Archiv für den Monat Mai 2011
Enschede bedankt!
Vandaag, 28 mei 2011, probeerden de nazi’s van de Nederlandse Volks Unie een demonstratie te houden door Enschede met een klassiek extreem-rechts thema. Een leuke middag zullen ze in het multi-culturele Enschede echter niet gehad hebben. Honderden tegenstanders probeerden met man en macht de mars van een kleine 50 nazi’s te voorkomen. De ME moest er aan te pas komen om de nazi’s te beschermen, maar kon niet voorkomen dat er regelmatig tegenstanders de kans zagen om met directe acties de nazi-mars dwars te zitten. Daarnaast was er door een oorverdovend lawaai van fluitjes, toeters en leuzen, niets meer te verstaan van de provocerende en racistische uitlatingen van de neo-nazi’s. Zij moesten, ingepakt tussen de ME, hun sterk ingekorte route versneld afleggen. De ruimte voor de neo-nazi’s werd door de aanwezige tegenstanders daadwerkelijk zo klein als mogelijk gemaakt! Het was erg inspirerend om te zien dat zoveel mensen van divers pluimage op de oproepen tot protest af waren gekomen. Studenten, anti-fascisten, voetbalfans, vredesactivisten, homo-activisten en andere Enschedeers van jong tot oud stonden zij aan zij om een tegengeluid te laten horen tegen de demonstratie van de NVU.
via laat ze niet lopen: Enschede bedankt!
#laatzenietlopen #enschede #nvu
lifeticker (http://bit.ly/mOT4ct) – Livestreams: http://www.twente112.nl/live; http://www.ustream.tv/channel/ustream-dennid
LAAT ZE NIET LOPEN – ya basta – no pasaran!
Enschede 28. Mai – Laat ze niet lopen!
ticker / liveupdate on sidebar – tweetgrid #laatzenietlopen #enschede #nvu at http://bit.ly/mOT4ct – Belangrijke telefoonnummers en sms-info-dienst voor 28 mei – Net als bij de vorige LaatZeNietLopen-acties zullen we op de dag zelf telefonisch bereikbaar zijn voor informatie over de NVU-demonstratie, de tegenprotesten en – onvermijdelijk – de politie. Als je bijvoorbeeld wil weten waar op de route de NVU zich bevindt bel dan naar het infonummer: 06-17068369 (vanaf 11:00 uur aan). Bel ons ook als je iets nuttigs door hebt te geven. Deze informatie (en meer) twitteren we ook door, dus als je een mobiel met internet hebt, volg ons dan op twitter (ook zichtbaar op facebook).
Stadtratsfraktion der Republikaner löst sich auf – Wechsel zu „Pro Mainz“
„Ab Montag wird die Fraktion der Republikaner, die sich auflöst, die Fraktion ,Bürgerbewegung Pro Mainz‘ sein“. Das sagte am Freitag der Gründer von Pro Mainz, Dr. Dieter Stenner. Die dreiköpfige Mainzer Stadtratsfraktion der Reps hat sich am Freitag aufgelöst und sich unter dem neuen Namen neu konstituiert. Zum Fraktionschef der neuen politischen Gruppierung, die das langjährige CDU-Mitglied Stenner aus Enttäuschung über den Kurs von Angela Merkels CDU ins Leben gerufen hatte, wurde der parteilose Hechtsheimer Professor Jens Jessen gewählt, der ebenfalls der Rep-Fraktion im Rat angehört hatte. Auch der als politischer Kopf der Mainzer Republikaner geltende Stephan Stritter hat den Wechsel mitvollzogen, hat wie das dritte Ratsmitglied Matthias Faber die Partei verlassen, sämtliche Parteiämter und Funktionen niedergelegt. Dem OB habe man diese Entscheidung mitgeteilt.
via allgemeine zeitung: Stadtratsfraktion der Republikaner löst sich auf – Wechsel zu „Pro Mainz“
Halonen Concerned about Xenophobia
President Tarja Halonen has voiced concern over racism and xenophobia among the True Finns. Halonen made her statements in response to a Croatian journalist, in connection with the official visit of Croatian President Ivo Josipovic to Finland. The Croatian president visited Finland to discuss Croatia’s accession to the EU. When asked by a Croatian reporter, Halonen said that she does not consider the election result and the True Finns’ victory to be a typical example of strong xenophobia, racism and opposition to the EU that occur in Western Europe.
via yle.fi: Halonen Concerned about Xenophobia
Hakkarainen Censured after Racial Comments
The True Finns parliamentary group has issued a censure to freshman MP Teuvo Hakkarainen following comments printed in the newspaper Jämsän Seutu. The group also issued a statement condemning racism and discrimination. The interview published by Jämsän Seutu quoted Hakkarainen using the word neekeri, which is considered a racial slur. In the interview, Hakkarainen suggested that refugees are lazy and should be put to work „clearing up forests …in the sleet“ and be sent to live in abandoned buildings in the countryside. He said that, in his own work in various countries as a forestry consultant, he had noticed people of European descent worked harder. Hakkarainen told the True Finns’ parliamentary group leadership on Tuesday that he had not himself used the word neekeri in the interview.
via yle.fi: Hakkarainen Censured after Racial Comments
Chaostage bei der NPD
In der nordrhein-westfälischen NPD geht es drunter und drüber. Erneut sorgt die Mitgliedschaft der Krefelderin Melanie Händelkes im Landesvorstand für Ärger. „Parteifreie“ Neonazis hatten ihr vorgeworfen, zumindest in der Vergangenheit Kontakte zum polizeilichen Staatsschutz unterhalten zu haben. Elf Kreisverbände der NPD fordern nun ihren Rückzug aus dem Vorstand, darunter offenbar sogar der Bochum/Wattenscheider Verband des Landesvorsitzenden Claus Cremer. (…) Aufschluss über den Verlauf jener Sitzung gibt ein Schreiben, über das die Neonazi-Plattform „Altermedia“ heute berichtet. Verfasst worden ist es vom NPD-Kreisverband Mettmann/Düsseldorf, der dem NS-Flügel der Partei zugerechnet wird. Verantwortlich zeichnet dessen Vorsitzende Nadine Braun. Ihr Kreisverband steht jenen „parteifreien“ Neonazis sehr nahe, die als Urheber bzw. Stichwortgeber der Vorwürfe gegen Händelkes gelten: insbesondere Axel Reitz und Paul Breuer. Als „Unterzeichner“ tauchen jedoch auch Kreisverbände auf, die sich zumindest noch im vorigen Jahr hinter die Pro-Händelkes-Position des Landesvorstands gestellt hatten. Genannt werden als „Unterzeichner“ die Kreisverbände Mettmann/Düsseldorf, Essen, Ostwestfalen, Steinfurt, Münster, Siegen, Hochsauerland, Düren (mit der Ergänzung: „laut Mitgliederumfrage“), Aachen, Bochum-Wattenscheid sowie Rhein-Sieg (mit der Ergänzung: „durch Kreisvorsitzende erfolgte eine schriftliche Stellungnahme, die sich unserem Anliegen anschloss“).
via nrw rechtsaußen: Chaostage bei der NPD
Austritt aus der NPD erklärt
Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat ein 19-jähriger Neonazi gestern vor dem Bochumer Landgericht zu der gegen ihn erhobenen Klage ausgesagt. Angeklagt ist der ehemalige Jugendbeauftragte des NPD-Kreisverbands Bochum/Wattenscheid wegen rund einem Dutzend Taten: unter anderem schwere Brandstiftung, das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, gefährliche Körperverletzung, unerlaubter Waffenbesitz und der Besitz kinderpornografische Bilder. Der Ausschluss der Öffentlichkeit betrifft zunächst nur die Einlassung des Angeklagten und die Erstattung eines jugendpsychiatrischen Gutachtens. Die Entscheidung sei „im Interesse des Angeklagten geboten“, erklärte der Vorsitzende Richter Johannes Kirfel. Er könne so ohne Rücksicht auf seine Familie und sein bisheriges soziales Umfeld umfassend aussagen.
via bnr: Austritt aus der NPD erklärt
*EILMELDUNG mit der Bitte um Weiterverbreitung* upd 21:45
Die JN (Jugendorganisation der NPD) hat für morgen 10:30 – 13:00 Uhr in Wiesbaden eine Kundgebung (Mahnwache) gegen (Ausländer)-Jugendkriminalität angemeldet. (Diese Info ist eindeutig verifiziert!) Der Ort der Mahnwache ist bei den Koffern am Bahnhofsvorplatz. Das Wiesbadener Bündnis gegen Rechts hat eine Gegenkundgebung von 9 – 14 Uhr an den Reisinger Anlagen angemeldet.
Infos @ FB – http://www.facebook.com/event.php?eid=106154746143245
siehe auch: Junge Nationaldemokraten – Nutznießer der Atomindustrie. Naziaufmarsch am 28. Mai in Wiesbaden angekündigt. Äußerst clever! Die Jungen Nationaldemokraten haben vorgestern Abend eine Demonstration in Wiesbaden angemeldet, die sie am morgigen 28. Mai durchführen wollen, angeblich ab 10 Uhr ab Hauptbahnhof. An diesem Tag gibt es bekanntlich bundesweit in 21 Städten der BRD Anti-AKW-Demonstrationen, darunter auch in Mainz, Mannheim und Frankfurt – da wird es, so dachten wohl die Jungfaschisten, vielleicht endlich einmal möglich sein, ungestört zu demonstrieren. Und zwar „gegen die Jugendkriminalität“ – die von MigrantInnen wohlgemerkt. Ihre eigene meinen die JNler natürlich nicht, obwohl es da allein aus unserer erweiterten Region viele Beispiele gäbe: Wöll, Söder, Völkel, Übelacker, Matthes, Babic, Schnippkoweit, der Schlitzer von Echzell usw.usf.; JN-Kundgebung am 28.5.2011 am HBF Wiesbaden. Pünktlich 2 Wochen nach einer Demonstration von Nazis in Berlin, bei der es schwere Übergriffe gab, hat die Stadt Wiesbaden eine Nazikundgebung genehmigt, die erst einen Tag vorher vom Ordnungsamt mitgeteilt wurde. Diese Politik darf nicht gängige Praxis im Umgang mit Neonazis sein.
Studie: “Rechtsextremismus unter älteren Menschen ein Tabuthema”
Rechtsextrem sind vor allem junge Menschen? Der Sozialwissenschaftlicher Dr. Peter-Georg Albrecht von der Hochschule Magdeburg-Stendal hat am 27. Mai 2011 in Berlin eine Studie vorgestellt, die zeigt, dass diese Sicht zu eingeschränkt ist. Seine Studie heißt „Zivilgesellschaftliches Engagement älterer Menschen gegen Rechtsextremismus“ und ist mit der Unterstützung der Amadeu Antonio Stiftung entstanden, die sie nun auch veröffentlicht. Peter-Georg Albrecht stellt fest: „Rechtsextremismus ist unter älteren Menschen ein absolutes Tabuthema – es herrscht Sprachlosigkeit. Dabei werden Wahlen mehr und mehr durch ältere Menschen entschieden. Wenn wir nicht wollen, dass ältere Wählerinnen und Wähler rechtsextreme Parteien wählen, müssen wir mit ihnen über diese Ideologie sprechen.“ Albrecht plädiert deswegen für eine bewusste Präventionsarbeit mit älteren Menschen und fordert: „Ältere Menschen brauchen positive Vorbilder, jemanden, der sie mitnimmt auf Veranstaltungen oder zu gemeinschaftlichen Aktivitäten.“ (…) Der Koordinator der Amadeu Antonio Stiftung, Timo Reinfrank, wies auf die Wechselwirkung zwischen jungen und alten Menschen bei der Entstehung rechter Gewalt hin: „Ältere bringen mitunter Ressentiments und Vorurteile ins Spiel – und mit den Jüngeren kommt dann die Gewalt hinzu. Dies darf nicht unterschätzt werden.“ Zudem wie er darauf hin, dass Rechtsextreme bereits gezielt Seniorinnen und Senioren ansprechen: „Für die rechtsextreme Szene sind ältere Menschen schon länger eine interessante Zielgruppe. Neonazis tragen mit Volkstanz, Lieder- und Heimatabende zu einer eigenen rechtsextremen Erlebniswelt für ältere Menschen bei. Rechtsextreme Liedermacher wie Jörg Hähnel gehen gezielt in Seniorenwohnheime, um dort Liederabende zu veranstalten, und bieten – nachdem man sich kennengelernt hat, auch Fahrdienste zu Wahlen an – Wahlempfehlungen inklusive. Dementsprechend berücksichtigt die NPD in ihren Wahlprogrammen auch gezielt ältere Wählerinnen und Wähler.“
via npd-blog: Studie: “Rechtsextremismus unter älteren Menschen ein Tabuthema”
Laat je stem horen tegen de nazi-mars op zaterdag 28 mei in Enschede!
Zaterdag 28 mei zal de Nederlandse Volks-Unie in Enschede demonstreren. Die dag wordt niet voor niets al ‘zwarte zaterdag’ genoemd, de NVU is immers een neonazistische partij. Hun mars zal een intimiderende parade zijn van vlaggen en spandoeken met nazi-symboliek en racistische leuzen. Actiegroep ‘Laat Ze Niet Lopen’ heeft daarom al in een vroege fase gewaarschuwd voor de komst van de NVU en de bewoners van Enschede gevraagd hiertegen in protest te komen. Onze oproep is eenvoudig: Kom zaterdag vanaf 12:00 uur naar de Molenstraat / Stationsplein waar de nazi-mars begint en overstem hun racistische boodschap met oorverdovend lawaai. Gebruik bijvoorbeeld toeters, fluitjes, ratels en natuurlijk je stem! Daarnaast moedigen we mensen aan om zelf een actie te verzinnen voor langs de route. We hopen samen met de buurt de ruimte voor de neonazi’s zo klein als mogelijk te maken.
via LAAT ZE NIET LOPEN: Laat je stem horen tegen de nazi-mars op zaterdag 28 mei in Enschede!

siehe auch: NVU DEMONSTRIERT IN ENSCHEDE. Am 28 Mai demonstriert die Nederlandse volks unie in Enschede. Die demo läuft unter dem selben Aufruf wie in Ede vor ein paar Wochen : „Stopt die Einwanderung jetzt.Stopt den Multikulturellen Terror.“ Die Demo der NVU beginnt um ca. 13.00 uhr hinter dem Bahnhof Enschede. Die NVU möchte folgende route laufen. Beeginn: Hinterseite vom Bahnhof Molenstraat, Oldenzaalsestraat, Lasondersingel, Deurningerstraat, Molenstraat. An diesem Tag wird laut Stadt eine große Anzahl von Me- normaler- und Zivilpolizei eingesetzt um die Nazis abzuschirmen. Es wird an diesem Tag ein Infotelefon geben infonummer: 06-17068369 (von 11:30 uur aan) DU kannst uns auch über Twitter erreichen : http://www.twitter.com/laatzenietlopen (auch über facebook erreichbar)
Roma NGO calls for change to rules on preschool access in Czech Republic
The Jekhetani Luma civic association is drawing attention to the fact that while the town of Mladá Boleslav has just announced it will be increasing the capacity of its nursery schools, many families have no hope of accessing them. The children of families who have long lived in the town but have their permanent residencies registered elsewhere will have no chance of attending the preschools. These families moved to the town for work not only from other parts of the Czech Republic, but also from abroad. Instead of raising their standards of living, however, many of these families found themselves facing the bottom of the barrel. Even though both parents would like to work, the father is the one who ends up making a living for the whole family. The mother must stay home with the child or children, and if she can’t register her child in nursery school, she ends up having to stay home even after her maternity leave is over. Because of high housing costs in the region, families often have a hard time surviving. Children remain at home who should be attending nursery school for at least the last year before their mandatory school attendance begins so as to acquire or strengthen the awareness and skills needed to handle the transition to school and get used to a regular regime and working in a collective.
via romea.cz: Roma NGO calls for change to rules on preschool access in Czech Republic
Dein Freund und Helfer bei der Endlösung
Die Berliner Ausstellung »Ordnung und Vernichtung« untersucht die Funktion der Polizei im NS-Staat und zeigt ihre entscheidende Rolle als willige Vollstreckerin des Holocaust. Ich verspreche, auch in der neuen Demokratie meine ganze Persönlichkeit in den Dienst der Sache zu stellen, genau so, wie ich es unter den Regierungen Wilhelms II., Ebert, Hindenburg und im Dritten Reich getan habe, und bitte, mich wieder in der Schutzpolizei (… ) verwenden zu wollen.« Ein gewisser Paul Salitter, in Nazi-Deutschland Major der Schutzpolizei, bewarb sich 1947 mit diesen Worten darum, im Nachkriegsdeutschland einfach weitermachen zu dürfen als Polizist. In seinem Fall war die Bewerbung erfolglos, aber im Allgemeinen durften Polizisten, die zuvor das Terrorsystem der Nazis mitorganisiert und an der Vernichtung der Juden beteiligt waren, in dem von den Alliierten demokratisierten Deutschland tatsächlich weiter Wache schieben. SS und Gestapo wurden bei den Nürnberger Prozessen zu verbrecherischen Organisationen erklärt, die Machenschaften der Kriminal- und Ordnungspolizei jedoch wurden vorerst nicht weiter untersucht. Die Ausstellung »Ordnung und Vernichtung« im Deutschen Historischen Museum in Berlin hat sich nun die Aufgabe gestellt, endgültig die Legende zu widerlegen, dass die Polizei im »Dritten Reich« eher ein Freund und Helfer war denn ein weiteres effektives Mordinstrument. Bis in die Achtziger hielt sich das Selbstverständnis der Polizei, lediglich für Ordnung gesorgt zu haben und am Holocaust unbeteiligt gewesen zu sein. Der Anspruch der Schau, Aufklärung zu leisten, ist vergleichbar mit der Intention der Wehrmachtsausstellung Mitte der Neunziger, die das Lügenmärchen widerlegen konnte, dass ausgerechnet die Wehrmachtssoldaten an der Front tapfere Soldaten gewesen seien und keine Schlächter von Kindern und Frauen.
via jungle world: Dein Freund und Helfer bei der Endlösung
Rechtspopulisten werden aktiv
Ohne großes Aufsehen startete die Bürgerbewegung „pro Deutschland“ in Berlin ihren Wahlkampf. Intern werden die Kreisverbände durch wöchentlich erstellte Leistungsbilanzen unter Erfolgsdruck gesetzt. Fußgängerzonen, Bezirksrathäuser, Einkaufspassagen. In diesen Tagen führt die Bürgerbewegung „pro Deutschland“ nahezu täglich in vielen Berliner Bezirken an unterschiedlichen Orten Informationsstände durch. Mehrere Männer und Frauen, meist mittleren Alters, verteilen rund um einen mit dem Parteilogo bedruckten Sonnenschirm Flugblätter und sammeln Unterstützungsunterschriften zum Wahlantritt. Die Wahlwerbezettel wirken bedrohlich und sollen die Forderungen der Partei nach „mehr Sicherheit“ untermalen: Auf der Vorderseite streckt ein vermummter Mann mit Lederhandschuhen seine linke Hand in Richtung des Lesers, darunter der Slogan: „Hauptstadt der Angst? Nicht mit uns!“. Ob sich der Versuch, von den derzeitigen Debatten über mehr Sicherheit im Öffentlichen Personennahverkehr und auf den Straßen zu profitieren, auszahlt und in Mitgliederzuwächsen oder Wählerstimmen niederschlägt, bleibt abzuwarten.
via bnr: Rechtspopulisten werden aktiv








