Archive for Mai 5th, 2008
Once Again, Buchanan Cites Racist Sources
Once Again, Buchanan Cites Racist Sources | Hatewatch
MSNBC cable television commentator and two-time presidential candidate Pat Buchanan has once again relied on white supremacist sources for inspiration and information. In his May 2 column “The Way Our World Ends,” Buchanan complains that people of European descent are being wiped out worldwide and even in their own backyards, where “[t]he Third World is coming to colonize the mother countries.” Buchanan bemoans the prediction that whites, who were some 28% of the global population in 1950, will be only 9% by 2060. “The Caucasian race is going the way of the Mohicans,” Buchanan laments.
Provokation gegen ‘68 erhält ungebetene Gesichter: Kubitschek und Menzel
Störungsmelder » Provokation gegen ‘68 erhält ungebetene Gesichter: Kubitschek und Menzel
Heute startet an der Humboldt-Universität in Berlin ein 68er-Kongress. Organisatorisch getragen wird die Veranstaltung vor allem von der Linkspartei und ihren Jugendorganisationen, darunter der SDS (Sozialistisch-demokratischer Studierendenverband). Nachdem Götz Kubitschek, einer der Leiter des “Institut für Staatspolitik” (IfS), in jüngerer Vergangenheit viel über “Provokationen” geschrieben hat, geht es heute in Berlin seit 8.00 Uhr um provokative Praxis. Denn Kubitschek und Felix Menzel, Chefredakteur der rechtskonservativen Jugendzeitung “Blaue Narzisse”, haben die konservativ-subversive Aktion “Ungebeten” ins Leben gerufen. Seit 8.00 Uhr sollen etwa 20 Schüler und Studenten aus dem Umfeld von “Blaue Narzisse” und “Sezession” in Berlin gegen den 68er-Kongress protestieren. Die “Blaue Narzisse” wird über den Kongress auch auf ihrer Internetseite berichten.
Geschichtsfälscher aufgeflogen
redok - Geschichtsfälscher aufgeflogen
Insgesamt 29 vorgebliche britische Regierungsdokumente aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs hat ein Fälscher vermutlich über Jahre hinweg in das englische Nationalarchiv eingeschmuggelt. Der Verdacht konzentriert sich auf einen Autor geschichtsrevisionistischer Bücher, der von der deutschen extremen Rechten als “Forscher” gefeiert wird. Doch trotz der für eine Verurteilung ausreichenden Beweislage stellten die britischen Behörden die Ermittlungen ein: aus Gründen der Gesundheit des Autors Martin Allen liege ein Strafverfahren nicht im öffentlichen Interesse, heißt es in einer dürren Mitteilung. Der deutsche Verleger der Fälschungs-Bücher meint: wenn da Fälschungen gefunden wurden, dann könnte ja wohl alles falsch sein im britischen Archiv. (…) Das Nationalarchiv verglich die mittlerweile bekannt gewordenen Dokumenten-Fälschungen mit den beiden letzten Allen-Büchern und externer Linkkam zu dem Schluss, dass beide Druckwerke zum großen Teil auf den Fälschungen basierten. Eine Inspektion der seit 1994 geführten Aufzeichnungen über den Zugriff auf die Akten zeigte, dass genau zwei Personen Zugang zu mehr als drei der 12 kompromittierten Aktenbände gehabt hatten: Martin Allen und seine Ehefrau Jean. Damit war die Richtung der folgenden Kriminaluntersuchungen vorgegeben.
siehe auch: National archives. Forged documents - investigation findings. In July 2005, it was discovered that a number of files held at The National Archives contained forged documents. These files related to the Second World War. This resulted in a thorough internal investigation, the findings of which are available below.
Staatsanwaltschaft will NPD-Abgeordneten Gansel anklagen
Staatsanwaltschaft will NPD-Abgeordneten Gansel anklagen - Yahoo! Nachrichten Deutschland
Dem NPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Gansel droht eine Klage wegen Verunglimpfung des Staates. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat deshalb nach Informationen der Nachrichtenagentur ddp beim Landtag die Aufhebung der Immunität Gansels beantragt. Der Geschäftsordnungsausschuss des Parlaments will sich am Dienstag mit dem Anliegen befassen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 33-Jährigen vor, in einer im Internet verbreiteten Mitteilung vom November 2007 die Justiz der Bundesrepublik als «Hure der antideutschen Politik» bezeichnet zu haben. Damit sei der Tatbestand der Verunglimpfung des Staates erfüllt. Bei Verurteilung droht ihm eine Geldstrafe oder eine mehrjährige Freiheitsstrafe. (…) Die Dresdner Staatsanwaltschaft ermittelt derzeit auch im Zusammenhang mit dem Vertrieb der Zeitschrift «Perplex» der NPD-Nachwuchsorganisation JN gegen Gansel
Afrikaner am Alexanderplatz rassistisch beschimpft und angegriffen
Afrikaner am Alexanderplatz rassistisch beschimpft und angegriffen - Yahoo! Nachrichten Deutschland
Ein 21 Jahre alter Afrikaner ist am Sonntagmorgen in Berlin-Mitte von einem gleichaltrigen Deutschen attackiert und rassistisch beleidigt worden. Wie die Polizei am Montag mitteilte, war der Tatverdächtige auf einem Bahnsteig des U-Bahnhofes Alexanderplatz unter Beschimpfungen unvermittelt auf den Mann aus Guinea losgestürmt, wobei er Pfefferspray einsetzte. Trotz erheblicher Augenreizung gelang es dem Attackierten, seinen Gegner zu überwältigen.
Schwarzafrikaner von Neonazis angegriffen
Schwarzafrikaner von Neonazis angegriffen - Yahoo! Nachrichten Deutschland
Ein Schwarzafrikaner ist in Hamburg von Neonazis angegriffen worden. Der 29 Jahre alte Mann war am Donnerstag an einer Bushaltestelle von drei Männern aus der rechten Szene angepöbelt worden, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Das Trio beschimpfte den Afrikaner zunächst, dann schlug einer der Täter dem Mann in den Unterleib, ein weiterer traf ihn mit einem Faustschlag ins Gesicht. Das Opfer flüchtete in einen Bus, verfolgt von den drei Angreifern.
ZUR PERSON: Im Schatten der Vergangenheit
Berlusconis Rechte hat auch das Rathaus in Rom erobert. Mit Gianni Alemanno zieht dort ein Mann mit postfaschistischer Vergangenheit ein. Will für alle Römer da sein: Gianni Alemanno. Roms neuer Bürgermeister Gianni Alemanno hatte sich zu Beginn des Wahlkampfs kaum Chancen ausgerechnet, ins Rathaus einzuziehen. Zu stark schien die Hausmacht des scheidenden stellvertretenden Ministerpräsidenten Francesco Rutelli, der ihn im TV-Duell selbstgefällig als “Schätzchen” angeredet hatte. Alemanno haftete zudem der Geruch des Faschisten aus seiner Jugendzeit in der Partei seines Schwiegervaters an. Wegen einer Haftstrafe nach einem Angriff auf die sowjetische Botschaft in den 80er Jahren gilt der 50-Jährige seinen Gegnern als “faschistischer Schläger”. Noch heute trägt er ein keltisches Kreuz am Hals, das Italiens Rechtsextreme als Markenzeichen benutzen.
Bulgarische Nationalisten wollen in EU-Volkspartei
Bulgarische Nationalisten wollen in EU-Volkspartei - Politik - News - vienna.at
Die bulgarische nationalistische Partei Ataka befürwortet nach den Worten ihres Parteiführers Wolen Siderow einen Beitritt zur Europäischen Volkspartei (EVP). Obwohl die Formation als rechtsextrem gilt, meinte Siderow laut der bulgarischen Nachrichtenagentur BGNES, dass es sich bei Ataka eher um eine “Mitte-Rechts-Partei” handle. “Wir fühlen uns näher an der EVP, unsere Ideen und Ansichten neigen zum Zentrum”, so Siderow. Er beklagte sich, dass die Leute, die unbedingt in Bulgarien an der Macht bleiben wollten, alles täten, um seine Partei anzuschwärzen. Ataka habe sich noch nicht für die EVP-Mitgliedschaft beworben, weil sie zuerst durch ihre Arbeit beweisen wolle, dass sie den Bedingungen entspreche und nicht riskieren wolle, dass ein eventueller Antrag abgewiesen wird, erklärte Siderow bei einem Besuch in Malta.
Arte widmet Hass- und Hetzschriften einen Themenabend
Arte widmet Hass- und Hetzschriften einen Themenabend
Um antisemitische Hetzschriften und Hasspamphlete geht es im Arte-Themenabend «Manifeste des Hasses» am Dienstag ab 21.00 Uhr. Die erste Dokumentation des Abends erzählt die Geschichte von Adolf Hitlers Hetzschrift «Mein Kampf». Laut Arte ist es die erste filmische Auseinandersetzung mit dem Buch, dessen Nachdruck bis heute in Deutschland verboten ist.
Neonazi-Überfall in Verona
derStandard.at - Neonazi-Überfall in Verona
Fünf Jugendliche verprügelten 29-Jährigen - Opfer im Koma. Die Polizei in Verona sucht nach einer rechtsextremistischen Gruppe, die in der Nacht auf Freitag im Zentrum der norditalienischen Stadt einen 29-Jährigen zusammengeschlagen hat. Dieser liegt im Krankenhaus im Koma. Im Zusammenhang mit dem Angriff nahm die Polizei einen 19-Jährigen mit Verbindungen zu Neonazi-Kreisen fest, berichteten italienische Medien am Montag. Gesucht werden noch seine vier Komplizen, die ihn angegriffen hatten, weil er ihnen eine Zigarette verweigert hatte. Der junge Rechtsextremist hat die Tat nach Medienberichten bereits gestanden.
siehe auch: 19-Jähriger stellt sich, zwei weitere gestehen. Es war ein Gewaltakt, der aufhorchen lies: In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai hatten fünf Neonazis im Zentrum von Verona den 29-jährigen Nicola Tommasoli bewusstlos geschlagen. Einer der Täter, der 19-jährige Raffaele Delle Donne, hat sich am Sonntag der Digos in Verona gestellt. Zwei weitere wurden in der Nacht festgenommen. Zu dem folgenschweren Zusammenstoß war es in jener Nacht gekommen, als Tommasoli den Burschen eine Zigarette verweigert hatte. Eine Gruppe von Neonazis war mit Fußtritten und Faustschlägen auf ihn losgegangen. Nun liegt das Opfer im künstlichen Koma. Sein Zustand wird als kritisch eingeschätzt, Tommasoli schwebt in Lebensgefahr. Es wird vermutet, Delle Donne habe sich gestellt, da sich der Kreis der Ermittler immer enger gezogen hatte. Der 19-Jährige aus gutem Haus soll einer Gruppe rechtsextremer Fußballfans angehören, die sich zu einem Schlägertrupp formiert hatte. Er sei bereits des Öfteren bei der Polizei aktenkundig geworden.
Thüringen: Krause verzichtet auf Amt des Kultusministers
Thüringen: Krause verzichtet auf Amt des Kultusministers - Länder - Politik - FAZ.NET
Peter Krause wird nicht neuer Thüringer Kultusminister. Der CDU-Landtagsabgeordnete sagte am Montag in Erfurt, er habe am Sonntagabend Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) gebeten, ihn am 8. Mai 2008 nicht zum Thüringer Kultusminister zu ernennen. Die heftigen Auseinandersetzung der vergangenen Tagen ließen keine sachliche Verteidigung mehr zu, teilte er mit. Er sehe keine Möglichkeit, das sensible Amt in angemessener Sachlichkeit erfolgreich ausüben, im Amt politisch souverän handeln und „ein halbwegs normales Leben“ führen zu können. Krause war 1998 vier Monate Redakteur bei der „Jungen Freiheit“. Zudem soll er Beiträge in der Zeitschrift „Etappe“ veröffentlicht haben, in dem auch das ins Lateinische übersetzte Horst-Wessel-Lied als „Culturcuriosa“ abgedruckt war. Er sollte bei einer Kabinettsumbildung Nachfolger von Jens Goebel (CDU) werden.
siehe auch: weitere Presseartikel zu Krause
siehe auch: Krauses aktuellste Hitler-Analyse. Der designierte Thüringer Kultusminister war länger als bekannt als rechtslastiger Publizist aktiv. Noch 2003 beschrieb er “die argumentative Kraft der nationalsozialistischen Reden”. (…) Man solle doch bitte erst mal seine Texte lesen, bevor man ihn als rechtsextrem tituliere, sagte Krause im Interview. “Die Opposition arbeitet sich seit einer Woche daran ab und findet nicht eine Bemerkung, die auch nur annähernd anstößig wäre.” Das stimmt nicht ganz. So geriet Krause prompt in Erklärungsnot, als er gefragt wurde, was genau er denn mit dem Begriff der historischen “Schuldmetaphysik” der Deutschen meine, von dem er 2000 im Ostpreußenblatt sprach. Wer Krauses Aufforderung ernst nimmt, sollte vielleicht auch dessen Aufsatz “Hätte ein Redner wie Hitler heute Erfolg?” studieren, den er 2003 in einem Sammelband mit dem Titel “Hitler der Redner” veröffentlichte. Dort finden sich einige Passagen, die neue Fragen aufwerfen dürften. So schreibt Krause etwa: “Die argumentative Kraft der nationalsozialistischen Reden muss zur Kenntnis genommen werden, will man das Phänomen verstehen. Es gab Gründe, die NSDAP zu wählen.” Weiter vorne heißt es: “Hitler als historisches Individuum ist exzeptionell”, seine Analyse der gesellschaftlichen Situation bezeichnet Krause als “scharf”. Dem Nationalsozialismus bescheinigt er in verschiedenen Bereichen “eine partielle oder sogar forcierte Modernität”. Es liege nahe, so der Verfasser, “vor allem Hitlers Reden während der demokratischen Weimarer Republik auf ihre Aktualität hin zu befragen”.
Rechtsextremisten werden immer brutaler - Polizei spricht bei Randale in Hamburg am 1. Mai von “neuer Dimension”, Anwohner von einem “Schlachtfeld”
Zu hunderten prügeln Rechts- und Linksextremisten aufeinander ein, Passanten werden von Fahrrädern gerissen und niedergeschlagen, Linienbusse attackiert sowie Autos und Barrikaden in Brand gesetzt - bei den schwersten Ausschreitungen seit Jahren ist die Polizei in Hamburg am 1. Mai mit einer neuen Dimension der Gewalt konfrontiert worden. “Wenn sich die Polizei nicht dazwischen geworfen hätte, dann hätte es Tote gegeben”, ist sich Einsatzleiter Peter Born sicher. Überrascht waren die Einsatzkräfte vor allem von der Gewaltbereitschaft der rund 1500 Rechtsextremisten, die am Donnerstag durch das traditionelle Arbeiterviertel Barmbek zogen. Einsatzleiter Born sprach von “nackter Gewalt”. “Wie aufs Stichwort” stürzten sich mehrere hundert Neonazis schon beim Anmarsch auf linke Gegendemonstranten und begannen eine wüste Massenschlägerei. “Als die Polizei kam, stob diese aufeinander einschlagende Masse in alle Richtungen davon”, beschreibt Born die Schwierigkeit, Straftäter zu fassen. Hinzu kommt, dass Linksextremisten und die rechten, sogenannten “nationalen Autonomen”, optisch überhaupt nicht voneinander zu unterscheiden sind.
Socializing Nazis
Socializing Nazis
Sie sind subtil, suggestiv und dennoch simpel, weil sie stets dasselbe Denkmuster verfolgen. Deutschsprachige rechtsextreme Websites haben sich im Internet ihre Nische geschaffen und halten sich dort hartnäckig. Der Zulauf ist nicht unerheblich, obwohl es kaum zuverlässige und glaubhafte Zugriffszahlen gibt. Rechtsextremismus ist im modernen Internet angekommen. Zwar kommunizieren viele Neonazis und Ultra-Rechte noch häufig über versteckte Foren, Mailinglisten und Chats, aber der Wunsch, eine breite Masse an potenziellen Leser anzusprechen, führt die Betreiber solcher Seiten heraus aus der Anonymität mitten ins Web 2.0.
Eva Herman stellt neues Buch vor
Eva Herman stellt neues Buch vor
Eva Herman versucht einmal mehr, die deutsche Gesellschaft mit einem Buch vor dem Verfall zu retten: Die nämlich würde “zwangsverändert” indem man Frauen in die Berufstätigkeit dränge. Die ehemalige “Tagesschau”-Sprecherin Eva Herman (49) hat ihre Vorstellungen von Familie und Kindern in einem weiteren Buch aktualisiert. Darin kritisiert sie die gegenwärtige Familienpolitik und die Qualität von Kinderkrippen. Bei der Vorstellung des Buchs mit dem Titel “Das Überlebensprinzip - Warum wir die Schöpfung nicht täuschen können” sagte sie am Montag in Stuttgart: “Unsere Gesellschaft wird zunehmend zwangsverändert. Die kollektive Betreuung scheint zum Staatsziel zu werden.” Frauen würden “politisch gewollt in die Erwerbstätigkeit gedrängt”, sagte Herman. Dabei würden laut Umfragen drei Viertel der Mütter in den ersten drei Jahren lieber bei ihren Kindern bleiben, wenn sie es sich leisten könnten. “Frauen, die zu Hause bleiben, brauchen Geld.” (…) Herman attackierte das “Gender Mainstreaming”, mit dem die Bundesregierung ihre Gleichstellungspolitik bezeichnet. “Das Geschlecht, Mann und Frau, ist auf dem Wege, abgeschafft zu werden.” Wenn kein Unterschied mehr zwischen Mann und Frau gemacht werde, führe dies zur “Entnaturalisierung” und zu einer Abwertung des Familienbildes.
siehe auch: Eva Herman warnt vor einer »Entnaturalisierung« der Geschlechter. Die Autorin und Ex-»Tagesschau«-Sprecherin Eva Herman setzt ihren Kampf gegen den Feminismus und die Gleichstellung von Mann und Frau fort. Bei der Präsentation ihres neuen Buches »Das Überlebensprinzip« am Montag in Stuttgart warnte die 49-Jährige vor einer »Entnaturalisierung« der Geschlechter durch Gleichmacherei. Die Gesellschaft sei auf dem Weg, die Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau »abzuschaffen«, kritisierte die frühere Moderatorin; Blick zurück im Zorn. Nach ihrem Rauswurf bei “Kerner” ging Eva Herman in sich, trat nur auf christlichen Veranstaltungen auf. Im Interview mit parkavenue.de spricht sie anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Buches über ihr Karriereende, ihre umstrittenen Äußerungen zur NS-Familienpolitik und die Fehlleistungen von Moderator Johnannes B. Kerner.
Keine Ernennung Krauses als Kultusminister!
Die Jüdische - Links - Keine Ernennung Krauses als Kultusminister!
Kundgebung gegen die Ernennung von Peter D. Krause zum Thüringer Kultusminister. Ausgerechnet am 8. Mai, dem “Tag der Befreiung vom Faschismus”, will Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) seinen Parteikollegen Peter D. Krause zum neuen Kultusminister ernennen. Der Minister, der unter anderem für Inhalte und Qualität der Bildung an Schulen und Hochschulen, sowie das Gedenken an den nationalsozialistischen Terror politisch verantwortlich sein wird, war Redakteur der extrem rechten Wochenzeitung “Junge Freiheit” (JF), schrieb in dem “neu rechten” Vordenkerblättchen “Etappe” und dem “Ostpreußenblatt”. Während seiner Zeit als Redakteur der JF trug er die Verantwortung für die Ressorts “Hintergrund” und “Im Gespräch”. Er interviewte beispielsweise den späteren Anwalt der NPD und Neonazi Horst Mahler, den “Vordenker” der völkischen “Neuen Rechten” Karlheinz Weißmann und den prominenten französischen Rechtsextremisten Alain de Benoist.















