Archiv für den Monat März 2009
Neo-Pagan Sect Leader Faces Extremism Charges
Neo-Pagan Sect Leader Faces Extremism Charges
The leader of a group of neo-pagans face extremism charges in Omsk, Russia according to a March 20, 2009 article in the local newspaper „Krasny Put.“ Prosecutors charged Aleksandr Khinevich with extremism after examining the texts of „ancient Aryans“ that he cites to his few hundred followers. According to prosecutors, his sect condemns the marriage of a white person to a black person and, in common with some other neo-pagan sects in Russia, uses a slightly modified swastika as its symbol, to which believers make a slightly modified fascist salute.
Blood and Honour international Neo-Nazi network messages and passwords
´via Blood and Honour international Neo-Nazi network messages and passwords, Mar 2009 – Wikileaks.
Blood and Honour is an international neo-Nazi white-power network built around a musical promotion front. It was founded in the UK during the 1980s. Germany and Spain banned the group’s national chapters 2001 and 2005, respectively. This leak presents the private messages sent from user to user on the groups site. It also presents the usernames, password hashes and, where possible, the passwords themselves.
Link between U.S. neo-Nazis and the Real IRA
via Link between U.S. neo-Nazis and the Real IRA | Irish News | IrishCentral.
Hate groups find common ground. The letter has been widely distributed in the Irish community in America. I got mine today. It came from the National Alliance, a notorious Nazi hate group with an address in Hillsboro, West Virginia. Spilling out of the envelope was a picture of the Blessed Virgin, a plea to stop America turning into a Third World slum of „non-Whites,“ and a leaflet calling on me to support the Real IRA and the 32 County Sovereignty Movement, often referred to as the political wing of the Real IRA.
Skinheads terrorise neighbours
via Skinheads terrorise neighbours | Stuff.co.nz.
‘Someone is going to get hurt’ White supremacists have terrorised the Invercargill suburb of Appleby, according to residents, including two who fled their home yesterday. Maggie Gibson said she and her husband Neil moved out of their Earn St home to escape the „skinheads“ who regularly gathered next door. Early yesterday morning, those people threw a car stereo through her front window and took items from her home when she and her husband left to escape the danger, she said. „I was shaking and turning blue because I couldn’t breathe. My daughter shook me out of it and got me out of there.“ (…) Another resident said the people who gathered at that property were a white supremacist gang of mostly males aged between 15 and 20. They had been seen to kick down fences, throw bricks at houses, yell abuse and threats of violence at passers-by during the past month, he said. They were also responsible for the Nazi swastikas and words „Hail Satan“, which had been spray-painted on Earn St, he said. „Eventually, they’re going to cross the line … they will end up hurting someone. We’re lucky, so far it’s been possessions, not people.“
Braune Wut gegen alternative Läden
via Braune Wut gegen alternative Läden.
Ackerkeller, Schokoladen, Hanfmuseum oder Baiz – die Namen auf der Internetseite lesen sich wie ein Best of der Alternativszene in Mitte. Wenn da nicht die Verfasser wären: Berliner Neonazis, die im Netz zu Aktionen gegen die Projekte aufrufen. Angesichts der linken Kampagne gegen Thor-Steinar-Läden wächst offenbar in der rechtsextremen Szene die Neigung zurückzuschlagen. Auf einer Internetseite Berliner Neonazis sind seit Mitte März mehr als ein Dutzend Kneipen und andere Treffpunkte von Linken im Bezirk Mitte aufgelistet – kombiniert mit der jeweiligen Adresse und weiteren Details. Der Kommentar der anonymen Verfasser klingt nach einem Aufruf zur Attacke. „Nachdem es in letzter Zeit wieder zu vermehrten Angriffen auf echte oder vermeintlich nationale Einrichtungen kam, wird eine Reaktion notwendig“, heißt es auf der Seite. Es würden nun regelmäßig „linke Läden und Lokalitäten“ beleuchtet, „um auch einmal diese in die Öffentlichkeit zu ziehen“. Was bezweckt werden soll, wird nicht verschwiegen. „Wir hoffen, diese Informationen sind für Euch im praktischen Sinne effektiv“ – mit diesem Satz werden rechtsextreme Leser der Seite zu Aktionen animiert. Beispielsweise zum Verteilen von „kreativen Nachbarschaftsgeschenke“.
Templiner Mordprozess vor dem Abschluss
via Linie eins News | Politik | Templiner Mordprozess vor dem Abschluss.
Rechtsextreme Gesinnung der Angeklagten wird bei Verurteilung wohl keine Rolle spielen. Den Prozess um den grausamen Mord an einem 55-jährigen Arbeitslosen aus Templin hat der 19-jährige Angeklagten Sven P. äußerlich zumeist regungslos verfolgt. Acht Verhandlungstage saß der schmächtige junge Mann mit dem Kindergesicht hinter der Anklagebank im Landgericht Neuruppin und schwieg. Nur zweimal zeigte er sichtbare Reaktionen: Einmal grinste er über seine schmalen Schultern hinweg in Richtung Zuschauer, als sein Verteidiger den Vorsitzenden Richter für befangen erklärte. Das andere Mal rutschte er unruhig auf seinem Stuhl hin und her, als eine Psychologin seine Intelligenz »im unteren Bereich« ansiedelte. Das Verbrechen, dass ihm und dem 22-jährigen Christian W. angelastet wird, hatte im vergangenen Sommer deutschlandweit für Aufsehen gesorgt. Über 30 Mal soll der 19-Jährige in der Nacht zum 22. Juli auf den gelernten Meliorationstechniker und stadtbekannten Trinker Bernd K. in einer Werkstatt eingeschlagen, ihn getreten und mit einem Gegenstand – möglicherweise einer abgebrochenen Bierflasche – im Gesicht traktiert haben. Das Opfer ließen er und Christian W. mit zertrümmertem Gesicht liegen, Bernd K. starb an seinem verschluckten Blut. (…) Die rechtsextreme Gesinnung, aus der beide Angeklagten keinen Hehl machen, wird bei einer Verurteilung indes keine Rolle spielen. Zwar sei es unstrittig, dass die Angeklagten neofaschistischem Gedankengut verfallen seien, sagte der Vorsitzende Richter Gert Wegner. Die Tat selbst siedelte er aber anders als die Staatsanwaltschaft im Alkoholikermilieu an. »Als Tatmotiv scheidet die rechte Gesinnung aus. Morde wie der in Templin passieren nun mal häufiger unter Saufkumpanen«, sagte Wegner im Prozess.
Arabischer Investor: Thor Steinar macht den Daimler
via Arabischer Investor: Thor Steinar macht den Daimler | Frankfurter Rundschau – Politik.
Als „Nordic Company“ bezeichnet sich Thor Steinar – noch: Die Klamottenmarke der Neonazis, Neuheiden und Germanophilen macht’s wie Daimler und holt arabische Investoren ins Boot. Geschäftsführer der dann wohl bald als „Arabic Company“ firmierenden Thor-Steinar-Firma Mediatex ist, wie das Amtsgericht Potsdam der FR bestätigte, seit kurzem ein Mohammed M. Aweidah, geboren in Dubai. Die rechtsextreme Szene ist nicht amüsiert. Neuer Gesellschafter der Mediatex im brandenburgischen Königs Wusterhausen ist dem für das Handelsregister zuständigen Gericht zufolge die International Brands General Trading (IBGT) aus Dubai. Sie gehört zum Imperium des Faisal al-Zarooni, der offenbar vor allem Immobilien in Dubai, aber auch eine Auto-Tuning- und eine Hubschrauber-Firma besitzt. Einen „F. Zaroni“ nennt die Thor-Steinar-Homepage im Impressum als Geschäftsführer. (…) In rechtsextremen Kreisen zirkulieren Boykottaufrufe ob des „Ausverkaufs“. Rechte sind die besten Kunden für Freizeitkleidung mit Runen und Schriftzügen wie „Afrika Expedition“ oder „furchtlos und beharrlich“. Thor Steinar hat sich, anders als Neonazi-Lieblingsmarken wie Fred Perry oder Lonsdale, nie von der Szene distanziert.
Verfassungsschutz: Zulauf für Neonazi-Szene
via Verfassungsschutz: Zulauf für Neonazi-Szene | tagesschau.de.
Zwar ist die Zahl der Rechtsextremisten im vergangenen Jahr insgesamt zurückgegangen – die Zahl der offen auftretenden Neonazis aber nahm zu. Und die besonders gewaltbereiten und radikalen Gruppen haben einen großen Zulauf – so eine Erkenntnis des Verfassungsschutzes. Die Zahl der Rechtsextremisten in der Bundesrepublik ist nach Angaben des Verfassungsschutzes im Jahr 2008 um 1000 auf 30.000 gesunken. Dies geht aus dem Bericht des Landesamtes für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg hervor. Das Amt legte diese Zahlen vor, obwohl die aktuellen Zahlen vom Bundesamt für Verfassungsschutz noch gar nicht veröffentlicht sind. Die Behörde tut dies für das abgelaufene Jahr gewöhnlich erst im Mai. Die Zahl der offen auftretenden Neonazis ist den Angaben zufolge bundesweit von 4400 auf 4800 gestiegen – während die rechtsextremen Parteien mit Mitgliederschwund zu kämpfen haben. Die NPD verlor 200 Mitglieder und liegt nun bei 7000. (…) Die große Anziehungskraft eben dieser „anderen Erscheinungsformen“ werde „allein schon dadurch unter Beweis gestellt, dass der baden-württembergische Landesverband der Jungen Nationaldemokraten (JN, die Jugendorganisation der NPD, Anm. d. Red) seine Mitgliederzahl seit 2005 mehr als verdoppeln konnte und außerdem mit den neonazistischen „Autonomen Nationalisten“ (AN) eine neue, jugendlich geprägte Erscheinungsform des deutschen Rechtsextremismus überhaupt erst in den letzten Jahren im Bund und im Land aufgetreten ist.“ Die AN-Aktivisten sind eine junge Erscheinung in der Szene – und sie gelten als besonders gewaltbereit.
Suche nach Geheimnis des Toplitzsees
via Suche nach Geheimnis des Toplitzsees | kurier.at.
Die Entdeckung des angeblichen NS-Schatzes im Alpensee schreitet voran. Indes wird einer der letzten Kriegsverbrecher ausgeliefert. Nach einigen Verzögerungen soll nun doch die Unterzeichnung eines Vertrages für Sondierungstauchgänge im Toplitzsee erfolgen. Eine US-amerikanische Tauchtruppe rund um Scott Normann und die Bundesforste schließen die Abmachung über Tauchgänge im eigentlich für Froschmänner gesperrten steirischen Alpensee. (…) Offiziell geht es bei dem Taucheinsatz zwar um die Kartierung des kleinen Sees im steirischen Salzkammergut, doch wie schon bei den unzähligen vergangenen Expeditionen schwingt auch die Hoffnung mit, ihm eine oder andere Geheimnis aus der NS-Zeit zu entlocken. Sollte Normann jedoch die vermuteten „Schätze“ aus dem Gewässer orten und herausholen wollen, müsste zusätzlich ein limnologisches Gutachten erstellt werden, um den sensiblen Lebensraum nicht zu gefährden, so Kaufmann.
siehe auch: US-Taucherteam erkundet Toplitzsee: Hoffnung auch „NS-Schätze“ zu bergen. US-Tauchspezialisten wagen sich zu Vermessungs- und Kartierungsarbeiten in die Tiefen des Toplitzsees. Die Hoffnung doch noch auf einen „Schatz“ aus der NS-Zeit zu stoßen, schwingt jedoch auch bei diesem Einsatz mit. Die amerikanische Tauchtruppe rund um Scott Normann soll nach einigen Verzögerungen jetzt den Vertrag mit den Bundesforsten für Sondierungstauchgänge im See unterzeichnen.
Rechtsextreme Parteien in Ungarn
via jungle-world.com – Archiv – 13/2009 – Antifa – Rechtsextreme Parteien in Ungarn.
Der Marsch auf Budapest. Nicht nur bei den bevorstehenden Europawahlen erhoffen sich die rechten und rechtsextremen Parteien in Ungarn große Erfolge. Der Rücktritt des Premierministers Ferenc Gyurcsány verschafft ihnen die Aussicht auf Neuwahlen und eine Mehrheit im Parlament. Etwa 1 000 rechtsextreme Demonstranten versuchten in den Abendstunden des ungarischen Nationalfeiertags am vorletzten Wochenende, zum Parlamentsgebäude vorzudringen, und lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei. In den vergangenen Jahren kam es wiederholt zu teils gewalttätigen Protesten gegen die linksliberale Regierung. Was die Randalierer freuen dürfte: Am Samstag kündigte der Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány von der Magyar Szocialista Párt (Sozialistische Partei Ungarns) seinen Rücktritt an, da er »ein Hindernis für die Zusammenarbeit und die stabile Mehrheit sei« und so schnelle Reformen verhindere.
Zudem vereidigte die paramilitärische Ungarische Garde am Nationalfeiertag 650 neue Mitglieder. Bereits am Vorabend des Nationalfeiertags hatten sich in Budapest mehrere hundert Anhänger der neofaschistischen Organisation Pax Hungarica und der »Bürgerplattform Nationaler Wille« sowie uniformierte Mitglieder der Ungarischen Garde versammelt. Die Zusammenkunft endete mit der Vorstellung eines Zwölf-Punkte-Programms der Pax Hungarica. Neben der »Säuberung des kulturellen Lebens« von »religionsfeindlichen und antinationalen Elementen« und einem »militärischen Arbeitsdienst« wurde auch die Abschaffung der bürgerlichen Demokratie gefordert. »Streng, gerecht und unvermeidlich« soll die Verfolgung und Bestrafung der »schmarotzerhaften, kriminellen Elemente« im »neuen Ungarn« erfolgen. Der neue Staat soll gemäß den Vorstellungen der Pfeilkreuzler errichtet werden, jener nationalsozialistischen Partei, die während des Zweiten Weltkriegs mit den deutschen Nazis kollaborierte und in einer Terrorwelle jüdische Bürger ermordete und Hunderttausende von diesen in die Vernichtungslager des NS-Regimes deportierte. Rassistische und antisemitische Ressentiments werden derzeit aber nicht nur von den faschistischen Organisationen verbreitet. Gegen die »Zigeunerkriminalität«, die linksliberale »Judenregierung« und »das internationale Judentum« hetzen auch Vertreter rechtskonservativer Parteien wie der Christlich-Demokratischen Volkspartei (KDNP) und der Fidesz (Bürgerliche Union). Auch Zeitungen wie die Magyar Hirlap oder der beliebte Sender Echo-TV bedienen sich ungeniert dieser Feindbilder. So stecke hinter der Weltwirtschaftkrise die »unermessliche Geldgier, Unersättlichkeit und Verantwortungslosigkeit der jüdischen Finanzleute aus Brooklyn«, die linksliberale Regierung werde von »Mossad-Leuten« gesteuert und Angehörige der Sinti und Roma seien »wilde Tiere«, die es zu überfahren gelte, hieß es in Artikeln der Magyar Hirlap. Insbesondere die andauernde Hetze gegen die Roma führt immer wieder zu Gewalttaten. Zuletzt ermordeten Unbekannte im Februar einen 27jährigen Familienvater und seinen fünfjährigen Sohn
Brieffreundschaft mit „Kameraden im Knast“ – 30-jähriges Bestehen der „HNG“
via Brieffreundschaft mit „Kameraden im Knast“ – 30-jähriges Bestehen der „HNG“.
Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V.“ (HNG) im April 2009 hat sich die aktuelle Ausgabe des „Rechten Rand“ mit der Organisation beschäftigt. Hauptaufgabe der HNG sei die Betreuung inhaftierter Neonazis, um deren „Glauben an die Bedeutung des neo-nationalsozialistischen Kampfes aufrecht zu erhalten“. An Adolf Hitlers Geburtstag, dem 20. April 1979, gründete sich die HNG in Frankfurt am Main, als „überparteiliche Organisation“. Die HNG verstehe sich als „parteipolitisch, konfessionell sowie wirtschaftlich neutral“ heißt es in der Märzausgabe des „Rechten Rand“. Durch die selbstauferlegte Neutralität fungiere das Blättchen als „Bindeglied für das gesamte Spektrum“. Das Logo besteht aus einem aufrechten Rechteck in schwarz, weiß, rot. In der Mitte des Logos befindet sich ein vergittertes Fenster, an dessen Stäben zwei Hände von innen fassen. Pate standen Hilfsorganisationen wie die „Stille Hilfe“, die sich Ende des Zweiten Weltkrieg gründete, oder der nach dem Krieg ins Leben gerufene „Bundesverband der ehemaligen Internierten und Entnazifizierungsgeschädigten“. Neben der HNG kümmern sich weitere Initiativen und Vereine, wie die „Braune Hilfe“ oder der „JVA-Report“ um die „Moral der Kameraden“. Den größten Einfluss soll aber die HNG haben. (…) Derzeit habe die HNG etwa 600 Mitglieder und gehöre damit zu den größten Neonazi-Vereinigungen. Die Mitglieder zahlen einen Beitrag von vier Euro ermäßigt und sieben Euro normal. Mitglied könne jeder werden, bis auf Inhaftierte, „die aus anderen Gründen als politischen sich in Haft befinden“. So würden nationale Häftlinge, die wegen Waffenhandel, Rauschgift und Sexualstrafdelikten einsäßen, nicht unterstützt. Einen großen Anteil an den beschaulichen Finanzen würden Spenden übernehmen. Diese stammten von Einzelpersonen, Kameradschaften bis hin zu RechtsRock-Bands. Letztere veranstalteten bereits Konzerte, bei dem die Gelder der HNG zukommen, oder würden RechtsRock-CDs herstellen. Einen großen Stellenwert nehme das monatlich erscheinende vom Verein publizierte A5-Heft „HNG-Nachrichten“ ein. In diesem seien vor allem Listen mit Inhaftierten, die Briefkontakt wünschen, samt deren JVA-Adresse abgedruckt. In den fast 30 Jahren seit der Erstausgabe habe es kaum Änderungen des Layouts oder des Inhalts gegeben. Auf dem Titelblatt der aktuellen Ausgabe sei wie bei der ersten Ausgabe im Mai 1980 das Logo der HNG abgebildet. Mittlerweile habe es über dreihundert Ausgaben gegeben.
Start der Europaserie: Heute Portugal
via Start der Europaserie: Heute Portugal.
Heute startet bei ENDSTATION RECHTS. eine Serie mit dem Thema Rechtsextremismus in Europa. Dabei wird die rechtsextreme sowie rechtspopulistische Szene in den Ländern Europas beleuchtet. Die einzelnen Beiträge stammen aus der Broschüre „Europa im Visier der Rechtsextremen“. Diese wurde von der Grünen-Europaabgeordneten Angelika Beer Anfang 2009 veröffentlicht. Den Anfang macht heute Portugal, als nächstes Land folgt am Samstag Slowenien.
Treffen europäischer Rechtsextremisten in Mailand
Treffen europäischer Rechtsextremisten in Mailand – Italien – derStandard.at/International.
Gründung eines großen Blocks der europäischen Rechtsparteien geplant Rechtsextremistische Aktivisten aus ganz Europa wollen am 5. April in Mailand zusammentreffen. Organisiert wird die Veranstaltung von Italiens rechtsradikaler Bewegung Forza Nuova, die in Mailand eine Konferenz zum Thema „Unser Europa: Völker und Traditionen gegen Banken und Wucher“ plant. An der Veranstaltung wollen sich nach Angaben der Turiner Tageszeitung „La Stampa“ (Mittwoch-Ausgabe) Anhänger der französischen Gruppe Front National von Jean-Marie Le Pen, sowie Mitglieder der deutschen Nationaldemokratischen Partei von Ugo Voigt beteiligen. Aus Ungarn werden Mitglieder der rechtsextremen Partei MIEP in Mailand erwartet. Aus Rumänien wollen Aktivisten der rechtsextremen Noua Dreapta sowie aus Belgien Vertreter des Vlaams Belang, das wegen Rassismus aufgelöst, aber kürzlich wieder gegründet wurde, eintreffen. An der Veranstaltung in der lombardischen Hauptstadt werden auch Anhänger einer Bewegung aus Zypern erwartet, die sich gegen den EU-Beitritt der Türkei engagiert.
El fascismo españolista: derecha no alineada antipatriótica
via El fascismo españolista: derecha no alineada antipatriótica – El Revolucionario.
Los grupos residuales del neofascismo español comparten con los nacionalismos étnicos secesionistas los mismos mitos: el de la cultura, el de la lengua, el de la etnia y «Europa» La derecha no alineada fascista y nazi defiende lo mismo que la derecha no alineada nacionalista fraccionaria con respecto a España: su disolución en pequeñas naciones étnicas y su inclusión en „Europa No es casual precisamente que el más importante grupo neonazi español (y, por extensión, europeo) de la postguerra mundial estuviese radicado en Barcelona. El Círculo Español de Amigos de Europa (CEDADE), al que pertenecieron algunos conocidos neofascistas del siglo XX como Pedro Varela Geiss (conocido neonazi, negacionista del Holocausto y regente de la Biblioteca Europa en Barcelona), Erick Nörling o Jorge Verstrynge, antiguo secretario general del partido de derecha socialista Alianza Popular de Manuel Fraga, luego reconvertido a la socialdemocracia (aunque nunca se pudo confirmar fehacientemente su participación en CEDADE), fue el grupo pionero de la derecha extravagante del neonazismo españolista. (…) El fascismo españolista, en conclusión, nunca ha sido, ni es, ni jamás será, patriota español. El fascismo españolista, como el neofeudalismo o la socialdemocracia (tanto de PSOE, como de Izquierda Unida y del PP), es antiespañol. De hecho, el fascismo español bebe de fuentes extranjeras: el primer grupo de estas características en España, Acción Española, creado en 1931, nació como inspiración de la Acción Francesa de Maurras. La Falange Española de José Antonio Primo de Rivera surge por inspiración del fascismo italiano de Benito Musollini. Y todos los grupos que desde CEDADE hasta el PNR, pasando por BB.AA. o el MSR, han existido en España, no han sido más que copias de grupos franceses como Ordre Nouveau o italianos como Vanguardia Nazionale o el Movimento Soziale Italiano.
Denkhilfe für Nazis
via Denkhilfe für Nazis.
Gräfenberg wird am kommenden Wochenende wieder in das Fadenkreuz der Neonazis genommen. Ehemalige Mitglieder der 2004 vom Bayerischen Innenministerium verbotenen „Fränkischen Aktionsfront“ um den Ebermannstädter Neonazi Lutz Passon haben für Smstag, 28. März 2009, 14 Uhr einen Aufmarsch angekündigt. Diese erneute Provokation – es ist der 37. Aufmarsch von Rechtsextremisten seit November 2006 – beantworten die politischen Ortsverbände Gräfenbergs und das Bürgerforum mit einer Protestveranstaltung. Sie bitten die Vereine, Gruppen und die Bevölkerung Gräfenbergs und der Metropolregion Nürnbergs den demokratischen Protest ab 14 Uhr auf dem Gräfenberger Marktplatz zu unterstützen – die Veranstaltung steht unter dem Thema „Denkhilfetag für Neonazis“. Dass es den Rechtsextremisten nicht etwa um ein Gedenken an die gefallenen Soldaten geht, sondern um eine Verehrung der NS-Wehrmacht und der nationalsozialistischen Ideologie wurde erst kürzlich durch die Verurteilung von Matthias Fischer, der die meisten Aufmärsche in Gräfenberg in der Vergangenheit angemeldet hat, offenkundig: Das Amtsgericht Forchheim verurteilte ihn und einen seiner sogenannten „Kameraden“ zu einer Geldstrafe wegen der Verherrlichung des Naziregimes.







