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Archiv für 23.06.2008

Rechtsextreme und Scherben trüben den Spaß an den EM-Feiern

23.06.2008 dokmz Kommentieren

football against racismRechtsextreme und Scherben trüben den Spaß an den EM-Feiern – Nachrichten – Pforzheim – Pforzheimer Zeitung

Rechtsextremisten haben versucht, die nationale Euphorie nach dem EM-Viertelfinal-Sieg Deutschlands gegen Portugal zu missbrauchen. Zwei Rädelsführer wurden vorübergehend festgenommen. An der Spitze der Bewegung fuhr ein Traktor. Hinter ihm marschierten rund 2500 Menschen – Deutschland-Fans. Mittendrin ein knappes Dutzend Männer, deren Gesinnung laut Verfassungsschutz deutlich über den gesunden Nationalstolz hinausgeht: Mitglieder der Pforzheimer Rechtsextremisten-Szene, namentlich des „Heidnischen Sturms“ (HSP). Sie provozierten – wie schon vor zwei Jahren während der WM – zahlreiche Fans durch das Mitführen der Reichskriegsflagge. Die ist zwar in den historischen Versionen vor dem Nazi-Regime nicht generell verboten, könnte aber, unter anderem in Baden-Württemberg, als Ordnungswidrigkeit angezeigt werden. Zwei Rädelsführer wurden vorübergehend festgenommen.

DON´T TURN YOUR BACK. REPORT RACISM!

NS-Kriegsverbrechen Fall Ašner soll neu bewertet werden

23.06.2008 dokmz 1 Kommentar

NS-Kriegsverbrechen Fall Ašner soll neu bewertet werden – Ausland – sueddeutsche.de

Seine angebliche Demenz schützt bislang den mutmaßlichen Kriegsverbrecher Milivoj Ašner vor Ermittlungen in Österreich. Zuletzt gab der greise Kroate munter Interviews – nun will ihn ein Richter vernehmen. n den Fall Milivoj Ašner ist Bewegung gekommen. Der in Österreich lebende 95-Jährige Kroate soll im Zweiten Weltkrieg an Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt gewesen sein. Bisher lebte er unbehelligt in Klagenfurt. Doch nun will die örtliche Staatsanwaltschaft seinen Fall neu bewerten. Der Österreichische Rundfunk (ORF) berichtet, dass Ašner von einem Richter vernommen werden soll. Der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Gottfried Kranz, sagte dem ORF: „Es wurde ein Antrag beim Einzelrichter, der für dieses Auslieferungsverfahren zuständig ist, gestellt, den Herrn Ašner zu vernehmen, weil eben in diesem Interview von der Zeitschrift Sun behauptet worden ist, er wäre bereit auszusagen“. Ašner soll als Scherge des an Nazi-Deutschland angelehnten kroatischen Ustascha-Regimes an Verbrechen beteiligt gewesen sein. Ašner lebt unbehelligt im österreichischen Klagenfurt. Da er an Demenz leiden soll, gilt er als vernehmungs- und verhandlungsunfähig.  Das britische Boulevard-Blatt Sun hatte den Kroaten vor wenigen Tagen auf einem Fan-Fest der Fußball-Europameisterschaft ausfindig gemacht und später auch in seiner Wohnung interviewt und fotografiert. Ašner sagte der Zeitung, er sei bereit, vor Gericht auszusagen. Danach hatte auch sueddeutsche.de ein Gespräch mit Ašner, bei dem er einen durchaus wachen Zustand machte. Zunächst wiegelten die Behörden bei der Frage um mögliche neue Ermittlungen ab und wiesen auf die angebliche Demenz hin. Inzwischen wiederholte Ašner im kroatischen Fernsehsender HTV seine Bereitschaft auszusagen. Er glaube, das man alle Vorwürfe gegen ihn fallen lassen würde, „wenn das Gericht in Ordnung“ sei.

siehe auch: Ašner gesteht Beteiligung an Deportationen. Gesuchter NS-Verbrecher gab dem kroatischen Fernsehen ein Interview.  Der mutmaßliche kroatische NS-Verbrecher Milivoj Ašner hat seine Beteiligung an der Deportation von Juden und Serben im Zweiten Weltkrieg zugegeben. Der 95-jährige erklärte in einem Interview, er habe die Menschen aber nicht in Konzentrationslager, sondern lediglich in ihre Heimatländer verschickt. Loyalen Staatsbürgern Kroatiens sei nichts geschehen, betonte er in dem Interview, das er dem staatlichen kroatischen Fernsehen in seinem Wohnort Klagenfurt in Österreich gab und das am Donnerstagabend ausgestrahlt wurde.

Polizei geht gegen Sonnenwendfeiern der rechten Szene vor

23.06.2008 dokmz Kommentieren

Polizei geht gegen Sonnenwendfeiern der rechten Szene vor – Yahoo! Nachrichten Deutschland

Die Polizei ist am Freitag und Samstag gegen Sonnenwendfeiern der rechten Szene im Norden Sachsen-Anhalts vorgegangen. Durch starke Polizeipräsenz sei es gelungen, gezielt gegen Störungen vorzugehen, teilte die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord am Sonntag in Magdeburg mit. Der Zeitraum der Sommersonnenwende diene den Rechtsextremisten immer wieder für die Verbreitung ihres Gedankengutes und zu Propagandadelikten. So waren im März 2007 fünf Männer zu Bewährungsstrafen verurteilt worden, nachdem sie auf einer Sonnenwendfeier im Juni 2006 in Pretzien das Tagebuch der Anne Frank verbrannt hatten. Bereits am Freitagabend waren die Beamten in Halberstadt im Einsatz. Dort hatten sich 26 zum Teil stark alkoholisierte und aggressive Neonazis auf einem Parkplatz versammelt. Der Platz wurde mit Spezialgerät ausgeleuchtet und von Einsatzkräften umstellt. Nachdem die Identitäten der Personen festgestellt worden waren, wurden gegen diese Platzverweise ausgesprochen. Am Samstag beendete die Polizei Veranstaltungen der rechten Szene bei Blankenburg im Harzkreis, Burgstall im Bördekreis und Möckern im Kreis Jerichower Land. Das größte Treffen der Rechtsextremisten fand den Angaben zufolge im Landkreis Stendal statt. Dort hatten sich auf den Tangerwiesen bei Köckte 85 Neonazis versammelt und die Zufahrt mit Baumstämmen und mit Heu getarnten Nagelbrettern blockiert.

siehe auch: Polizei beendet Sonnenwendfeiern der rechten Szene in Sachsen-Anhalt.  Mit massiver Polizeipräsenz sind die Sicherheitsbehörden in Sachsen-Anhalt am Wochenende gegen Sonnenwendfeier von Rechtsextremisten vorgegangen. Die Beamten hatten sich mit einem speziellen Einsatzkonzept auf eventuelle Veranstaltungen der rechten Szene anlässlich der Sommersonnenwende vorbereitet, wie das Innenministerium mitgeteilt hatte. Das größte Treffen der rechten Szene fand im Landkreis Stendal mit 85 Personen statt. Nachdem Polizisten angegriffen wurden, wurde das Treffen mit einem verstärkten Polizeiaufgebot aufgelöst. Das Gelände war von den Rechten mit Baumstämmen und Nagelbrettern verbarrikadiert worden. Die Polizei stellte die Identität der Störer fest und sprach Platzverweise aus. Gegen 19 Anwesende wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz aufgenommen. Auch im Harzkreis, im Bördekreis und im Jerichower Land wurden am Samstag solche Treffen registriert und beendet. Bereits am Freitagabend wurden in Halberstadt 26 Mitglieder der rechten Szene auf einem Parkplatz angetroffen, die laut Musik abspielten und Flaschen zerbrachen. Die alkoholisierten Rechten widersetzten sich den Anweisungen der Polizei. Bei der Feststellung der Identität der Personen wurden Polizisten beleidigt und teilweise körperlich angegriffen.

Jüdischer Jugendlicher in Paris schwer verletzt

23.06.2008 dokmz Kommentieren

Jüdischer Jugendlicher in Paris schwer verletzt – Yahoo! Nachrichten Deutschland

Ein jüdischer Jugendlicher ist in Paris überfallen und schwer verletzt worden. Der 17-Jährige wurde nach Krankenhausangaben auf der Intensivstation behandelt. Er liege im Koma, sagte sein Vater. Weil der Junge zum Zeitpunkt des Angriffs am Samstagabend die typisch jüdische Kopfbedeckung, eine Kippa, trug, wurde Antisemitismus als Motiv für die Tat vermutet. Präsident Nicolas Sarkozy bekräftigte seine Entschlossenheit, «alle Formen von Rassismus und Antisemitismus zu bekämpfen».

siehe auch: Grave anti-Semitic attack in Paris: teenager in coma. French Jewish organisations on Sunday condemned an anti-Semitic attack in Paris in which a Jewish teenager was severely beaten by a gang of five black African youths with metal bars. Sammy Ghozlan, head of the Bureau for Viligance on Anti-Semitism (BNVCA), which monitors anti-Semitic acts in te country, told EJP that a group of six or seven youths attacked the teenager with metal bars  and “smashed his skull.”

Kategorien:Rechtsextremismus

Brandenburg: NPD baut Strukturen aus

23.06.2008 dokmz 1 Kommentar

NPD-BLOG.INFO » Brandenburg: NPD baut Strukturen aus

Am 21. Juni 2008 hat sich laut einem Bericht der Märkischen Allgemeinen der NPD-Kreisverband Dahmeland gegründet. Dieser umfasst demnach das Gebiet der Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald. Zum Vorsitzenden des 29 Mitglieder zählenden Verbandes wurde der angehende Fachinformatiker Sven Haverlandt (30), zu seinem Stellvertreter der Einzelhandeslkaufmann Michael Thalheim (36) gewählt. Thalheim musste laut Medienberichten jüngst ein Schmerzensgeld zahlen, er stand wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung vor Gericht. Wie aus einer NPD-Pressemitteilung weiter hervorgehe, streben die Mitglieder eine Kandidatur im Kreistag LDS an, die DVU werde „ohne Konkurrenz im Landkreis TF zur Kreistagswahl antreten“. Zudem werde die NPD „gemäß Absprache“ in den Städten Königs Wusterhausen und Ludwigsfelde Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung nominieren, hieß es weiter.

Kategorien:NPD, Rechtsextremismus

Randale nach ausgefallenem „Sachsentag“

23.06.2008 dokmz 1 Kommentar

redok – Randale nach ausgefallenem „Sachsentag“
Einen „Sachsentag“ konnte die NPD-Jugend nicht auf die Beine stellen, doch nach nach dem endgültigen „Aus“ für die rechtsextreme Sommerparty marschierten Hunderte Neonazis durch Dresden. Bei der braunen Randale wurde ein Angestellter des städtischen Ordnungsamtes schwer verletzt, die Polizei erteilte über 500 Platzverweise. (…) Am Samstag wurden die eintreffenden NPD-Anhänger von der Polizei abgewiesen: der „Sachsentag“ war endgültig gescheitert. Insgesamt etwa 300 Neonazis sammelten sich an mehreren Orten der Stadt und begannen entgegen einem Versammlungsverbot mit spontanen Märschen; teilweise drangen sie bis in die Innenstadt vor. Die Polizei erteilte Platzverweise und stellte die Personalien fest, dennoch kamen verschiedene Gruppen immer wieder zusammen und ignorierten die Anordnungen der Ordnungshüter. „Da kann man nichts machen“, wurde ein Polizeisprecher von der Agentur dpa zitiert. Bei dem rechten Aufmarsch kam es zu Rangeleien und Randale, dabei wurde ein Angestellter des städtischen Ordnungsamtes niedergeschlagen und erlitt Rippenbrüche. Ein 20-Jähriger aus Zwickau wurde deswegen vorläufig festgenommen. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Reizgas ein. Unter den Randalierern waren auch NPD-Funktionäre wie Udo Pastörs, Fraktionsvorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern, Andreas Theissen, Kreisvorsitzender von Westmecklenburg, sowie Jürgen Gansel und Renè Despang, Landtagsabgeordnete in Sachsen.

Erfurt: Kundgebung Naziladen „top fuel store“

23.06.2008 dokmz Kommentieren

de.indymedia.org | Erfurt: Kundgebung Naziladen „top fuel store“
Zum Abschluss der Kampagne „Nazis matt setzen“ in Erfurt, fand am 20.06.08 eine Kundgebung vor dem Naziladen „top fuel store“ in der Magdeburger Allee statt. An der Kundgebung nahmen ca. 70 Leute teil. Ein Häuflein Nazis war auch schon vor Beginn der Veranstaltung zugegen, wurde aber von der Polizei auf Distanz gehalten. In den Redebeiträgen ging es um die Naziklamottenmarke „thor steinar“ und die Bedeutung des „top fuel store“, dessen Bertreiberinnen Uwe und Grit Bergmann Teil der Ilmenauer Naziszene sind. Der „top fuel store“ erzielt einen Großteil seines Umsatzes übers Internet und vertreibt neben „thor steinar“ auch „h8wear“ und „selection-Deluxe“. Außerdem wurde auf die Nachbarschaft des Ladens hingewiesen. In der Nordstadt wohnen mehrere Nazikader. Hier finden sich von Nazis frequentierte Kneipen und kommt es zu Überfälle auf Punks.

Kategorien:Rechtsextremismus

Polizei nimmt Neonazis in Moskau fest

23.06.2008 dokmz Kommentieren

Solidarity with anti-fascists in Russiade.indymedia.org | Polizei nimmt Neonazis in Moskau fest

Erneut hat die russische Polizei eine Gruppe von Nazi-Skinheads in Moskau festgenommen. Den Männern werden über 20 Morde an Ausländern und verschiedene Überfälle vorgeworfen. Die Zahl der Morde in Russland steigt unaufhörlich, schon jetzt ist die gesamte Zahl vom letzten Jahr überholt. Besonders junge Täter. Die russische Polizei hat eine Gruppe von Skinheads in Moskau festgenommen. Den Männern werden mindestens 20 Morde an Ausländern vorgeworfen. Opfer waren vor allem Kaukasier und Bürger der ehemaligen zentralasiatischen Sowjetrepubliken, so die Polizei. (…) Die aktuelle festgenommene Gruppe soll 15 Bluttaten in Moskau selbst verübt haben, fünf weitere Morde geschahen im Umland der russischen Hauptstadt. Hinzu kommen weitere Überfälle. „Die Verhafteten sind zwischen 17 – 20 Jahre alt, Bewohner Moskaus oder des Moskauer Umlands, die sich selbst zur Skinhead-Szene zählen“, erklärte ein Polizeisprecher. Insgesamt wurden etwa 20 Personen festgenommen. Die Neonazis verabredeten sich zu ihren Überfällen meist per Internet. Auf zahlreichen rechtsradikalen Foren machten sie jeweils Treffpunkte und Zeitpunkt ihrer Aktionen fest. Bei den Überfällen gingen die Täter mit großer Brutalität vor. Personen, die nicht slawisch aussahen, wurden mit Metallgegenständen, Baseballschlägern und Messern attackiert.

Rightist Extremists Call for Anti-Gay Measures in Bulgaria

23.06.2008 dokmz Kommentieren

Bulgaria Rightist Extremists Call for Anti-Gay Measures: Rightist Extremists Call for Anti-Gay Measures in Bulgaria

The extreme rightist and nationalist Bulgarian National Union led by Boyan Rasate, a former associate of the Ataka party, is calling for large-scale anti-gay measures in Bulgaria in light of a gay parade to take place June 28 in Sofia. The extreme nationalist Bulgarian National Union is planning to stage a „Week of Intolerance“ in response to a gay parade planned to take place in Sofia on June 28. The news was announced by the leader of the formation Boyan Rasate on Sunday who also stated that the homosexuals in Bulgaria enjoyed strong political protection. „There are homosexuals in all political parties that one can think of. I have not heard of homosexuals in the Bulgarian Agrarian People’s Union“, Rasate said. The „Intolerance Week“ that his people are planning is also going to include a round table on how to restrict manifestations of homosexuality.

Czech town’s authorities support extremist National Guard

23.06.2008 dokmz Kommentieren

Romano Vodi – Czech town’s authorities support extremist National Guard – News

The extremist National Guard does not violate any law and there is no reason to intervene against it, Veronika Vlkova, mayor of Karlovy Vary, west Bohemia (senior ruling Civic Democrats, ODS) and the local police have agreed, the daily Lidove noviny writes today. The National Guard (NG), a paramilitary branch of the Czech extremist National Party (NS), starts patrolling outside an elementary school in Karlovy Vary today in an effort to prevent a „Romany children’s gang“ from attacking local children and robbing them. The municipal police have so far been unable to cope with the problem. Vlkova admits that under the current law, it is practically impossible to prosecute young robbers and attackers.

Rebecca Covaciu, 12-year-old Roma girl, winner of the 2008 Unicef Prize, assaulted in Milan

23.06.2008 dokmz Kommentieren

Romano Vodi – Rebecca Covaciu, 12-year-old Roma girl, winner of the 2008 Unicef Prize, assaulted in Milan – News

The assault took place at 8 a.m. in Milan (Italy) on Tuesday June 17th. The Covaciu family, Romanians of the Roma ethnic group, already the victims of endless wandering around Italy due to abuse, threats and camp clearances, were leaving the tent they have been living in in a micro-settlement in the Gianbellino area, when they were brutally attacked by two Italians aged between 35 and 40. Rebecca, aged 12, (known in Italy for having been awarded the 2008 Unicef – Caffè Shakerato prize for her artistic gifts applied to intercultural topics) and her brother Ioni, aged 14, were first pushed around and then beaten. Their parents (their father Stelian Covaciu, is a minister of the Pentecostal Church) and Rebecca’s older brother rushed to defend the children and were showered with racist insults, threatened, told to leave Italy, and then beaten. At that point the Covacius fled towards San Cristoforo station, in Piazza Tirana, and realising they were still being followed, they turned to passers-by for help. But no one lifted a finger. As the family made their way to the nearby park, Mrs Covaciu, who suffers from a heart problem, was taken ill. Stelian Covaciu then telephoned Roberto Malini from EveryOne Group, who alerted the Milanese police and had a patrol car and ambulance sent round. When the police arrived, their assailants made their escape. Even before this assault Unicef had expressed its indignation over young Rebecca’s situation. Rebecca is the symbol of childhood deprived of its rights. EveryOne Group was already in the process of organizing the Covacius’ return to Romania to escape the hostility being directed at Roma citizens in Milan and throughout Italy.

siehe auch: Dear Europe. By Rebecca Covaciu – Video and information on EveryOne Group.


Grave anti-Semitic attack in Paris: teenager in coma

23.06.2008 dokmz 2 Kommentare

EJP | News | Western Europe | Grave anti-Semitic attack in Paris: teenager in coma

French Jewish organisations on Sunday condemned an anti-Semitic attack in Paris in which a Jewish teenager was severely beaten by a gang of five black African youths with metal bars. Sammy Ghozlan, head of the Bureau for Viligance on Anti-Semitism (BNVCA), which monitors anti-Semitic acts in te country, told EJP that a group of six or seven youths attacked the teenager with metal bars  and „smashed his skull.“ He said the young man, who didn’t carry ID papers because of the Shabbat, was a member of the local Lubavitch community. He was only identified by his first name Rudi.

siehe auch: France condemns attack on Jewish teenager in Paris, recalls murder of Ilan Halimi. Some 300 people gathered Sunday evening at the Beth Haya Mouchka Lubavitch synagogue in Paris’s 19th district  to pray for the recovery of the Jewish teenager savaged Saturday evening by a gang of youths of Black African origin. The synagogue is located on 49 Rue Petit, near the place where the 17-year-old Rudy Haddad, a member of the local Lubavitch community, was attacked by the youths who beat him with metal bars and smashed his skull. The victim, who suffered several broken ribs and a fractured skull, was placed in intensive care at Cochin hospital in central Paris. He was still in coma Monday morning. “The Beth Haya Mouchka synagogue expresses its solidarity with the victim and his family and calls on police services to leave no stone unturned in order to arrest all the culprits of this act that imperils peace, serenity and general harmony which have existed in the quarter,” a synagogue statement said; Doctors ‘optimistic’ about condition of Jewish teenager severely attacked by gang. The Jewish teenager who was severely beaten by a gang of youths on Saturday after leaving the synagogue is still in an artificial coma but he is in an “better condition.”

L.A. Sheriff Sees Race Behind Gang Murders

23.06.2008 dokmz Kommentieren

L.A. Sheriff Sees Race Behind Gang Murders | Hatewatch | Southern Poverty Law Center

In December 2007, the Intelligence Report revealed that Latino gang members, acting on orders from Mexican Mafia “shot callers” inside California prisons, were terrorizing and murdering blacks in Los Angeles basely solely on the color of the victim’s skin — not because he or she was a member of a rival gang. Last week, the National Association of Black Journalists (NABJ) announced that the Report’s exposé of racially motivated “ethnic cleansing” campaigns in gang-ridden L.A. neighborhoods is the sole nominee, and therefore de facto winner, of this year’s national NABJ “Salute to Excellence” award in the “Magazine-Investigative” category. One day later, the Report’s groundbreaking reporting was validated by no less an authority than Los Angeles County Sheriff Lee Baca. “Some people deny it,” the veteran Latino sheriff wrote in a June 12 Los Angeles Times opinion column entitled, “In L.A, race kills.” “They say that race is not a factor in L.A.’s gang crisis; the problem, they say, is not one of blacks versus Latinos and Latinos versus blacks but merely one of gang members killing other gang members… . But they’re wrong. The truth is that, in many cases, race is at the heart of the problem. Latino gang members shoot blacks not because they’re members of a rival gang but because of their skin color. Likewise, black gang members shoot Latinos because they are brown.”

Muslims on their way to Mosque attacked by Neo Nazis in Germany

23.06.2008 dokmz 1 Kommentar

Muslims on their way to Mosque attacked by Neo Nazis in Germany

Two young neo-Nazis wielding baseball bats attacked a group of Muslims on their way to a mosque in the eastern German state of Thuringia, police said Sunday. A 23-year-old required medical treatment for injuries to his arm after the attack on Saturday evening in Nordhausen, some 250 kilometres southwest of Berlin. The assailants fled after hurling verbal abuse at their victims from Morocco, Russia and Pakistan, a police spokesman said. Attacks on foreigners are not uncommon in the eastern part of Germany, where unemployment is high and right-wing groups have an easy time recruiting new members.

2 teens assault immigrants because they ‘dislike Russians’

23.06.2008 dokmz Kommentieren

2 teens assault immigrants because they ‘dislike Russians’ – Israel News, Ynetnews

Beersheba youths accused of racial harassment, assaulting of elderly men; teens confess their act, prosecution demands they be remanded to custody. Two teenagers aged 14 and 15 from the southern town of Beersheba were accused Monday of using sticks and stones to harrass four elderly men who were playing chess in one of the city parks. One of the teens said in his investigation: “I saw a few Russians, so I went over just to bug them – because I don’t like Russians.”