Archiv für den Monat November 2009

Wieder Neonazi-Konzert im „Gleis 3″ in Annaberg-Buchholz

„Willkommen im Reich von Gleis 3“ heißt es auf der „Myspace“-Seite des „Eventclubs Gleis 3“ in Annaberg-Buchholz. Die Begrüssung dürfte durchaus programmatisch sein, so bietet der Veranstaltungsort immer wieder Konzerte von Musikgruppen, die die Herzen von AnhängerInnen längst vergangener Regierungen höher schlagen lassen. Im letzten halben Jahr konnten so mehrere neonazistische Bands im „Gleis 3“ auftreten. Am 23. Mai dürfte die bekannte deutsche Neonazi-Band „Absurd“ in Annaberg gespielt haben, die Verantwortlichen des „Gleis 3“ leugnen dies bis heute. Rund ein Monat später, am 26. Juni, wurde ein Auftritt der ukranischen Band „Kroda“ offen im Internet angekündigt. Der Auftritt wurde verhindert, nachdem die Band von antifaschistisch gesinnten Menschen bei einem vorhergehenden Konzert in Polen angegriffen wurde. Bei dem Konzert in Annaberg spielten schließlich nur die Gruppen „Sekhmet“ und „Isolfur“. Am 21. August 2009 traten im „Gleis 3“ die Gruppen „Magog“ und „Leichenzug“ auf. Auch heute Abend sollen wieder einschlägige Bands in Annaberg auftreten. Diesmal sind es laut der Autonomen Antifa Westerzgebirge die Gruppen „Permafrost“, „Assfist“, „Eugenik“ und „Ahnenzorn“, die das braune Publikum begeistern sollen. Die Gruppen „Permafrost“ und „Eugenik“ haben sich bereits in der Vergangenheit als eindeutig mit dem Nationalsozialismus sympathisierend positioniert. Sie treten im „Gleis 3″ unter den Pseudonymen „Throne of Satan“ („Permafrost“) und „Rabenflug“ („Eugenik“) auf.

via Wieder Neonazi-Konzert im „Gleis 3″ in Annaberg-Buchholz « fight fascism.

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/ungestoert-auf-rechter-tour-4776

Wie jüngst eine Studie der Universität Bielefeld zeigte, halten in Mecklenburg-Vorpommern viele die NPD für eine „normale“ Partei. Entsprechend agitieren Rechtsextreme in Mecklenburg-Vorpommern oft relativ ungestört. Die Zivilgesellschaft reagiert zaghaft. Und auch offizielle Staatsvertreter haben Probleme mit dem Umgang. Für seinen „Pommerschen Buchdienst“, den Alexander Wendt, Wahlkreismitarbeiter des NPD-Landtagsabgeordneten Michael Andrejewski, gemeinsam mit dem ostvorpommerschen NPD-Kreisvorsitzenden Enrico Hamisch in Rostock betreibt, bleibt momentan wenig Zeit. Im Auftrag der rechtsextremen Landtagsfraktion tourt Wendt durch die vorpommerschen Lande. Und es läuft nicht schlecht für das fünfköpfige Team – gemessen am mäßigen zivilgesellschaftlichen Protest.

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/ungestoert-auf-rechter-tour-4776.

Sturmkaiser (Italien) – Bandbeschreibung

Die italienische Band „Sturmkaiser“ wurde 2003 gegründet, in einem aktuellen Statement bezeichnet sie sich als „War Black Metal“ und leugnet jede politische Orientierung. Dies entspricht jedoch offenbar keineswegs den Tatsachen, man hat zumindest keinerlei Berührungsängste zu offen neonazistischen Musikgruppen und entsprechenden Plattenfirmen: So wurden mehrere Tonträger der Band bei dem deutschen NS-Blackmetal-Label „Nebelfee Klangwerke“ (in Besitz des Sängers der deutschen Neonazi-Band „Absurd“, Ronald Möbus) veröffentlicht. Auf dem 2004 Jahr erschienenen Tonträger „Mors Tua, Vita Mea“ findet sich ein Lied mit dem eindeutigen Titel „Hail Victory“. Drei Mitglieder der Band „Sturmkaiser“ sind bei der Gruppe „Draugr“ musikalisch aktiv, auch diese Gruppe steht bei einem einschlägigen Label – „Christhunt Productions“ aus Leopoldshöhe/ Nordrhein-Westfalen – unter Vertrag.

via Sturmkaiser (Italien) – Bandbeschreibung « fight fascism.

Neonazis üben mit

Der Hessische Rundfunk berichtet davon, dass zwei bekannte Rechtsextreminaus des hessischen Schwalm-Eder-Kreis vor einigen Wochen an einem Bundeswehr-Manöver in Frielendorf als Reservisten teilgenommen haben. Einer der beiden, Martin B., ist Aktivist der „Freien Kräfte Schwalm-Eder“, die 2008 durch einen Überfall auf ein Zeltlager bundesweit bekannt wurden, bei dem ein junges Mädchen fast mit einem Klappspaten erschlagen wurde. Der andere, Wolfram M., ist sogar Vorsitzender der Reservisten-Kameradschaft Großropperhausen, einem Ortsteil von Frielendorf und soll jahrzehntelang in der rechtsextremen Szene aktiv gewesen sein.

via Neonazis üben mit « braunzonebw.

„Meinungsfreiheit“: Stadt Frankfurt gewährt der „Konservativ-subversiven Aktion“ ein Forum

Auf einer Veranstaltung der Stadt Frankfurt am Main gewährten die Veranstalter einer Podiumsdiskussion u.a. mit Daniel Cohn-Bendit gestern der neu-rechten „konservativ-subversiven Aktion“ für längere Zeit ein Forum für deren rassistische Positionen, zB. der per Megafon vorgetragenen Verteidigung von Thilo Sarrazin. Hierüber berichten erfreut und mit detaillierter Schilderung die Blogs „Politically Incorrect“, „Blaue Narzisse“ und „Sezession“. Offenbar hatten die städtischen Veranstalter wie auch die Stadtratsfraktion der „Grünen im Römer“ die ihnen zugegangenen Warnungen nicht ernst genommen – oder hielten sie politisch für überflüssig.

via „Meinungsfreiheit“: Stadt Frankfurt gewährt der „Konservativ-subversiven Aktion“ ein Forum « Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M..

Wolfgang Hübner: Mentor des neu-rechten Lokal-Nachwuchses

Nach einem Bericht der FR [update: der ursprünglich an dieser Stelle verlinkte Artikel der FR wurde am 24.11. vormittags, mithin nur Stunden nach seiner Verööfentlichung, offenbar wieder aus der Online-Ausgabe der FR entfernt. Die Gründe dafür sind uns unbekannt. Die in dem gelöschten Artikel enthaltenen Informationen sind nach unserem Kenntnisstand sachlich korrekt] hat Frankfurts parlamentarischer Brückenkopf der Neuen Rechten im Römer, Wolfgang Hübner, aktuell bestätigt, daß der Aktivist der „konservativ-subversiven Aktion“ (ksa) Carlo Clemens, bei ihm bzw. in seiner Fraktion ein Praktikum absolviert habe. Hübner, dem seit vielen Jahren Dinge vorgehalten werden wie seine für 1999 belegte Verbindung zu Nazi Horst Mahler, Hetze gegen AntifaschistInnen, Antisemitismus, Hetze gegen den ehemaligen grünen Stadtrat Jean-Claude Diallo sowie Nargess Eskandari-Grünberg, seine Querfrontaktivitäten gegen den Islam gemeinsam mit der „Kommunistin“ Mina Ahadi – dieser Hübner ist ein Wiederholungs- und Überzeugungstäter, dessen Rechtslastigkeit selbst in seiner eigenen Fraktion bisweilen Anstoß erregt.

via Wolfgang Hübner: Mentor des neu-rechten Lokal-Nachwuchses « Anti-Nazi-Koordination Frankfurt a.M..

Tatverdächtiger nach Synagogen-Beschmierung in Dresden gefasst

Zwei Wochen nach der Beschmierung der Dresdner Synagoge mit antisemitischen Parolen ist ein 39-jähriger Tatverdächtiger ermittelt worden. Mit Hilfe von Videoauswertungen und Zeugenaussagen hatten die Ermittler den Weg des Mannes nach der Tat rekonstruiert, wie das Landeskriminalamt Sachsen am Montag in Dresden mitteilte. Der Algerier war den Angaben zufolge bislang nicht mit politisch-motivierten Straftaten aufgefallen. Zu den Vorwürfen habe er sich noch nicht geäußert, sagte eine LKA-Sprecherin.

via Tatverdächtiger nach Synagogen-Beschmierung in Dresden gefasst – Yahoo! Nachrichten Deutschland.

NPD-Fraktionsgelder für Neonazi-Propaganda-Videos zweckentfremdet?

In einer Eingabe an den Oberbürgermeister der Stadt Völklingen hat der Stadtverordnete der Linken, Paul Ganster, darauf hingewiesen, dass die NPD-Fraktion ihre Fraktionsräume im Neuen Rathaus dazu nützt, dort Propagandavideos zu produzieren, welche dann auf verschiedenen rechtsextremen Plattformen im Internet verbreitet werden. Frank Franz, NPD-Landesvorsitzender, der sich in der Öffentlichkeit gerne als Saubermann präsentiert, mißbraucht einem Bericht der Saarbrücker Online Zeitung zufolge damit eindeutig die allein für Aufgaben der Fraktion überlassenen Räumlichkeiten in rechtswidriger Weise für Parteizwecke. In diesem Zusammenhang wies Ganster dem Bericht zufolge auch darauf hin, dass der sich als bürgerlich darstellende NPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Frank Franz auch Inhaber der Internetseite “saarsturm.de” ist, unter der sich bekannte saarländische Rechtsextreme der militanten Kameradschafts-Szene sammeln. Darunter befindet sich unter anderem auch Andreas Neumann, einer der Köpfe der ehemaligen “Kameradschaft Tollwütige Wölfe” (Völklingen-Wehrden), welche 2006 einem Verbot durch Selbstauflösung zuvorkam. Auch das sogenannte “Sommerfest” der NPD in Völklingen wurde überwiegend von Mitgliedern der “Kameradschaft Saarsturm” besucht. So entlarvt sich der sich als “gemäßigt” darstellende Frank Franz als Verbündeter und Förderer der militanten Neonazi-Szene im Saarland.

via NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » NPD-Fraktionsgelder für Neonazi-Propaganda-Videos zweckentfremdet?.

siehe auch: Propaganda aus dem Rathaus. Der Völklinger Oberbürgermeister Klaus Lorig (CDU) hat dem saarländischen NPD-Landesvorsitzenden Frank Franz schriftlich untersagt, die Fraktionsräume der NPD im Völklinger Rathaus weiterhin zu Propagandazwecken zu missbrauchen. Der Völklinger Oberbürgermeister Klaus Lorig (CDU) hat dem saarländischen NPD-Landesvorsitzenden Frank Franz schriftlich untersagt, die Fraktionsräume der NPD im Völklinger Rathaus weiterhin zu Propagandazwecken zu missbrauchen. Dies berichtet heute die „Saarländische Online-Zeitung“ (SOZ).

NPD-Abgeordneter arbeitete als Stasi-Spitzel

Bei einer Überprüfung der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick ist am 23. November 2009 bekanntgeworden, dass vier der 55 Abgeordneten für den DDR-Staatssicherheitsdienst gearbeitet haben. Nach Informationen des Tagesspiegels ist darunter der Rechtsextremist Fritz Liebenow, der für die NPD in der BVV sitzt. Liebenow soll laut Untersuchung zeitweise als inoffizieller Mitarbeiter tätig gewesen sein. Zwei weitere Abgeordnete finden sich bei der Linkspartei, eine bei der SAG. Bei der nächsten Sitzung am 17. Dezember sollen sich die Abgeordneten äußern.

via NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » NPD-Abgeordneter arbeitete als Stasi-Spitzel.

Guben: NPD-Kandidat schlägt offenbar wieder zu

Am 15. November 2009 ist in Guben vor den Augen seines Vaters der 14-jährige Martin K. von vier Neonazis zusammengeschlagen worden. Als Wortführer und Hauptangreifer erkannte das Opfer nach Angaben der Opferperspektive den NPDler Alexander B.. Dieser war einer der Haupttäter bei der rassistischen Hetzjagd von Guben im Jahr 1999, als ein Flüchtling in den Tod getrieben wurde. Zudem soll ein weiterer NPDler an dem Angriff auf den 14-Jährigen beteiligt gewesen sein, beide Neonazis kandidierten den Angaben zufolge bei den Kommunalwahlen 2008 in Guben für die NPD.

via NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » Guben: NPD-Kandidat schlägt offenbar wieder zu.

siehe auch: Haupttäter der Hetzjagd von Guben verprügelt linken Jugendlichen. Der Haupttäter der tödlichen Hetzjagd auf Ausländer in Guben vor zehn Jahren, der Neonazi Alexander Bode, soll erneut strafrechtlich in Erscheinung getreten sein. Bode habe am 15. November gemeinsam mit drei Männern einen 14-jährigen Jugendlichen in Guben zusammengeschlagen, teilte der Verein Opferperspektive am Montag mit. Der Sprecher des zuständigen Polizei-Schutzbereiches Cottbus/Spree-Neiße, Bernd Fleischer, bestätigte auf ddp-Anfrage, dass gegen Bode und zwei weitere Verdächtige wegen Körperverletzung und Bedrohung ermittelt werde. Die Beschuldigten seien noch nicht zu den Tatvorwürfen befragt worden. (…) Anne Brügmann von der Opferperspektive betonte: «Die Neonaziszene in Guben geht mit skrupelloser Gewalt gegen die von ihr ausgemachten Feinde vor.» Bode habe schon mehrfach gezeigt, zu welchen Taten er fähig sei. Nicht einmal vor harter Gewalt gegen 14-Jährige schrecke er zurück. Die Tat sei ein Beleg für den weiteren Handlungsbedarf gegen den Rechtsextremismus. Alexander Bode, Jahrgang 1979, und weitere rechtsradikale Jugendliche hatten am 13. Februar 1999 in Guben Jagd auf Ausländer gemacht. Auf der Flucht vor den Rechtsextremisten kam damals der algerische Asylbewerber Omar Ben Noui ums Leben

„Zwischen den Wahlen“ – Rechtsextreme Parteien und „Freie Kräfte“ in der Region

Das „Superwahljahr 2009″ brachte für Parteien der extremen Rechten im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Münster nur vereinzelt nennenswerte Resultate. Zunehmend bauen dagegen sogenannte „Freie Kräfte“ Strukturen auf, wie diese aktuelle Analyse von mobim zeigt.

via redok – „Zwischen den Wahlen“ – Rechtsextreme Parteien und „Freie Kräfte“ in der Region.

Die rechtsradikale Partei Jobbik feierte den ungarischen „Helden“ Miklós Horthy

Jobbik feierte den ungarischen „Helden“ Miklós Horthy. Ohne größere Sicherheitsprobleme ging am Sonntag eine Veranstaltung der rechtsradikalen Partei Jobbik zu Ende, die den 90. Jahrestag des Einmarschs von Miklós Horthy in Budapest zum Thema hatte. Ungefähr 1.500 bis 2.000 Menschen vesammelten sich zu einer „Gedenkveranstaltung“. Als sich einer Prozession der Rechtsradikalen auch rund 400 Mitglieder der verbotenen „Ungarischen Garde“ anschließen wollten, unterband die Polizei ihnen den Zugang zum Veranstaltungsort.

via Die rechtsradikale Partei Jobbik feierte den ungarischen „Helden“ Miklós Horthy – Pester Lloyd.

Unannounced neo-Nazi demonstration ends in attacks, 48 arrested

Neo-Nazis who attempted to disrupt the celebrations of the 17 November anniversary in the center of Prague by holding two unannounced demonstrations yesterday afternoon did not succeed. About 300 right-wing extremists had their plans spoiled by police, who kept them away from the reenactment of the march held 20 years ago between Albertov and Národní třída. The neo-Nazis did succeed in attacking three random people; they also threw stones and glass bottles at the police and kicked their vehicles. There were 48 arrests. Romea.cz followed the events on-line.

via Romano Vodi – Unannounced neo-Nazi demonstration ends in attacks, 48 arrested – News.

Čeněk Růžička: Czech schools must teach more about the harm of Nazi ideology

Last week a public hearing was held in the upper chamber of the Czech Parliament on the topic “Protecting Society from Neo-Nazism”. One of those who participated in the discussion was the chair of the Committee for the Redress of the Roma Holocaust, Čeněk Růžička, one of the country’s leading Roma personalities. We spoke with him about neo-Nazism and racism, the position of Roma in society, the approach of the majority society toward the Roma, and what the Roma themselves need to improve. Růžička is most bothered by two things: The large number of Romani children in “special” education and the lack of instruction at elementary schools about the harmfulness of Nazi ideology and the methods used by the Nazis to put that ideology into practice. He is also bothered by the continually deteriorating social situation of the Roma.

via Romano Vodi – Čeněk Růžička: Czech schools must teach more about the harm of Nazi ideology – News.

Revealed! David Irving Can Be a Jerk

So secretive is Holocaust denier David Irving that he often doesn’t reveal the locations of his lectures until hours before they’re scheduled to begin — and even then, he only tells vetted guests. It must have been a blow, therefore, when his private E-mails appeared on the Internet, courtesy of self-described anti-fascist hackers. The E-mails, along with the username and password for Irving’s website and AOL E-mail account, were posted last week on WikiLeaks, a website that publishes leaked documents. The messages reveal that it’s not only anti-racists who clash with the long-winded Hitler apologist: Irving’s own assistant, a young blonde woman named Jaenelle Antas, berated him repeatedly for his churlishness. In a Nov. 7 E-mail, for instance, Antas wrote that Irving recently had been “snotty, rude, and disrespectful toward me.” She also said she was thinking about quitting. “I don’t care if you are frustrated, angry, stressed out, tired, or whatever — treating anybody like the way you have been treating me is unacceptable,” she wrote. “I bend over backwards to help you out on this tour, doing jobs that last year you would have done yourself, and not just making bookings, but also doing things like driving, helping you secure funds to reprint books and locating second-hand books. The only thanks I usually get are long whines about how something isn’t exactly perfect. Why would anyone in the world want to work with or even be friends with someone who is acting the way you have been acting lately? You like to say you treat me better than anyone else does, but the truth is, lately you have treated me worse than anyone else ever has. It hurts my feelings, it makes me angry and resentful, and it makes me question whether or not I should be doing this job anymore.”

via Revealed! David Irving Can Be a Jerk | Hatewatch | Southern Poverty Law Center.

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