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Archiv für 15.07.2008

Argentinien: Nazi-Jäger suchen weiter nach KZ-Arzt Heim

15.07.2008 dokmz 1 Kommentar

Argentinien: Nazi-Jäger suchen weiter nach KZ-Arzt Heim – Aus aller Welt – FOCUS Online
Das Simon-Wiesenthal-Zentrum vermutet, dass der KZ-Arzt Aribert Heim noch am Leben ist. Er soll sich im Süden Argentiniens oder Chiles aufhalten. Der Leiter der israelischen Niederlassung des Zentrums, Efraim Zuroff, sagte am Montag im argentinischen Bariloche, dafür gebe es „zahlreiche Anhaltspunkte“. Von entscheidender Bedeutung sei der Wohnort von Heims Tochter Waltraud Diharce, die in Puerto Montt in Südchile lebt. Heim sei von dort aus 50 Mal in einem Jahr nach Bariloche gereist. Die beiden Städte liegen 350 Kilometer voneinander entfernt. Die Gegend um den Wintersportort Bariloche, etwa 1600 Kilometer südöstlich von Buenos Aires, galt nach dem Zweiten Weltkrieg als einer der Haupt-Zufluchtsorte für Nazis in Südamerika.

siehe auch: Nazi-Jäger: Auf der Suche nach KZ-Arzt Heim. Er injizierte seinen Opfern Benzin ins Herz und operierte sie ohne Narkose. Seit dem Ende des 2. Weltkriegs wird der ehemalige KZ-Arzt Aribert Heim gesucht. Jetzt folgt man einer scheinbar heißen Spur. Und diese führt direkt nach Bariloche – ehemaliger Zufluchtsort für Alt-Nazis. Argentinien: Nazi-Jäger: Auf der Suche nach KZ-Arzt Heim  Aribert Heim. Nach seiner Beschäftigung als KZ-Arzt war er in Deutschland als Frauenarzt tätig. Die Nazi-Jäger vom Simon-Wiesenthal-Zentrum vermuten, dass der KZ-Arzt Aribert Heim noch am Leben ist und sich im Süden Argentiniens oder Chiles aufhält. Der Leiter der israelischen Niederlassung des Zentrums, Efraim Zuroff, sagte am Montag im argentinischen Bariloche, dafür gebe es „zahlreiche Anhaltspunkte“. Von entscheidender Bedeutung sei der Wohnort von Heims Tochter Waltraud Diharce, die in Puerto Montt in Südchile lebt. Heim sei von dort aus 50 Mal in einem Jahr nach Bariloche gereist. Die beiden Städte liegen 350 Kilometer voneinander entfernt.

Humangenetiker: Mitschuld an Nazi-Gesetz

15.07.2008 dokmz Kommentieren

NETZEITUNG | WISSENSCHAFT NACHRICHTEN: Humangenetiker: Mitschuld an Nazi-Gesetz

Brisantes vom Genetik-Kongress: Deutsche Humangenetiker haben erstmals geschlossen eine «schwere Schuld» ihrer damaligen Fachkollegen am Massenmord von behinderten Menschen im Nationalsozialismus eingeräumt. 75 Jahre nach der Verkündung des «Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses» am 14. Juli 1933 hat sich die Deutsche Gesellschaft für Humangenetik erstmals öffentlich zu einer maßgeblichen Beteiligung deutscher Ärzte und Wissenschaftler an den menschenverachtenden NS-Paragrafen bekannt. Die Erklärung erfolgte auf dem 20. Internationalen Kongress für Genetik in Berlin, der seit über 80 Jahren wieder in Deutschland tagt. Das Gesetz sei die Grundlage für eine systematische und gewalttätige Missachtung fundamentaler Menschenrechte und den «Missbrauch ihrer wissenschaftlichen Autorität» gewesen.

Nazi-Liederabend aufgelöst

15.07.2008 dokmz Kommentieren

bkz-online – Nazi-Liederabend aufgelöst

In einer Szenenkneipe im Ortsteil Weiler hat die Polizei am Samstagabend eine Feier von Rechtsextremisten aufgelöst. Teilnehmer hatten volksverhetzende Parolen gegrölt. Der Polizei war bekannt geworden, dass in der bekannten Kneipe ein Liederabend veranstaltet wird. Als eine Streife die Veranstaltung kontrollierte, waren annähernd 50 Besucher zugegen, die eindeutig dem rechten Spektrum zuzuordnen waren. Kurz nach 23 Uhr gingen Klagen aus der Nachbarschaft wegen lauter Musik und Gegröle ein, sodass die Polizei einschreiten musste. Es wurden auch lauthals volksverhetzende Sprüche geschrien. Um weitere Provokationen zu unterbinden, trat die Schorndorfer Polizei mit über 30 Beamten aus angrenzenden Revieren und von der Bereitschaftspolizei, die bei der Schorndorfer Woche eingesetzt waren, sowie mit Unterstützung der Bundespolizei in Aktion.

Mosley-Prozess vor Abschluss

15.07.2008 dokmz Kommentieren

Mosley-Prozess vor Abschluss sueddeutsche.de

In der monatelangen öffentlichen Schlammschlacht um ein pikantes Sexvideo steht der umstrittene FIA-Chef Max Mosley vor einem weiteren Punktsieg. Der Präsident des Internationalen Automobil-Verbandes FIA kann im Londoner Prozess gegen die Zeitung «News of the World» schon vor den Schlussplädoyers aam 14. Juli mit einem Urteil zu seinen Gunsten rechnen. Nach der gewonnenen Vertrauensabstimmung in der FIA-Generalversammlung hat der Brite damit offensichtlich einen weiteren Gegner in die Knie gezwungen. Zuvor hatte sich der 68-Jährige schon mit Formel-1-Boss Bernie Ecclestone versöhnt. Der Sturz des Verbandschefs, der zunächst nur eine Frage der Zeit erschien, ist längst vom Tisch. Allerdings musste Mosley in der Auseinandersetzung mit «News of the World» vor dem Königlichen Gerichtshof so manch intimes Detail preisgeben, das er der weltweiten PS-Gemeinde wohl lieber erspart hätte. Das auflagenstärkste Sonntagsblatt der Insel hatte den Sex- Skandal Ende März ins Rollen gebracht, als es über Mosleys Rollenspiele mit fünf Prostituierten in einer Souterrainwohnung in Londons noblem Stadtteil Chelsea berichtete. Eine der Frauen filmte das Geschehen heimlich, die von der Zeitung ins Internet gestellten Ausschnitte des Videos wurden 1,4 Millionen Mal angeklickt. Brisant allerdings war vor allem der Vorwurf des Boulevardblattes, Mosley habe nach einem Nazi-Thema bei den Rollenspielen verlangt. Deshalb hätten die Frauen NS-Uniformen und KZ-Häftlingskleidung getragen. Doch im Saal 13 des Gerichts konnten die Anwälte von «News of the World» diese Darstellung nicht erhärten. Die Verteidigung der Zeitung machte keine gute Figur, die als Kronzeugin geladene Domina konnte überraschend wegen «zu hoher psychischer und emotionaler Belastung» nicht aussagen. Die anderen vier Frauen wollten lediglich ein «Gefangenen-Szenario» bestätigen.

Heß-Gedenken nun als Privatfeier

15.07.2008 dokmz Kommentieren

FRANKENPOST | Heß-Gedenken nun als Privatfeier
Versammlungverbot | Rechtsextreme Kreise kündigen im Internet an, dass sie „auf jeden Fall“ in denLandkreis Wunsiedel kommen wollen. Landratsamt erlässt erwartungsgemäß wiederum Versammlungsverbot. Auch nach dem Urteil von Leipzig: Der Landkreis Wunsiedel wird die Rechtsradikalen offensichtlich noch nicht so schnell los. Die Bürgerinitiative „Wunsiedel ist bunt“ befürchtet, dass der NPD-Funktionär Jürgen Rieger versucht, das Versammlungsverbot mit einer Privatveranstaltung zu unterlaufen. Dafür gibt es vor allem im Internet einige Hinweise. „Die Ehrung von Rudolf Heß findet entweder in Wunsiedel oder im Umkreis von Wunsiedel auf jeden Fall statt“, kündigt ein sogenanntes „Wunsiedel-Komitee“ statt. Geplant sei nun eine nichtöffentliche Veranstaltung. Dafür habe man „eine Gastwirtschaft mit Saal und mehreren Hektar Freigelände im Umkreis von 30 Kilometern von Wunsiedel“ gefunden. Diese Gaststätte wollen die Rechtsextremen offenkundig kaufen. Falls der Kauf der Gaststätte bis Mitte August nicht zustande komme, könne das Treffen trotzdem stattfinden. Der Eigentümer des Geländes, so die Internet-Mitteilung, habe „in Kenntnis der gesamten Umstände und Sinn und Zweck der Veranstaltung“ erklärt, dass er sich nicht unter Druck setzen lassen werde. „Selbst bei Androhung von Schikanen“ werde er sein Gelände zur Verfügung stellen. Wo dieses Treffen stattfinden soll, teilen die unbekannten Autoren nicht mit.

siehe auch: Heß-Gedenken nun als Privatfeier. Rechtsextreme Kreise kündigen im Internet an, dass sie „auf jeden Fall“ in den Landkreis Wunsiedel kommen wollen. Landratsamt erlässt erwartungsgemäß wiederum Versammlungsverbot.

Mosley’s sadomasochistic orgy had a Nazi theme, court told

15.07.2008 dokmz Kommentieren

Mosley’s sadomasochistic orgy had a Nazi theme, court told – Europe, World News – Independent.ie

THE reporter who broke the story of motorsport boss Max Mosley’s sadomasochistic „orgy“ with five prostitutes told a British High Court judge yesterday it had an „absolutely overwhelming Nazi“ theme. Neville Thurlbeck said he was „completely surprised“ by the level of the Nazism, which appeared in footage secretly filmed at a flat in Chelsea, west London, in March this year, by one of the women — witness E. „I kind of suspected it might be some sort of watered down comedy version of [sitcom] ‘Allo, Allo’.“ the News of the World reporter said. „But, when we looked at the video it became clear very quickly there was a very cynical Nazi theme.“

siehe auch: Harsh German suited role — Mosley. Motorsport boss Max Mosley told the British High Court he spoke German during a sado-masochistic session with five women because the „harsh-sounding“ language suited his dominant role. Mr Mosley revealed that he used the pseudonym ‘Mike’ to protect his identity, although all the women, who led „perfectly normal and respectable lives“, seemed entirely trustworthy. He said the role-play „prison“ scenario, which is at the centre of his breach of privacy action against the News of the World, involved him and woman B, a fellow German speaker, being dominant to submissive characters who could not understand them. Mr Mosley, the 68-year-old son of the 1930s Fascist leader Oswald Mosley, said this „added to the excitement of a scenario“. „German also somehow sounds appropriate for a bossy dominant character. It is a harsh-sounding language.“ He said that at no time did he or woman A, who arranged the „parties“ like the one in a Chelsea basement flat on March 28, ever use the word „Nazi“ in their discussions.

Kategorien:Rechtsextremismus

Slovak police accuse seven Hungarians of fascism promotion

15.07.2008 dokmz Kommentieren

Romano Vodi – Slovak police accuse seven Hungarians of fascism promotion – News

The Slovak police have accused seven Hungarian citizens who shouted fascist salutes in Sturovo, southwest Slovakia, on Sunday, the police informed CTK today. The people, allegedly supporters of extremist groupings, face six months to three years in prison if found guilty. Besides the Hungarians, the police also detained three Slovak citizens who, however, were only accidental witnesses, the police said. „The hearings of persons from Hungary as well as other pieces of evidence proved that all Hungarian citizens gave the Nazi salute and shouted Sieg Heil,“ police spokeswoman Renata Cuhakova said. The detained wore clothing with extremist inscriptions and some were tattooed with fascist symbols.

Holocaust Denier to Speak in NYC

15.07.2008 dokmz Kommentieren

Infoshop News – Holocaust Denier to Speak in NYC

Anti-Racist ActionRacist and Holocaust denier, David Irving will be speaking at the Metropolitan New York Baptist Association on July 16th at 7pm. The MNYBA is located at 236 West 72nd Street. Irving is the author of numerous books that debate the actualities of the Holocaust. He is also openly racist and supportive of the Nazi Party. In Austria, where Holocaust revisionism is a crime, Irving was arrested for „glorifying and identifying with the German Nazi Party“ and served almost a year in prison. Holocaust Denier to Speak in NYC July 16th – SHUT IT DOWN! Racist and Holocaust denier, David Irving will be speaking at the Metropolitan New York Baptist Association on July 16th at 7pm. The MNYBA is located at 236 West 72nd Street. Irving is the author of numerous books that debate the actualities of the Holocaust. He is also openly racist and supportive of the Nazi Party. In Austria, where Holocaust revisionism is a crime, Irving was arrested for „glorifying and identifying with the German Nazi Party“ and served almost a year in prison. NYC Anti Racist Action is calling for a phone jam to the Metropolitian New York Baptist Association. Call and inform them just who they’ve invited to speak. Demand that they cancel because Holocaust deniers and neo-Nazis are not welcome in NYC!

Hunt for race hate writer on run

15.07.2008 dokmz Kommentieren

Hunt for race hate writer on run – Lancashire Evening Post

Police have launched a manhunt after a writer who penned race hate articles for a controversial website failed to turn up at court. Stephen Whittle penned five offensive articles which appeared on the Internet, a jury was told. The unemployed 41-year-old, of Avenham Lane, Avenham, Preston, was found guilty of publishing racially inflammatory written material, and four similar charges. A seven-week trial at Leeds Crown Court heard that Whittle wrote five offensive articles which later appeared on a website run by co-defendant Simon Sheppard, 51, of Brook Street in Selby, North Yorkshire. Prosecutor Jonathan Sandiford told the jury that Whittle used the pseudonym Luke O’Farrell for the articles, which were posted on the web between March 2005 and January 2006. The articles were either threatening, insulting or abusive and may have been intended to stir up racial hatred, Mr Sandiford added.

Swastikas, Bats, Racism Spread All Over Europe

15.07.2008 dokmz Kommentieren

Javno – World – Swastikas, Bats, Racism Spread All Over Europe

Neither sociologists can understand growth of Neo-Nazism, especially in countries which fought this ideology in WWII. In the age of democracy, European countries are fighting racism and Neo-Nazism. While Italians think that zero tolerance towards Romani people is necessary to stop crime, German Neo-Nazis are going wild and attack Muslims. Homophobia, in fact, rules in Germany, and some people are convinced that Turks are coming to steal their jobs and that they do not respect the country they live in. For this reason, Turks are frequently the target of Neo-Nazi gangs. Neo-Nazis use the internet to propagate their ideas, and every year, unfortunately, they have more and more supporters.

Spain court urged to study Nazi guards case

15.07.2008 dokmz Kommentieren

Spain court urged to study Nazi guards case – 07/14/2008 – MiamiHerald.com

State prosecutors have urged Spain’s National Court to investigate four alleged former Nazi concentration camp guards and decide whether to seek their extradition from the United States over the deaths of Spanish citizens in the camps, news reports said Monday. The Europa Press news agency said the prosecutors office at the court announced it was backing a case petition brought last month by Brussels-based rights organization Equipo Nizkor on behalf of victims’ relatives. The suspects are John Demjanjuk – an 88-year-old retired auto worker in Ohio – Anton Tittjung, Josias Kumpf and Johann Leprich. Equipo Nizkor has said the U.S. has been trying for years to deport all four for lying about their Nazi pasts on their immigration papers, but that no country had been willing to take them. The prosecutors’ petition is a nonbinding recommendation. The court’s judges will now decide whether to accept the case for study and consider filing charges. A decision could take months. No one was available at the prosecutors’ office for comment late Monday.