Archive for Februar 11th, 2008
Teenager schmieren Nazi-Parolen auf Scheune
Teenager schmieren Nazi-Parolen auf Scheune
Drei Teenager haben am Samstag in einer Scheune in Berge Wände und Strohballen mit Naziparolen und Hakenkreuzen beschmiert. Die Jugendlichen seien von einem Zeugen auf dem Gutshof erwischt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Mann konnte die Jungen zunächst nicht festhalten. Die 13, 14 und 17 Jahre alten Jugendlichen wurden jedoch kurz nach der Tat von Polizisten im Dorf aufgegriffen.
Rechte Gewalt in Weimar spitzt sich zu
de.indymedia.org | Rechte Gewalt in Weimar spitzt sich zu
Seit einiger Zeit machen Weimarer Neonazis immer wieder auf sich aufmerksam. Durch Flugblattaktionen und spontane Demonstrationen, zu denen es in letzter Zeit immer wieder gekommen ist, verbreiten sie ihr völkisches und nationalistisches Gedankengut auf Weimars Straßen, doch setzen dieses auch radikal und brutalstmöglich in die Tat um. So kam es in letzter Zeit gehäuft zu Angriffen auf alternative Jugendliche und andere Menschen welche nicht in das menschenverachtende Weltbild der Neonazis passen. Zusätzlich hat der Kreisverband der NPD Weimar, Weimarer Land angekündigt am 5. April eine Demonstration in Weimar durchführen zu wollen. In letzter Zeit trat bezüglich rechter Gewalt in Weimar besonders das Label “Problemkinder” hervor, welches nach einem versuchten Nazi-Angriff auf das Soziokulturelle Zentrum Gerberstraße in den Medien bundesweit bekannt wurde (siehe ND vom 04.01.08). Produziert wird das Label von dem einschlägig bekannten Neonazi Christian Pohlmann, Inhaber der Firma “xp-werbedesign”, welcher besonders durch seine Band “Murder Squad” auffiel, in welcher er Textzeilen wie “Die Deutschen kommen, ihr Juden habt acht, denn eure Vernichtung wird zum Ziel uns gemacht” singt, und deren Tonträger aus diesem Grund auch in Deutschland verboten sind
Ludwigshafener Sozialdezernent verharmlost Naziszene
NPD-BLOG.INFO » Ludwigshafener Sozialdezernent verharmlost Naziszene
(…) In einem Artikel der Frankurter Rundschau vom 07 Februar 2008 äußert sich der Ludwigshafener Sozialdezernent Wolfgang van Vliet (SPD) über die rechte Szene in der Stadt. Er wird zitiert “Es sind fünf bis zehn Leute” und sie seien zuletzt nicht massiv aufgetreten. Dabei ist die Ludwigshafener Neonaziszene eine der stärksten der Region. Drei bundesweit bekannte Nazikader sind in Ludwigshafen aktiv. Die Szene ist über Jahre gewachsen und hat sich in der Stadt etabliert. Entgegen den Äußerungen van Vliets gab es zahlreiche rechtsextreme Aktivitäten in den letzten Monaten und Jahren. In Ludwigshafen hat sich eine feste rechtsextreme Struktur etabliert. Die “Kameradschaft Kurpfalz” trifft sich in Ludwigshafen und zählt rund zwei Dutzend Mitglieder. Die Kameradschaft organisiert Veranstaltungen, besucht rechtsextreme Aufmärsche und verbreitet Nazi-Propaganda. Sie ist Mitglied des Neonazi-Netzwerkes “Aktionsbüro-Rhein-Neckar”. Die NPD hat einen Kreisverband Ludwigshafen/Vorderpfalz und organisiert Veranstaltungen im Ludwigshafener Umland. Daneben gibt es zahlreiche subkulturelle Skinhead-Zusammenhänge und Hooligans. “Die Republikaner” (REP) sind im Ludwigshafener Stadtrat in Fraktionsstärke vertreten. Sie wurden bei der letzten Wahl 2004 nach einem rassistischen Wahlkampf mit 8,8% drittstärkste Partei in der Stadt. In Ludwigshafen sind außerdem
drei bundesweit relevante Nazi-Kader aktiv. Matthias Hermann ist führendes Mitglied im “Aktionsbüro-Rhein-Neckar” und der “Kameradschaft Kurpfalz”. Bekannt wurde er, als er für die sogenannte “Schulhof-CD” ein Rechtsgutachten erstellen ließ. Christian Hehl ist NPD-Mitglied, Vorsitzender des Kreisverbandes Ludwigshafen/Vorderpfalz und zudem im “Aktionsbüro-Rhein-Neckar” aktiv. Hehl ist eine Symbolfigur in der Naziszene und Schnittstelle zwischen NPD und den “Freien Kameradschaften”. Er ist u.a. wegen zahlreicher Gewalt-Delikte vorbestraft. Malte Redeker ist aktiv im “Aktionsbüro-Rhein-Neckar”, Betreiber des rechtsextremen Internetversandes “Gjallarhorn Klangschmiede” und vertreibt Nazi-Rock-Musik. Redeker ist mutmaßlicher Produzent der Berliner Band “Deutsch Stolz Treue” (D.S.T.), die mit Texten, wie “Großstadtkanake, du stinkendes Schwein…Brave deutsche Bürger, müssen
sich verstecken. Sie wünschen sich, du sollst verrecken.” Stimmung macht. Die Band “Volkszorn”, deren Mitglieder teilweise aus Ludwigshafen waren, erreichten in den achtziger und neunziger Jahren Kultstatus in der Naziszene. Ihre Platten werden neu aufgelegt. Sie sind noch immer sehr beliebt in der Szene. Die Band wurde mit Texten berühmt, wie “Neger, die sind schwarz wie die Nacht. So schwarz wie Brikett. Ich übergieß euch mit Benzin und zünd euch an.”
siehe auch: Hintergrund: Neonazis im Raum Rhein-Neckar.- Auch in und um Ludwigshafen sind Rechtsextremisten aktiv. Das «Aktionsbüro Rhein-Neckar» hat dort seinen Sitz. Es organisiert Konzerte und Mahnwachen, zu denen Neonazis von überall her anreisen.
Nazi-CDs und Waffe in NPD-Zentrale beschlagnahmt
NPD-BLOG.INFO » Nazi-CDs und Waffe in NPD-Zentrale beschlagnahmt
Bei einer Durchsuchung der Bundeszentrale der rechtsextremen NPD im Berliner Stadtteil Köpenick hat die Polizei 50 CDs mit volksverhetzendem Inhalt gefunden. Die CDs mit dem Titel “Der Volksverhetzer” sowie ein nicht genehmigter Elektroschocker seien beschlagnahmt worden, teilte die Berliner Polizei laut einem AFP-Bericht mit.
Schatzmeister wegen Untreue in Haft, Partei am Abgrund
redok - Schatzmeister wegen Untreue in Haft, Partei am Abgrund
Schwerer Schlag für die NPD: Der Bundesschatzmeister Erwin Kemna wurde heute wegen des Verdachts der Untreue verhaftet, die Berliner NPD-Zentrale, der “Deutsche Stimme”-Verlag in Riesa (Sachsen) sowie Kemnas Privat- und Geschäftsräume im Münsterland wurden von der Polizei durchsucht. Die Staatsanwaltschaft Münster wirft Kemna zwar Untreue zu Lasten der NPD vor und handelte mit den heutigen Aktionen eigentlich im Interesse der Partei. Doch die NPD sieht sich als Opfer staatlicher Verfolgung und steht noch in Treue fest zu dem Kassenwart, der von Partei-Konten mehr als 600.000 Euro für Privatzwecke abgezweigt haben soll. (…) Am Morgen begannen Durchsuchungen “im persönlichen und geschäftlichen Umfeld des Beschuldigten” in Ladbergen, Lengerich, und Osnabrück, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Polizei und Staatsanwälte erschienen bei Kemnas Wohnhaus in Ladbergen, in seinem Küchenstudio und seinem Laden für “Wohnaccessoires & Geschenkideen” in Lengerich, wo Kemna auch festgenommen wurde. “Überrascht, aber relativ gefasst” sei Kemna bei seiner Festnahme laut dem Oberstaatsanwalt gewesen. In Berlin durchsuchten 20 Ermittler die NPD-Parteizentrale, im sächsischen Riesa bekam der NPD-Verlag “Deutsche Stimme” Besuch, dessen Geschäftsführer Kemna ist. Dabei wurden laut dem NPD-Sprecher Klaus Beier in der Berliner Zentrale Akten und Computer beschlagnahmt.
siehe auch: NPD: Schatzmeister in Haft, Parteispitze in der Zwickmühle. Die NPD hat in einer Pressemitteilung zu der Verhaftung des Parteischatzmeister Erwin Kemna Stellung bezogen - und alle Vorwürfe gegen den langjährigen Vertrauten der Parteispitze zurückgewiesen. (…) Es gibt noch eine andere Stellungnahme aus der rechtsextremen Partei, zu finden im NPD-Netztagebuch: Hier wird ein Zusammenhang zwischen der Razzia und der Forderung nach einem NPD-Verbot von der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, konstruiert; NPD-Schatzmeister: Geldübergaben auf Autobahnraststätten. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf teilt in einer Erklärung vom 08. Februar 2008 mit: “Bei den am gestrigen Tag vorgenommenen Durchsuchungen an 11 verschiedenen Objekten durch Beamte des Landeskriminalamtes Düsseldorf und Staatsanwälten der Staatsanwaltschaft Münster sind umfangreiches Material sichergestellt worden. Allein aus der Firma und dem Wohnhaus des Beschuldigten sind mehrere Kisten mit Quittungen und Belegen zur Auswertung mitgenommen worden. Darüber hinaus wurden auch Computer mit Buchungsunterlagen sichergestellt. An einem Objekte dauern die Durchsuchungen auch heute noch an.
Rechtsaußen-Verleger bleibt vorerst im Haus
redok - Rechtsaußen-Verleger bleibt vorerst im Haus
Der rechtsextreme Verleger Gert Sudholt hat sich mit seinem Vermieter auf einen Aufhebungsvertrag des Mietverhältnisses geeinigt. Sein Vermieter Paul Schneider, Besitzer der “Alten Brauerei”, verzichtet mangels Erfolgsaussichten auf eine Räumungsklage.
siehe auch: Rechtsaußen-Verleger soll vor die Tür. Der rechtsextreme Verleger Gert Sudholt muss sich wohl bald neue Geschäftsräume suchen, denn er soll seine angemieteten Verlagsräume im Inninger Ortsteil Stegen verlieren. Nachdem zunehmend Beschwerden über den Rechtsaußen-Mieter in der ehemaligen Brauerei kamen und Künstler Auftritte absagten, will der Eigentümer nun den Rechts-Verleger per fristloser Kündigung vor die Tür setzen.
Chronologie des österreichischen Rechtsruck
Chronologie des österreichischen Rechtsruck
Der Rassismus in Österreich macht immer wieder auch international Schlagzeilen, zuletzt durch islamophoben Aussagen im Grazer Wahlkampf(„Koran in epileptisches Anfällen geschrieben.“ Mohamed sei ein Kinderschänder gewesen“…) oder durch die Abschiebung eines Teiles der Familie Zogaj, wodurch die Familie auseinander gerissen wurde. Diese Ereignisse sind keine Einzelfälle,sondern Produkt eines Rechtsruckes, der die österreichische Gesellschaft über die letzten 20 Jahr prägte. Mit dem folgenden Artikel will ich versuchen, diese Entwicklung nachzuzeichnen. Auch wenn es mir unmöglich ist eine vollständige Aufzählung zu machen, so will ich doch die wichtigsten Ereignisse, durch die sich das rechte Klima ausbreitete, sowie deren Akteure, aufzeigen.
Der Sturmversand und das braune Oberland
de.indymedia.org | Der Sturmversand und das braune Oberland
Der Sturmversand hat sich nun umgenannt, das ändert jedoch nichts am weiteren Handel mit rechtsradikalen “Fanartikeln”. Vom Aufstieg eines Internetversandhandels innerhalb der rechten Szene und die Folgen für die Bevölkerung. In grammatisch falschem deutsch begrüßt der ehemalige Sturmversand, der sich jetzt großspurig in den „Versand der Bewegung“ umbenannt hat seine Besucher auf der „Weltnetzseite“. Gleichzeitig verkündet die Webseite, wird es im „Kampfjahr 2008“ viele Aktionen wie Flugblattverteilungen, Sonderverkäufe und natürlich Politische Arbeiten die für die Wahlen geplant seien geben. Es folgt eine kurze Erklärung über die langen Lieferungszeiten, bei dem jedem Deutschlehrer ebenso die Haare zu Berge stehen würden. Seit Matthias Polt der Betreiber des Ladens Kreisvorsitzender des neu gegründeten NPD Kreisverbandes Oberland wurde, die Wahl fand ebenso in den Räumen des ehemaligen Sturmversandes statt, wird nun immer mehr Werbung für NPD gemacht, so könne man sich immer mit ausreichend Infomaterial eindecken. Polt Veranstaltet des öfteren Liederabende und zieht somit Neonazis aus dem In und Ausland an.
Dem “Tönsberg” in Berlin wurde gekündigt
de.indymedia.org | Dem “Tönsberg” in Berlin wurde gekündigt
Dem erst am 1. Februar in der Rosenthalerstraße 18 in Berlin Mitte neueröffnete Laden “Tønsberg”, der ausschließlich die bei Rechtsextremen beliebte Marke „Thor Steinar“ verkauft, wurde der Mietvertrag gekündigt. Damit reagierte der Geschäftsführer der Impala-GmbH anscheinend umgehend, nachdem er einige Protestschreiben von Anwohner und Gewerbebetreibern bekommen hat. Am Freitag lies er allerdings noch auf eine telefonische Aufforderung des SPD-Agbeordneten Tom Schreiber dem Laden zu kündigen folgendes antworten : “So lange die ihre Miete zahlen, werden wir sie nicht rausschmeißen” Sich dem öffentlichen Druck anscheinend beugend lies der Geschäftsführer der Impala-GmbH der Protex-GmbH, welche hinter dem Laden steht und den selben Geschäftsführer und Firmensitz wie die Mediatex-Gmbh hat, am Dienstag ein Einschreiben zukommen lassen, in dem er die Protex-GmbH auffordert sein Objekt umgehend zu räumen.
siehe auch: Protest gegen Mode, wie sie Neonazis mögen. Neueröffnung in Berlin-Mitte: Den Laden könnte man “für ein norwegisches Outdoor-Geschäft halten” - das sagen diejenigen, die in der Rosa-Luxemburg-Straße gegen den neuen Shop demonstrierten. Dort nämlich verkauft ein Händler künftig vor allem Bekleidung der Marke “Thor Steiner”.
Irish Gypsy beaten to death in Belfast home by machete-wielding gang
Romano Vodi - Irish Gypsy beaten to death in Belfast home by machete-wielding gang - News
A 30-year-old member of Ireland’s home-grown Gypsy community was beaten to death Thursday in his Belfast home by a gang wielding machetes and hatchets, police and politicians said. The Police Service of Northern Ireland said several men fatally bludgeoned the victim in front of his pregnant wife and some of their children shortly after 2am (0200GMT) in his home. His wife suffered unspecified injuries.
Market trader banned from selling Nazi memorabilia
Market trader banned from selling Nazi memorabilia - Sunderland Echo
Council chiefs have banned a market trader from selling Nazi memorabilia from his stall. John Stokoe, from Hetton, has been told to temper his display after complaints about items including SS flags and pictures of Adolf Hitler. Chester-le-Street District Council, which runs the town centre Saturday outdoor market, took action after fears that the 46-year-old’s stall would cause offence – particularly to people from ethnic groups persecuted by the Nazis. (…) Mr Stokoe said there was one SS flag and an armband with a swastika on it, among a stall full of items including medals, books DVDs and film programmes. He added: “I know it’s forbidden in Germany, but as far as I know it’s legal to sell this stuff here. “I thought this was a free country where you can sell what you want.” Mr Stokoe, who also trades on eBay, said he regularly attends military memorabilia fares, where large amounts of Nazi items of on offer and his stall trade has not attracted criticism before.
EJP | News | ‘We are not serving Jews,’ an American Jewish tourist was told at Belgian café
EJP | News | ‘We are not serving Jews,’ an American Jewish tourist was told at Belgian café
The Mayor of the Belgian city of Bruges has asked for an inquiry after an American Jewish tourist was ousted from a café-restaurant because he was wearing a kippa or skullcap. On a visit to Bruges two weeks ago, Marcel Kalmann, a 64-year-old US professor, entered Le Panier d’Or, a renowned café-restaurant located on the main city square, to have a coffee.
When the waiter saw his kippa under his hat, he told him to get out. “We are not serving Jews, out of here,” he allegedly shouted.
New Hungarian group claims responsibility for MP attacks
New Hungarian group claims responsibility for MP attacks : Europe World
A group calling itself the Hungarian Arrows National Liberation Army on Sunday claimed it had carried out several petrol bomb attacks on the homes of MPs of the ruling Hungarian Socialist Party. Petrol bombs were thrown at the homes of four junior MPs in the early hours of Friday morning, causing some damage but no injuries. The group claimed responsibility in an email sent to right-wing news channel Hir TV, and included a photograph that showed a Molotov cocktail burning in the yard of a home. The email also included a message saying: “The flames of Friday’s dawn should remind traitors where the ‘no’ button is.”
French leader guilty over Nazi comments
French leader guilty over Nazi comments - UPI.com
French far-right leader Jean-Marie Le Pen plans to appeal his conviction for denying the Nazis committed crimes against humanity during the World War II era. Le Pen, 79, was convicted Friday and given a three-month suspended sentence for denying a crime against humanity and for complicity in condoning war crimes, The Daily Telegraph reported Saturday.
Hungary Neo Nazis March in Budapest
Hungary Neo Nazis March in Budapest | Hungary | Europe
An estimated 2,000 members of Hungarian and international neo-Nazi groups gathered in downtown Budapest Saturday, February 9, to commemorate that German and Hungarian troops attempted to break out of the besieged Hungarian capital during the last days of World War Two. Neo-Nazi skinheads from Hungary, Germany, and other European countries lined up in a military-style formation inside a metal cordon built around Budapest’s Heroes Square and erected a wooden cross with the words “Blood and Virtue” written on it. (…) Hundreds of people demonstrated against the event. They were seen putting their hands on their necks as “silent victims” when the neo-Nazis, wearing black leather coats and boots, sang the Hungarian anthem. Sunday’s Neo-nazi gathering came just days after police reportedly detained two youngsters, who admitted of desecrating Jewish tombs in south-western Hungary last week. Representatives of the Jewish community in the town of Kaposvar told police that anti-Semitic symbols were spray-painted on 24 tombstones in the local cemetery. The perpetrators used silver-colored paint to spell out “our country is not for sale” as well as painting a swastika, an Arrow Cross and a Star of David, which was crossed out, news reports said. In addition the far-right paramilitary Magyar Garda, or Hungarian Garda, has held demonstrations in areas where many Gypsies, or Roma, are living.
siehe auch: Neonazi-Aufmarsch auf dem Budapester Heldenplatz. Rund 2.000 Glatzköpfe, mitunter Anhänger der rechtsextremistische “Ungarischen Garde” marschierten am Budapester Heldenplatz auf. Trotz Gegendemonstrationen kam es zu keinen Zwischenfällen. (…) Neonazis und Skinheads marschierten unterdessen innerhalb eines Kordons auf und stellten am Grab des Unbekannten Soldaten ein Holzkreuz mit der Inschrift “Blut und Ehre” auf. Unter den Sympathisanten waren laut MTI auch Vertreter der rechtsextremistischen “Ungarischen Garde”. In den außer in ungarischer auch noch in spanischer, englischer und deutscher Sprache gehaltenen Reden wurden die Mitglieder der Waffen-SS und die an ihrer Seite kämpfenden ungarischen Soldaten als “Freiheitskämpfer” und “Helden Europas” bezeichnet.













