien, Gewerkschaften und Kirche machten am gestrigen Dienstag im Einkaufszentrum Liebigstraße die breite Ablehnung des Rechtsextremismus deutlich. “Wir wollen zeigen, dass wir in Rüsselsheim keine Nazis brauchen.” So begann Guido Casu, Sprecher des DGB-Ortsverbands, die Kundgebung auf dem Versammlungsplatz im EKZ Dicker Busch II. Die NPD hatte - ob in Unkenntnis örtlicher Gegebenheiten oder als Provokation, das blieb unklar - dort einen Wahl-Infostand für den Bürgersteig am Rand der Virchowstraße angemeldet. Den konnte die Stadt ablehnen, weil er zu nahe am Stadtbüro, einem Briefwahlbüro, gelegen hätte. Daraufhin gab es keinerlei Reaktion von den Rechtsextremen mehr. Auch die Polizei konnte sich so zurückhalten. Von ihr war gestern ebenso nichts zu sehen.
Küchentrakt im früheren KZ Ravensbrück als Gedenkstätte
SZOn - Küchentrakt im früheren KZ Ravensbrück als Gedenkstätte
Im einstigen Frauen-KZ Ravensbrück bei Fürstenberg sind Teile des ehemaligen Küchentraktes vor dem Verfall gerettet und als Gedenkstätte gesichert worden. «Der Ort hat insbesondere für die überlebenden Häftlinge und ihre Angehörigen eine besonders große, emotionale Bedeutung, da dort die Aufnahme der Häftlinge stattfand und somit der erste Kontakt mit dem Frauen-KZ», hieß es in Potsdam in einer gemeinsamen Erklärung von drei Brandenburger Ministerien. Sie hatten gemeinsam mit dem Bund 167 000 Euro zum Erhalt des Kachelfußbodens und der Fundamente des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes zur Verfügung gestellt.
Nationalsozialismus: Die Schuld der Deutschen Reichsbahn
: Nationalsozialismus: Die Schuld der Deutschen Reichsbahn | ZEIT online
Verbrechen vor aller Augen: Seit heute ist in Berlin eine Wanderausstellung über die Deportationen mit der Deutschen Reichsbahn zu sehen. Bahn-Chef Mehdorn hatte sich zunächst gegen das Konzept gewehrt.
Nach langem Streit wird die Ausstellung “Sonderzüge in den Tod - Deportationen mit der Deutschen Reichsbahn” für drei Wochen im Bahnhof am Berliner Potsdamer Platz zu Gast sein. Bahnchef Hartmut Mehdorn hatte sie zunächst nicht innerhalb der Bahnhöfe, sondern in deren Umgebung zeigen wollen. Ende 2006 lenkte die Bahn in dem Streit mit dem Verkehrsministerium ein. Nach Berlin wird die Ausstellung in weiteren Städten zu sehen sein, darunter Frankfurt am Main, Münster, München, Halle und Stuttgart. Sie entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Centrum Judaicum, dem Deutschen Technikmuseum Berlin sowie der deutsch-französischen Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld.
Kroatischer Folk-Rock-Star bedient den rechten Rand
Kroatischer Folk-Rock-Star bedient den rechten Rand - Politik - DerWesten
Routiniert beginnt Marko Perkoviæ, genannt Thompson, seine Auftritte mit einem Aufruf ins Publikum: „Za dom!“ – „Für die Heimat!“. Seine Fans erwidern den Gruß der kroatischen Faschisten aus dem Zweiten Weltkrieg mit „Spremni!“ – „Bereit! Viele heben dabei den rechten Arm zum Nazi-Gruß. So auch am 17. Juni vergangenen Jahres, bei seinem größten Tourneekonzert, im Dinamo-Fußballstadion der kroatischen Hauptstadt Zagreb. Über 40.000 Fans waren gekommen, unter ihnen Jugendliche mit schwarzen Ustascha-Mützen, der militärischen Kopfbedeckung der kroatischen Faschisten, die für den Massenmord an Serben, Juden und Roma im Zweiten Weltkrieg verantwortlich sind. Kroatiens erfolgreichster Folk-Rock Star - Marko Perkoviæ ist Kroatiens erfolgreichster Folk-Rock Star. Das Symbol seiner Welttournee, „Es war einmal in Kroatien“, die ihn zuletzt in die USA, nach Kanada und Australien führte, ist ein Schwert. Oft und gerne posiert er damit auf der Bühne. Die Waffe ziert, am Knauf umschlungen von einem Rosenkranz, die Plakate und das Promotionsmaterial der Tour. Der Rock-Star selbst nennt es das Schwert des „Friedens und der Liebe“. Symbole und Insignien aus der Zeit des mit den Nazis verbündeten, faschistischen Unabgängigen Staates Kroatien, auf kroatisch kurz NDH genannt, sind unter Thompson-Fans nicht unüblich. Unbehelligt werden etwa T-Shirts mit dem Großbuchstaben „U“ getragen, dem Erkennungszeichen der Ustascha. Neben der neofaschistischen Ikonographie, derer sich viele seiner Fans bedienen, machte der Sänger in der Vergangenheit zudem durch pro-faschistische und ustaschoide Liedtexte von sich reden, etwa mit „Jasenovac i Gradiška Stara“. Der Titel bezieht sich auf zwei von den Ustascha geführte Konzentrationslager, in denen im Zweiten Weltkrieg vor allem Serben, Juden und Roma ermordet wurden, insgesamt etwa 100.000 Menschen. Thompson leugnet heute, dieses Lied je gesungen zu haben.
DJ Tomekk fliegt nach Hitler-Gruß raus
DJ Tomekk fliegt nach Hitler-Gruß raus - Nachrichten Fernsehen - WELT ONLINE
Schon zu Beginn der Dschungelcamp-Folge war alles anders: Die Zuschauer durften diesmal nicht wählen. Moderator Dirk Bach sagt: “Wir mussten DJ Tomekk aus dem Camp nehmen.” Gründe wurden keine genannt. Doch die Existenz eines erschreckenden Videos ließ sich nicht verheimlichen. DJ Tomek hat nach einem Bericht der “Bild”-Zeitung kurz vor seiner Abreise ins Dschungelcamp in einem australischen Hotel die Hand zum Hitlergruß gehoben und ist auf der Stelle marschiert. Die “Bild” erklärt, ihr liege ein entsprechendes Video vor, worauf DJ Tomek außerdem auf der Stelle marschiere und “Deutschland, Deutschland über alles” singe. Dies ist die erste Strophe des Deutschlandliedes, die von den Nationalsozialisten im Dritten Reich gesungen wurde. Zum Schluss des Videos soll Tomekk gesagt haben: “So viele Ausländer hier im Haus.”
siehe auch: DJ Tommek entschuldigt sich für Nazi-Gruß. Tief erschüttert” von eigener Dummheit: Der in Berlin lebende Pole stehe für Integration und bittet um Verzeihung für sein “niveaulosen Humor”. Weil er vor seinem Einzug ins RTL-”Dschungelcamp” den Hitlergruß gezeigt hat, ist DJ Tomekk aus der Sendung geflogen. Der 31-Jährige sei bereits auf dem Rückweg vom Produktionsort in Australien nach Deutschland, erklärte ein RTL-Sprecher. Nach einem Bericht der “Bild-Zeitung” ist Tomekk auf einem Video zu sehen, wie er in einem australischen Hotel am Morgen seiner Abreise ins Camp den Hitlergruß zeigt und zudem “Deutschland, Deutschland über alles” singt. Laut RTL zeigte sich der Hip-Hop-DJ nach seinem Abzug aus dem Camp “tief erschüttert” und entschuldigte sich: “Mein dummes Witz-Gelaber tut mir unendlich leid.” Er sei kein Nazi; Holt ihn hier raus. Aufregung um Nazi-Skandal im “Dschungelcamp”. RTL feuert DJ Tomekk wegen Hitlergruß. Der Musiker DJ Tomekk ist aus dem RTL- Dschungelcamp geflogen. Er hatte vor Beginn der Show vor einer Woche in einem australischen Hotel den Hitlergruß gezeigt und die von den Nazis verwendete erste Strophe der Nationalhymne “Deutschland, Deutschland, über alles” gesungen. Tomekk bezeichnete dies als “niveaulosen Humor” und bat um Entschuldigung: “Keinerlei rechtes Gedankengut oder nazistische Ideen trage ich in mir. (…) Mein dummes Witz-Gelaber tut mir unendlich leid”, sagte er in einer von RTL am Mittwoch verbreiteten Erklärung. Der Kölner Privatsender warf ihn dennoch aus der Show: “Diese Art Humor ist nicht akzeptabel im Umfeld der Produktion einer Fernsehsendung. Tomekk ist bereits auf dem Rückweg nach Deutschland”, teilte RTL mit; Alles über Tomekk (über RTL und den Rausschmiß). Deutschland hat ein Ressourcenproblem: Selbst als Nazis müssen mittlerweile “Ausländer” (Roland Koch) angestellt werden. Zum Beispiel Tomasz Kuklicz, 31, geboren in Krakau, Sohn einer Polin und eines Marokkaners, aufgewachsen im Berliner Arbeiter- und Bauern-Ausländerstadtteil Wedding. Der als DJ Tomekk bekannte Berliner ist, wie man in der zuständigen Presse (Bild, Spiegel Online) nachlesen kann, heute wegen eines “Nazi-Skandals” (Bild) aus dem RTL-Dschungelcamp geflogen.
Wohnung von Nazi-Rocker durchsucht
[inforiot] alternative termine & news für brandenburg - Wohnung von Nazi-Rocker durchsucht
Einer der bekanntesten Potsdamer Neonazis hat wieder einmal Ärger mit der Polizei: Bereits in der vergangenen Woche wurde im Zuge einer bundesweiten Razzia gegen rechtsextreme Musik auch eine Potsdamer Wohnung durchsucht. Nach PNN-Informationen fanden die Beamten dabei im Zuhause des 33-jährigen Uwe M. mehrere „selbst fabrizierte Knallkörper“. Deshalb werde gegen den Potsdamer nun laut Polizei wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt.
DekaDance - Rechte Verbindungen wegBASSEN
no-racism.net: DekaDance - Rechte Verbindungen wegBASSEN
Am Freitag, 25. Jänner 2008, wollen rechte Verbindungen in der Wiener Hofburg den Ball des “Wiener Korporationsrings” (WKR) feiern. Am selben Abend findet im Museumsquartier, in unmittelbarer Nähe zur Hofburg, ein antifaschistisches Fest unter dem Motto “Rechte Verbindungen wegBASSEN” statt. Seit über 50 Jahren treffen sich deutschnationale Verbindungen und ihre Kameraden jährlich einmal um den Ball des “Wiener Korporationsring” (kurz: WKR) zu feiern.
Seit einigen Jahren findet diese rechte Veranstaltung sogar in der Wiener Hofburg statt. Der WKR bezeichnet sich selbst als eine “Arbeitsgemeinschaft der national- freiheitlichen, farbentragenden Korporationen”, welche derzeit unter dem Vorsitz der Burschenschaft Albia steht. Diese setzt sich laut Selbstdefinition aus “Akademikern deutscher Volkszugehörigkeit” zusammen und fühlt sich dem “deutschen Volkstum” zugehörig. Im Kreise der für deutschnationales, rassistisches, antisemitisches, homophobes und sexistisches Gedankengut bekannten Verbindungen, finden sich noch viele weitere, einschlägig bekannte, wie die in Wien aktiven Verbindungen Olympia und Germania.
siehe auch: ÖH und Grüne protestieren gegen Wiener Burschenschafts-Ball. Präsident Fischer soll den WKR-Ball in der Hofburg untersagen, fordert die Wiener Hochschülerschaft. Die Veranstaltung verstoße gegen den antifaschistischen Grundkonsens der 2. Republik.
Football supporters threat Serbs and Jews with ‘extermination’ in Croatia
EJP | News | Eastern Europe | Football supporters threat Serbs and Jews with ‘extermination’ in Croatia
The Orthodox Serbian Church of Croatia said it has received a written message threatening the country’s Serbs and Jews with “extermination”. The message was signed by supporters of Hajduk Split, one of the most famous and successful Croatian football clubs. “We received in the premises of our Church in Split (south) a letter with a neo-Nazi content threatening in a brutal manner the Serbian and Jewish in Croatia,” the Orthodox Church, which published the letter on its website, said a in press release.
Extremists march organised by Czech govt party member
iDnes: Extremists march organised by Czech govt party member - Prague Daily Monitor - 23.01.2008
Vaclav Bures who organised the unauthorised neo-Nazi march in Plzen on Saturday was a member of the Czech senior government party, the Civic Democrats (ODS), at the time of the march preparation, iDnes.cz server wrote on Tuesday. “When it was found out that he organises such actions, his membership was cancelled,” Petr Strunc, ODS executive council member, is quoted as saying by the server. (…) Strunc said the ODS did not know what Bures is doing. Bures, however, called a similar action last April already. Some 50 extremists then protested in Plzen on his initiative against the imprisonment of Vlastimil Pechance that they said was unjust. Pechanec was sentenced to 17 years in prison for the racially-motivated murder of Romany Ota Absolon.
siehe auch: Extremists march organised by Czech govt party member. Vaclav Bures who organised the unauthorised neo-Nazi march in Plzen on Saturday was a member of the Czech senior government party, the Civic Democrats (ODS), at the time of the march preparation, iDnes.cz server wrote on Tuesday; Neo-Nazis gather in Prague after their march in Pilsen was banned. Some 250 extreme-rightists gathered in central Prague on Saturday to protest against what they called freedom of speech violation by the Czech authorities.
Separatists rally in Jena
Separatists rally in Jena
About 50 white separatists protested the Martin Luther King Jr. holiday Monday in this tiny town, which was thrust into the spotlight months ago by 20,000 demonstrators who claimed prosecutors discriminated against blacks. Police separated participants in the “pro-majority” rally organized by the Learned, Miss.-based Nationalist Movement from a racially mixed group of about 100 counter-demonstrators outside the LaSalle Parish Courthouse. There was no violence and one arrest, a counter-demonstrator. Chants of “No KKK” from the mostly college-aged counter-demonstrators was met with a chant from the separatists that contained a racial epithet.
Nouse.co.uk » Anti-Semitism in the 21st Century
Nouse.co.uk » Anti-Semitism in the 21st Century
Nicky Woolf investigates the ways in which anti-Semitism has adapted to the post Holocaust, post September 11 age of Facebook, White Supremacy forums and the BNP. Facebook’s upcoming ‘Hug-a-Jew-day’ has more than 150,000 people listed as attending it, both Jewish and otherwise. As such internet groups do, it has instigated some interesting discussions. Many have accused the group of encouraging anti-Semitism, saying that it highlights a difference; the hugger and the huggee. Others have defended the group; it is about spreading ‘the love’, they say, and that accusations of anti-Semitism highlight a serious oversensitivity. A worrying number have taken the opportunity to make racial slurs; one comment simply says “damn kikes”. The creator of the ‘Hug-a-Jew’ event, Nadav Karon, from Atlanta, Georgia, is quick to point out that the group was “just for fun”. He casts aside my suggestion that the concept of the event might be construed as anti-Semitic.
Neo-Nazism on the rise in Eastern Europe
Trend News : Neo-Nazism on the rise in Eastern Europe
Seventy-five years after Hitler came to power in Germany the baleful influence of his ideology lives on with increasing numbers of racist attacks reported, particularly in the countries of the former Soviet Union. In Russia, one of the main hotspots for neo-Nazi activity, human rights activists estimate there are roughly 70,000 skinheads. Galina Kozhevnikova, deputy head of the Sova centre, an organization which tracks xenophobia and hate crime, said right-wing extremist organizations in Russia were “growing stronger.” According to data from the Sova centre, 68 people were killed last year in racist crimes and 565 were injured in attacks. The number of attacks has increased by 20 to 25 per cent in recent years, the centre said. (…) In the Baltic republics of Estonia, Lithuania and Latvia, neo-Nazi groups are largely marginalized from mainstream politics. They make themselves known at events and parades, such as in March when Latvian right-wingers commemorate Latvian Waffen SS soldiers who fought against the Soviets in World War II. Right-wingers in the three Baltic countries - EU member states since 2004 - also target gay rights parades. In 2007 skinheads attacked with sticks and stones such a parade in the Estonian capital Tallinn, wounding several.
Amazon selling ‘I love Himmler’ T-shirts
Breaking News - JTA, Jewish & Israel News - Amazon selling ‘I love Himmler’ T-shirts
T-shirts emblazoned with an “I Love Heinrich Himmler” sentiment were being sold on amazon.com. The item, which features a red heart, was still on sale as of Tuesday afternoon. An article published Tuesday in the Czech weekly Tyden called attention to the shirts professing affection for the infamous Nazi officer. Patricia Smith, a spokeswoman for amazon, told Tyden, “Our catalog contains millions of items. With such a large number, unexpected merchandise may get onto the Web.” Smith told Tyden that amazon does not intend to stop cooperating with Direct Collection, the producer of the T-shirts.
How capitalism created Mafia
How capitalism created Mafia|26Jan08|Socialist Worker
The Mafia have been glamorised in film and TV, but their dominance in Sicily, Italy, has been opposed by grassroots movements, says author Tom Behan.- The Sicilian Mafia and its US cousin are no Robin Hoods robbing the rich to feed the poor. They are all about personal enrichment. The Mafia were and remain a bunch of selfish, violent murderers. The Mafia in Sicily emerged with capitalism. The Italian national state only became united in 1861. The various states that had existed prior to that across the Italian peninsula were very weak and they had little interest in remote places such as Sicily. (…) During the Second World War the US military used the Mafia when it invaded Sicily in 1943. The US and Britain wanted to replace the fascist regime of Benito Mussolini in Italy. There was democratic resistance to fascism, but it was left wing and so was opposed by Britain and the US. They saw there was another structure that was not democratic or left wing and with which they had contacts – the Mafia. US agents admitted meeting Mafia boss Don Calogero Vizzini – who was made mayor of his hometown by the US army. Charles Poletti, the head of the Allied administration of the island, was very aware of who he was dealing with. His interpreter, Vito Genovese, was a Mafioso who had been deported from New York before the war. He had made large donations to Mussolini’s fascists and entertained Nazi leaders in his castle in Italy. But he was quick to change sides when the invasion began.














