Archiv für den Monat Mai 2009
Neo-Nazi im Personen-Komitee für Mölzer
via Neo-Nazi im Personen-Komitee für Mölzer | kurier.at.
Karl Polacek gab die Hetzschrift „Braunauer Ausguck“ heraus und gilt als „Großvater“ der Skinhead-Szene – jetzt unterstützt er Mölzer. Er war Landesführer der „Freiheitlichen Arbeiterpartei“. Und er brachte die Hetzschrift „Braunauer Ausguck“ heraus, in der er unter anderem über ein Briefbomben-Attentat frohlockte („Mit ein paar abgerissenen Fingern gebe ich mich bei Odin nicht zufrieden“): Der Neo-Nazi Karl Polacek gilt laut Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) nicht nur als „großväterlicher Organisator der Skinhead-Szene“ – er findet sich auch im Personen-Komitee des FPÖ-Spitzenkandidaten bei der EU-Wahl, Andreas Mölzer.
Heimatbund und Süd-Tiroler Freiheit hofieren Rechtsextremisten
via Antifa Blog: Heimatbund und Süd-Tiroler Freiheit hofieren Rechtsextremisten.
Als völlig untragbar bezeichnet der Sprecher der Antifa Meran, Joachim Staffler, den Umgang des Südtiroler Heimatbundes und der Süd-Tiroler Freiheit mit Personen aus dem rechtsextremen Lager, wie dies jüngst mit Helmut Golowitsch geschehen ist. Damit tragen diese Organisationen munter zu einer Verschiebung der Schamgrenze und Erosion des antifaschistischen Grundkonsenses bei. Der Heimatbund hatte für Golowitschs neuestes Werk „Für die Heimat kein Opfer zu schwer“ eine Buchvorstellung in Bozen organisiert, und die Süd-Tiroler Freiheit rührte kräftig die Werbetrommel dafür. Staffler dazu: „Es genügt ein Blick ins Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus um zu wissen, mit wem es man hier zu tun hat. Personen mit so einer Vergangenheit haben nichts auf der politischen Bühne verloren, und dennoch werden sie von Heimatbund und Süd-Tiroler Freiheit hofiert.“ Das Dokumentationszentrum des österreichischen Widerstandes (DÖW) bezeichnet Golowitsch als „Rechtsextremisten“ und fasst seine die Vergangenheit folgendermaßen zusammen: Er ist ehemaliges Mitglied des RFS und des 1961 von den Behörden aufgelösten neonazistischen „Bundes heimattreuer Jugend“, zudem war Golowitsch Mitglied der NDP und Bundesschulungsreferent des „Österreichischen Pennälerringes“. Der schlagende Burschenschafter (Verbindung Arminia-Czernowitz) war den Behörden laut dem DÖW vorliegenden Informationen 1979 auch durch die Verteilung eines so genannten „Sonderblattes“ in der Linzer Innenstadt aufgefallen, in dem der Holocaust relativiert und verharmlost wurde. Noch im selben Jahr hat Golowitsch in der rechtsextremen „Deutschen National-Zeitung“ öffentlich die Begnadigung von NS-Verbrechern gefordert. Seit den 80er-Jahren war er als Referent für die rechtsextreme „Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik“ tätig. Zuletzt trat Golowitsch neben der FPÖ als Mitbegründer des Vereins „SOS Abendland“ auf, der in rassistischer Manier gegen „Überfremdung“ und die „Bewahrung und Pflege der angestammten, einheimischen Volkskultur“ eintritt.
Antifa Blog: Falsch verbundene Schützen
via Antifa Blog: Falsch verbundene Schützen….oder: Ein Tagblatt und seine Feinde
Wie die Tageszeitung „Dolomiten“ (und ihre Onlineausgabe „stol.it“) berichteten, hat sich auf der Homepage des Schützenbundes neun Jahre lang ein Link zu Naziliedern befunden. Stol.it titelte dann auch dementsprechend skandalheischend „Über die Schützen zu Nazi-Liedern“ und machte aus einem kleine Link eine Provinzaffäre. Der Schützenbund reagierte sofort und entfernte präventiv seien gesamte Linksammlung und distanzierte sich vom Inhalt. Mit Händen und Füßen wehrt sich der Südtiroler Schützenbund stets dagegen, wenn Kritiker die „Gefiederten“ in die deutsch-nationale Ecke rücken wollen. Jetzt liefern sie ihnen die Beweise selbst auf einem goldenen Tablett – mit einem Link auf ihrer Homepage. Drei Klicks reichen, um von der Schützen-Homepage auf eine Seite mit reichlich Nazi-Material zu kommen. Texte einer ganzen Palette von Nazi-Liedern kann man hier kopieren bzw. anhören. Für die Schützen ist es eine „umfangreiche Sammlung von deutschen Volksliedern deren Melodie auch als Midi-Datei zum Download zur Verfügung steht.“ So steht es auf der Schützen-Homepage als Erklärung über die Inhalte des Links im Wortlaut. Tatsache ist aber, dass im äußerst umfangreichen Archiv der externen Internetseite – die nicht vom Schützenbund betrieben, aber von ihm als Link empfohlen wird – die wichtigsten Lieder aus der Zeit des Nationalsozialismus frei verfügbar sind.Neben dem „Horst Wessel-Lied“ – der inoffiziellen Hymne des Dritten Reiches – findet man u. a. auch „Heil Hitler dir“, „Gott sei mit unserm Führer“, „“Der Führer ruft“, Hakenkreuz am Stahlhelm“, „Führer!“, „Es zog ein Hitlermann hinaus“ und viele andere Lieder mehr. (Quelle: stol.it)
siehe auch: Schützen-Link zu Kriegs- und Nazi-Liedern: Grüne fordern „umgehende Erklärung“. Aufklärung und eine „umgehende Erklärung“ fordern die Grünen vom Südtiroler Schützenbund. Sie wollen wissen, warum auf der Homepage der Schützen seit August 2000 ein Link zur Website „WWII Songs“ aktiv war. „Abgesehen von der neonazistischen Schlagseite bieten die meisten Lieder auf ‚WWII-Songs’ eine Orgie der Kriegsverherrlichung und der Gewalt dar“, unterstreichen die beiden Grünen-Landtagsabgeordneten Hans Heiss und Riccardo Dello Sbarba sowie die Landesvorsitzenden der Grünen Brigitte Foppa und Sepp Kusstatscher. „Unter den Schützen befinden sich viele Jugendliche, die mit Vorliebe über das Internet kommunizieren. Sie sind zudem besonders aufgeschlossen für musikalische Botschaften, wie der Schützenbund selbst am besten weiß. Mit den von ihm produzierten CD’s ‚Vermächtnis I und II’ setzt er Rockmusik gezielt als militanten Stimmungsmacher ein. Die WW-II-Website ist daher kein zweitrangiges Optional der Schützen-Homepage, sondern ein stark frequentiertes Angebot, wie 2729 Zugriffe seit 2000 eindrucksvoll belegen“, so die Grünen.
Verdacht auf Körperverletzung: Freispruch für NPD-Vize Rieger
via NPD-BLOG.INFO » Verdacht auf Körperverletzung: Freispruch für NPD-Vize Rieger.
Der Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger (62) ist vor dem Amtsgericht Blankenese vom Vorwurf der Körperverletzung freigesprochen worden. Nach einem Bericht der Hamburger Morgenpost stan der stellvertretende NPD-Parteichefvor Gericht, da er die “Gelegenheits-Prostituierte” Dagmar W. (40) in der Nacht zum 12. Oktober 2007 körperlich misshandelt haben soll.
“Kameradschaft Westerwald”: Prozess gegen “Rädelsführer”
via NPD-BLOG.INFO » “Kameradschaft Westerwald”: Prozess gegen “Rädelsführer”.
Während sich die NPD für ihre Großkundgebung in Bad Marienberg rüstet, laufen in der Region weiter die Ermittlungen gegen die “Kameradschaft Westerwald”. Wie die Siegener Zeitung berichtet, saßen während der bisherigen Prozesse vor allem die jüngeren “Kameraden” auf der Anklagebank, jetzt müssten zwei 72-Jährige den Gang zum Koblenzer Landgericht antreten. Einer von ihnen gilt laut Staatsanwaltschaft als Rädelsführer der früheren Gruppe. Er solle sich, berichtet die SZ weiter, vor allem damit hervorgetan haben, Schriften gehortet zu haben, in denen das Nazi-Regime verharmlost oder gebilligt wird. Unter anderem hätten die Ermittlungsbehörden bei dem 72-Jährigen mehr als 150 Druckwerke aufgefunden, in denen die Ermordung von Juden im NS-Staat in Abrede gestellt wird.
Neonazi Michael Müller tot
via de.indymedia.org | Neonazi Michael Müller tot.
Der Liedermacher und bekennede Neonazi Michael Müller ist tot. Nach verschiedenen Berichten aus rechtsextremen Kreisen ist der Neonazi und Liedermacher „von der großen Armee abberufen worden“, soll heißen Müller ist tot. Michael Müller, der mit der ebenfalls in der Neonaziszene beliebten Liedermacherin Anett Müller verheiratet war, litt seit langem an einem Hirntumor. Müller war einer der bekanntesten Liedermacher der rechtsextremen Szene. Er lebte zuletzt in Herzberg (Harz). Müller tratt seit etwa 1997 bei zahlreichen bundesweiten und regionalen Veranstaltungen von Rechtsextremisten auf und stand bei der letzten Landtagswahl in Niedersachsen auf Platz 6 der Landesliste der NPD Niedersachsen.
siehe auch: NPD-Aktivist Michael Müller gestorben. Eine der bekanntesten Figuren der rechtsextremen Musikszene, der „Liedermacher“ Michael Müller, ist am vergangenen Wochenende an einem Hirntumor gestorben. Das geht aus einer Mitteilung des niedersächsischen NPD-Landesverbandes hervor. Der 1979 in Amberg geborene Müller hatte zuletzt in Bad Lauterberg im Südharz gewohnt. Bei der Landtagswahl 2008 war er NPD-Kandidat im Wahlkreis Northeim und stand auf Platz 6 der Landesliste der Partei; Aus dem Harz nach Walhalla: illustre Trauerliste nach Tod von Michael Müller. Am Morgen des 30. Mai 2009 ist mit Michael Müller eine der bekanntesten Personen der rechtsextremen Musikszene an einem Hirntumor gestorben. Der Liedermacher mit Wohnsitz in Bad Lauterbeg im Harz habe den „langen tapferen Kampf gegen seine heimtückische Krankheit“ verloren und sei „zur großen Armee abberufen worden“, heißt es in einem Nachruf des von dem Neonazi Thorsten Heise betrieben WB-Versandes. Die Familie des mehrfach vorbestraften NPD-Bundespolitikers befindet sich auf der Trauerliste gleich hinter dem Namen der Witwe des Verstorbenen, der rechtsextremen Liedermacherin Anett Müller. (…) Die vom WB-Versand veröffentlichte Liste der Trauergäste unterstreicht Müllers populäre Rolle in der rechtsextremen Musikszene: dort finden sich nicht nur die einschlägigen Kameradschaften, NPD-Politiker und Verbände aus der Region. Auch Neonazigrößen wie der ehemalige Sänger der Band Landser, Michael Regener alias „Lunikoff“ sowie die Rechtsrockbands Agitator, Gegenschlag und Oidoxie kondolieren. Deutlich über dem Altersdurchschnitt der restlichen rechtsextremen Trauergemeinde liegt der 1934 in Wien geborene Nazi Karl Polacek. Der heute 74-jährige zog 1981 in die 300-Seelen Gemeinde Mackenrode bei Göttingen und baute dort sein Wohnhaus zu einem von vier bundesweiten Zentren der 1995 verbotenen „Freiheitlichen Arbeiter Partei“ (FAP) aus. Der spätere „Gau-Kassierer“, „Göttinger FAP-Bezirksvorsitzende“ und „FAP Landesführer“ gilt als Ziehvater von Thorsten Heise und beherbergte in Mackenrode militante Neonazis, so dass sein mit Stacheldraht geschütztes Haus immer wieder zum Ausgangspunkt gewalttätiger Übergriffe in der Region wurde.
anm. dokmz: Oder, um es in Worten der Szene wiederzugeben: „zur großen Armee abberufen worden“ (unisono NPD Eichsfeld oder neonazistisches Thiazi-Forum oder Altermedia oder Thorsten Heise…).
Zur politischen Einschätzung des ehem. NPD-Kameraden ein Blick auf die Trauergemeinde – Zitat: „Es trauern: Annett, Familie Heise, Lunikoff, Gottfried Küssel, Karl Polacek, Fam.Tegethoff, Die Arische Bruderschaft, Vandalen Berlin, Kameradschaft Northeim, Kameradschaft Eichsfeld, Kameradschaft Einbeck, Kameradschaft Festung Harz, Kameradschaft Kirtorf, Burschenschaft Chattia Friedberg zu Hamburg, Volkstreue Kameraden Rheinland, NPD Eichsefeld, NPD Göttingen, NPD Osterode, NPD Niedersachsen, Die W+B Mannschaft, Agitator, Die Lunikoff Verschwörung, Oidoxie, Gegenschlag, Torstein„
NPD Kundgebung in Trier
via de.indymedia.org | NPD Kundgebung in Trier.
Noch nicht einmal 30 NPD-Anhänger lauschten unter lautstarkem Protest von 800 Gegendemonstranten (lt volksfreund.de) den Reden von Babic, Voigt und Faust Gerade einmal 25-26 NPDler und Anhängsel der Kammeradschaft Saarbrückenkamen zum Höhepunkt der „nationalen Wahloffensive“ (S. Babic) in Trier. Die Kundgebung auf dem Simeonsstiftplatzwurde nach Angaben des Trierischen Volksfreundes von ca 800 Gegendemonstranten umringt, die lautstark ihren Protest zum Ausdruck brachten.
siehe auch: NPD-Kundgebung am 30. Mai an der Porta Nigra. Während die rechtsextreme NPD eine Kundgebung am 30. Mai in Trier plant, will ein Bündnis gegen Rechtsextremismus am 5. Juni für eine hohe Wahlbeteiligung demonstrieren. 2001 war es beim bisher größten NPD-Aufmarsch mit massivem Polizeiaufgebot in Trier zu einer Schneeballschlacht mit Gegendemonstranten gekommen; Trier: 29 Teilnehmer bei NPD-Veranstaltung mit Parteichef Voigt. Exakt 29 Kundgebungs-Teilnehmer aus ganz Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat die NPD zu einer Veranstaltung in Trier auf die Straße gebracht. Kinder und Jugendliche seien dabei eingerechnet, berichtet der Triersche Volksfreund. Die Rechtsextremen entstiegen demnach erst eine Stunde nach dem gemeldeten Beginn einem Bus der Stadtwerke. Unter “Nazis raus”-Rufen sprachen dem Bericht zufolge der Trierer NPD-Spitzenkandidat Safet Babic, ein Funktionär der Deutschen Volksunion sowie der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt.
Italy accused of racism against Gypsies
via Italy accused of racism against Gypsies – UPI.com.
Amnesty International alleges in its new human rights report that Italy has embraced racism by not respecting the basic human rights of Roma Gypsies. The non-governmental organization said Friday that by not taking action to protect Roma Gypsies that were targets of racially-motivated attacks in Italy, Italian authorities failed to respect the migrants’ basic human rights. Among the alleged illicit actions against the Roma Gypsy community was an assault on a pregnant Romani woman and unlawful forced evictions, the international group said in its 2009 global human rights report.
RIGHTS-SLOVAKIA: Getting Worse for Minorities
via RIGHTS-SLOVAKIA: Getting Worse for Minorities.
The Council of Europe has warned in a report that attacks and political racism directed against Jews, Roma and Hungarian minorities have increased since the far-right Slovak National Party joined the government in 2006. The report by the Council’s European Commission against Racism and Intolerance (ECRI) says Slovak political leaders have failed to condemn a string of incidents of political racism, including anti-Semitic abuse of MPs in Parliament. The Strasbourg-based Council of Europe is a 47-country grouping independent of the EU, and seeks to promote legal and human rights worldwide. Minority rights groups are calling on the government to publicly crack down on racism because they say that a perceived tolerance of racist attacks entrenches and encourages racism. „Politicians need to be standing up, giving condemnation and resolutely acting when there are racist attacks,“ Stano Daniel from the Milan Simecka Foundation, a human rights organisation, told IPS. „People see a politician making racist statements and may think, why should I be any different?“ The ECRI report heavily criticises the government over a „worrying“ recent rise in racist political discourse.
Land Hessen deports Rom to Kosovo
via Roma Buzz Aggregator » Land Hessen deports Rom to Kosovo.
According to information by his lawyer (see press release), police officers arrested the 26 year-old Elvis A. on Monday, 26 May 2009, around midnight at his home in Fuldatal, where he lived together with his life companion and their two small children, one and a half year and three weeks old, to deport him back to Kosovo, where he has no other family members. According to the same source, Elvis A. arrived in Germany, in September 1999, together with his parents and other siblings, in the aftermath of the Kosovo conflict. Instead of receiving asylum, Elvis A. was merely granted a “tolerated status” (“Duldung”), which offers but a limited protection against deportation. Moreover, under this status, Elvis A. was not allowed to receive professional training or take up a regular job. Arriving in Germany 82 days too late, he missed the deadline for having his case to be considered by the so-called “Härtefallkommission”, which deals with cases of exceptional hardship among asylum seekers.
AI: Discrimination a Problem in Serbia
via AI: Discrimination a Problem in Serbia :: BalkanInsight.com.
In Amnesty International’s newly released 2009 report, the rights group commends Serbia for recent progress in extraditing Hague fugitives and trying war crimes suspects, but offers reproaches for the inconsistent handling of discrimination issues. The Amnesty International report also states that the issue of ‘impunity’ in relation to ethnic violence in a major problem for Serbia. Kosovo is listed in a sub-heading in the report, where it is noted that the United Nations Mission in Kosovo, UNMIK, has been unable to resolve cases to its satisfaction concerning the impunity of officials culpable for human rights violations, war criminals, and those responsible for abduction and missing persons investigations. The massive 424-page report claims that much discrimination still exists towards minority communities in Kosovo, and that issues concerning internally displaced persons, IDPs, the sustainable reintegration of returnees to Serbia, and advocacy initiatives for minorities are almost totally ignored.
Activists: Roma safe only if they leave country
via Activists: Roma safe only if they leave country | Prague Monitor.
The only way Romanies living in the Czech Republic can protect themselves against attacks is emigration, the Romany Resistance Movement says in a written statement sent to CTK Thursday. The letter claims that the Czech police are unable to face organised neo-Nazis and guarantee Romanies’ safety. „Nobody has the right to force Romanies to stay in a dangerous place where they are possible targets of neo-Nazis,“ the statement says. The Romany Resistance Movement believes that Czech society should cover the possible costs of the departure of the Romanies and compensate them for all that they would leave in the country.
Romani girl slowly recovering from arson burns
via Romani girl slowly recovering from arson burns – Aktuálně.cz.
A 2-year-old who almost burnt to death during an attack on her family in Vítkov five weeks ago is still struggling with injuries. It seems like a miracle as burn injuries covering 80% of the body are in most cases fatal, especially when the victim is so young. But Natálie has undergone a number of surgeries already, including being taken off life support for a short moment. She is under the permanent care of doctors from the anesthesiology and resuscitation unit of the Ostrava teaching hospital. The family was thrilled to hear that the girl ate a piece of chocolate after being woken up from induced sleep last week.
Another arson attack on a Roma family, Kocáb visits the scene
via Romano Vodi – Another arson attack on a Roma family, Kocáb visits the scene – News.
On Sunday evening, arsonists attacked another Roma family in the village of Zdiby near Prague. Two Molotov cocktails were thrown at their home. Czech Television reported no injuries. The family succeeded in putting out the fire in time. Zdeněk Chalupa, spokesperson for the Praha-venkov district police, told ČTK the damages were initially estimated at CZK 10 000. (…) The perpetrator threw bottles containing an unknown fuel along one wall of the house, causing an electrical wiring unit to explode and destroying several pairs of shoes beneath it. Police officers sent the evidence gathered at the scene to detectives for expert analysis. They are evaluating clues and interrogating witnesses. „It was targeted, one below the window and one below the door so no one could escape,“ family member Martin Rybín told Czech Television. „My brother-in-law was asleep with his wife and children upstairs and heard something, so he ran outside, saw the flames, called me and we started putting it out.“
British Holocaust denier leaves Norway on police advice
via EJP | News | Western Europe | British Holocaust denier leaves Norway on police advice.
British Holocaust denier David Irving, who travelled to Norway earlier this week for a literary festival, has returned to Britain early on the advice of Oslo police, police said Wednesday. (…) Irving, 71, had initially been invited to take part in a literary festival in the Norwegian town of Lillehammer that opened Tuesday and whose theme is „The Truth“, but his invitation was later withdrawn. He made the trip to Norway nonetheless, arriving in Oslo late Monday and leaving the capital Tuesday evening without visiting Lillehammer. (…) On Tuesday, demonstrators from the anti-racism group SOS Racism held a protest against Irving and tried to block him from entering an Oslo television studio where he was to give an interview.







