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Archiv für 11.06.2008

Totes Baby in Baden-Württemberg – Wie aus “Kameraden“ Todfeinde werden – Panorama – sueddeutsche.de

11.06.2008 dokmz Kommentieren

Totes Baby in Baden-Württemberg – Wie aus “Kameraden“ Todfeinde werden – Panorama – sueddeutsche.de

Das Baby einer 20-jährigen Schweizerin wurde im Eisschrank gefunden – jetzt stellt sich heraus, dass sie und ihr Verlobter offenbar zur Neonazi-Szene gehören. Neonazis und extreme Rechte geben sich gern als Familienfreunde. Sie buhlen mit Kampagnen wie „Todesstrafe für Kinderschänder“ um Sympathien im bürgerlichen Lager. So kann den Neonazis überhaupt nicht recht sein, was sich in der baden-württembergischen Kleinstadt Horb ereignet hat. Dort entdeckte eine Frau vor rund zwei Wochen ein totes Baby im Gefrierschrank – es stammt von ihrer künftigen Schwiegertochter und war wohl ihr Enkelkind. Die 20-jährige Mutter J. zeigte sich bei der Polizei selbst an. Angeblich habe sie von ihrer Schwangerschaft nichts bemerkt – ebensowenig wie ihr 30-jähriger Partner W., der zur stramm-rechten Szene gehört. Auch die Kameraden aus der Neonazi-Szene wollen nichts bemerkt haben. (…) W., der Horber Verlobte der jungen Frau, hat allem Anschein nach seit mehr als zehn Jahren in der Neonazi-Szene verkehrt. Nach Auskunft seiner bisherigen „Kameraden“ sei er Sänger der Band Sturmpropheten. Dazu befragt, verweigern das Landesamt für Verfassungsschutz und das Innenministerium in Baden-Württemberg jede Auskunft. Sie wollen nicht einmal bestätigen, ob ein Mann aus Horb in der Musikgruppe spielt – weil das eine „personenbezogene Auskunft“ sei. Die Behörden fürchten die Enttarnung des Rechtsrockers selbst ohne Namensnennung, weil Horb „nur“ rund 25.000 Einwohner hat. Ansonsten hat der Verfassungsschutz aber keine Hemmungen, Neonazi-Bands ihren Herkunftsgemeinden zuzuordnen. Die Band Sturmpropheten ist laut seinem Bericht beispielsweise eine Calwer Band. Den Gruppen-Mitgliedern von dort droht offenbar keine Enttarnung. Es gibt nun aus der Neonazi-Szene bereits Todesdrohungen gegen den mutmaßlichen Sänger der Sturmpropheten. Ein Schweizer namens „Matze“, der den Horber angeblich seit mehr als zehn Jahren kennt, schreibt: „Da muss was passieren, und zwar so, dass auch der Letzte in der Bevölkerung sieht, dass wir sowas nicht dulden.“ Er schließt seine Polemik mit: „Heil Hitler!“ Dieser Schweizer Neonazi präsentiert sich im Internet mit einem Sturmgewehr vor eine Hakenkreuz-Flagge. Kommt es womöglich zur internen Gewalt in der rechtsextremen Gruppe?

siehe auch: Totes Baby von Horb: Nazis fordern Tod der Eltern. Das Horber Paar, bei dem vor zwei Wochen ein totes Baby im Gefrierschrank entdeckt worden ist, verkehrte in der Neonazi-Szene. Bisherige „Kameraden“ machen den Verlobten der 20-jährigen Mutter mitverantwortlich für die Tat.

Neonazis verteilen Flugblätter

11.06.2008 dokmz Kommentieren

football against racismNeonazis verteilen Flugblätter

Vor dem ersten EM-Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am vergangenen Sonntag sind rund um die Gilde Parkbühne und die AWD-Hall, wo 9000 Fans das Spiel verfolgten, Handzettel mit dem Text der ersten Strophe des Deutschlandliedes verteilt worden. (…) Denn auf der Rückseite der Flyer ist in schwarz-rot-goldener Schrift zu lesen: „Wehen deine Fahnen auch noch nach der WM? Bist du wirklich nur ein Saison-Deutscher? Unsere Fahnen müssen immer und überall wehen.“ Die Zettel verweisen auf die Internetseite der Nationalen Sozialisten. Verantwortlich im Sinn des Presserechts sei, so ist auf dem Zettel zu lesen, Christian Worch. Dieser ist seit Jahren einer der führenden Köpfe der rechtsextremen Szene. Der Landespräventionsrat Niedersachsen hat nach Bekanntwerden der Aktion Staatsschutz und Polizei informiert. Auch die Stadtverwaltung zeigt sich besorgt.

DON´T TURN YOUR BACK. REPORT RACISM!

DVU-Sommerfest in der Schorfheide

11.06.2008 dokmz Kommentieren

[inforiot] alternative termine & news für brandenburg .- DVU-Sommerfest in der Schorfheide

Die DVU Brandenburg führt am 21.6.2008 auf dem Gelände In den Sandstücken 23, in 16244 Schorfheide das diesjährige Sommerfest durch. Die angebotenen Aktivitäten sollen offensichtlich auch Familien die Teilnahme ermöglichen. Neben einer kostenlosen Zeltmöglichkeit auf dem Geländen werden außerdem einige Hotels in der näheren Umgebung empfohlen. Wir haben die Hotels darauf hingewiesen, dass eventuell BesucherInnen der Veranstaltung sich zur Übernachtung anmelden könnten. Da nicht allen DVU-Gästen die Übernachtung ähnlich spektakulär verweigert werden kann, wie seinerzeit in Dresden, haben wir die Hoteliers dazu ermuntert, weitere Möglichkeiten zu nutzen, um den Neonazis eine Übernachtung unangenehm zu gestalten.

Kategorien:DVU, Rechtsextremismus

„Keine Versammlung ohne Polizei“ . Gesetzentwurf für den Freistaat stößt bei ver.di auf Widerstand – Empfindlich höhere Bußgelder Kreis Amberg-Sulzbach – Oberpfalznetz

11.06.2008 dokmz Kommentieren

„Keine Versammlung ohne Polizei“ . Gesetzentwurf für den Freistaat stößt bei ver.di auf Widerstand – Empfindlich höhere Bußgelder Kreis Amberg-Sulzbach – Oberpfalznetz
„Keine Versammlung ohne Polizei“. Gesetzentwurf für den Freistaat stößt bei ver.di auf Widerstand – Empfindlich höhere Bußgelder. „Es gibt genügend Gesetze und Strafvorschriften. Würden die konsequent gegen Nazis angewendet, säßen die schon lange hinter Gittern“, sagt Clemens Küchner, Sekretär bei ver.di Oberpfalz. Aus seiner Sicht dient der Kampf gegen Rechtsextremismus der bayerischen Staatsregierung nur als Vorwand, das Versammlungsgesetz grundlegend zu ändern.

Jugendliche zeigen Hitlergruß auf Schulhof in Neustrelitz

11.06.2008 dokmz Kommentieren

Jugendliche zeigen Hitlergruß auf Schulhof in Neustrelitz – Yahoo! Nachrichten Deutschland

Zwei Jugendliche sind in Neustrelitz nach einer Verbalattacke auf eine Lehrerin und dem Brüllen rechter Parolen gestellt worden. Die beiden hatten am Dienstagmorgen den Schulhof betreten und sofort eine Lehrerin vor den Augen ihrer Klasse beschimpft, wie die Polizei mitteilte. Nachdem die Frau die Jugendlichen des Platzes verwies, zeigte einer von ihnen den Hitlergruß und brüllte rechte Sprüche.

Grüne fordern stetigen Kampf gegen Rechtsextremismus

11.06.2008 dokmz Kommentieren

Grüne fordern stetigen Kampf gegen Rechtsextremismus – Yahoo! Nachrichten Deutschland

Einen stetigen Kampf gegen Rechtsextremismus haben die Grünen am achten Jahrestag der Ermordung von Alberto Adriano durch Neonazis in Dessau gefordert. Dieser Kampf auf allen gesellschaftlichen Ebenen müsse ein grundlegender und stetiger Bestandteil der politischen Arbeit sein, mahnten die Grünen-Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke und der Grünen-Landeschef Christoph Erdmenger am Mittwoch in Berlin. (…) Laut Erdmenger ist der Tod Adrianos eine Mahnung, die Opfer rechtsextremer Gewalt nicht zu vergessen und entschieden Widerstand gegen Rechts zu leisten. Acht Jahre nach dem Mord beeinflusse rechtsextreme Gewalt mehr als je zuvor die Freiheit und die wirtschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands, erklärte der Grünen-Landeschef.

AN/BA: Nach zwei Monaten schon wieder Geschichte

11.06.2008 dokmz Kommentieren

NPD-BLOG.INFO » AN/BA: Nach zwei Monaten schon wieder Geschichte

Die Nationalsozialisten träumten von einem 1000-jährigen Reich – immerhin schafften sie zwölf Jahre. Die “Autonomen Nationalisten / Bundesweite Aktion” werfen bereits nach zwei Monaten die Flinte, bzw. Hasskappe ersteinmal wieder ins Korn. Dabei wollten die AN-BA sich als Dachorganisation der “Autonomen Nationalisten” etablieren. Doch nun heißt es auf der Homepage nur noch: “Das Bündnis wurde am 10. Juni 2008 aufgelöst. Informationen bekommt Ihr bei Euren Führungskameraden…”

Schwere Vorwürfe gegen Ex-Vorsitzende

11.06.2008 dokmz Kommentieren

redok – Schwere Vorwürfe gegen Ex-Vorsitzende
Zwei bis vor kurzer Zeit leitende hessische NPD-Funktionäre müssen sich wegen schwerwiegender Vorwürfe vor Gericht verantworten. Der frühere Landesvorsitzende Marcel Wöll wird von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Sein damaliger Stellvertreter, der Rechtsanwalt Dirk Waldschmidt, steht bereits seit heute in Koblenz wegen der Vorwürfe der Strafvereitelung, Nötigung und der Verletzung von Privatgeheimnissen vor Gericht. Wöll soll laut einem Bericht der Agentur AP am 29. August 2004 in Hünstetten-Görsroth (Rheingau-Taunus-Kreis) einen Mann niedergestochen haben. nach einem Grillfest zu einer heftigen Schlägerei zwischen verfeindeten Gruppen gekommen.

siehe auch: Zwei Monate nach Rückzug: Ex-NPD-Landeschef Wöll wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Der ehemalige Vorsitzende der hessischen NPD, Marcel Wöll, ist wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt worden. Wie die Staatsanwaltschaft Wiesbaden am 10. Juni 2008 der AP bestätigte, soll Wöll am 29. August 2004 in Hünstetten-Görsroth (Rheingau-Taunus-Kreis) einen Mann niedergestochen haben. In Zusammenhang mit diesem Verbrechen steht auch Wölls ehemaliger Stellvertreter Dirk Waldschmidt in Koblenz vor Gericht; EX-NPD-Landeschef M. Wöll soll Mann niedergestochen haben. Der ehemalige Vorsitzende der hessischen NPD, Marcel Wöll, ist wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt worden. Wie die Staatsanwaltschaft Wiesbaden am Dienstag bestätigte, soll der Nieder-Weiseler am 29. August 2004 in Hünstetten-Görsroth (Rheingau-Taunus-Kreis)) einen Mann niedergestochen haben; Marcel Wöll: und noch ein Prozeß… diesmal wegen gefährlicher Körperverletzung / auch sein Verteidiger Dirk Waldschmidt (NPD) nun vor Gericht. Nun sind die “privaten Gründe” bekannt, aus denen Hessens Ex-Nazi-Chef zuletzt nicht mehr für den Landesvorsitz kandidierte: Marcel Wöll, ehemaliger NPD-Landesvorsitzender, steht demnächst nicht nur wegen Leugnung des Holocaust in einem Berufungsverfahren vor Gericht (Gießen, 25. Juni), wo ihm unter Umständen sechs Monate Haft ohne Bewährung drohen.

Rückzug von den Ritterkreuz-Trägern

11.06.2008 dokmz Kommentieren

redok – Rückzug von den Ritterkreuz-Trägern
Der Bürgermeister der bayerisch-schwäbischen Stadt Leipheim Christian Konrad (CSU) will sich aus der umstrittenen „Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger“ (OdR) zurückziehen. Konrads Tätigkeit in der Organisation war politisch heftig umstritten, da den Ritterkreuzträgern rechte Tendenzen vorgeworfen werden. Konrad selbst wies die Vorwürfe zurück. (…) Nach einem Bericht der Günzburger Zeitung ist Konrad ehrenamtlicher baden-württembergischer Landesgruppenleiter des Vereins. Die nach eigenen Angaben als gemeinnützig anerkannte „Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger des Eisernen Kreuzes e.V. (OdR)“ versteht sich als „Vereinigung hochdekorierter Frontsoldaten beider Weltkriege“. Sie widme sich „dem Ansehen und der Ehre deutschen Soldatentums, in dessen unwandelbaren Tugenden das Pflichtbewusstsein, die Opferbereitschaft und die Kameradschaft gewahrt sind“, zitiert die Webseite externer LinkHolocaust-Referenz eine Selbstdarstellung des Vereins. 1999 wurde durch das Bundesverteidigungsministerium für die Bundeswehr ein Kontaktverbot zum OdR verhängt. Als Festredner bei den jährlichen OdR-Zusammenkünften traten u.a. der im Zuge der Hohmann-Affäre aus der Bundeswehr ausgeschlossene General a.D. Reinhard Günzel oder der Generalleutnant a. D. und geschichtsrevisionistische  Publizist Franz Uhle-Wettler auf.

siehe auch: Konrad bleibt bei Verein der Ritterkreuzträger. Ungeachtet der harschen Kritik will Leipheims Bürgermeister Christian Konrad (CSU) Landesgruppenleiter für Baden-Württemberg der umstrittenen “Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger” (OdR) bleiben. “Für mich gibt es keinen Grund daran etwas zu ändern”, sagt Konrad auf Anfrage und verweist darauf, dass der Verfassungsschutz keinen Grund zur Beobachtung der Ordensgemeinschaft sieht und deren Grundgesetztreue gesichert sei.

Kategorien:Rechtsextremismus

JN-Bundesvorsitzender Schäfer abgeführt

11.06.2008 dokmz Kommentieren

de.indymedia.org | JN-Bundesvorsitzender Schäfer abgeführt

Während der 199. Montagsdemo mit MdB Gregor Gysi in Aschersleben (Sachsen-Anhalt) ist der JN-Bundesvorsitzende Michael Schäfer und weitere JN/NPD´ler von der Polizei abgeführt wurden. In Aschersleben (Salzlandkreis/Sachsen-Anhalt) fand am 09. Juni 2008 die 199. Montagsdemonstration des „Arbeitskreises gegen Sozialabbau“ statt. Als Redner war von der Ascherslebener Bundestagsabgeordneten Elke Reinke (Linke) der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Gregor Gysi, eingeladen. Unter die Teilnehmer der Kundgebung mischten sich ca. fünf Mitglieder und Anhänger der JN/NPD aus der Region Harz. Dazu gehörte auch der JN-Bundesvorsitzende und Mitglied der NPD-Fraktion im Kreistag Harz, Michael Schäfer (Wernigerode/Harzkreis/Sachsen-Anhalt).

Romanian immigrant killed by Italian couple for 1 million euro insurance

11.06.2008 dokmz Kommentieren

Romanian immigrant killed by Italian couple for 1 million euro insurance – Regional Europe – HotNews.ro

A Romanian worker aged 28 was murdered by an Italian couple in Verona who planned to cash his life insurance of 1 million euro, Italian daily La Repubblica informs in its today’s edition, quoted by Mediafax. Tancredi Valerio Volpe and Cristina Nervo owned a transports company which hired Romanian Adrian Ioan Cosmin. Because the man worked without a contract for almost two years, the Italian bosses conditioned him to sign an insurance policy if he wished to have a legal status. The sole beneficiary of the insurance was Cristian Nervo.

Fears over possible skinhead movement in Hochelaga-Maisonneuve | CJAD

11.06.2008 dokmz Kommentieren

Fears over possible skinhead movement in Hochelaga-Maisonneuve | CJAD

In the 1990’s, Hochelaga-Maisonneuve gained the reputation of being the „Ku Klux Klan hub“ of Montreal. Since then, racist activity has dwindled in the borough, but a recent surge in violence and vandalism there has some worried the skinhead movement is once again gaining momentum.

Parents lose custody of kids over Nazi ideology

11.06.2008 dokmz Kommentieren

DNA – World – Parents lose custody of kids over Nazi ideology – Daily News & Analysis

TORONTO: A couple in Canada has been forced to give up custody of their two children to the authorities after teaching them Nazi ideology. The government of Manitoba province snatched the kids from a Winnipeg-based couple for filling their minds with Nazi beliefs and racist hatred. The children – a seven-year-old girl and her two-year-old brother – are now in the care of the Child and Family Services of the province. The government has moved the court, seeking permanent custody of the children on grounds of ensuring their emotional well being away from their white supremacist parents. According to the Winnipeg Free Press, the bizarre case came to light in March when the young girl came to school one morning with a sign of swastika and the Nazi symbol „14/88″ written on her little body.

siehe auch: Notorious neo-Nazi to defend mother of seized children. One of Canada’s most notorious white supremacists is defending a mother whose two children were seized by authorities for fear their father was brainwashing them with neo-Nazi propaganda. The woman is a loving mother who is dedicated to getting her children back, Paul Fromm, executive director of the Canadian Association for Free Expression, said Monday; Alleged neo-Nazi may get kids. CFS bases decision on recent separation from supremacist husband. Child and Family Services is prepared to return two young children to their Winnipeg mother — an alleged neo-Nazi — and drop their bid for permanent custody, the Free Press has learned. The deal would involve having the seven-year-old girl and two-year-old boy slowly integrated back into the home, first on weekends and eventually back to full-time care, and could bring a sudden resolution to a unique case that has made international headlines; Kids in Nazi case slated to go home. Report says mother will regain custody of children now that white supremacist dad is gone. Two young children who were taken from their parents over concerns the youngsters were being exposed to Nazi propaganda are on the verge of being returned to their Winnipeg mother — a self-described „white nationalist.“ Manitoba Child and Family Services agency is prepared to return the seven-year-old girl and the two-year-old boy and drop an application for permanent custody, the Winnipeg Free Press reports.

Machine-gun and Nazi motifs in accused’s home, court told

11.06.2008 dokmz Kommentieren

Machine-gun and Nazi motifs in accused’s home, court told – Scotsman.com News

A POLICEMAN told a court yesterday that he found a deactivated submachine-gun and a notebook with Nazi symbols when he searched the bedroom of a man accused of murdering a waiter on Orkney 14 years ago.
DC Michael Harper, 38, was giving evidence at the trial of 29-year-old Michael Ross, who denies murdering Shamsuddin Mahmood on 2 June, 1994 at Mumutaz Indian Tandoori restaurant in Kirkwall. (…) Ross, 29, of Inverness, is accused of entering the restaurant with his face masked and shooting 26-year-old Mr Mahmood in the head. Ross, who was only 15 at the time of the alleged murder, is also accused of attempting to defeat the ends of justice by changing his clothing and disposing of the weapon. He is further charged with, while acting with others whose identities are unknown, committing a breach of the peace outside the Indian restaurant by uttering threats of violence and racist abuse. This offence was allegedly committed in May, 1994. Ross is also accused of crouching behind a wall and trees in a mask and committing a breach of the peace on 19 May, 1994, in Papdale Woods, Kirkwall.

Ex-steelworker, Nazi guard loses deportation appeal

11.06.2008 dokmz Kommentieren

Ex-steelworker, Nazi guard loses deportation appeal – Lebanon Daily News

A retired steelworker who served as a Nazi guard should be deported even though the United States granted him a visa in 1956, a federal appeals court ruled Tuesday. Anton Geiser’s work as a guard meets the type of persecutory conduct banned under the Refugee Relief Act, which was in effect when he entered the U.S., the ruling said. Geiser, 83, did not cite his Nazi ties on his visa application, but he is not accused of lying about them. Files from the period have been lost and it is not clear what questions he was asked. His lawyer, Adrian N. Roe, argued to the court this year that guards not deemed war criminals were sometimes allowed in by the State Department. He complained that the Justice Department, in its efforts to expel former Nazis, was revisiting decisions made a half-century ago.