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Sechs Jahre Haft für Ex-NPD-Anwalt Mahler

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Der Holocaust-Leugner, Nazi und Ex-RAF-Terrorist Horst Mahler ist am 25. Februar 2009 in München erneut wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Vor dem Landgericht München II musste sich der 70 Jahre alte frühere RAF-Anwalt wegen antisemitischer Hetzreden und der Verbreitung eines Buches des rechtskräftig verurteilten Holocaust- Leugners Germar Rudolf verantworten. Das Urteil lautete sechs Jahre Haft. Noch im Gerichtssaal wurde Mahler laut Medienberichten verhaftet und abgeführt.

siehe auch: Leftist-turned-neo-Nazi jailed for denying Holocaust.  A former extreme left-wing guerrilla turned neo-Nazi was sentenced to six years in prison Wednesday for calling the Holocaust „the biggest lie in history“, a court said. (…) The now 73-year-old on several occasions vehemently disputed the Nazis had systematically exterminated six million European Jews during World War II.  Denying the Holocaust is a crime in Germany. Mahler was also found to have sent offensive CD-ROMs and a book by convicted Holocaust denier Germar Rudolf through the mail; German neo-Nazi convicted of Holocaust denial.  A founding member of a left-wing terrorist group turned neo-Nazi was convicted Wednesday in Munich of Holocaust denial and sentenced to six years in prison after a judge accused him of using the courtroom to spread his message of hate. Horst Mahler — a founder of the Red Army Faction in 1970 — was convicted of incitement for posting videos denying the Holocaust on the Internet and distributing CDs promoting anti-Jewish hatred and violence. Denial of the Nazi Holocaust is a crime in Germany. Mahler, who initiated the Munich state court case by filing a complaint against himself, was accused by Presiding Judge Martin Rieder as using the courtroom as a stage to promote his „nationalist croaking.“ Mahler used his right to make a closing statement at the trial to give an hours-long monologue, repeating his denial of the Holocaust and expressing his sympathy for Richard Williamson, the Roman Catholic bishop whose assertion that no Jews were gassed during the Holocaust embarrassed the Vatican; Mahler leugnet weiter öffentlich den Holocaust. Bevor der Holocaustleugner Horst Mahler für die nächsten – wie er sagt – zwölf Jahre in den Knast wandert (zu insgesamt mehr als sieben Jahre wurde er jetzt von verschiedenen Gerichten verurteilt), hat er noch eine Videobotschaft aufzeichnen lassen, die bei Youtube veröffentlicht wurde. Vor einem katholischen Altar sitzend, bezeichnet er die “Holocaustreligion” als “Seelenmord am deutschen Volk”, ja gar als Völkermord am deutschen Volk. Wer darüber schweigt, der mache sich der unterlassenen Hilfeleistung am deutsche Volk schuldig; Haftstrafe für Horst Mahler.  Der Rechtsextremist Horst Mahler ist wegen Volksverhetzung zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht München begründete die Höhe der Strafe, die der Forderung der Staatsanwaltschaft entspricht, am Mittwoch mit der abschreckenden Wirkung auf Nachahmer und der fehlenden Reue des Angeklagten. Der Vorsitzende Richter Martin Rieder bezeichnete Mahler in der Urteilsbegründung als „völlig uneinsichtig und gänzlich unbelehrbar“. Der mehrfach einschlägig Vorbestrafte hatte in einem Internet-Video und auf CD den Holocaust geleugnet und zu Gewalt gegen Juden aufgestachelt; Mahler bezieht Altersruhesitz im Knast. Ex-NPD-Anwalt Mahler wird wegen Volksverhetzung und Leugnung des Holocausts zu sechs Jahren Haft verurteilt. Er hatte sich selbst angezeigt. Nun hat es ihn mal richtig derbe erwischt: Das Landgericht München hat den ehemaligen APO-Aktivisten und nun bekennenden Rechtsextremisten Horst Mahler am Mittwoch wegen Volksverhetzung zu sechs Jahren Haft verurteilt. Laut Anklage hatte Mahler unter anderem in einer Videoaufnahme den Holocaust als „die gewaltigste Lüge der Weltgeschichte“ bezeichnet und bestritten, dass die systematische Judenvernichtung im Dritten Reich stattgefunden habe. Zudem hatte Mahler eine CD mit einem Buch des verurteilten Holocaust-Leugners Germar Rudolf verschickt. Mahler wurde noch im Gerichtssaal verhaftet. Wie gestört der inzwischen 73-jährige Rechtsextremist ist, wird daran deutlich, dass er sich wegen des Versendens der CD am 14. November 2007 selbst angezeigt hat. In einem Schreiben an die Empfänger dieser CD bat er sie, im Prozess als Zeugen gegen ihn auszusagen. „Ich weiß – und ich nehme in Kauf – dass ich wegen dieser Anstrengung vor Gericht gestellt und zu einer Strafe verurteilt werde“, hieß es in diesem Anschreiben.

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