Argentinien: Nazi-Jäger suchen weiter nach KZ-Arzt Heim
Argentinien: Nazi-Jäger suchen weiter nach KZ-Arzt Heim – Aus aller Welt – FOCUS Online
Das Simon-Wiesenthal-Zentrum vermutet, dass der KZ-Arzt Aribert Heim noch am Leben ist. Er soll sich im Süden Argentiniens oder Chiles aufhalten. Der Leiter der israelischen Niederlassung des Zentrums, Efraim Zuroff, sagte am Montag im argentinischen Bariloche, dafür gebe es „zahlreiche Anhaltspunkte“. Von entscheidender Bedeutung sei der Wohnort von Heims Tochter Waltraud Diharce, die in Puerto Montt in Südchile lebt. Heim sei von dort aus 50 Mal in einem Jahr nach Bariloche gereist. Die beiden Städte liegen 350 Kilometer voneinander entfernt. Die Gegend um den Wintersportort Bariloche, etwa 1600 Kilometer südöstlich von Buenos Aires, galt nach dem Zweiten Weltkrieg als einer der Haupt-Zufluchtsorte für Nazis in Südamerika.
siehe auch: Nazi-Jäger: Auf der Suche nach KZ-Arzt Heim. Er injizierte seinen Opfern Benzin ins Herz und operierte sie ohne Narkose. Seit dem Ende des 2. Weltkriegs wird der ehemalige KZ-Arzt Aribert Heim gesucht. Jetzt folgt man einer scheinbar heißen Spur. Und diese führt direkt nach Bariloche – ehemaliger Zufluchtsort für Alt-Nazis. Argentinien: Nazi-Jäger: Auf der Suche nach KZ-Arzt Heim Aribert Heim. Nach seiner Beschäftigung als KZ-Arzt war er in Deutschland als Frauenarzt tätig. Die Nazi-Jäger vom Simon-Wiesenthal-Zentrum vermuten, dass der KZ-Arzt Aribert Heim noch am Leben ist und sich im Süden Argentiniens oder Chiles aufhält. Der Leiter der israelischen Niederlassung des Zentrums, Efraim Zuroff, sagte am Montag im argentinischen Bariloche, dafür gebe es „zahlreiche Anhaltspunkte“. Von entscheidender Bedeutung sei der Wohnort von Heims Tochter Waltraud Diharce, die in Puerto Montt in Südchile lebt. Heim sei von dort aus 50 Mal in einem Jahr nach Bariloche gereist. Die beiden Städte liegen 350 Kilometer voneinander entfernt.


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