Neuer Anlauf für rechtes Wahlbündnis in Sachsen
redok - Neuer Anlauf für rechtes Wahlbündnis in Sachsen
Einen neuen Anlauf unternimmt die Rechtsaußen-Partei “Die Republikaner” (REP) in Sachsen. Zur Landtagswahl 2009 sucht der Bundesvorsitzende Rolf Schlierer den Schulterschluss mit versprengten Ex-NPD-Mitgliedern und der “Deutschen Soziale Union” (DSU). Schon im Februar hatte sich Landtagsmitglied Klaus Baier (DSU) nach Stuttgart auf den Weg gemacht, um mit REP-Chef Schlierer eine Zusammenarbeit auszuloten. Am Freitag erschien Schlierer in Dresden “zu politischen Gesprächen”, allerdings offenbar nicht mit offiziellen Partei-Delegationen als Gesprächspartnern. Stattdessen firmierte ein im Jahr 2006 von der DSU gegründetes “Bündnis für Sachsen” als Ansprechpartner für den Chef der seit Jahren dahinschwindenden REP. Dabei waren mit Klaus Baier und Mirko Schmidt (Sächsische Volkspartei), der ebenfalls Landtagsabgeordneter ist, zwei der drei früheren NPD-Parlamentarier, die Ende 2005 aus der NPD ausgetreten waren. Baier war im Oktober 2006 in die DSU eingetreten.











