Archiv für den Monat Juli 2009
Gericht: Neonazi-Hotel vorerst nicht geräumt
Die Anwohner des von Neonazis besetzten Hotels in Faßberg leben in Angst. Sie fürchten dauerhafte Auseinandersetzungen, wenn die Rechtsextremisten in dem Gebäude bleiben und dort ein Schulungszentrum entsteht. Vor Gericht ist der Insolvenzverwalter mit seinem Versuch gescheitert, eine schnelle Entscheidung über die Räumung zu erreichen. Die rechtliche Situation über das von Neonazis besetzte Hotel in Faßberg bei Celle ist weiterhin ungeklärt. Der Insolvenzverwalter scheiterte am Montag mit einem Dringlichkeitsantrag vor dem Amtsgericht Celle. Er hatte eine Entscheidung über die Räumung des Gebäudes angestrebt. Das Gericht verneinte jedoch die besondere Dringlichkeit. Das Verfahren wurde nach Angaben des Amtsgerichtsdirektors an das Landgericht Lüneburg verwiesen. „Das ist nicht besonders glücklich und kommt überraschend, denn was soll dringender sein, als die Räumung eines illegal besetzten Hotels?“, sagte am Montag der Insolvenzverwalter Jens Wilhelm in Hannover. Das Landgericht Lüneburg hat in der Sache für Freitag einen mündlichen Verhandlungstermin angesetzt. Der rechtsextreme Anwalt Jürgen Rieger hat einen Pachtvertrag für das Gebäude. Er will in dem Landhotel ein Schulungszentrum einrichten.
via Gericht: Neonazi-Hotel vorerst nicht geräumt – Nachrichten Hamburg – WELT ONLINE.
Bürgermeister stoppt NPD-Kandidaten
Im Glauben, eine Jugendgruppe zu unterstützen, unterzeichneten Bürger arglos Unterschriftenlisten der NPD-Kandidaten für den Ratswahlkampf in Wilnsdorf bei Siegen. Der Schwindel flog auf – der Bürgermeister zog die Kandidaten aus dem Verkehr. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.
via Bürgermeister stoppt NPD-Kandidaten – Nachrichten – DerWesten.
„Sinn des Lebens: Volk und Heimat“
JNVP-Chef Ruprechtsberger will eine „Nationale Jugendbewegung Österreichs“ Moitzi, Kurz, Nepp und Prack kennen die JNVP nur aus dem Internet Junge Nationale Volkspartei will raus aus dem Schatten der Mutterpartei. Die Realität ist eine andere „Die Junge Nationale Volkspartei (JNVP) begnügt sich nicht mit einem Dasein im Schatten der Mutterpartei“, stellt Stefan Ruprechtsberger, Bundesjugend-Beauftragter der Nationalen Volkspartei (NVP), klar. Die politische Realität ist eine andere. Österreichs Jugendpolitiker kennen die Jugendorganisation der NVP nur aus dem Internet. Auch medial stellt der kleine Bruder dem großen um einiges nach: Während die NVP mit ihrer beabsichtigten Teilnahme bei den oberösterreichischen Landtagswahlen im September wie bei den Nationalratswahlen 2013 für Aufregung sorgt, steht die JNVP im Abseits. „Offen rechtsextrem“ mit „zahlreichen Berührungspunkten zum Neonazismus“ sind laut einem Mitarbeiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) beide Organisationen. „Das gilt für die Junge NVP noch mehr als für die NVP selbst“, legt ein DÖW-Mitarbeiter nach.
via CHiLLi.cc – Europas unabhängige Jugendseite: „Sinn des Lebens: Volk und Heimat“.
Roma convene in Prague to pray for future leader (Feature)
From all over Europe, members of a Romanian Roma clan have descended on Prague in recent days to pray for the recovery of one of their most treasured sons, Ion Miclescu, injured last week in a swimming accident. The young man, pegged to rule his hometown’s Roma one day and considered a kind of prince, has been lying in a Prague hospital in a coma since nearly drowning Wednesday in a lake on the city’s outskirts.
via Roma convene in Prague to pray for future leader (Feature) – Monsters and Critics.
Veteranentreffen der Waffen-SS in Estland
Vergangenes Wochenende fand die alljährliche Versammlung der Veteranen der Waffen-SS in Sinimäe (Estland) statt. Dieses Jahr wurde das 65. Jubiläum der Kampfhandlungen gegen die Rote Armee bedacht, deswegen kamen mehr Teilnehmer als üblich (die Zahlen schwanken zwischen 400-1500). Neben den estnischen Veteranen, Parlamentsabgeordneten Trivimi Velliste und Mitgliedern der estnischen Armee, nahmen auch Vertreter aus anderen baltischen Ländern, Holland, Norvegen, Dänemark und sogar Georgien teil. Die Organisation hat eine Jugendorganisation „Club der Freunde des Estnischen Legions“ übernommen, für Nachwuchs ist also gesorgt. Das Gelände wurde gesperrt, nur eingeladene Personen hatten Eintritt, Journalisten aus Russland werden nicht durchgelassen, die Bewachung übernimmt neben der estnischen Polizei, eine privates Sicherheitsunternehmen. Die Protestveranstaltung der antifaschistischen Organisationen aus Estland, Lettland und Finnland, bei der sich die Protestierenden als KZ-Häftline verkleidet haben und mit Schildern an die Geschehnisse im KZ Klooga erinnern wollten, wurden von der Polizei daran gehindert. Mehrere Teilnehmer aus Lettland wurden festgenommen und als unerwünschte Personen vom Grenzschutz nach Lettland zurückgebracht.
via de.indymedia.org | Veteranentreffen der Waffen-SS in Estland.
siehe auch: Festnahmen bei Kundgebung gegen Waffen-SS-Treffen. Baltische Agentur: Fünf „Friedensbrecher“ festgenommen. Die estnische Polizei hat bei einem Treffen von Veteranen der Waffen-SS in Narva am Montag mehrere Gegendemonstranten festgenommen. Die baltische Nachrichtenagentur BNS bezeichnete die fünf Festgenommenen als „Friedensbrecher“. Diese seien in Konzentrationslager-Häftlingskleidung aufgetreten und hätten „Lärm geschlagen und Slogans gegen die Veteranen gerufen“.
Constanta mayor Radu Mazare investigated by prosecutors for his Nazi fashion apparel
Constanta’s mayor Radu Mazare will be investigated by local prosecutors for his Nazi faship apparel in Mamaia seaside resort, Romanian news agency Mediafax informs. Prosecutor Adina Florea declared that an official complaint to the supreme tribunal was submitted against mayor Radu Mazare and on Monday prosecutors declined the competence of the local prosecutors.
Nazi „Strength Through Joy“ leisure programme to get museum in German far-Right proposals
Jürgen Rieger, the vice-president of the party that seeks to ban all immigration and sever all ties with the EU, has submitted plans to authorities in Wolfsburg – home to car giant Volkswagen – for the museum intended to „show the people what this organisation did and what it meant“. But critics have accused Mr Rieger of using the museum as a way to spread pro-Nazi propaganda. Strength Through Joy, at one time the largest tour operator in the world, was created to promote „a National Socialist people’s community and the perfection and refinement of the German people“ through its tightly structured recreational programmes. Battalions of Strength Through Joy workers built the massive holiday complex of Prora on the Baltic Sea intended to be used by 20,000 holidaying Nazi loyalists at one time. the organisation also controlled a fleet of cruise ships that allowed pre-war Germans to travel to far away destinations at rock bottom prices.
Protesting a fascist „historian“
-British fascist and Holocaust denier „historian“ David Irving wormed his way into the Embassy Suites Hotel here to give a speech on July 19–but his presence didn’t go without angry protest. Irving is more than just a Holocaust denier. He has spent time in the past speaking at neo-Nazi rallies in Germany, Austria and other parts of Europe. Irving has also supported the British Nazi Nick Griffin, who was recently elected to the European parliament. Since then, there has been an increase in racist attacks in Britain. The venue was kept secret, but members of the local anti-Nazi group, Rose City Antifa, found out at the last moment where it was. On short notice, some 50 people from Rose City Antifa, members of the International Socialist Organization and other activists stood outside and blocked the door.
via Protesting a fascist „historian“ | SocialistWorker.org.
siehe auch: David Irving, the Cowardly Holocaust Denier, and His Gal Friday Jaenelle Antas. Why is Holocaust denier, anti-Semite and disgraced historian David Irving so afraid of scrutiny? If you caught my recent blog on Irving’s appearance at Jerry’s Restaurant in Phoenix, an appearance protested by a group of local anarchists, you’ll know that Irving refused me entrance to the neo-Nazi coffee klatch, even after I offered to pay the $20 admission. Irving had promised yours truly an interview via e-mail prior to the event, but later reneged. So I ended up sitting at the counter at Jerry’s, drinking java and observing the comings and goings of those there for Irving’s pseudo-historical lecture. The lecture itself — despite Irving’s contention that it was only about „decoded documents“ — was in fact, according the attendees I spoke with afterwards, about how these docs magically reveal that less than two million Jews were murdered during the Holocaust. That is, instead of the historically accurate number of six million.
Signed copy of Adolf Hitler’s Mein Kampf for sale
Signed copy of Adolf Hitler’s Mein Kampf for sale
An extremely rare copy of Mein Kampf, signed by author Adolf Hitler and dedicated to a fellow inmate at Landsberg prison, is being sold at auction. The red cloth book is thought to be one of only a handful of pre-publication copies given to the Nazi dictator in 1925. Translated as „My Struggle“, Hitler dedicated the political manifesto to fellow Nazi, Georg Maurer.
via Signed copy of Adolf Hitler’s Mein Kampf for sale – Telegraph.
Kritik an Eis-Mohr in Österreich
Rassistischer Eis-Nachgeschmack
Cremissimo à la Mohr im Hemd nennt die Firma Eskimo eine neue Eiskreation in Österreich. Eine gedankenlos gestartete Werbeaktion. Denn der kolonialistische Begriff Mohr gilt heute zweifeslohne als rassistisch. Der Ausdruck im Hemd bezieht sich auf die vermeintliche Nacktheit von Afrikanern. Ein Kommentar von Tarafa Baghajati aus Wien.
via MUT gegen rechte Gewalt ~ Kritik an Eis-Mohr in Österreich.
Die Stellvertreterinnen
Die Auseinandersetzungen in der NPD spitzen sich zu. Der Riß zwischen radikalen und sich gemäßigt gebenden Neonazis geht auch durch den parteinahen Frauenverband. Es ist kurz nach 19 Uhr als Stella Hähnel den großen Saal der Volkshochschule im Berliner Bezirk Neukölln betritt. Über »Frauen in nationaler Politik« wird die Funktionärin der NPD-nahen Organisation »Ring Nationaler Frauen« (RNF) gleich sprechen. Gerade mal 21 Anhänger sind der Einladung gefolgt; darunter auch vier Frauen. Zu denen sagt Hähnel in der kommenden halben Stunde dann Sätze wie diesen: »Die Wissenschaft hat längst bewiesen, daß es Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, wir nationalen Frauen bejahen diesen Unterschied und fühlen keinerlei Leid deswegen.« Sie möchte zeigen, so die 36jährige, die auch dem Bundesvorstand der NPD angehört und dort das Referat Familienpolitik leitet, daß die NPD eine ganz normale Partei ist. »Wir sind keine Ansammlung von gewalttätigen Glatzköpfen«, betont die ehemalige Anführerin der im Jahr 2000 verbotene Frauengruppe »Skingirlfreundeskreis Deutschland«. Anschließend erläutert Hähnel ihre politischen Visionen. Die sind überschaubar. Sie beschränken sich weitgehend auf ein »Müttergeld«, mit dem deutschen Frauen und deutschen Männern mehr Lust auf die Zeugung deutscher Kinder gemacht werden soll. Zum Schluß der Veranstaltung an diesem 5.September 2008 appelliert die Ehefrau des Berliner NPD-Chefs Jörg Hähnel an alle »nationale Frauen«, sich untereinander solidarisch zu verhalten. Doch knapp ein Jahr später ist es damit vorbei. Bei der Bundesvorstandssitzung am 11. Juli stellte Hähnel einen Mißtrauensantrag gegen die RNF-Bundessprecherin Gitta Schüßler, die daraufhin zurücktrat. »Die inhaltlich sich sehr unterscheidenen Ansichten in Sachen ›Frauen und Politik‹, ihre geradezu feministischen Ansichten waren für den übrigen Vorstand nicht mehr hinnehmbar«, heißt es unter anderem in der Begründung. Anlaß war ein Beitrag Schüßlers auf der DVU-nahen Internetseite gesamtrechts.tk. Darin hatte Schüßler, die auch Mitglied der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag ist, ihrer Partei vorgeworfen, eine »Männersekte« zu sein. Hintergrund: Gleich zwei NPD-Frauen hatten ihre Abgeordnetenmandate zurückgegeben. Auf politischen Druck der männlichen Parteifreunde, wie Schüßler vermutet. So legte die Sozialreferentin der NPD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern, Franziska Vorpahl, noch vor der Konstituierung, ihren Sitz in der Rostocker Bürgerschaft ohne Angabe von Gründen nieder. Für sie wird nun David Petereit, aus dem Umfeld der früheren Neonazikameradschaft »Mecklenburgische Aktionsfront« die NPD im Rathaus der Hansestadt vertreten.
via 22.07.2009: Die Stellvertreterinnen (Tageszeitung junge Welt).
Montagabend in Nieder-Olm: Erneut Demo gegen Rechte
Der Verein „Rheinhessen gegen Rechts“ ruft zu einer Kundgebung am Montag um 19.30 Uhr auf dem Rathausplatz in Nieder-Olm auf. Treffpunkt ist um 19 Uhr. Anlass ist die erneut von der rechtsextremistischen „Initiative Südwest“ für den Abend angemeldete so genannte Mahnwache unter dem Motto „Kein Gnade für Kinderschänder“. Ein erster Termin in der vergangenen Woche wurde wegen einer Verbotsverfügung der Verbandsgemeinde abgesagt. An der Gegendemonstration beteiligten sich 300 Bürger. Auf der Kundgebung am Montag vor dem Rathaus soll eine „Erklärung gegen Rechtsextremismus in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm“ verlesen werden. „Der 1. Mai in Mainz und die Erfahrungen aus Nieder-Olm in der vergangenen Woche haben gezeigt, dass wir gemeinsam stark sind und ein ebenso starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus und rechte Gewalt setzen wollen. Nieder-Olm ist eine weltoffene und tolerante Stadt. Das muss auch so bleiben“, unterstreicht der Vorsitzende des Vereins „Rheinhessen gegen Rechts“, Roland Schäfer, in einer Presseerklärung im Vorfeld der Veranstaltung.
via Allgemeine Zeitung – Montagabend in Nieder-Olm: Erneut Demo gegen Rechte.
siehe auch: Neonazi-“Mahnwache“ findet doch statt. Eine in der vergangenen Woche im rheinhessischen Nieder-Olm geplante und von der Verbandsgemeinde verbotene „Mahnwache“ von Rechtsextremisten darf heute Abend doch stattfinden. Auf dem Rathausplatz der Kleinstadt ist auch wieder eine Gegenveranstaltung geplant. Die rechtsextreme „Initiative Südwest“ hatte bereits am vergangenen Mittwoch eine Mahnwache unter dem Motto „Keine Gnade für Kinderschänder“ veranstalten wollen. Die Behörden hatten die Aktion aber aufgrund einer fehlerhaften Anmeldung verboten. Statt dessen hatten 300 Bürger gegen Rechtsextremismus protestiert
Mügeln: Kritik an Konzertabsage
Nach der Absage eines Anti-Rassismus-Konzerts werfen die Grünen Mügelns Bürgermeister Gotthard Deuse (FDP) eine «Vogel-Strauß-Politik» vor. Statt ein deutliches Signal für Demokratie und Zivilcourage zu setzen, füge Deuse der Stadt schweren Schaden zu und verhöhne gar die Opfer rechter Gewalt, erklärten die Grünen-Landtagskandidaten Tom-Michael Hesse und Miro Jennerjahn am Sonntag in Oschatz. Mit seinem Verhalten besorge Deuse «indirekt das Geschäft der Neonazis». Die Stadt Mügeln hatte in der vergangenen Woche das für Ende August geplante Konzert «Vive le Courage» nicht genehmigt. Laut Veranstalter hatte die Stadt argumentiert, das Konzert könne Ausschreitungen provozieren und die Stadt negativ in der Presse erscheinen lassen, auch sei eine Lärmbelästigung der Anwohner nicht hinnehmbar.
Polizei beschlagnahmt Neonazi-CDs
Die Polizei hat im Auto eines Neonazis 65 CDs mit rechtsgerichteter Musik beschlagnahmt. Der Fahrer sowie drei Bekannte waren am Samstagabend auf dem Zeltplatz in Arendsee aufgefallen, weil sie lautstark rechte Musik abspielten, wie die Polizei am Sonntag in Salzwedel mitteilte. Die Polizei hat im Auto eines Neonazis 65 CDs mit rechtsgerichteter Musik beschlagnahmt. Der Fahrer sowie drei Bekannte waren am Samstagabend auf dem Zeltplatz in Arendsee aufgefallen, weil sie lautstark rechte Musik abspielten, wie die Polizei am Sonntag in Salzwedel mitteilte
Neonazis wollen wieder in Halbe marschieren – Brandenburg
Lange Zeit schien es, als habe die rechtsextreme Szene den Soldatenfriedhof in Halbe (Dahme-Spreewald) als Ort für ihre Aktivitäten aufgegeben. Zuletzt zogen die Neonazis vor zwei Jahren durch die symbolträchtige Gemeinde, knapp 50 Kilometer südlich von Berlin. Doch wie die Berliner Morgenpost jetzt aus Sicherheitskreisen erfuhr, liegt der Versammlungsbehörde wieder eine Anmeldung aus der Szene vor. – Das Motto: „Ruhm und Ehre den deutschen Frontsoldaten und den europäischen Freiwilligen“. Die Veranstaltung wurde demnach für Sonnabend, den 14. November, um 12 Uhr angemeldet. Die Auftaktkundgebung soll an der Lindenstraße, Höhe Hausnummer 47, Ecke Kirchstraße stattfinden. Die Zwischenkundgebung ist in unmittelbare Nähe – also in Sichtweite – zum Denkmal Waldfriedhof geplant. Endpunkt des Aufmarsches soll wieder die Lindenstraße sein. Der Veranstalter erwartet 200 bis 400 Teilnehmer.







