Archiv für den Monat Februar 2010

“Freie Kräfte Schwalm-Eder” schlagen offenbar wieder zu

Einem Bericht der HNA zufolge haben drei mutmaßliche Neonazis in Treysa einen 30-Jährigen angegriffen. Die Polizei gehe davon aus, dass die Täter zu den Freien Kräften Schwalm-Eder gehören. Die Täter waren dem 30-Jährigen in einer Kneipe auf die Toilette gefolgt. Dort prügelten sie auf ihr Opfer ein. Das erlitt vor allem Kopf- und Gesichtsverletzungen. Alarmierte Polizisten verhinderten, dass die drei Täter weiter auf den 30-Jährigen einschlugen. Die Beamten nahmen laut HNA zwei der Angreifer fest. Dabei handelte es sich um einen 20-Jährigen aus der Gemeinde Willingshausen und einen 17-Jährigen aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Der dritte, vermutlich ein 22-Jähriger aus Schwalmstadt flüchtete.

viaNPD-BLOG.INFO » Blog Archive » “Freie Kräfte Schwalm-Eder” schlagen offenbar wieder zu.

siehe auch: Erneut tätlicher Angriff der “Freien Kräfte Schwalm-Eder”. Drei junge Männer, die den berüchtigten “Freien Kräften Schwalm-Eder” (FKSE) zugerechnet werden, haben am frühen Morgen des 27. Februar einen dreißigjährigen Mann aus Frankfurt zusammengeschlagen, während die zur Beobachtung der Schläger auf sie angesetzten Polizisten vor der Gaststätte standen, in der sich der Angriff ereignete. Die drei bereits vorher einschlägig bekannten Täter heißen Mark O., Daniel G. und Alexander T.; «Freie Kräfte Schwalm-Eder» greifen Ausländer an. Von einem neuerlichen Übergriff der Freien Kräfte Schwalm-Eder berichtet die Kripo Homberg. In den frühen Morgenstunden des 27.02.2010 griffen drei Mitglieder der Freien Kräfte in einer Gaststätte auf dem Marktplatz in Schwalmstadt-Treysa einen 30-jährigen Frankfurter ausländischer Herkunft auf der Toilette an, als dieser dort alleine war. Sie schlugen gemeinsam auf den 30-Jährigen ein und verletzten ihn an Gesicht, Kopf und Körper. (…) Mitglieder der Kameradschaft sorgen immer wieder mit brutalen Überfällen für Schlagzeilen. Vor eineinhalb Jahren hatten Neonazis der «Freien Kräfte Schwalm-Eder» ein Zeltlager der Linksjugend überfallen, dabei wurden ein 13-jähriges Mädchen schwer am Kopf verletzt. Rund einen Monat vorher attackierten sie in Todenhausen drei junge Nazi-Gegner. Auch in den vergangenen Monaten kam es wiederholt zu Übergriffen, so haben Mitglieder der Kameradschaft unter anderem im November 2009 drei Polizisten während eines Einsatzes angegriffen und teilweise schwer verletzt.

“Facebook”-Gruppe fordert Wiedereröffnung des KZ Mauthausen für Kinderschänder

Mehr als 6000 Fans hat eine „Facebook“-Fangruppe mit dem Titel „Kinderschänder, für Euch eröffnen wir wieder Mauthausen!!“, die erst kürzlich erstellt wurde. Neben einem Bild der „Todesstiege“ im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen ist auch folgender Spruch zu lesen, in dem der anonyme Verfasser der Seite seinem Sadismus freien Lauf lässt: „Möget ihr dort Steine klopfen bis ihr tod umfällt. Besser noch, bevor ihr tod seit…peppeln wir Euch auf und lassen euch weiter Steine klopfen. Und das wiederholen wir solange wie es uns Spass macht” (Fehler im Original). Das Thema „Kinderschänder“ ist klarerweise stark umstritten und emotional aufgeladen. Betroffene und Nicht-Betroffene fordern härtere Strafen und kritisieren den ihrer Meinung nach zu milden Umgang der Behörden und der Justiz mit TäterInnen. Neonazis haben schon längst erkannt, dass mit diesem Thema Sympathien zu gewinnen sind und fordern seit Jahren die „Todesstrafe für Kinderschänder“. Auch in der erwähnten “Facebook”-Gruppe sind zahlreiche Neonazis wie z. B. Robert Faller (NVP) – Mitglied.

via“Facebook”-Gruppe fordert Wiedereröffnung des KZ Mauthausen für Kinderschänder « Kulturverein Infoladen Wels.

Sozialistische Jugend will „Trauermarsch“ in Linz verhindern

Die SJ vermutet die NVP hinter der Aktion, die letztes Jahr zu einem „Marsch der Arbeit“ am 1. Mai aufgerufen hatte und will den „Trauermarsch“ verhindern. Neonazis planen laut Website am 8. Mai Aufmarsch in Linz – KPÖ warnt vor „Verharmlosung des Dritten Reiches“ Der geplante „Trauermarsch“ der Neonazis wurde verhindert, noch bevor er angefangen hatte. Vor drei Wochen protestierten in Dresden tausende Demonstranten gegen den Aufmarsch von Rechtsextremisten, die dem 65. Jahrestag der Bombardierung der Stadt im Zweiten Weltkrieg gedenken wollten. Die Demonstranten konnten sich gegen die Neonazis durchsetzen.

viaSozialistische Jugend will „Trauermarsch“ in Linz verhindern – Rechtsextremismus – derStandard.at › Inland.

Neonazi-Aufmarsch: Augsburg: Tausende Menschen pfeifen Rechte aus

Mehrere tausend Menschen haben am Samstag in Augsburg gegen einen Aufmarsch von 150 Neonazis protestiert. Ein breites Bündnis von Parteien und Organisationen bestimmte mit mehreren Gegenveranstaltungen das Geschehen in der Stadt. Ab 12 Uhr herrschte in der Innenstadt von Augsburg reges Treiben. Viele Gegner des Neonazi-Aufmarschs hatten sich zur Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank vor dem Theater getroffen. Ein Demonstrationszug des DGB zum Rathausplatz begann mit 300 Teilnehmern, am Ziel waren mehr als 700 Menschen zusammengekommen. (…) Die Neonazis sammelten sich zur Mittagszeit am Jakobertor. Der Beginn ihres Demonstrationszuges verzögerte sich, weil einige erwartete Teilnehmer verspätet mit der Bahn anreisten. Kurz nach 14 Uhr, mit mehr als zwei Stunden Verspätung, setzte sich die Demo der etwa 150 Rechten in Richtung Alter Justizpalast in Bewegung. Auf der gesamten Wegstrecke protestierten tausende Gegendemonstranten mit einem lauten Pfeifkonzert gegen den Aufmarsch. Nach Ende der Abschlusskundgebung am Prinzregentenplatz wurden die Neonazis von der Polizei zum Hauptbahnhof eskortiert, kurz nach 16 Uhr war die Aktion zu Ende.

viaNeonazi-Aufmarsch: Augsburg: Tausende Menschen pfeifen Rechte aus – Lokalnews – Augsburger Allgemeine.

IQ und politische Einstellung – Konservative sind weniger intelligent

Linksliberale sind schlauer als Konservative – zumindest im Durchschnitt. Forscher finden das einleuchtend. Denn Tradition kommt auch ohne Denken aus.

viaIQ und politische Einstellung – Konservative sind weniger intelligent – Wissen – sueddeutsche.de.

„pro NRW“: Bürgerbewegung im braunen Sumpf

„Nicht mehr einfach, Rechtskonservative, Rechte, Rechtspopulisten auseinanderzuhalten, sie treten als Bürgerfreunde auf, finden volksnahe Themen, distanzieren sich von tumben Glatzköpfen und plumpen Hassparolen. Wir zeigen Ihnen jetzt salonfähige Rechte, die zum Sprung auf den Landtag in NRW ansetzen. Norbert Hahn und Ralph Hötte haben sich Weggefährten und Freunde der Partei Pro NRW sehr genau angesehen und deren Hintergrund recherchiert. Sie haben im Trüben gefischt.“ (…) Auch Funktionäre der Parteispitze entstammen rechtsextremen Organisationen. Der Landesvorsitzende Markus Beisicht, vor vielen Jahren Funktionär der Deutschen Liga für Volk und Heimat. „Kontakt längst abgebrochen“, teilt er mit. Pro-Deutschland-Chef Manfred Rouhs: Ex-Deutsche Liga für Volk und Heimat, Ex-NPD-Mitglied. Jüngster Zugang der so genannten Bürgerbewegung aus dem braunen Lager: Tobias Nass, der neue Direktkandidat für die Landtagswahl aus Solingen. Beim letzten Mal war er noch für die NPD angetreten.

viaDasErste.de – Monitor – „pro NRW“: Bürgerbewegung im braunen Sumpf.

Czech soldier under investigated for Nazi tattoos

An investigation focusing on extremism in the Czech military has revealed a soldier who had Nazi symbols tattooed on his body, the television ‘Nova TV’ has reported. Military commanders have already recommended that the soldier be stripped of his rank and sacked from the army, Jana Ruzickova, spokeswoman for the General Staff, told the channel. The man had the motto of the Nazi SS units, ‘Meine Ehre heißt Treue’ (My Honor is Loyalty), tattooed on his back. He also wore a necklace with a ring with engraved swastikas.

viaWorld Jewish Congress.

Wirbel um Tiroler FPÖ: Links zu Rechtsextremen

Die Facebookseiten der Tiroler FPÖ und von einigen ihrer Funktionäre geraten ins Schussfeld der Kritik. Einen deutlichen Fußabdruck ihrer Gesinnung hinterlässt die Tiroler FPÖ auf ihrer Facebook-Seite im Internet – und einmal mehr geraten Asylwerber ins Fadenkreuz der FPÖ. Da wird mit einem Konterfei von Bundesobmann HC Strache für den „Bierscheck statt Asylantendreck“ geworben (…) Für einigen Wirbel sorgen jedoch Funktionäre des FPÖ-Talschaftsverbands Wipptal. So verweist der Gründer der Facebookseite der FPÖ Steinach, Sebastian Farnik, auf seiner Seite auf Fanseiten des vom deutschen Verfassungsschutz als Rechtsextreme eingestuften Autors Jan van Helsing und Horst Mahler, der wegen Volksverhetzung und Holocaustleugnung verurteilt wurde.

viaWirbel um Tiroler FPÖ: Links zu Rechtsextremen – Innsbruck – Politik – Tirol – Nachrichten | tt.com – aktuelle News – Nachrichten – Tageszeitung.

siehe auch: FPÖ bei Ahmadinedjad zu Haus. Freiheitliche sind Anhänger der islamistischen Diktatur „Wesentliche Proponenten der Tiroler Freiheitlichen sind offenbar Anhänger der islamischen Republik Iran, also einer islamistischen Diktatur“ wundert sich der GRÜNE Landtagsabgeordnete Gebi Mair über die Gesinnung der Tiroler Blauen. Funktionäre der Tiroler FPÖ, insbesondere aus dem Bezirk Innsbruck-Land und des RFJ haben auf ihren Facebook-Seiten Fan-Verlinkungen zum iranischen Präsidenten Ahmadinejad angelegt. Ein ehemaliger Funktionär des RFJ Tirol war schon im vergangenen Jahr nach einem Besuch im Iran zum Islam konvertiert und betätigt sich seitdem als rechter Kämpfer für einen islamistischen Gottesstaat.

Informativos Telecinco.com – Internet, ¿el nuevo ‘búnker’ de los neonazis?

Han aprendido a utilizar Internet y la han convertido en un nuevo modo de vida. Están más allá de la ultraderecha. Tienen establecida una red de centenares de páginas Web, blogs, foros y grupos en Facebook y Tuenti que los mantienen constantemente en contacto. No podemos afirmar que el movimiento neonazi y racista esté en su eclosión, pero sí que la libertad que la Red de Redes supone, sumada a cierta falta de preocupación por parte de los poderes públicos, han permitido la generación de un peligroso caldo de cultivo. Internet, y todo lo que supone, parece haberse convertido en el nuevo ‘búnker’ de los neonazis.

viaInformativos Telecinco.com – Internet, ¿el nuevo ‘búnker’ de los neonazis?.

Sachsen: Zehn Anklagen nach Fußball-Krawallen in Brandis

Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat bisher zehn Anklagen wegen der Fußball-Krawalle von Brandis im vorigen Oktober erhoben. Die mutmaßlichen Schläger sollen sich unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Ein erster Prozess beginnt am Donnerstag (25.) im Amtsgericht Leipzig. Insgesamt seien gegen 35 Personen Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Damit sei der Kreis der Verdächtigen im Wesentlichen bekannt. Die Verdächtigen seien zwischen 18 und 53 Jahre alt. Ob es in allen Fällen zur Anklage kommt, steht noch nicht fest. Ein Pulk mutmaßlich rechter Schläger, bewaffnet mit Latten und Eisenstangen, hatte am 24. Oktober 2009 Fußball-Fans während einer Bezirksliga-Partie in Brandis überfallen. Die Angreifer hatten es auf die Anhänger des Gäste-Clubs Roter Stern Leipzig abgesehen. Vier Menschen wurden verletzt. Die Angreifer sollen der Neonazi-Szene angehören.

viaSächsische Zeitung [online] – Sachsen: Zehn Anklagen nach Fußball-Krawallen in Brandis.

siehe auch: Erste Haftstrafe nach Neonazi-Überfall in Brandis – Schnelles Urteil am Amtsgericht Leipzig . Am heutigen Donnerstag musste sich der erste mutmaßliche Mittäter vor dem Amtsgericht Leipzig wegen der Beteiligung am Neonaziüberfall bei einem Fußball-Bezirksklassespiel in Brandis. Nach nur einem Prozesstag wurde heute das Urteil gesprochen.

“Totschweigen reicht nicht!”

Als “verheerend” und “unhaltbar” bewerten Experten die Strategie der Fraktionen im Trierer Stadtrat gegenüber der rechtsextremen NPD und ihrem Vormann Safet Babic. In einem Interview mit der vom Multikulturellen Zentrum herausgegebenen Zeitschrift Grenzwertig kritisieren Mathias Wörsching und Mathias Brodkorb das passive Verhalten der Demokraten am Augustinerhof: “Diese Strategie macht immerhin deutlich, dass Rechtsextreme kein Bestandteil des demokratischen Spektrums sein können. Die Frage ist, reicht das? Totschweigen vermittelt nicht, weshalb rechtsradikales Gedankengut in Parlamenten nichts verloren hat”, erklärt Mathias Wörsching, der gemeinsam mit dem Berliner “Verein für Demokratische Kultur” eine umfangreiche Broschüre zum Umgang mit rechtsextremen Parlamentariern veröffentlicht hat.

via16 vor – Nachrichten aus Trier | » “Totschweigen reicht nicht!”.

Die Festung der Neonazis

Im sächsischen Dorf Trebnitz haben Neonazis ein altes Schloss gekauft. Sie wollen es zur Schulungsbastion umfunktionieren – fernab neugieriger Blicke. Viel gibt es im Dorf Trebnitz mit seinem knapp 1000 Einwohnern nicht zu sehen: Die Online-Enzyklopädie Wikipedia vermerkt gerade mal die Evangelische Kirche als Bauwerk von Bedeutung. Gut versteckt hinter bröckelnden Mauern und rostenden Eisenzäunen steht jedoch ein Juwel aus dem 17. Jahrhundert: Schloss Trebnitz. Dieses verzaubert die Herzen von Nostalgikern – und von Neonazis. Die beiden deutschen Rechtsextremen Thomas Wulff und Axel Schunk haben das 8000 Quadratmeter grosse Anwesen kürzlich gekauft, für gerade mal 80’000 Euro. Wulff und Schunk sind hohe Funktionäre der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD).

viaDie Festung der Neonazis – News Ausland: Europa – derbund.ch.

Mordaufruf im Internet gegen Migrationsministerin

„Ich bin bereit für den Mord an Astrid Thors ein paar Jahre sitzen zu gehen“ – Rechtsextremist unter Verdacht. Die finnische Einwanderungsministerin Astrid Thors ist über eine Internet-Gruppe einschlägigen Namens mit dem Tod bedroht worden. Die Ministerin erstattete am Freitag Anzeige und begründete ihren Schritt damit, dass rassistische motivierte Drohschreiben im Internet nicht toleriert werden dürften. Man müsse diesbezüglich eine klare Botschaft vermitteln, so Thors. Die Facebook-Gruppe hatte am Freitag 155 Mitglieder.

viaMordaufruf im Internet gegen Migrationsministerin – Finnland – derStandard.at › International.

Jüdisches Mahnmal beschädigt

Unbekannte haben einen Anschlag auf das jüdische Mahnmal in Blumenthal (Kreis Euskirchen) verübt. Das vom Arbeitskreis Juden im Tal, Hellenthal, (Judit.H) initiierte Denkmal musste bereits 2009 repariert werden. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

viaJüdisches Mahnmal beschädigt | Das Onlineportal der Region Trier | Trierischer Volksfreund | volksfreund.de |.

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