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Archiv für 11.03.2008

Der Waldkircher Hitler

11.03.2008 dokmz Kommentieren

Der Waldkircher Hitler – einestages
Er war fleißig, gutaussehend, musikalisch – und einer der effizientesten Massenmörder der Geschichte: Als SS-Standartenführer organisierte Karl Jäger die Ermordung von über 130.000 litauischen Juden. Über seine Verbrechen führte der gelernte Prokurist mit dem Spitznamen „Waldkircher Hitler“ penibel Buch. Als den „Henker des litauischen Judentums“ hat ihn der Holocaust-Überlebende Arno Lustiger bezeichnet. Für den Historiker Hans-Heinrich Wilhelm war er „wahrscheinlich einer der effizientesten Massenmörder der neueren Geschichte“. Ein Mann aus der zweiten Reihe der SS-Führerschaft, von dem die Öffentlichkeit bis zum heutigen Tage kaum etwas gehört hat. Die Rede ist von Karl Jäger, unter dessen Leitung 1941/42 die systematische Ermordung der litauischen Juden erfolgte. Die wesentlichen Ereignisse des Genozids sind uns durch den „Jäger-Bericht“ vom 1. Dezember 1941 bekannt. Er spielt in der nationalen und internationalen Literatur über den Holocaust eine wichtige Rolle: Akribisch genau dokumentiert er die Mordtaten eines einzelnen Einsatzkommandos. Da Jäger zuvor, im Zivilleben, auch als Kaufmann gearbeitet hatte, war ihm das sorgfältige Bilanzieren geläufig.

Den Blick nicht abwenden – Zivilcourage gegen Rechts

11.03.2008 dokmz Kommentieren

vorwaerts.de – Kultur – Den Blick nicht abwenden – Zivilcourage gegen Rechts
Sebastian Krumbiegel und Maren Kroymann zeigen Gesicht. Im Deutschen Theater in Berlin erklären der Sänger und die Schauspielerin bei der Auftaktveranstaltung der bundesweiten Aktionswoche gegen Rassismus (10. bis 23. März), warum sie sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Mit zahlreichen Veranstaltungen tritt der Verein Gesicht zeigen! gegen rechte Gewalt und für ein weltoffenes Deutschland ein. Anlass ist der Internationale Tag zur Überwindung des Rassismus, den die Vereinten Nationen 1967 ins Leben gerufen haben.

Kategorien:Rechtsextremismus

Aus Schaden dumm werden

11.03.2008 dokmz Kommentieren

derStandard.at – Aus Schaden dumm werden
Hierzulande ist die äußerste Rechte – im Gegensatz zu Deutschland – nicht eine ausgegrenzte Lokalerscheinung, sondern ein konstanter Faktor der Regierungsbildun. Die wichtigste Nachwirkung des März 1938 in Österreich ist die ungebrochene Existenz einer am äußersten rechten Rand angesiedelten Partei, die in verschiedener Gestalt die Jahrzehnte seit dem Zusammenbruch des NS-Regimes überdauert hat und in regelmäßigen Abständen von den Großparteien zu Mehrheitsbildung herangezogen wird. So ist hierzulande die äußerste Rechte – im Gegensatz zu Deutschland – nicht eine ausgegrenzte Lokalerscheinung, sondern ein konstanter Faktor der Regierungsbildung. Das konnte nicht ohne Folgen auf das demokratische Bewusstsein und die politische Kultur insgesamt bleiben. Nun ist es wieder so weit. Wolfgang Schüssel redet dem BZÖ und der FPÖ (vergeblich) zu, sich doch wieder zu vereinigen, damit wieder eine rechnerische Mehrheit mit der ÖVP entsteht. Die SPÖ unter Alfred Gusenbauer sucht sich in ihrer Not die FPÖ unter Heinz-Christian Strache schönzureden. Auch das BZÖ käme infrage. (…) Eine Koalition mit der Sammelbewegung des rechten Randes hat noch keiner Partei gutgetan. Dennoch wurde niemand aus Schaden klug. Erste Versuche der ÖVP, in den Fünfzigerjahren mit der VdU, die damals fast ausschließlich aus ehemaligen Nazi-Mitgliedern bestand, eine Koalition zu schließen, wurden vom damaligen Bundespräsidenten Theodor Körner vereitelt. Die SPÖ unter Bruno Kreisky war es, die die Nachfolgepartei FPÖ unter Friedrich Peter (Ex-SS-Mann) zur Duldung einer Minderheitsregierung brachte. Eine (geplante) Koalition war noch nicht notwendig, weil Kreisky die absolute Mehrheit errang – ein unwiederholbares Kunststück.

V-Mann muss in Haft

11.03.2008 dokmz Kommentieren

redok – V-Mann muss in Haft
Zu drei Jahren und neun Monaten Haft hat das Landgericht Bielefeld heute den 27-jährigen Neonazi aus Lünen wegen Drogen- und Waffenhandel verurteilt, der als V-Mann des Landes-Verfassungsschutzes aufgeflogen war. Gegen seinen Führungsbeamten läuft immer noch ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Bielefeld wegen Strafvereitelung, doch das Innenministerium will dessen Namen nicht preisgeben. Im Rahmen eines Prozesses wegen eines bewaffneten Raubüberfalls in Dortmund war Sebastian Seemann als V-Mann enttarnt worden. Dem als Verteidiger von Neonazis erfahrenen Dortmunder Anwalt André Picker, mittlerweile Landesvorstandsmitglied der rechten Gruppierung „Pro NRW“, war in den Prozessunterlagen der Kontakt des bis dahin noch als „Kameraden“ geltenden Neonazi-V-Manns zum Verfassungsschutz aufgefallen.

Zug der Erinnerung: Bahn verdient offenbar an Holocaust-Gedenken

11.03.2008 dokmz Kommentieren

NPD-BLOG.INFO » Zug der Erinnerung: Bahn verdient offenbar an Holocaust-Gedenken
Lange hatte sich die Bahn gegen Ausstellungen gesperrt, die an die Rolle des Unternehmens bei den Transporten von Menschen in die Konzentrationslager thematisieren. Schließlich gab es doch eine Einigung, doch der Ärger geht weiter. Für die rollende Ausstellung “Zug der Erinnerung” müssen die Veranstalter Gebühren an die Deutsche Bahn zahlen. “Menschenverachtender Zynismus”, meint Michael Szentei-Heise von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf und beschimpft Bahn-Chef Mehdorn indirekt als Nazi, wie der WDR berichtet. Hintergrund der Vorwürfe ist demnach ein Streit um die Ausstellung “Zug der Erinnerung”, zwei Bahn-Waggons, die seit einigen Monaten unterwegs sind und zurzeit in NRW daran erinnern, dass mit Hilfe der Deutschen Reichsbahn über eine Million Kinder und Jugendliche aus ganz Europa in die NS-Todeslager deportiert wurden. Für die Nutzung der Strecken und den Halt an Bahnhöfen berechnet die Bahn AG die üblichen Trassengebühren. Bislang seien rund 70.000 Euro angefallen, schätzen die Initiatoren, ein privater Trägerverein. Weder die Bahn AG noch das Bundesverkehrsministerium seien bereit, die Kosten zu übernehmen und so ihrer historischen Verantwortung gerecht zu werden, kritisiert der Trägerverein.

siehe auch: Bahn-Vorstand: Juristische Schritte wegen Nazi-Vorwürfen. Mit juristischen Schritten will die Bahn AG darauf reagieren, dass Hartmut Mehdorn indirekt als Nazi bezeichnet wurde. Michael Szentei-Heise, Verwaltungsdirektor der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, hatte dem Bahn-Chef am Sonntag (09.03.08) unterstellt, auch er hätte Kinder in Konzentrationslager deportiert, wenn er im Dritten Reich Entscheider bei der Reichsbahn gewesen wäre. Hintergrund ist ein Streit um die Trassengebühren, die die Bahn für die rollende Ausstellung „Zug der Erinnerung“ berechnet. Die Ausstellung dokumentiert die Deportation von Kindern und Jugendlichen in die NS-Todeslager.

quelle bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Birkenau_railway02.jpg

Naziprovo bei Gedenkveranstaltung in Lüneburg

11.03.2008 dokmz Kommentieren

de.indymedia.org | Naziprovo bei Gedenkveranstaltung in Lüneburg
Am Sonntag, 9. März 2008, fand in Lüneburg eine Gedenkveranstaltung in Erinnerung an die Verfolgung, die Deportation und die Ermordung der Lüneburger Sinti statt. Organisiert wurde diese Veranstaltung von der Lüneburger Kreisvereinigung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA). In der Nacht zuvor sprühten Neonazis Anti-Antifa-Parolen und verklebten einige Aufkleber. Am Tag der Veranstaltung tauchten drei Neonazis am Rand der Veranstaltung auf. Rund 60 Menschen nahmen an dieser Veranstaltung teil, die auf dem Gelände der Firma Sieb & Meyer stattfand. Nach einer Begrüßung durch den Kreissprecher der Lüneburger VVN-BdA, hielt die Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers (SPD) eine Ansprache, in der sie auch die Grüße des Lüneburger Oberbürgermeisters übermittelte. Im Anschluss daran schilderten Mitarbeiter der Geschichts-AG der VVN-BdA die Situation der Lüneburger Sinti, die Stationen der Verfolgung und die Deportation. Wobei auch von den Treffen mit Julius Weiß, einem der wenigen überlebenden Lüneburger Sinti, der durch die Hölle dreier KZ´s gehen musste, berichtet wurde.

Jüdisches Denkmale und Friedhof geschändet.

11.03.2008 dokmz 1 Kommentar

de.indymedia.org | Jüdisches Denkmale und Friedhof geschändet.
In der Nacht von Samstag (08.03.2008) auf Sonntag (09.03.2008) wurde das jüdische Denkmal an der Salzbergenerstraße Ecke Neuenkirchenerstrraße und der jüdische Friedhof an der Mühlenstraße von Neofaschisten mit Hakenkreuzen und rechten Parolen beschmiert. Der Gedenkstein für die ehemalige jüdische Synagoge an der Salzbergenerstraße wurde in der Nacht vom 08.03. zum 09.03 mit einem Hakenkreuz besprüht, der Gedenkkranz, der in Gedenken an die Opfer des Holocaust von der Stadt Rheine davor niedergelegt wurde, wurde ebenfalls beschädigt.
Auch die Gedenktafel am jüdischen Friedhof an der Mühlenstaße wurden mit SS – Runen und einem (missglücktem) Hakenkreuz verunstaltet, auf die Umrandungsmauer „Glaubt nicht ihr Lügen“ gesprüht, dies ist als aktive Holocaustleugnung und absolute Verneinung der Shoa zu verstehen.
Die Auswahl der Ziele lässt auf eine geplante Aktion schließen, da der jüdische Friedhof an der Mühlenstraße nicht sehr bekannt ist.

Stuttgart: Zusammenstoß mit Boneheads

11.03.2008 dokmz Kommentieren

de.indymedia.org | Stuttgart: Zusammenstoß mit Boneheads
Nach einem Konzert der Nazigruppe „Sturmpropheten“ in einer Gaststätte an der Ecke Neckar- und Metzstraße im Stuttgarter Osten kam es zu einer Auseinandersetzung mit etwa 40 Beteiligten. Die Rechten gingen dabei äußerst brutal vor. Beim Infoladen Ludwigsburg gibt es eine Zusammenstellung verschiedener Berichte zu einer Massenschlägerei zwischen rechten Skins und Antifaschisten in Stuttgart am vergangenen Samstag. Nach einem Konzert der Nazigruppe „Sturmpropheten“ in einer Gaststätte an der Ecke Neckar- und Metzstraße im Stuttgarter Osten kam es zu einer Auseinandersetzung mit etwa 40 Beteiligten. Die Band hat dort nach Angaben der „Stuttgarter Nachrichten“ offenbar seit mehreren Monaten ihren Proberaum.

Czech senator Janackova’s deputy suspected of racism too

11.03.2008 dokmz Kommentieren

Romano Vodi – Czech senator Janackova’s deputy suspected of racism too – News
The Czech police have accused Jiri Jezersky (Independents), former deputy mayor of an Ostrava district, of defamation of a nation, ethnic group, race and religion, the daily Pravo writes today. Jezersky was a deputy to mayor of the Ostrava-Marianske Hory and Hulvaky, now senator Liana Janackova (Independents), who faces the same accusation. Jezersky faces up to two years in prison if found guilty, Ostrava state attorney’s office spokesman David Baros told Pravo. Janackova and Jezersky were accused based on a recording allegedly taped at a 2006 meeting of the housing department of the district authority. Both of them are suspected of racist utterances about Romanies living in the Bedriska locality that is part of their former district. „Give me a licence to own a rifle and permission to shoot them all and I’ll go and do it,“ Jezersky said about the Romanies in Bedriska according to the recording.

Romania: Police brutality against Roma constitutes substantive violation of article 14 of ECHR

11.03.2008 dokmz Kommentieren

Romano Vodi – Romania: Police brutality against Roma constitutes substantive violation of article 14 of ECHR – News
On 4 March 2008 the European Court of Human Rights (ECHR) held that Romania had violated Article 14 (prohibition of discrimination) of the European Convention on Human Rights in conjunction with Article 3 (prohibition of inhuman or degrading treatment). The case of Stoica v. Romania (Application no. 42722/02) was lodged with the ECHR on 19 December 2002 following a failed attempt to invoke successful criminal justice procedures by the applicant’s family in Romania. In 2001 in the course of a dispute in a village in north eastern Romania, Constantin Stoica, who 18 months previously had undergone a brain operation, was allegedly kicked and beaten by a police sergeant, D.T. Shortly after the incident, the applicant was declared severely disabled. The applicant alleged that the impugned events and ill-treatment that he suffered, and the flaws in the investigation that ensued, had been motivated by racial prejudice, in breach of Article 14 taken in conjunction with Article 3.

Czech senator may face accusation for racist utterances

11.03.2008 dokmz Kommentieren

Romano Vodi – Czech senator may face accusation for racist utterances – News
Liana Janackova, a Czech independent senator, might face accusations over the racist utterances she made in her capacity of Ostrava-Marianske Hory district mayor in 2006, the Internet server iHNed says today, citing the Hospodarske noviny daily issue to appear on Monday. At a meeting discussing problems of her districts Bedriska settlement, inhabited by Romanies, Janackova spoke of „excessively multiplying Gypsies“ and of blowing them up using dynamite. The police have now turned to the Senate requesting that it strip Janackova of her immunity of an MP.

Police uncover neo-Nazi arms cache

11.03.2008 dokmz 1 Kommentar

The Local – Police uncover neo-Nazi arms cache
Police in Stockholm have confiscated a large number of weapons and explosives following a raid on a neo-Nazi organization. „There was so much that we had to evacuate a building in the western suburbs,“ police spokesman Ulf Göranzon told Metro. Three members of Svenska Motståndsrörelsen (‘Swedish Resistance Movement’ – SMR), men aged 18, 21 and 28, have been detained pending custody proceedings.

Domestic terror groups in disarray after Sept. 11 – Los Angeles Times

11.03.2008 dokmz Kommentieren

Domestic terror groups in disarray after Sept. 11 – Los Angeles Times
After the violent mayhem of the ’90s, right-wing extremist groups are less active. Some believe the 2001 attacks diverted rage away from the U.S. government and toward foreigners. Three years after foreign terrorists killed nearly 3,000 Americans in the Sept. 11 attacks, Steve Holten left the San Francisco Bay Area, drove east through the Tahoe National Forest, skirted the Truckee River and settled himself in Reno. Here he proclaimed himself a lieutenant colonel of the local chapter of Aryan Nations. He sent an e-mail to area newspapers declaring war on the federal government, the media and the Jews. But no war came. Holten’s career as a domestic terrorist was short and uneventful. FBI agents promptly arrested him, and a federal grand jury indicted him for transmitting a threatening e-mail. He pleaded guilty and served four months in prison. After getting out he contracted the AIDS virus, and he was rearrested, this time for soliciting a man for sex in a nearby city park.

Roma Demand Remembrance

11.03.2008 dokmz Kommentieren

Infoshop News – Roma Demand Remembrance
As has been amply documented over the 15 years of its existence, the Czech Republic has a poor record when it comes to protecting the rights of members of the Roma minority. Unfortunately, this does not apply only to present-day victims of rights abuses, but even to the memory of Roma who perished on Czech territory during the Nazi occupation. Under the Nazi Protectorate, camps at Lety (in Bohemia) and Hodonin (in Moravia) were used to round up Roma families and force them to work before sending them to Auschwitz, part of the Nazi Holocaust machinery. The camp at Lety was particularly infamous, as the local commander, on his own initiative, stole the prisoners’ rations for sale on the black market and starved and tortured the camp occupants. When conditions deteriorated such that a typhus outbreak threatened the surrounding area, the Nazi Protectorate closed the camp. It is estimated that 95% of the indigenous Czech Roma perished in the Holocaust.

Hate crimes linked to immigration debate

11.03.2008 dokmz Kommentieren

Hate crimes linked to immigration debate – Inside Bay Area
Anti-immigrant sentiment is fueling nationwide increases in the number of hate groups and the number of hate crimes targeting Latinos, a watchdog group said Monday. The Southern Poverty Law Center, in a report titled „The Year in Hate,“ said it counted 888 hate groups in its latest tally, up from 844 in 2006 and 602 in 2000. The most prominent of the organizations newly added to the list, the Federation for American Immigration Reform, or FAIR, vehemently rejected the „hate group“ label, and questioned the law center’s motives. FAIR said the center was using smear tactics to boost donations and stifle legitimate debate on immigration. „Their banner may be ‘Stop the hate’ but it’s really ‘Stop the debate,’“ said FAIR’s president, Dan Stein. „Apparently you can’t even articulate an argument for immigration reform without being smeared.“ The law center’s report contends there is a link between anti-immigrant activism and the significant rise in hate crimes against Latinos in recent years. According to the latest FBI statistics, 819 people were victimized by anti-Latino hate crimes in 2006, compared with 595 in 2003. (…) Potok said hate groups were proliferating because a growing number of Americans were agitated by the immigration debate. He said many new groups had appeared in the border states of California, Texas and Arizona where illegal immigration has been a particularly volatile issue.

siehe auch: Hate Crimes Linked to Immigration Debate. Anti-immigrant sentiment is fueling nationwide increases in the number of hate groups and the number of hate crimes targeting Latinos, a watchdog group said Monday.
The Southern Poverty Law Center, in a report titled „The Year in Hate,“ said it counted 888 hate groups in its latest tally, up from 844 in 2006 and 602 in 2000; SPLC: The Year in Hate. Active U.S. Hate Groups Rise to 888 in 2007. Sheriff’s deputies gunned down by “Aryan” gangsters in Bastrop, La. Tax protesters with bombs arrested in New Hampshire. Gun-toting white supremacists marching in Jena, La. A police officer murdered in Salt Lake City. Nativist leaders demanding sniper teams and mines along the Mexican border. Calls for assassinating politicians, immigrants and Jews. Rapidly spreading racist conspiracy theories.