Archiv für den Monat Mai 2010

Neonazi in salsa rock

Inneggiano alla superiorità della ‘razza bianca’, ostentano muscoli e tatuaggi e si definiscono un gruppo senza leader. Sono gli Hammerskin, una vera e propria rete di skinheads. Che sabato 29 si raduna a Milano „E sarò me stesso finché ci sarò. Con il braccio teso ti saluterò! Son della resistenza bianca, il mio domani so qual è, non posso più tornare indietro, il mio destino seguirò!“. È il ritornello di Resistenza Bianca, l’inno dei milanesi Malnatt, una delle band che animerà il raduno europeo degli Hammerskin organizzato a Milano sabato 29 maggio. (…) Solo su Facebook, gli iscritti all’evento sono più di cinquecento, ma la locandina del grande concerto è ben visibile sui siti ufficiali dei Blood Honour inglesi o dei blog spagnoli o francesi simpatizzanti con l’estrema destra. Oltre ai Malnatt, i cui cd sono prodotti dalla Skinhouse stessa e che probabilmente saranno la colonna sonora del raduno con il loro ultimo album „La parola suona, l’esempio tuona“, sul palco saliranno i White Resistance, band di formazione tedesca tra le cui hit troviamo una canzone dedicata ad Ian Stuart, considerato un „eroe della razza bianca“ morto nel 1993, gli italiani Bullets, autori di brani come „Born to kill“ e „Adunata“, gli ungheresi Vérszerzodés, la cui „Spandau Mártírja“ è ispirata alla figura del gerarca nazista Rudolf Hess e i veterani Frontalkraft, ormai sulle scene da parecchi anni e sostenitori delle organizzazioni nazionaliste tedesche.

viaNeonazi in salsa rock | L’espresso.

NPD feiert konspirativ

Der NPD-Landesverband Sachsen will am 19. Juni angeblich im „Raum Leipzig“ sein diesjähriges Sommerfest durchführen. Als Redner sind Udo Voigt, NPD-Bundesvorsitzender, Holger Apfel, Chef der NPD-Landtagsfraktion Sachsen, und Michael Schäfer, Bundesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten (JN), angekündigt. Den musikalischen Rahmen des Sommerfestes gestalten Jörg Hähnel, Ex-NPD-Landeschef Berlin, „Bock auf Freiheit“ (= Felix Benneckenstein), und eine namentlich nicht genannte Blaskapelle. Für den Nachwuchs soll es eine Hüpfburg und einen Zauberer geben. Die Veranstaltung soll angeblich im „Raum Leipzig“ stattfinden. Szene-Kenner gehen jedoch davon aus, dass das Sommerfest wie im vergangenen Jahr in Waldhufen, Ortsteil Jänkendorf, in der Oberlausitz stattfinden wird. 600 Personen hatten im Juni 2009 den Weg in das knapp 1100 Einwohner zählende Jänkendorf gefunden. Gefeiert wurde auf dem Gelände des „Niederschlesischen Feriendorfes“ am Quitzdorfer See, rund 80 Kilometer östlich von Dresden entfernt.

viaNPD feiert konspirativ | Bnr.de – Blick nach Rechts.

Bündnis verhindert Neonazi-Aufmarsch im brandenburgischen Bernau

Mehrere hundert Menschen haben am Samstag einen Neonazi-Marsch durch das brandenburgische Bernau verhindert. Nach Veranstalterangaben beteiligten sich rund 400 Menschen an der Aktion. Die rund 90 Neonazis seien mit einer Sitzblockade aufgehalten worden und seien unverrichteter Dinge abgezogen, sagte ein Sprecher der Initiative «Brandenburg Nazifrei» am Nachmittag auf ddp-Anfrage. Ein Polizeisprecher sagte, die Anhänger der Kameradschaft Märkisch Oder Barnim (KMOB) seien nicht wie geplant vom Bahnhof aus durch den Ort gelaufen. Die Lage sei insgesamt ruhig geblieben.

viaBündnis verhindert Neonazi-Aufmarsch im brandenburgischen Bernau – Yahoo! Nachrichten Deutschland.

Späte Distanzierung

Mehr als zwei Jahre nach der Verurteilung eines Neonazis hat sich die westfälische Neonazi-Szene von dem Gewalttäter distanziert. Der Grund für die späte Abkehr vom „Kameraden“: der Mann soll als V-Mann des Verfassungsschutzes enttarnt worden sein. Noch im vorigen Jahr hatten die Neonazis den damals inhaftierten Dortmunder mit einem „Solidaritäts-T-Hemd“ gefeiert.Wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch war der damals 25-jährige Markus Nikolaus (Spitzname: „Wirsing“) im April 2008 in Dortmund zu einem Jahr Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Er saß seine Haft in der JVA Bielefeld-Brackwede ab. Während der Haftzeit konnte er sich der Unterstützung durch seine „Kameraden“ sicher sein. Ende 2008 warb der „Nationale Widerstand Dortmund“ für eine Postkarten-Grußaktion zum „Julfest“ an eine Reihe von „politischen Gefangenen“, unter anderem an den Polizistenmörder Kay Diesner, den wegen eines geplanten Sprengstoffanschlags auf das Jüdische Zentrum München verurteilten Martin Wiese und an Markus Nikolaus. Neben anderen neonazistischen Gewalttätern – so etwa dem wegen Totschlags verurteilten Sven Kahlin aus Dortmund – wurde auch Nikolaus mit seiner Knastadresse auf einem „Solidaritäts T-Hemd“ der Szene gefeiert, für das auf einer eigenen Webseite geworben wurde. Noch Mitte letzten Jahres wurde das schwarze Hemd verkauft.

viaredok – Späte Distanzierung.

Tor Steiner in der dunklen Welt

Seit Jahren beobachtet Bastian Wierzioch als Hörfunkjournalist, wie Rechtsextreme noch die hanebüchenste NS-Ideologie als heilbringende Segnung verstehen und verehren. Das weckte ihn ihm die Lust, sich das Regime einmal auszumalen, das die Neonazis sich heute als Paradies halluzinieren. Das Ergebnis heißt „Doch dunkel“ und ist sein erster Roman.

viaTor Steiner in der dunklen Welt | Netz gegen Nazis.

Neonazis rufen zur Gewalt auf

Polizei prüft Homepage der „Nationalisten“. Solinger Neonazis haben im Internet unverhohlen zur Gewalt aufgerufen. Auf einer Homepage der „Freien Nationalisten Solingen“ wird über angebliche „Ausländergewalt“ schwadroniert, gegen die von der Polizei nichts unternommen werde. „Jetzt müssen andere Mittel her“, heißt es weiter. „Schließt euch zusammen, bildet Banden und geht auf die Jagd! Keine Kompromisse mit diesen Subjekten.“

viaNeonazis rufen zur Gewalt auf – solinger-tageblatt.de.

Fremdenfeindlichkeit in Russland weiter stark

Russland hat ein Problem mit Rassismus. Vor allem in Moskau und St. Petersburg werden jedes Jahr hunderte Ausländer Opfer von rechter Gewalt. Doch langsam gehen die Behörden entschiedener gegen ultrarechte Gruppen vor. (…) Etwa 70 Menschen sind nach Erkenntnissen des Moskauer Zentrums für die Erforschung von Rassismus (SOWA) in Russland im vergangenen Jahr von Rassisten ermordet worden. Mehr als 300 wurden verletzt. Vor allem in Moskau und St. Petersburg ist es für Menschen aus Zentralasien und dem Kaukasus gefährlich. Doch immerhin ist der Trend rückläufig. 2008 waren die Opferzahlen noch um ein Drittel höher. Mittlerweile gehen Polizei und Justiz mit Sonderkommissionen härter gegen die Ultrarechten vor, sagt Alexander Werchowski von SOWA. Diese machten gezielt Jagd auf gewalttätige Gruppierungen und nähmen dort viele fest. „Das hat einen großen Effekt“, sagt Werchowski. Denn solche Gruppierungen verübten in der Vergangenheit die meisten Überfälle. „Jetzt haben die endlich einmal Angst.“

viaFremdenfeindlichkeit in Russland weiter stark | Politik | Deutsche Welle | 27.05.2010.

Viele Gegendemonstranten erwartet

Gegen die Demonstration des rechtsextremen Bündnis „Nationaler Widerstand Zweibrücken“ in Homburg, ist für morgen eine Gegendemonstration geplant.Für den morgigen Samstag, 29. Mai, hat in Homburg das rechtsextreme Bündnis „Nationaler Widerstand Zweibrücken“ eine Demonstration unter dem Motto ,,Für Demokratie und Meinungsfreiheit“ angekündigt. „Treffpunkt soll am Homburger Hauptbahnhof um zehn Uhr sein, die Veranstaltung selbst ist dann bis zwölf Uhr angemeldet“, sagt Stadtsprecher Jürgen Kruthoff. Auch sei eine Gegenveranstaltung bereits bei der Kreisverwaltung gemäß der geltenden Versammlungsverordnung angemeldet, so Kruthoff weiter. Antragsteller sind hier beispielsweise Die Linke und die IG Metall.

viaViele Gegendemonstranten erwartet.

Empathie von Rassisten: Wenn Vorurteile stärker als Ur-Instinkte sind

Rassisten kennen kein Mitleid – zumindest wenn es sich bei den Opfern um Fremde handelt. Zu diesem Schluss kommen Psychologen, nachdem sie die Reaktionen fremdenfeindlicher Personen untersucht haben, die jemand anderen leiden sahen. Bei Leidenden gleicher Hautfarbe stieg die Anteilnahme. Vorurteile dominieren das menschliche Verhalten. Sie siegen selbst über tief verwurzelte, instinktive Verhaltensmuster. Das zeigt eine neue Studie. Forscher aus Italien haben untersucht, wie Personen mit fremdenfeindlicher Gesinnung reagieren, wenn sie fremde Menschen leiden sehen. Das Ergebnis: Die Intensität des Mitgefühls der rassistischen Personen war bei gleicher Hautfarbe der Leidenden sehr viel intensiver als bei andersfarbigen Menschen. Bei nicht eindeutig erkennbarer Hautfarbe, etwa durch eine violette Tönung, obsiegte allerdings die instinktive Anteilnahme am Leid Unbekannter, schreibt das Wissenschaftlerteam um Alessio Avenanti von der Universität Bologna im Fachmagazin „Current Biology“. Wenn Menschen sehen oder sich vorstellen, wie eine andere Person Schmerzen erleidet, reagiert ihr Nervensystem normalerweise genauso als litten sie selbst. Diese Form der Empathie verschwindet jedoch, wenn Personen mit rassistischer Einstellung sehen, wie einem Menschen anderer Hautfarbe Schmerzen zugefügt werden.

viaEmpathie von Rassisten: Wenn Vorurteile stärker als Ur-Instinkte sind – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft.

Rassistische Nachfolge

Das Stadtgericht Brno (ehemals Brünn) hat Tomas Vandas, Führer der rechtsextremen „Arbeiterpartei für soziale Gerechtigkeit“ (Delickna strana socialni spravedlnosti, DSSS) wegen einer rassistischen Rede auf der Mai-Kundgebung seiner Partei zu vier Monaten Haft verurteilt. In seiner Hetzansprache attackierte Vandas die Minderheiten des Landes, darunter Roma. Die DSSS ist die Nachfolgepartei der am 17. Februar vom Obersten tschechischen Verwaltungsgericht verbotenen militanten Roma-feindlichen „Arbeiterpartei“ (Delickna strana, DS)

viaRassistische Nachfolge | Bnr.de – Blick nach Rechts.

Tausende Nazi-Gegner zu Protesten in Hildesheim erwartet

Nazi-Gegner wollen am 5. Juni in Hildesheim gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremisten auf die Straße gehen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) rechnet nach Angaben vom Freitag mit mehreren Tausend Teilnehmern an einer Gegendemonstration. Autonome Gruppen riefen dazu auf, die Marschroute der Neonazis zu blockieren. Der Hildesheimer Rechtsextremist Dieter Riefling hat bei der Stadt einen Aufzug unter dem Motto «Tag der deutschen Zukunft – unser Signal gegen Überfremdung» angemeldet. Weil «keine Versagensgründe» vorlägen, sei die Demonstration unter Auflagen genehmigt worden, erklärte die Stadtverwaltung. Die Route wurde zudem auf das nördliche Stadtgebiet beschränkt.

viaTausende Nazi-Gegner zu Protesten in Hildesheim erwartet – Yahoo! Nachrichten Deutschland.

siehe auch: Hildesheimer wollen mit weißen T-Shirts gegen Neonazis protestieren – Aufmarsch von Rechtsextremen trifft mit Europäischem Michaelisfest zusammen. Mit weißen T-Shirts wollen die Kirchen in Hildesheim gegen einen geplanten Neonazi-Aufmarsch am 5. Juni demonstrieren. Die Hemden tragen den Aufdruck „Engel gegen Rechts.“ 3.500 Stück sind bereits bedruckt und werden ab sofort verkauft, sagte der Superintendent des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt, Helmut Aßmann am Mittwoch in Hildesheim. Der angekündigte Neonazi-Aufmarsch trifft mit dem Europäischen Michaelisfest am 5. und 6. Juni zusammen, dass nach Angaben der Gemeinde seit zwei Jahren geplant ist. Dabei feiern Abgesandte von Michaeliskirchen aus neun europäischen Ländern in Hildesheim ein Fest der Kulturen.

Bündnis will mit 800 Menschen Nazi-Aufmarsch in Bernau blockieren

Das neue Bündnis «Brandenburg Nazifrei» will sich am Samstag (29. Mai, ab 10.00 Uhr) in Bernau einem geplanten rechtsextremen Aufzug entgegenstellen. Mit Blockaden sollen die Neonazis an ihrem Marsch durch die Stadt gehindert werden, wie ein Sprecher ankündigte. Gemeinsam mit lokalen Vereinen, Parteien, Initiativen und dem Bernauer Netzwerk für Toleranz und Weltoffenheit werde zudem ein Kulturprogramm geboten. Für die Kundgebungen und Blockaden würden 800 bis 1000 Menschen erwartet, sagte der Sprecher. Die Neonazis wollten mit rund 150 Leuten aufmarschieren. Nach Angaben des Polizeischutzbereichs Barnim hat die Kameradschaft Märkisch Oder Barnim (KMOB) die Demonstration angemeldet. Treffpunkt für den Neonazi-Aufmarsch ist der Bahnhof.

viaBündnis will mit 800 Menschen Nazi-Aufmarsch in Bernau blockieren – Yahoo! Nachrichten Deutschland.

Vier Anklagen wegen Neonazi-Störfall in Ebensee

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Verbrechens nach dem Verbotgesetz. Die Staatsanwaltschaft Wels erhebt Anklage gegen vier Jugendliche, die an einem Neonazi-Zwischenfall vor etwas mehr als einem Jahr in der KZ-Gedenkstätte in Ebensee beteiligt waren. Die Anklageschrift enthält den Vorwurf des Verbrechens nach Verbotsgesetz – der Betätigung im nationalsozialistischen Sinn. Das teilte sie Freitagnachmittag in einer Presseaussendung mit. Die Anklage ist noch nicht rechtskräftig. Damit steht auch ein Verhandlungstermin noch nicht fest. Ein Verfahren gegen einen fünften Verdächtigen wurde eingestellt, weil es bei ihm keine Hinweise auf eine Straftat gebe.

viaVier Anklagen wegen Neonazi-Störfall in Ebensee – Rechtsextremismus – derStandard.at › Inland.

Burgdorf: Bar mit Links zu Ultrarechten

Die neue Royal Aces Tattoo-Bar in der Burgdorfer Rütschelengasse sei ein Neonazi-Treffpunkt, behaupten Anwohner und die Antifa. Klar ist: Die Lokalbetreiberin sympathisiert mit Exponenten der rechtsradikalen Szene. «Eine Bar für Jung und Alt»: So wird die Royal Aces Tattoo-Bar in Burgdorf im Internet angepriesen. Seit dem 12. Mai ist das Lokal an der Rütschelengasse 29 von Mittwoch bis Sonntag geöffnet. Als Inhaberin ist im Handelsamtsblatt Sophie Güntensperger verzeichnet. Verwaltet wird die Liegenschaft von einem Immobilientreuhänder aus Oberburg, der sich darüber beklagt, dass «die Medien» in Burgdorf «wieder einmal» zur «Hetzjagd auf sogenannte Rechtsradikale» blasen würden, und verlangt, man müsste, wenn schon, «das linke Pack» genauso hart anfassen. (…) Ein Indiz dafür, dass Sophie Güntensperger mit Anhängern des äussersten rechten Politspektrums sympathisiert, sind für die Linken einige der über 200 Personen, die sich auf Facebook als «Freunde» der Bar registrieren liessen: Alex und Cédric Rohrbach sowie Dominic Lüthard von der Ultrarechtsband Indiziert, die Burgdorferin Denise Friederich und Michael Herrmann von der Pnos-Führungsriege oder der Kirchberger Adrian Segessenmann von der Avalon-Gemeinschaft sind nicht nur in der Szene, sondern auch dem Staatsschutz bekannt. Abgesehen davon sei Güntensperger «die Freundin des langjährigen Burgdorfer Naziskins Reto Siegenthaler», behauptet die Antifa. Recherchen dieser Zeitung ergaben, dass Güntensperger an derselben Adresse wie Siegenthaler wohnt.Ein weiterer Anhaltspunkt für die Gesinnung der Gastgeber und Gäste sei der Name der Bar: «Er dürfte Bezug nehmen auf den Song ‹Royal Aces sterben nie› der Nazirockband Barking Dogs», vermutet die Antifa.

viaBurgdorf: Bar mit Links zu Ultrarechten – News Region: Emmental & Oberaargau – bernerzeitung.ch.

Linken-Politiker wird erneut bedroht

Unbekannte haben am Wochenende die Familie des Linkspartei-Geschäftsführers in der Sächsischen Schweiz, Lutz Richter, bedroht. Sowohl an das Wohnhaus seiner Mutter als auch an das der Mutter seiner Lebensgefährtin hätten die Täter „Wir haben Namen und Adressen!“ gesprüht, bestätigte Richter dem MDR. Das Landeskriminalamt habe Ermittlungen aufgenommen.

viaLinken-Politiker wird erneut bedroht | MDR.DE.

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