Archiv für den Monat Juni 2009
Pnos Basel nennt Frank-Tagebuch «Lügengebilde»
via Pnos Basel nennt Frank-Tagebuch «Lügengebilde» – Schweiz: Standard – bazonline.ch.
Rechtsextreme behaupten, das weltbekannte Buch des jungen Nazi-Opfers sei zur «Holocaust-Indoktrination» verfasst worden. So verbreiten sie eine alte Mär. (…) Auf ihrer Homepage schreibt die Pnos, es würden erneut «Lügen um Anne Frank» verbreitet. Die Rechtsextremen behaupten, der Tod des Mädchens sei «insbesondere auf die Bombardierung ziviler Ziele durch die alliierten «Befreier» zurückzuführen». «Genau wie andere Lügen über Deutschland in der Zeit von 1933–1945», folgert die Pnos, «ist auch das Tagebuch der Anne Frank eine geschichtliche Lüge!» Es diene der «Holocaust-Indoktrination junger unbedarfter Kinder».
Zusammenkunft der „weißen Einheit“
via Zusammenkunft der „weißen Einheit“ | Bnr.de – Blick nach Rechts.
Im großen Stil wird im Internet auf ein internationales Rechtsrock-Festival am 29. August in Budapest hingewiesen, das unter dem Motto „Sons of Europe“ stattfindet. Bereits in den beiden Vorjahren gab es im Monat August diese Veranstaltung, zu der sich 2008 nach unterschiedlichen Angaben immerhin 750 bis 900 rechtsgesinnte Anhänger dieser Musikrichtung aus verschiedenen Ländern Europas eingefunden hatten. (…) Dieses Jahr sind gleich zwei Bands aus Deutschland angekündigt. So sollen in Ungarns Hauptstadt „Faustrecht“ (Allgäu) und Moshpit (Altenburg/Thüringen) aufspielen.
Frank Franz (NPD) regt Fusion von NPD und DVU an
via Frank Franz (NPD) regt Fusion von NPD und DVU an.
Frank Franz, Landesvorsitzender der NPD Saarland möchte „endlich zusammenführen was zusammen gehört“. Die Rede ist von den beiden rechtsextremen Parteien NPD und DVU. Seiner Meinung nach würde die Rechte in Deutschland seit vielen Jahren vor sich hindümpeln, während europäische Kollegen jedoch längst entscheidende Schritte getan hätten. Die Zerstrittenheit in Deutschland führt er auf äußere Umstände und innere Handlungsträgheit zurück.
Aufmarsch der Waffen-SS beim Landesfest in Sachsen-Anhalt
via NPD-BLOG.INFO » Aufmarsch der Waffen-SS beim Landesfest in Sachsen-Anhalt.
Die Stadt Dessau-Roßlau hat sich nach einem Bericht der Mitteldeutschen Zeitung von dem Verein distanziert, der beim Landesfest in Uniformen von Wehrmacht und Waffen-SS durch Thale (Harz) marschiert ist. Oberbürgermeister Klemens Koschig (parteilos) mahnte dem Bericht zufolge “einen sensibleren Umgang mit der Darstellung geschichtlicher Ereignisse” an. Das Kulturamt der Stadt hatte den Verein selbst zum Sachsen-Anhalt-Tag angemeldet, berichtet das Blatt. Eine Sprecherin bestätigte der Zeitung, dass auch der Oberbürgermeister dem Verein angehört. Dessen Vorsitzender Rainer Augustin entschuldigte sich für den Auftritt in Thale und räumte ein, dass es dort “an der gebotenen Sorgfalt mangelte”.
siehe auch: Parade in SS uniforms sparks outrage . Police are investigating whether marchers in a recent parade in Saxony-Anhalt broke the law by wearing Nazi-era SS and Wehrmacht uniforms. The incident has sparked outrage beyond the borders of the eastern German state. The state-funded parade last weekend through the town of Thale had over 4,000 participants representing different periods of the state’s history; Ermittlungen und Kritik zu Auftritt in SS-Uniform. Nach dem Auftritt eines Traditionsvereins in Uniformen von Waffen-SS und Wehrmacht beim Sachsen-Anhalt-Tag in Thale ermittelt nun der Staatsschutz. Beim Sachsen-Anhalt-Tag zog ein Verein in Uniformen der Waffen-SS-und der Wehrmacht durch Thale. Nach Angaben einer Polizeisprecherin besteht der Verdacht des Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole. Dazu sei von Amts wegen Anzeige erstattet worden. Zwar gebe Hinweise es darauf, dass die verfassungsfeindlichen Symbole auf den Uniformen abgeklebt wurden. Dennoch würde der Fall der Staatsanwaltschaft übergeben werden.
1-Euro-Jobber organisierten Festumzug Etwa 200.000 Menschen haben am vergangenen Wochenende den Sachsen-Anhalt-Tag in Thale im Landkreis Harz besucht. Beim Festumzug am Sonntag stellten 4.000 Teilnehmer die Geschichte der einzelnen Regionen des Landes Anhalt dar. Erst einige Tage später war der Auftritt von Männern des Vereins in Uniformen der Waffen-SS und der Wehrmacht öffentlich bekannt geworden. Der Sprecher des Sachsen-Anhalt-Tages, Frank Hirschelmann, betonte, das Organisationskomitee habe nichts von diesem Auftritt gewusst. Die Organisation des Umzuges sei vor allem von 1-Euro-Jobbern übernommen worden. Daher sei eine komplette Kontrolle der Teilnehmer nicht zu leisten gewesen.
Süddeutsche Neonazis planen Mahnwache und Familienfest mit “Lunikoff”
via NPD-BLOG.INFO » Süddeutsche Neonazis planen Mahnwache und Familienfest mit “Lunikoff”.
Für den 27. Juni 2009 hat die rechtsextremistische Organisation „Freies Netz Süd“ eine „Mahnwache“ am Schwandorfer Marktplatz angekündigt. Thema: „Deutsche aus Russland integrieren!“ Die „Mahnwache“ der Neonazis wurde bei der Stadt offiziell angemeldet. Zuständig für die Genehmigung nach Versammlungsrecht ist das Landratsamt. Entschieden ist noch nichts, so Landratsamtssprecher Rudolf Reger gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung. Unter anderem werde noch geprüft, welche Organisation dahinter stehe. Die Anmeldung sei von einem „Privatmann“ aus Cham eingegangen. Für ein Verbot der Veranstaltung gebe es wohl keine rechtliche Handhabe, so der Sprecher des Landratsamtes weiter. Geprüft werde allerdings auch die Frage, den Ort der „Mahnwache“ zu verlegen. Auf dem Schwandorfer Marktplatz findet am gleichen Tag nämlich bereits der angestammte Wochenmarkt statt. Im Veranstaltungsprogramm werde von rund 45 Teilnehmern gesprochen. Sie sollten am 27. Juni gegen 10 Uhr am Schwandorfer Bahnhof eintreffen und dann mit Transparenten zum Marktplatz ziehen. Dort sei eine Kundgebung mit mehreren Rednern geplant.
Göttinger Pumpgun-Prozess gegen Neonazis endet mit Haftstrafen
via NPD-BLOG.INFO » Göttinger Pumpgun-Prozess gegen Neonazis endet mit Haftstrafen.
Wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und das Kriegswaffenkontrollgesetz hat das Landgericht Göttingen zwei 34-jährige Männer aus der rechtsextremen Szene zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, ein dritter Mann im Alter von 38 Jahren kam mit einer Bewährungsstrafe davon. Mit den Gesamtstrafen von fünf Jahren , bzw. zweieinhalb Jahren blieb das Gericht unter den Forderungen der Staatsanwaltschaft. Die Strafverfolgungsbehörde hatte bei dem 34-jährigen Hauptangeklagten Mario M. auf eine siebenjährige Haftstrafe plädiert, für den 34-jährigen Dirk N. aus Einbeck hatte sie eine Strafe von drei Jahren und neun Monaten gefordert.
Burschenschafts-Kommers Innsbruck (A)
via de.indymedia.org | Burschenschafts-Kommers Innsbruck (A).
Heute Samstag treffen sich voraussichtlich tausende schlagende Verbindungsstudenten aus Schland und Österreich in Innbruck (Österreich/Tirol). Die meisten von ihnen dürften der Deutschen Burschenschaft, dem rechtsextremen Flügel des Korporationswesens, angehören, die federführend zu diesem Kommers eingeladen hat. Gegenaktionen gab’s gestern schon, unter anderem wurde die Zufahrtsstraße zur Patscherkofel-Bahn, von wo aus die Burschen und Alten Herren zu einem „Bergfeuer“ auffahren wollten, mit Baumstämmen und Steinen blockiert. Heute geht es mit einer Demo gegen „Lieber Frauenbanden als Männerbünde“ und Straßenfest/dezentralen Aktionen weiter.
siehe auch: Presseaussendung: Straßenblockaden gegen Burschenschafter. Ziviler Ungehorsam: Straßenblockaden gegen Burschenschafter Gestern Freitag (19.06.09) kam es zu selbstorganisierten Blockade- und Protestaktionen auf der Igler Bundesstraße. AktivistInnen verzögerten dadurch die Anreise von Burschenschaftern zu einer Sonnwendfeier am Patscherkofel, die Teil des Rahmenprogramms des rechtsextremen Festkommerses ist; Alpenfestung schleifen! Am Freitag, 19.6., und Samstag, 20.6., trafen sich in Innsbruck Burschenschafter aus dem ganze deutschsprachigen Raum, um den Burschenschafterkommers 2009 zu begehen. Die Organisation des Kommerses wurde von einer interkorporativen Arbeitsgruppe geleitet. Mit im Boot waren die Burschenschaft Brixia, die Burschenschaft Suevia, die Corps Athesia und Gothia, die Sängerschaft Skalden, die Landsmannschaft Tirol und die akademische Turnverbindung; Protesste gegen Schmissgermanen (Innsbruck) Am gestrigen Samstag (20.6.09) war Innsbruck Schauplatz zahlreicher Gegenaktivitäten zum zeitgleich stattfindenden Kommers deutschnationaler, rechtsextremer Burschenschaften. Neben einer bürgerlichen Demo (ca. 1500 Menschen) gab es antifaschistisches Straßenfest und eine autonome Antifa Demo (über 500 Menschen); Über 2000 protestieren gegen Kommers. Am vergangenen Freitag und Samstag trafen sich in Innsbruck Burschenschafter aus dem ganze deutschsprachigen Raum, um den Burschenschafterkommers 2009 zu begehen. Die Gegendemonstrationen verliefen weitgehend friedlich und waren gut besucht; Burschen und Graf setzten deutliche Zeichen. Verbale Ausrutscher, unmissverständliche Gesten und die Rede des Nationalratspräsidenten Martin Graf prägten den Kommers der Burschenschafter in Innsbruck. (…) Der Höhepunkt des Festkommerses war umrahmt von zahlreichen Trinksprüchen und Liedern, die von den überraschend zahlreich vertretenen Frauen mitgesungen wurden. Als um halb ein Uhr morgens das abschließende Lied angestimmt wurde, schauten sie etwas irritiert, als vereinzelt ältere Herren die rechte Hand zum Gruß erhoben.
2.500 Mal „NPD-Verbot jetzt!“ – Die Hälfte ist geschafft
via de.indymedia.org | 2.500 Mal „NPD-Verbot jetzt!“ – Die Hälfte ist geschafft.
Heute ist die 2.500ste Stellungnahme zur Kampagne der VVN-BdA „NPD-Verbot jetzt!“ auf der Kampagnenseite eingegangen. Damit haben wir die Hälfte der 5.000 anvisierten Gründe geschafft und das in innerhalb eines halben Jahres. Begonnen wurde die Kampagne am 27. Januar 2009, dem Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald und endet am 8. Mai 2010, dem 65. Jahrestag der Befreiung vom deutschen Faschismus! Das, wir die 5.000 Stellungnahmen also auch erreichen werden, ist mehr als wahrscheinlich. Nach wie vor liegt Mecklenburg-Vorpommern und den drei Bundesländern, mit den meisten Stellungnahmen. Abzusehen ist ein „Kopf an Kopf“ – Rennen zwischen den Städten Schwerin und Rostock, sowie dem Landkreis Nordvorpommern.
Eberswalde: 200 Menschen gegen DVU-Sommerfest
via de.indymedia.org | Eberswalde: 200 Menschen gegen DVU-Sommerfest.
200 Menschen demonstrierten am Samstag (20. Juni) gegen das DVU Sommerfest unter dem Motto „Feste feiern ohne Nazis – Der DVU den Stecker ziehen!“ in Eberswalde (Nord-Ost Brandenburg). Unter dem Motto „Feste feiern ohne Nazis – der DVU den Stecker ziehen“ demonstrierten am Nachmitttag des 20 Juni, etwa 200 Menschen in Eberswalde gegen das Sommerfest der Deutschen Volksunion (DVU) und gegen die rechte Szene in der Region. Damit folgten sie dem Aufruf verschiedener Gruppen aus dem Nordosten Brandenburgs. Ziel war es dem Sommerfest ein deutliches Zeichen entgegen zusetzen.
siehe auch: „Nazis zum anfassen“: DVU-Sommerfest in Finowfurt. Am Abend vor der Sonnwende veranstaltet die DVU ein Sommerfest in Finowfurt (Brandenburg) auf dem Grundstück ihres Landesvorstands Klaus Mann. Sein Anwesen wurde in den letzten Jahren zum Top-Veranstaltungsort für rechtsextreme Konzerte. Doch in der Umgebung gibt es noch mehr Nazizentren, beispielsweise ein NPD-Grundstück in Biesenthal. Die Feier der Sonnwende am 21. Juni ist ein vorchristlicher Brauch, der im Nationalsozialismus der Festigung einer germanischen „Volksgemeinschaft“ diente. An diese Tradition knüpft die DVU an, wenn sie ihr jährliches Sommerfest immer am nächstgelegenen Wochenende der Sonnwende veranstaltet. Zum zehnten Mal findet das Fest am 20. Juni 2009 bei Klaus Mann statt, anfangs auf seinem Anwesen in Seefeld (Landkreis Barnim), seit 2007 auf seinem Grundstück in der Gemeinde Schorfheide bei Finowfurt (Landkreis Barnim). Mit Kinderschminken, Ponyreiten, Kremserfahrten und Lagerfeuer soll das Fest gemäßigte bürgerlich-rechte Wählerkreise ansprechen. Die DVU möchte sich ihnen als familienfreundliche „Partei zum Anfassen“ präsentieren. In den letzten Jahren waren unter den bis zu 500 Gästen des DVU-Sommerfestes immer auch einschlägig bekannte Neonazis, beispielsweise von der „Kameradschaft Spreewacht“ aus Berlin. (…) „Klaus Mann ist eine Schnittstelle zwischen dem rechtsextrem-kleinbürgerlichem Milieu, den rechtsextremen Parteienstrukturen der DVU und NPD und den freien neonazistischen Kameradschaften.“, stellt Kai Jahns, Koordinator für Toleranz und Fremdenfeindlichkeit in Eberswalde, fest. Mit seinen Freunden aus der „Kameradschaft Spreewacht“, die in Berlin Rechtsrockkonzerte veranstalten, verbindet Klaus Mann der Musikgeschmack. Sein Anwesen ist der meistgenutzte Veranstaltungsort für rechtsextreme Konzerte in Brandenburg
Neonazis wollten Sonnenwende in Niedersachsen und Hessen feiern
via NPD-BLOG.INFO » Neonazis wollten Sonnenwende in Niedersachsen und Hessen feiern.
Bei einer Sonnenwendfeier in Eschede hat die Polizei laut Medienberichten bei Neonazis Waffen und Propagandamaterial gefunden. Nach Polizeiangaben wurden Pfeffersprays, Schlagstöcke und Tonträger sichergestellt. An der Feier nahmen verschiedener Berichte zufolge mehr als 200 Neonazis aus dem gesamten norddeutschen Raum teil. Sie hatten sich auf dem Hof eines NPD-Mitglieds getroffen. Dabei dürfte es sich um den Hof von Joachim Nahtz gehandelt haben, auf dem schon des Öfteren Neonazi-Treffen stattgefunden hatten. Gegen das Treffen am Wochenende demonstrierten nach Polizeiangaben rund 70 Menschen. Auch in Hessen wollten Neonazis eine Sonnenwendfeier durchführen.
Überschaubarer Ring
via redok – Überschaubarer Ring.
Die NPD-Unterorganisation Ring Nationaler Frauen (RNF) besteht aus 4 Landesverbänden, die teilweise mehrere Bundesländer umfassen, 11 Regionalgruppen und einzelnen Frauen. Die Mitgliederzahl des RNF liegt unter 100 Mitglieder. Diese Informationen sind dem Rechenschaftsbericht der RNF-Vorsitzenden Gitta Schüßler (Jg. 1961) zu entnehmen, der in der Mai-Ausgabe des NPD-Parteiorgans dokumentiert ist. Schüßler (Riesa) gehört der sächsischen NPD-Landtagsfraktion an.
Ende eines politischen Dornröschenschlafes
via redok – Ende eines politischen Dornröschenschlafes.
Die „Gothic“-Szene ist nicht dafür bekannt, sich besonders für Politik zu interessieren. Trotzdem findet nun in dieser Szene eine Diskussion darüber statt, in welchem Umfang Symbole und Inhalte des Rechtsextremismus tolerierbar sind. Bereits zum achtzehnten Mal fand in diesem Jahr in Leipzig an Pfingsten das „Wave-Gotik-Treffen“ (WGT) statt. Anhängern der „Gothic“-Szene gilt dieses Festival seit langer Zeit als kultureller Höhepunkt des Jahres. Obgleich sich die Szene vor etwa 30 Jahren aus der Punkbewegung entwickelt hat und daher im Zweifelsfall eher dem linken politischen Spektrum zuzuordnen ist, spielt Politik innerhalb dieser Subkultur zumeist nur eine untergeordnete Rolle. Dafür gibt sich die musikbegeisterte Szene den Stimmungen und Themen der schwarzen Romantik umso leidenschaftlicher hin. Die politische Zurückhaltung der Szene scheint nun aber zu bröckeln: Weil auf einer der beiden Eintrittskarten des diesjährigen Festivals, der sogenannten „Obsorgekarte“, das Symbol der „Schwarzen Sonne“ abgebildet ist, wird dem Veranstalter des WGTs von Teilen der Szene eine inakzeptable Politisierung des Festivals vorgeworfen. Wenngleich die „Schwarze Sonne“ in der Bundesrepublik Deutschland nicht verboten ist, gilt sie gemeinhin als ein Symbol, durch das nicht zuletzt Rechtsextremisten ihre politische Gesinnung demonstrieren. Viele Schwarzromantiker befürchten, dass die Öffentlichkeit sie aufgrund des verwendeten Symbols als Teil der extremen Rechten wahrnehmen könnte.
Holocaust Museum Shooter Tied to More Racist Leaders
via Holocaust Museum Shooter Tied to More Racist Leaders | Hatewatch | Southern Poverty Law Center.
Over at Adam Holland’s blog, a fascinating post offers some new details of the links between James von Brunn — the accused murderer of a guard at the Holocaust Museum — and major figures on the radical right. They include people like Willis Carto, founder of the anti-Semitic Liberty Lobby and a slew of other organizations; David Duke, the one-time Klan leader and current neo-Nazi ideologue; and, perhaps most fascinatingly, the late Marine Corps Gen. Pedro A. Del Valle, an infamous anti-Semite.
siehe auch: Alleged Holocaust Museum Shooter Planned Other Attacks. Only days before he allegedly shot and killed a security guard at the U.S. Holocaust Memorial Museum, James von Brunn transferred the domain name of his racist website to a man in Michigan. Records show that von Brunn, 88, created holywesternempire.org in October 2000, and that Steve Reimink of West Olive, Mich., acquired the domain name around June 1 of this year. The website was designated a hate website by the Southern Poverty Law Center in 2003.
‘Romanian gypsies beware beware. Loyalist C18 are coming to beat you like a baiting bear’
via UTV News – ‘Romanian gypsies beware beware. Loyalist C18 are coming to beat you like a baiting bear’.
Combat 18′s message, broadcast by text and email in Northern Ireland last week, was hate-filled and menacing: „Romanian gypsies beware beware „Loyalist C18 are coming to beat you like a baiting bear (…) The rhyming racist warning has been picked up on mobile phones and computers across loyalist areas of the north of Ireland since the start of last week when the province hit the world headlines again for all the wrong reasons. This weekend 110 Romanians, including many small children, some as young as six weeks, are under armed police guard at a secret location in Belfast. Seven days ago the 20 families were driven out of several properties on the edge of the city’s university district, victims of a racist gang which repeatedly attacked their homes over a number of days. Many of the immigrants, almost all exclusively from the Roma community, have said they want to return home rather than stay in a city being branded as the racist capital of Europe.
siehe auch: Fresh racist attack on Romanians as families are forced to flee Belfast. Another Romanian family came under attack in Belfast last night, leaving terrified families fearing for their lives. The latest attack follows two others on houses in the south of the city over the weekend, when about 110 Romanians were forced to seek refuge in a church. The terrified migrants have been forced to flee their homes after being targeted by race hate gangs; Man arrested over racist attacks. A 21-year-old man was arrested today in connection with the racist attacks on Romanian families in Belfast. The man was taken into custody at a police station in the city after presenting himself to officers inside. Meanwhile, police are investigating alleged racist incidents elsewhere in Northern Ireland, this time in the Co Tyrone village of Moygashel over the weekend. Homes and cars were vandalised in three separate attacks. Last week 115 Romanians, including 49 children, were forced to seek refuge in a church hall in Belfast after being attacked. Earlier today two teenagers, aged 15 and 16, appeared in youth court in Belfast charged in relation to disturbances during an anti-racism march that was held last Monday in response to the targeting of the eastern European nationals in the south of the city; Teens face protest march charges court crest. Two teenagers have appeared before a youth court in Belfast in connection with trouble at an anti-racist march organised in support of Romanians; NIreland police charge 2 over attacks on Romanians. Police in Northern Ireland have charged two teenagers over a series of attacks on Romanian families that drove 100 people from their homes. The Police Service of Northern Ireland says the boys _ aged 15 and 16 _ were charged with provocative conduct late Saturday. The 15-year-old also was charged with intimidation.
BNP supporters cheer Nazi military medal winner
via BNP supporters cheer Nazi military medal winner – mirror.co.uk.
British National Party supporters cheered for one of their candidates to be awarded a Nazi military medal at a Euro election after-party. A member of the crowd made the call after learning that Charlotte Lewis had travelled to Calais to lead a protest against the refugee camp there, taking placards reading „Britain’s full up“ and „Asylum seekers don’t unpack, you’re going back“. The ex-jailbird was telling the meeting about her exploits when a supporter shouted she should be given an Iron Cross – strongly associated with the Nazis and an emblem of the German army during World War Two.







