Archiv für den Monat März 2010

Skinhead bekennt sich zu Falschaussage: Keine „Sieg Heil“-Rufe bei ORF-Reportage

Skinhead bekennt sich zu Falschaussage: Keine „Sieg Heil“-Rufe bei ORF-Reportage. Aussagen seien auf Druck der Polizei getätigt worden. ORF soll 700 € und Kleidung der Skins gezahlt haben. Einer der beiden Skinheads aus der politisch umstrittenen „Am Schauplatz“-Reportage hat in einem Interview bestätigt, der Polizei „Sieg Heil“-Rufe bei einer Wahlveranstaltung von FPÖ-Chef Strache gestanden zu haben. Dies sei allerdings auf Druck der Ermittler geschehen und entspreche nicht der Wahrheit, beteuerte er gegenüber dem Blatt. Die FPÖ hatte dem ORF unter anderem vorgeworfen, den beiden Skinheads 80 Euro für „Nazi-Sager“ angeboten zu haben. Der Jugendliche bestätigte im Interview eine derartige Behauptung vor der Polizei: „Ich weiß. Aber das ist eine Falschaussage. Der Ed (Reporter Eduard Moschitz, Anm.) hat uns kein Geld für bestimmte Sager angeboten.“

via• news.at • Skinhead bekennt sich zu Falschaussage: Keine „Sieg Heil“-Rufe bei ORF-Reportage • Politik, Inland.

ROMEA holds roundtable on media, extremism and minorities

The relationship of the media to the issue of extremism and reporting on the Romani minority were the topics of two roundtables held this past Tuesday (in Prague) and Thursday (in Brno) by the ROMEA civic association as part of a project on investigative journalism and civil rights. Leading experts on the issue participated in the seminars as panelists. In addition to Roma from the Czech Republic, journalists from mainstream and specialized media outlets and other participants attended. Zdeněk Ryšavý, director of Romea, spoke of the purpose of the meeting at the start of the roundtable: “The aim is to improve collaboration between the media, nonprofits and others interested in reporting on extremism, discrimination and minorities, especially the Roma.” One way to improve cooperation is the inclusion of Roma and other “local reporters” in such roundtables who have the opportunity to meet with journalists and talk to them about the most frequently reported information about the life of the Roma and the extremist attacks they face.

viaRomea.cz – ROMEA holds roundtable on media, extremism and minorities.

Jewish school in Bulgaria vandalized

Anti-Semitic graffiti was spray-painted on the walls of a Jewish school in the capital of Bulgaria. A Star of David equated with a Nazi swastika and the words „stop occupation“ were spray-painted on the wall of the Dimcho Debeljanov Jewish School, the only Jewish school in Sofia. The vandalism occurred Sunday, according to the European Jewish Press. Apparently it is linked to current events in Israel. “This act of vandalism has been made a week before the Jewish holiday of Pesach and the Christian Easter, read an official statement from Shalom, which represents the Jewish community of Bulgaria. „At a time when all people, without difference in ethnicity or religion, should open their hearts for the good, these vandals have sown hate; hate which verges on terrorism.

viaJewish school in Bulgaria vandalized | JTA – Jewish & Israel News.

Neonazi-Gewalt am Rande von Antifa-Demo in Düren [update]

In Düren haben am Freitagabend rund 30 bis 40 Antifaschisten vor einer Gaststätte und in der Innenstadt gegen Rechtsextremismus demonstriert. Am Rande des Protestes sollen Neonazis laut Antifaschisten provoziert und einen Mann verprügelt haben. Laut einem Neonazibericht sollen die Proteste einen NPD-„Stammtisch“ im Raum Düren nicht verhindert haben.

viaGegenRechts/Rechts: Neonazi-Gewalt am Rande von Antifa-Demo in Düren [update] « Klarmanns_Welt.

Jesse James is a Racist and Owns Nazi Memorabilia Says Enquirer

The National Enquirer Has Uncovered a Story About Jesse James Being a Racist and Owning Nazi Memorabilia and They Plan to Run the Story in Their April 5 Print Edition TMZ first claimed that they saw a ‘Jesse James Nazi salute photo’ and now the National Enquirer is prepping to run a story in their April 5th print edition that claims Jesse James is not only a racist, but also that he owns Nazi memorabilia. It all started when news of Jesse James’ alleged affair with Michelle McGee turned even nastier when it was revealed that she had taken part in a Nazi themed photo shoot and that she even liked giving the Nazi salute when she was at home. Her ex-husband Shane Modica called McGee a ‘white power’ sympathizer. Well now the National Enquirer is claiming that Jesse James owns a surfboard with Hitler giving a salute on it and he keeps it in his office.

viaJesse James is a Racist and Owns Nazi Memorabilia Says Enquirer | NowPublic News Coverage.

Neo-Nazi’s estranged wife admits kicking police

Neo-Nazi’s estranged wife admits kicking police4:55 PM Friday Mar 26, 2010 1. Facebook 2. Twitter 3. Email 4. PrintAfter attempting to run from police, Kylie McKenzie kicked two officers in the groin. Photo / Herald on SundayAfter attempting to run from police, Kylie McKenzie kicked two officers in the groin. Photo / Herald on SundayThe estranged wife of convicted murderer Hayden McKenzie has been sentenced to community work after she admitted spitting into a police officer’s mouth and kicking two officers in the groin.Kylie Jade McKenzie, 28, of Westport, admitted in Westport District Court obstructing police, resisting police, and three charges of assaulting police.

viaNeo-Nazi’s estranged wife admits kicking police – National – NZ Herald News.

Nahles: Programme gegen Rechts nicht umwidmen

Zu den vom Bundesministerium des Inneren veröffentlichten Zahlen politisch motivierter Kriminalität im Jahr 2009 hat die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles erklärt, die politisch motivierte Kriminalität von rechts sei erfreulicherweise leicht zurückgegangen. Dennoch sei die Zahl rechtsextremer Straftaten mit fast 20.000 Delikten am höchsten. “Seit 1990 sind 149 Menschen durch rechtsextreme Gewalt ums Leben gekommen. Alleine im letzten Jahr wurden fast 1000 Menschen durch rechtsextreme Übergriffe körperlich verletzt. Der traurige Höhepunkt der rechten Gewalt war der Mord an Marwa El-Sherbini, die mit 18 Messerstichen in einem Dresdener Gerichtssaal getötet wurde”, so Nahles. Die Entwicklung der rechtsextremen Straftaten beruhige nicht, sie stagniere auf hohem Niveau und mache deutlich, wie viel im Kampf gegen Rechtsextremismus noch zu tun ist.

viaNPD-BLOG.INFO » Blog Archive » Nahles: Programme gegen Rechts nicht umwidmen.

infoupdate – demotwitter 27. / 28.03.2010

die aktuellen Twitter und Infoseitenzum Wochenende. Get informed – stay informed – und nicht nur aufstehn, sondern auch mal wieder an der richtigen Stelle sitzenbleiben…. ;-)

Lübeck:
http://twitter.com/hl_tickerSie werden keinen Meter gehen!

Duisburg:
http://twitter.com/quergestelltDuisburg stellt sich quer -Marxloher Bündnisindy

Neuruppin:
Initiative Neuruppin
-

Rechtsextremer gesteht Beteiligung an Brandanschlag in Zossen

Nach dem mutmaßlich von Rechtsextremen begangenen Brandanschlag auf das Zossener «Haus der Demokratie» im Januar hat ein 24-Jähriger ein umfassendes Geständnis abgelegt. Der seit einigen Jahren in der rechten Szene aktive Zossener habe zugegeben, an der Brandstiftung beteiligt gewesen zu sein, teilte das Landeskriminalamt (LKA) am Freitag mit. Er habe außerdem eingeräumt, bei einer Veranstaltung zum Holocaust-Gedenken am 27. Januar in Zossen unter anderem antisemitische Parolen gerufen zu haben. Zudem sei er an Hakenkreuzschmierereien Anfang März in Zossen und Wusterhausen beteiligt gewesen. Laut LKA gilt der 24-Jährige als Drahtzieher und Organisator von Aktionen und Demonstrationen. Er sei mehrfach einschlägig vorbestraft. Er sei bei der rechtsextremen Gruppierung «Freie Kräfte Teltow-Fläming» und in der NPD tätig.

viaRechtsextremer gesteht Beteiligung an Brandanschlag in Zossen – Yahoo! Nachrichten Deutschland.

siehe auch: Brandanschlag in Zossen: NPD-Mitglied legt Geständis ab. Brandanschlag auf das „Haus der Demokratie“ im brandenburgischen Zossen. In der Nacht auf den 23.01.2010 brannte das Haus der Demokratie in Zossen komplett nieder. Die Bürgerinitiative «Zossen zeigt Gesicht», die sich gegen Rechtsextremismus einsetzt, hatte das «Haus der Demokratie» im September 2009 eröffnet. Der polizeiliche Staatschutz hat die Ermittlungen übernommen. Neonazis hatten in der Vergangenheit mehrfach gegen das Haus gehetzt. Brandanschlag auf das „Haus der Demokratie“ im brandenburgischen Zossen. In der Nacht auf den 23.01.2010 brannte das Haus der Demokratie in Zossen komplett nieder. Der Brandanschlag auf das Haus der Demokratie in Zossen ist offenbar von einem NPD-Mitglied verübt worden. Einem bericht von Noows-Nachrichten zufolge legte ein 24-jähriges Mitglied der Neonazi-Partei ein umfassendes Geständnis zu dem Brandanschlag ab. Auch zu anderen Sachverhalten äusserte er sich demnach – und räumte seine Beteiligung an zahlreichen Straftaten ein. Der Neonazi, der auch bei den “Freien Kräften Teltow-Fläming aktiv ist, gab dem Bericht zufolge zu, antisemitische Parolen auf einer Veranstaltung zum Gedenken an den Holocaust im Januar gerufen und Hakenkreuze auf Gedenksteine geschmiert zu haben. Im Juli 2009 hatte er zudem einen Drohbrief an den Sprecher der Initiative “Zossen zeigt Gesicht” geschrieben. Das LKA berichtete, dass der Rechtsextremist als Drahtzieher und Organisator von zahlreichen Veranstaltungen und Demonstrationen für sein Klientel gilt. Zuvor hatte bereits ein 16-Jähriger seine Beteiligung an dem Brandanschlag in Zossen eingeräumt.

Hunderte protestieren gegen islamfeindliche Kundgebungen

Mit Bürgerfesten und Demonstrationen haben Hunderte Bürger am Freitag vor Moscheen im Ruhrgebiet gegen islamfeindliche Kundgebungen der rechten Partei ProNRW protestiert. Vertreter von Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Verbänden hatten die muslimischen Gotteshäuser demonstrativ zeitgleich zu den rechten Aufmärschen besucht, darunter der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel.

viaHunderte protestieren gegen islamfeindliche Kundgebungen – Yahoo! Nachrichten Deutschland.

Der Zweite Weltkrieg – ein „Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit“

Mit ihren Regional-Boten etabliert die NPD zunehmend ein flächendeckendes publizistisches Netz für NPD-Parolen. Die erste Ausgabe des „Strelitzer Boten“ gibt sich dabei ganz besonders radikal. Am Zweiten Weltkrieg sind die anderen Schuld und das „Deutsche Volk“ wollte stets nur Frieden. Seit gut fünf Jahren erscheinen aus dem Umkreis der NPD sogenannte „Boten“; vor allem in Vorpommern dürfte eine Vielzahl an Haushalten mit den Gratisblättchen erreicht werden. Seit kurzem bemüht man sich aber auch um die westlichen Landesteile. Nach dem „Rostocker Boten“ ist nun auch der „Strelitzer Bote“ erschienen.

viaDer Zweite Weltkrieg – ein „Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit“.

Entlarvendes Frauenbild

Eine „Initiative ‚Raus aus den Köpfen – Genderterror abschaffen’“ zieht gegen die „Frauen-Quotenregelung und die Homo-Ehe“ zu Felde. Als Gräuel wertet die „Initiative“, die das „menschenverachtende Gender Mainstreaming“ bekämpfen will, unter anderem „Frauen-Quotenregelung, die Homo-Ehe und die frühkindliche Sexualaufklärung“. „Primäres Ziel“ der „Gender Befürworter“ sei „die Schaffung eines neuen Menschentypus“, unterstellt die „Initiative“. (…) Das Impressum auf der Homepage weist als „Herausgeber“ Mareike Bielefeld aus. Angegeben ist die Anschrift des NPD-Hausobjektes „Braunes Haus“ im Jenaer Stadtteil Lobeda.

viaEntlarvendes Frauenbild | Bnr.de – Blick nach Rechts.

Stopping the Nazis in Chicago

More than 50 anti-racists gathered in Federal Plaza on March 21 for a „pro-diversity rally“ on a day that ended in an exciting victory for keeping hatred out of the Windy City. The rally was held in response to the news that the neo-Nazi Illinois National Socialist Front (INSF) had called for a public celebration of „White Pride Day“ on March 21. Offensive would be too kind a word for their choice of date–the 50th anniversary of the Sharpeville Massacre carried out by the forces of South African apartheid. Organizing a counter-demonstration was made especially difficult due to the fact that the INSF refused to publicly release the location of its rally. This was no doubt an attempt to sidestep any possible opposition. Nonetheless, an ad-hoc group came together with the intention of organizing a response. Then, a few days before they were scheduled to rally, the INSF pulled out of the demonstration, handing the organizing to two Chicago-based members of the neo-Nazi National Socialist Movement (NSM). Sources say that the reason for this was because that they heard of the planned counter-demo and balked.

viaStopping the Nazis in Chicago | SocialistWorker.org.

Southern Poverty Law Center says white pride group likely to be on next hate group list

In an exclusive interview with Michigan Messenger, Mark Potok, director of the Southern Poverty Law Center’s Intelligence Project, said the civil rights group is likely to list Battalion 14 Michigan Division on its 2010 list of active hate groups. “I have very little doubt we will list them as a hate group,” Potok said. He said there was no question, in his mind, the group was a white supremacy group and was national socialist in nature. He said it was clear the group understood what white supremacy phrases and references meant, and supported them. Potok said the group first came to the SPLC’s attention when media, including Michigan Messenger, reported about the planned march in Jackson. During an interview Sunday, Chris Simpson, Battalion 14 Michigan Division commander, acknowledged the group was national socialist, while denying it was neo-Nazi. National socialism was called Nationalsozialismus in German. It was abbreviated to Nazi under the reign of Adolf Hitler. Potok mentioned 14 words and the use of the number 88. Both of which Simpson acknowledge in an interview he group supported. A recruiting video for the group uses swastikas, eagles, and Celtic crosses.

viaSouthern Poverty Law Center says white pride group likely to be on next hate group list « Michigan Messenger.

Russian court bans Mein Kampf as extremist material

In an effort to combat the growing appeal of far-right politics, Russia has included Adolf Hitler’s semi-autobiographical book ‘Mein Kampf’ in its list of literature banned for extremist content. Russia has decided to ban Adolf Hitler’s ‘Mein Kampf,’ some 85 years after it was first published. The decision came from a municipal court in the central city of Ufa, where prosecutors found copies of the book easily available. Although it contains passages which are anti-Semitic and anti-Russian, some far-right groups in Russia have praised its content. Russian prosecutors said in a statement on Friday that Mein Kampf has „a militaristic outlook, justifies the discrimination and destruction of non-Aryan races and reflects ideas which, when implemented, started World War Two.“ The Russian justice ministry’s list of banned extremist books currently has 573 entries, including some Islamic texts and publications by Jehovah’s Witnesses. Distribution of Mein Kampf has been illegal in Germany since World War Two, with exceptions only allowed for research purposes.

viaRussian court bans Mein Kampf as extremist material | Europe | Deutsche Welle | 26.03.2010.

siehe auch: Russia bans Hitler’s Mein Kampf. Adolf Hitler’s Mein Kampf is to be included in a Russian federal list of extremist literature, the Prosecutor General’s Office said on its website on Friday. The move comes after Mein Kampf (My Struggle) was judged to be extremist by a court in Russia’s Urals city of Ufa. The book can currently be found on street bookstalls and in „underground“ book shops throughout the country; Russia bans Mein Kampf over fears it is promoting rise in Nazi sympathisers. Russia banned Adolf Hitler’s book Mein Kampf today in an attempt to combat the growing number of Nazi-sympathisers in the country. The 1925 diatribe, which outlines the former German dictator’s vision of racial supremacy, has been championed by far-Right groups despite anti-Russian tracts. Now, joining Germany, where the book has been illegal since the country’s defeat in World War II, Russian prosecutors have defined it outlawed ‘extremist’ and outlawed it; Russland verbietet Verkauf von Hitlers „Mein Kampf“. Russland hat Adolf Hitlers „Mein Kampf“ offiziell verboten. Die russische Generalstaatsanwaltschaft setzte das Buch heute wegen ihres extremistischen Inhalts auf den Index. Das Buch propagiere die Ideen des Nationalsozialismus und rechtfertige „Diskriminierung und Tötung von Menschen der nicht-arischen Rasse“, erklärte die Behörde. Der Entscheidung war einem Bericht des „Österreichischen Rundfunks“ zufolge das Urteil eines Regionalgerichts in Ufa im Ural vorausgegangen, dass das Buch als extremistisch einstufte. Nach russischem Recht seien zwar grundsätzlich alle Bücher von NSDAP-Führern verboten. „Mein Kampf“ sei bisher jedoch nicht ausdrücklich auf der Liste der verbotenen Schriften geführt worden. Das Buch war deshalb in einer rechtlichen Grauzone auf zahlreichen Websites frei zugänglich und wurde auch unter der Hand verkauft.

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 3.976 other followers