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smash fascism!

Archive for März 24th, 2008

und natürlich die NNN für euch……

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März 24th, 2008 um 11:57 Uhr nachmittags

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“Veneto Fronte Skinheads”-Neo Nazi concert near Vicenza

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“Veneto Fronte Skinheads”-Neo Nazi concert near Vicenza « fight fascism
On 22nd of March the “Veneto Fronte Skinheads”, a Neo Nazi organization, which was founded in 1986, holds a concert with international fascist bands (“U.S.G.I.-V.F.S FEST”). The concert will take place between Veneto and Vicenza, only fifteen kilometers away from the city Montecchio Maggiore and the town Lonigo and fifty kilometers away from Vicenza. Via Email-newsletter the addresses of hotels in Montecchio Maggiore and Lonigo are spread. The Bands “Bully Boys”, “Brutal Attack”, “Estirpe Imperial”, “Kill Baby Kill”, “Armco”, “Strappo” and “Heiliger Krieg” will play there. The concert is advertised on international Neo Nazi homepages. (…) It is assumed that the name “Heiliger Krieg” of an also playing German Band is a pseudonym for the band “Race War”.

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März 24th, 2008 um 11:52 Uhr nachmittags

Rechtsextreme Hooligans zeigen Hitlergruß und werfen Fensterscheibe ein

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Rechtsextreme Hooligans zeigen Hitlergruß und werfen Fensterscheibe ein
In der Nacht von Freitag auf Samstag versuchten drei Jugendliche aus dem rechtsextremen Neunkircher Hooligan-Spektrum eine Schlägerei vor dem selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentrum (Juz) zu provozieren und warfen mit Steinen eine Fensterscheibe ein. Bereits seit mehreren Wochen kommt es bei Veranstaltungen vor dem Jugendzentrum immer wieder zu Provokationen von Neonazis und rechten Hooligans. In der Nacht vom Freitag (21. März) auf Samstag blieb es jedoch nicht bei verbalen Attacken auf Juz-BesucherInnen. Gegen 1.30 Uhr liefen drei Jugendliche im Alter von 18 bis 22 Jahren am Juz vorbei und zeigten den Hitlergruß.

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März 24th, 2008 um 11:47 Uhr nachmittags

Störungsmelder » Ist der Dalai Lama ein Ethnopluralist? – Die etwas andere Osterbotschaft.

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Störungsmelder » Ist der Dalai Lama ein Ethnopluralist? – Die etwas andere Osterbotschaft.
Auch wenn es einen zunächst irritieren mag: Der Dalai Lama verwendet zur Rechtfertigung der tibetischen Autonomie Argumente, wie sie scheinbar seit Jahrzehnten auch in neu-rechten Kreisen vertreten werden. Demnach stützt er seine Position auf einen Kulturalismus, der im Laufe des 20. Jahrhunderts rechts wie links weite Verbreitung gefunden hat und eben auch von relevanten Teilen der NPD geteilt wird.

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März 24th, 2008 um 11:44 Uhr nachmittags

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Litauen möchte Nazimarsch in Vilnius am liebsten verschweigen

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Die Jüdische - Links - Litauen möchte Nazimarsch in Vilnius am liebsten verschweigen
Präsident wacht nach neun Tagen auf, restliche politische Elite schweigt. Es waren etwa 200 Leute, die zum Teil vermummt am 11.3 zum Nationalfeiertag Litauens durch sie Hauptstrasse von Vilnius zogen. Losungen wie “Juden raus” und stilisierte Hakenkreuze hatten die rundherum befindliche Polizei nicht zu einem Einschreiten veranlasst. Die Demonstration war nicht genehmigt, hätte deshalb mit Leichtigkeit aufgelöst werden können. (…) Litauen ist anno 2008 Teil der Europäischen Union und der Nato. Beide Organisationen sind gut beraten,der politischen Führung Litauens Fragen zu stellen. Mehr als 94% der Juden Litauens wurden in den Jahren 1941-44 von den Nazis und ihren willigen lokalen Helfer in Litauen ermordet. In 42 Orten gab es Morde, bevor die deutschen Besatzer im Juni 1941 überhaupt eintrafen. Das seit 1991 unabhängige Litauen hat im grossen Stil Judenmörder zu Helden im Kampf gegen die Sowjets ernannt und Nazikriegsverbrecher sehr spät und unzulänglich juristisch verfolgt.

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März 24th, 2008 um 11:39 Uhr nachmittags

Zentralrat der Juden: Google Mittäter bei Rassenhass

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Frankfurter Neue Presse Online
Der Zentralrat der Juden will den amerikanischen Suchmaschinen-Giganten Google vor Gericht bringen. Der Internet-Konzern mache sich mit seiner Tochter, der Videoplattform Youtube, zu «Mittätern an Rassenhass und Diskriminierung». (…) Als Beispiel nannte Kramer ein Video, auf dem ein Bild des verstorbenen Zentralrats-Präsidenten Paul Spiegel verbrannt wird. Im Hintergrund seien Hakenkreuze zu sehen gewesen. Der Film sei bei YouTube monatelang abrufbar gewesen. «Die rechte Szene nutzt Youtube massiv als Plattform», sagte der Generalsekretär. Leider sei nicht erkennbar, dass die Betreiber wirksam dagegen vorgingen.

siehe auch: Nazi uproar over YouTube leaving bad choices all around. Google has been caught up in a controversy over anti-Semitic videos that have been circulating on YouTube. The Central Council of Jews in Germany has gone to court to force the video-sharing site to permanently purge the files, according to the Israeli daily Haaretz; Zentralrat der Juden will Google klagen. Der Zentralrat der Juden in Deutschland will gegen den Internet-Konzern Google vor Gericht ziehen. “Wir werfen Google vor, dass sie sich mit ihrer Tochter, der Videoplattform Youtube zu Mittätern an Rassenhass und Diskriminierung machen”, sagte der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer. “Wir haben in dieser Woche eine einstweilige Verfügung an einem Hamburger Gericht beantragt.”

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März 24th, 2008 um 11:36 Uhr nachmittags

Sachsen: Ex-Minister findet Nazi-Propaganda im Briefkasten

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Sachsen: Ex-Minister findet Nazi-Propaganda im Briefkasten - NachrichtenPolitik - WELT ONLINE
Einen rechtsradikalen Ostergruß hat jemand dem früheren sächsischen Sozialminister Hand Geisler in den Briefkasten gesteckt. Es handelte sich um ein Flugblatt über die Deportation von Juden im Dritten Reich. Ein weiteres Schriftstück war mit „Heil Hitler” unterzeichnet. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines Ostergrußes mit rechtsextremistischem Hintergrund an den früheren sächsischen Sozialminister Hans Geisler (CDU). Im Briefkasten des Politikers wurden am Samstag ein Flugblatt über Judendeportationen im Dritten Reich und ein mit „Heil Hitler“ unterschriebenes Schriftstück gefunden, teilte die Polizeidirektion

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März 24th, 2008 um 11:34 Uhr nachmittags

Dachau: Wo der Nazi-Terror seinen Anfang nahm

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Dachau: Wo der Nazi-Terror seinen Anfang nahm - Bayern - Augsburger Allgemeine
Dachau. Geschlagen und gedemütigt, gequält und erniedrigt, verletzt und getötet: Für den Ort der Unmenschlichkeit schlechthin steht Dachau. Dabei ist es reiner Zufall, dass ausgerechnet vor den Toren Münchens das erste Konzentrationslager errichtet worden ist. Der damalige Münchner Polizeipräsident Heinrich Himmler wusste um die leerstehende ehemalige Munitionsfabrik bei Dachau. Am 22. März 1933 - vor exakt 75 Jahren - wurden dort, in den ersten Wochen noch unter Polizeibewachung, die ersten Menschen eingepfercht: kommunistische Funktionäre, bayerische Monarchisten, sozialdemokratische Arbeiter, katholische Handwerksmeister. Sie alle einte der aktive Kampf gegen das Nazi-System. Im KZ sollten der Wille und die Selbstachtung dieser politischen Gefangenen gebrochen werden. “Schutzhaft” wurde das dann genannt. “Menschen wurden ermordet und in den Selbstmord getrieben”, berichtet Barbara Distel, die langjährige Leiterin der KZ-Gedenkstätte.

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März 24th, 2008 um 11:32 Uhr nachmittags

Stadt will sich wehren: NPD plant “Nationales Zentrum” - ka-news.de Online-Tageszeitung für Karlsruhe

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Stadt will sich wehren: NPD plant “Nationales Zentrum” - ka-news.de Online-Tageszeitung für Karlsruhe
Wie aus einer offenbar unter Pseudonym an diverse Medien verschickten E-Mail hervorgeht, plant die NPD in Karlsruhe ein “Nationales Zentrum”. In einem, wie es heißt, zentral gelegenen ehemaligen Hotelgebäude soll neben einem Parteibüro auch ein Schulungszentrum und ein Kulturzentrum entstehen. Das Haus soll zudem als logistisches Zentrum für die Kommunalwahlen im kommenden Jahr dienen. Das Rathaus hat die Informationen bestätigt.

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März 24th, 2008 um 11:27 Uhr nachmittags

«Big Brother»-Show: Aufklärung nach Nazi-Spruch

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Quotenmeter.de - «Big Brother»-Show: Aufklärung nach Nazi-Spruch
Lobenswert: In der kommenden Live-Show wird darüber diskutiert, wie es dazu kommen kann, dass viele junge Menschen mit der Nazi-Zeit nicht mehr auskennen. Weil «Big Brother»-Kandidatin Rebecca am Wochenende wegen einer unüberlegten nationalsozialistischen Äußerung mit sofortiger Wirkung vom Großen Bruder rausgeworfen wurde, will die Redaktion der RTL II-Show nun auf dieses Thema eingehen. In der Live-Show am kommenden Montag wird darüber diskutiert, wie es dazu kommen kann, dass viele junge Menschen mit diesem dunklen Kapitel der deutschen Geschichte nicht vertraut sind.

siehe auch: “Big Brother” thematisiert Nationalsozialismus. Nach dem Nazi-Eklat bei “Big Brother” gehen RTL II und Endemol in die Offensive und wollen in der kommenden Live-Show über den Nationalsozialismus aufklären. Nachdem in der vergangenen Woche Kandidatin Rebecca die Reality-Sendung “Big Brother” umgehend verlassen musste, nachdem sie den Nazi-Gruß “Sieg Heil” gerufen hatte, gehen RTL II und Produzent Endemol nun in die Offensive; Nazi-Lektion für «Big Brother»-Bewohner. Nachdem Kandidatin Rebecca die «Big Brother»-Show nach einer faschistischen Entgleisung verlassen musste, bekommen die übrigen eine Geschichtsstunde von einem KZ-Überlebenden; Judenwitze und “Sieg Heil” - die Sendung “Big Brother” auf RTL II. Diesmal rief eine “Big Brother”-Insassin “Sieg Heil”. Bei anderen Gelegenheiten wurden dort mal Judenwitze gemacht. Was in Deutschland auch sonst immer wieder vorkommt und, so gesehen, zur faschistoiden und rassistischen Normalität dieser Gesellschaft gehört, wirkt im voyeuristischen Freiwilligen-TV-Knast-Labor “Big Brother” der Firma “Endemol Deutschland” als Skandal und wird öffentlichkeitswirksam sanktioniert (Bericht FR).

siehe auch: Big Brother Rauswurf: Rebecca muss wegen Hitlergruß gehen. Am Freitag gab es einen unfreiwilligen und spektakulären Auszug aus dem Big Brother Haus, nach dem Rebecca aus dem Sprecherzimmer kam wurde sie aufgefordert sofort Ihre Sachen zu packen.

Für alle, die besseres zu tun haben, als für medialen Sperrmüll ihre Freizeit zu opfern, hier der Ausschnitt zum Rauswurf:

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März 24th, 2008 um 11:26 Uhr nachmittags

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Gegen rechten Szeneladen

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Gegen rechten Szeneladen - Märkische Allgemeine - Zeitung für das Land Brandenburg
-In Hennigsdorf bahnt sich eine groß angelegte Aktion gegen den rechten Szeneladen „On the Streets“ an. Ein Bündnis aus bisher 25 Gruppen will am 3. April mit einer gemeinsamen Kundgebung gegen das Geschäft demonstrieren – darunter Bürgermeister Andreas Schulz, Hennigsdorfer Schulen und Kirchengemeinden, die SPD und Linkspartei, der Hennigsdorfer Ratschlag und die Musikschule. „Lassen Sie uns Hennigsdorfer ein Zeichen setzen: Wir sind dagegen“, appellierte Christa Kristen von der Linkspartei am Montagabend auf einer Informationsveranstaltung in der Albert-Schweitzer-Oberschule. Für die Kampagne gegen den „On the Streets“-Laden hoffte die Runde auf eine breite Unterstützung der Hennigsdorfer. „Wir müssen den Laden als das bezeichnen, was er ist: ein rechtsextremer Laden“, betonte eine Zuhörerin. Nicola Scuteri wies zudem auf die überregionale Bedeutung des Hennigsdorfer Szenegeschäfts hin: „Es ist das einzige seiner Art im Norden Brandenburgs.“ Seit Jahren sind in dem Geschäft einschlägige Modemarken und CDs zu erwerben. Der Inhaber ist zugleich Sänger der rechtsextremen Berliner Band „Spreegeschwader“. Wiederholt beschlagnahmte die Polizei Artikel des Geschäfts. Aufgrund von Protesten musste der Betreiber seinen ursprünglichen Standort aufgeben und in die Berliner Straße umziehen. „In Magdeburg, Leipzig und Berlin wurden zuletzt rechte Läden geschlossen“, so Christa Kristen. „Warum nicht auch hier?“

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März 24th, 2008 um 11:19 Uhr nachmittags

Zehnjährige zu Boden gestoßen und rassistisch beleidigt

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Zehnjährige zu Boden gestoßen und rassistisch beleidigt - Yahoo! Nachrichten Deutschland
Eine Zehnjährige mit dunkler Hautfarbe ist in Friedrichshain Opfer eines fremdenfeindlichen Übergriffs geworden. Das Mädchen wurde am Freitag in der Frankfurter Allee von einem Unbekannten zu Boden gestoßen und rassistisch beleidigt, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Es soll als «Negerin» beschimpft worden sein

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März 24th, 2008 um 11:17 Uhr nachmittags

Gericht verhandelt im Mai über Klage der NPD

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NPD-BLOG.INFO » Gericht verhandelt im Mai über Klage der NPD
Das Berliner Verwaltungsgericht verhandelt laut einem dpa-Bericht voraussichtlich am 20. Mai 2008 über die Finanzen der rechtsextremen NPD. Die Bundestagsverwaltung verlangt 869.353 Euro aus der staatlichen Parteienfinanzierung zurück. Grund sind falsche Angaben in mehreren Rechenschaftsberichten der rechtsextremen Partei. Die NPD hatte gegen die Rückforderung Klage erhoben.

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März 24th, 2008 um 11:16 Uhr nachmittags

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Hamburg: JU-Kreischef nennt Kommilitonin “Niggerschlampe”

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NPD-BLOG.INFO » Hamburg: JU-Kreischef nennt Kommilitonin “Niggerschlampe”
Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt laut einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa wegen ausländerfeindlicher Äußerungen gegen den Kreischef der Jungen Union (JU) in Hamburg-Nord, Alexander Weiß. “Wir ermitteln wegen Beleidigung”, sagte Oberstaatsanwalt Rüdiger Bagger der Deutschen Presse-Agentur. Laut einem bislang unbestätigten Bericht der “Bild”-Zeitung soll der 22-jährige CDU-Nachwuchspolitiker und Jurastudent eine “südländisch aussehende” Kommilitonin als “Niggerschlampe” beschimpft und “Nicht-Arier” als “eine Schande für das Juristentum” bezeichnet haben. Weiß war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Offenbar war das Ganze aber keine einmalige Entgleisung: In dem Studentenportal “studiVZ” soll Weiß Mitglied der Gruppen „Nach Frankreich fahr ich nur auf Ketten“ - eine Anspielung auf den Einmarsch der Nazis im Zweiten Weltkrieg - , “Bildungselite grüßt die neue deutsche Unterschicht”, “Initiative zur Wiedereinführung des deutschen Fräuleins” und “Gegen Inländerfeindlichkeit durch Ausländer” sein. Zudem berichtet die „Bild-Zeitung“, dass Weiß das Internetportal zeitweise in „studiKZ“ umbenannt habe. Die Seite der Gruppe “nach Frankreich fahr ich nur auf Ketten” ist mit einem Bild von einem deutschen Panzer in Paris bebildert.

siehe auch: Nazi-Skandal um CDU-Nachwuchspolitiker. Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen den Kreisvorsitzenden der Jungen Union in Hamburg-Nord. Grund: Der 22-Jährige soll im vergangenen Oktober eine südländisch aussehende Frau als “Niggerschlampe” beschimpft und weitere Nazi-Parolen gebrüllt haben. Diese Äußerungen sollen kein Einzelfall sein; CDU-Nachwuchspolitiker sieht sich als Opfer. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Kreischef der Jungen Union in Hamburg-Nord, weil dieser eine südländisch aussehende Frau als „Niggerschlampe” beschimpft und weitere Nazi-Parolen gebrüllt haben soll. Die Anwältin des 21-Jährigen sagt nun, wie sich ihr Mandant verteidigt. In der Affäre um den Kreischef der Jungen Union in Hamburg Nord, Alexander Weiß, hat dessen Anwältin Tanja Irion bestätigt, dass gegen ihren Mandanten wegen ausländerfeindlicher Äußerungen ermittelt wird. Allerdings resultiere dieses Verfahren aus einem Vorfall, in dessen Verlauf Alexander Weiß selbst verprügelt worden sei, sagte Irion am Freitag WELT ONLINE. Weiß habe Strafanzeige gegen die mutmaßlichen Täter gestellt. Daraufhin seien gegen ihn zwei Gegenanzeigen eingereicht worden. Eines der beiden daraus resultierenden Ermittlungsverfahren sei allerdings bereits eingestellt worden, sagte Irion.

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März 24th, 2008 um 11:16 Uhr nachmittags

NPD-BLOG.INFO » NPD-Parteitag im Mai: Spekulationen über Voigt-Nachfolge

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NPD-BLOG.INFO » NPD-Parteitag im Mai: Spekulationen über Voigt-Nachfolge
Nach den zahlreichen Rückschlägen der vergangenen Monate steht die NPD und ihr Chef Udo Voigt unter Druck. Im Mai soll nun doch noch ein NPD-Parteitag durchgeführt werden, allerdings nicht der Programmparteitag, der im Herbst 2007 ausgefallen war, sondern wie berichtet ein Wahlparteitag. Dies sorgt jetzt erneut für Spekulationen über Voigts Zukunft. Besonders auf der Nazi-Seite “Altermedia” wurde bereits mehrfach gegen Voigt geschossen. So auch in diesen Tagen, Anlass ist ein Bericht der Berliner Zeitung über die Krise in der NPD. Die Berliner Zeitung glaubt an Udo Pastörs als potenziellen Nachfolger von Voigt. Auf Altermedia werden als dazu noch  Andreas Molau sowie Holger Apfel in die Diskussion eingebracht. Aber besonders Pastörs wird als Kandidat gewertet, der die Spannungen zwischen dem bürgerlichen und dem Neonazi-Flügel der Partei moderieren könnte. Pastörs sagte denn auch gegenüber der Berliner Zeitung: “Wenn wir den Anspruch haben, richtig nach vorn zu kommen, dann müssen wir in den eigenen Reihen Fehlentwicklungen korrigieren.” Die Arbeit in Schwerin mache ihm zwar Spaß, aber für das Amt des Bundesvorsitzenden stehe er ”im Notfall bereit”.

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März 24th, 2008 um 11:15 Uhr nachmittags