Thießen führt rechtsextreme Russlanddeutschen weiter
Wie erst jetzt bekannt gemacht wurde, ist der Russlanddeutsche Johann Thießen (Hürtgenwald [1]) im Januar in seinem Amt als Vorsitzender der „Schutzgemeinschaft ‚Deutsche Heimat’ der Deutschen aus Russland e.V.“ bestätigt worden. Thießen war bei den Kommunalwahlen NPD-Kandidat im Kreis Düren und gehört ebenso umstrittenen Gruppierungen rechtsextremer, fremdenfeindlicher und teils antisemitischer Spätaussiedler an. Diese firmieren als „Freundeskreis der Russlanddeutschen Konservativen“ oder als „Russlanddeutsche Konservativen“ und sind eng verwoben mit dem „Arbeitskreis der Russlanddeutschen in der NPD“. (…) Zudem publizierten besagte Russlanddeutschen einen Kurzbericht, nachdem die „National-Konservativen Deutschen aus Russland […] mit einer Gruppe aus dem Raum Aachen-Düren“ im Februar an einem Treffen im Ahrtal teilgenommen haben wollen. Deutlich wird dabei, was die Gruppen um Thießen weiterhin unter dem Begriff „Volkstum“ verstehen: Referenten jenes Treffens waren Andreas Thierry, Kopf des rechtsextremen Verlages „Volk in Bewegung“ [2], sowie Ursula Haverbeck-Wetzel.
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Posted on 16.06.2010, in Rechtsextremismus. Bookmark the permalink. Leave a Comment.









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