Archiv für den Monat Juni 2011

29-Jähriger schlug bei Demo mit der Fahnenstange zu

Sechs Männer zwischen 20 und 29 Jahren mussten sich am Montag wegen schwerer, gemeinschaftlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch vor dem Jugendschöffengericht in Ahlen verantworten. Für den 29-Jährigen lautete das Urteil sieben Monate Freiheitsstrafe auf drei Jahre Bewährung. Die anderen Angeklagten wurden freigesprochen, da eine Tatbeteiligung nicht nachzuweisen war. Die in Ahlen, Hamm und Dortmund lebenden Männer – sie werden der rechten Szene zugeschrieben – sollen sich bei einer angemeldeten Demonstration am 3. März 2010 mit linken Gegendemonstranten eine Massenschlägerei an der Marienkirche geliefert haben. Alle sechs Angeklagten schwiegen zu den Vorwürfen.

via ahlener zeitung: 29-Jähriger schlug bei Demo mit der Fahnenstange zu

Authorities Find Bomb Apparently Targeting Immigrants in Arizona

A U.S. Border Patrol agent found a live pipe bomb while patrolling a known smuggling route west of Tucson on May 30, 2009, a classified memo released by a group that hacked the Pima County, Ariz., sheriff’s department reveals. The device, described in an intelligence bulletin issued by the department’s bomb squad as “moderately complex,” exploded during the course of the squad’s investigation. The memo does not say whether anyone was hurt or speculate about who was responsible. It does caution agents working remote roads near the border to “be vigilant” and look out for “suspect items.” The memo, released by the hacker group known as LulzSec, states that the FBI and the Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives investigated the incident but does not describe the results of the investigation. Although its provenance apparently remains unknown, the bomb’s discovery is not entirely surprising in light of the anti-immigrant tensions that have plagued the region around Arizona’s border with Mexico for years.

via splcenter.org: Authorities Find Bomb Apparently Targeting Immigrants in Arizona

Herzberg: Politiklehrer spendere für die NPD

Ein 67-jähriger Lehrer des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums Herzberg taucht in der Parteispendenliste der NPD auf. Der Lehrer war 2009 in Pension gegangen und hatte als „Feuerwehrkraft“ in den letzten beiden Jahren ausgeholfen. Die Schule löste sofort nach Bekanntwerden der Spende den Vertrag auf.

via newsclick.de: Herzberg: Politiklehrer spendere für die NPD

Geheimdienstchefin warnt vor Neonazi-Aufmarsch am 9. Juli

Winfriede Schreiber setzt auf Prävention. Die oberste Verfassungsschützerin des Landes Brandenburg hat gestern Bürger und Politiker im Neuruppiner Ratssaal über die Gefahren des Rechtsextremismus aufgeklärt. Die Geheimdienstchefin warnte vor dem geplanten Aufmarsch der Neonazis am 9. Juli in Neuruppin. „Die Mobilisierung läuft auf vollen Touren.“ Bis zu 5000 Flugblätter hätten die Rechtsextremen in Neuruppin und Umgebung bereits verteilt. Auch in einschlägigen rechtsextremen Internetforen werben die Rechtsradikalen für ihren Aufmarsch.

via moz: Geheimdienstchefin warnt vor Neonazi-Aufmarsch am 9. Juli

Kein Naziaufmarsch in Neuruppin! Wir rufen auf, den Naziaufmarsch am 9. Juli 2011 in Neuruppin zu verhindern. Gemeinsam mit dem lokalen Bündnis “Neuruppin bleibt bunt“, ein vielfältiges Bündnis von Kirchenvertretern, Einzelpersonen und Vereinen aus Neuruppin, wollen wir uns der rechten Ideologie in den Weg stellen. Dieses Ziel eint uns über alle sozialen, politischen oder kulturellen Unterschiede hinweg. Von uns wird dabei keine Eskalation ausgehen. Vereint mit allen demokratisch gesinnten Menschen wollen wir für Weltoffenheit und Demokratie eintreten. Seit vier Jahren marschieren Neonazis aus ganz Brandenburg durch Neuruppin. Inzwischen hat sich der Aufmarsch zu einem bundesweit beworbenen Event militanter Neonazis entwickelt. Was in manch anderer Brandenburger Stadt durch die Gegenwehr breiter, antifaschistischer Bündnisse nicht mehr möglich ist, wird in Neuruppin zur Realität: ein jährlicher, überregional mobilisierter Neonaziaufmarsch. Nicht mit uns! Komm mit uns nach Neuruppin. Wir sind bunt und wir lassen nicht zu, dass Neuruppin zur Spielwiese rechter Ideologien wird. Gemeinsam verhindern wir, dass alte und neue Nazis in Neuruppin Fuss fassen; Rechte planen Aufmarsch. Lange war es ruhig um sie, jetzt wollen sie wieder durch die Stadt marschieren: Für Sonnabend, 9. Juli, haben die Neonazis von den Freien Kräften Neuruppin/Osthavelland eine Demo angemeldet. Polizeisprecherin Dörte Röhrs bestätigte am Montag entsprechende im Internet kursierende Aufrufe. Demnach sei für den 9. Juli von 11 bis 20 Uhr ein Aufmarsch durch die Innenstadt angemeldet. Die Freien Kräfte, die auch für die früheren Demos verantwortlich waren, rechnen nach eigenen Angaben mit 300 Teilnehmern. Angemeldet wurde der Aufmarsch unter dem Motto „Vom Schuldkult zur Mitschuld – sieh hin, hör zu, mach’s Maul auf“.

Inland Northwest hotbed for hate groups

With its jagged peaks, glistening lakes and lush valleys, the Inland Northwest _ stretching from eastern Washington to Montana’s Glacier National Park _ is a stunningly beautiful and remote part of the country. It also is a cradle for sometimes-violent anti-government activity _ a reputation most recently rekindled by the search for David Burgert. The former Kalispell militia leader is accused of opening fire on sheriff’s deputies on a remote logging road in Lolo National Forest. After a lull following the demise of the Idaho-based neo-Nazi Aryan Nations in 2000, anti-government and white supremacist groups and individuals may be reviving in the Inland Northwest. It’s a mostly white, mostly rural area with few job opportunities and a history of extreme activists.

via cdapress: Inland Northwest hotbed for hate groups

The Ghost of Goebbels: Historical Revisionism and World War II

This story by Wayne Madsen, political scientist (USA), Strategic Culture Foundation expert, was published in International Affairs magazine. An expected outgrowth of the world’s steady descent into total and extreme capitalist control is the increasing tendency by some historians and their accomplices in the media to re-invent certain aspects of history. Although the history of the Middle East and colonialism have been favorite playgrounds for the historical revisionists, it is World War II and the role played by the Soviet Union in the war that has attracted the attention of most of the alterers of history, both professional and amateur.As we recall the Nazi attack on the Soviet Union on June 22, 1941, the 70th anniversary of which we now remember, it is important to note that the „revisionism“ of the events of that day began with chief Nazi German propagandist Joseph Goebbels and the disappearance of historical facts „down the memory hole,“ as George Orwell put it in 1984, is carried on to this day by Goebbels’s ideological heirs who are mainly funded by the barons of Wall Street through various tax-free right-wing „think tanks“ and research institutes in the West. Although the revisionists claim that the 1939 Ribbentrop-Molotov Pact and its secret protocol to divide eastern Europe into respective German and Soviet spheres of influence somehow made Soviet leader Joseph Stalin a „partner“ of Hitler, little attention is paid to secret German-British talks in 1939 that would have divided the world into German and British spheres of influence while making common cause against the Soviet Union.

via rian.ru: The Ghost of Goebbels: Historical Revisionism and World War II

Antifa-Demo nach Nazi-Anschlägen

In der Nacht zu Montag, 27.06.2011, fanden mindestens fünf Brandanschläge auf linke Projekte in Berlin statt. Die Neonazis, die für diese Anschläge verantwortlich zu machen sind, nahmen dabei die Gefährdung von Menschenleben in Kauf. Da sie auch drei Wohnhäuser anzündeten, ist es nur dem Zufall zu verdanken, dass niemand ums Leben kam. Betroffen sind der Antifa-Laden »Red Stuff«, das Thommy-Weißbecker-Haus, das »Bandito Rosso, das »Tuntenhaus« aus dem Prenzlauer Berg und das »Anton-Schmaus Haus« der Jugendorganisation Die Falken. Die Brandanschläge auf Wohnhäuser in denen Menschen schlafen, müssen als Mordversuch verstanden werden. Alle angegriffenen Projekte wurden im Vorfeld auf Outinglisten des »Nationalen Widerstands Berlin« (NW) genannt. Die Anschläge fanden koordiniert statt, nachdem über ein Rundschreiben des NW Berlin, ein Startsignal gegeben wurde. Wir werden diese Neonaziangriffe nicht unkommentiert stehen lassen. Gerade angesichts der mörderischen Qualität der neonazistischen Bedrohung ist ihre Bekämpfung notwendig. Deshalb wird es morgen Abend eine Demo zum Tommy-Haus geben.

Antifa-Demo: Dienstag, 28.06.2011 | 19 Uhr | Heinrichplatz (Kreuzberg)

via antifa.de: Antifa-Demo nach Nazi-Anschlägen

„SVP und PVV: Hans was Heiri“

SVP-Nationalrat Oskar Freysinger pilgerte kürzlich zum umstrittenen Rechtspopulisten Geert Wilders. Nach Ansicht von Politologen ist es eine Tatsache: Die SVP und die holländische PVV sind sich sehr ähnlich. Oskar Freysinger hat sich zum politischen Wanderprediger entwickelt. Der SVP-Nationalrat aus dem Wallis tritt gerne bei rechtspopulistischen Parteien im Ausland auf. Dort referiert er über die Vorzüge der direkten Demokratie, aber auch über deren Nutzen im Kampf gegen den Islamismus. Für Schlagzeilen sorgte insbesondere Freysingers Reise nach Den Haag, wo er Geert Wilders traf. Der Chef der niederländischen Freiheitspartei PVV («Partij voor de Vrijheid») hat den Ruf, ein Islamfeind und Rechtsextremist zu sein.

via bernerzeitung.ch: „SVP und PVV: Hans was Heiri“

Holocaust-Leugner Williamson „will nicht freigesprochen werden“

Fernsehjournalist Ginzel über den Prozess gegen den Bischof
Günther Bernd Ginzel im Gespräch mit Katrin Heise. Am kommenden Montag steht der als Holocaust-Leugner bekannt gewordene Pius-Bruder Richard Williamson in Regensburg wegen seiner Äußerungen zum Judenmord vor Gericht. Um Freispruch gehe es Williamson dabei nicht, sagt Günther Bernd Ginzel, sondern um das Recht, den Holocaust anzuzweifeln. Katrin Heise: In erster Instanz war Bischof Richard Williamson wegen Leugnung des Holocausts vom Amtsgericht Regensburg zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt worden. Am kommenden Montag steht Richard Williamson erneut vor Gericht in Regensburg, dann ist die Revisionsverhandlung vom Landgericht anhängig. Williamson beharrt auf der Holocaustleugnung und baut sich mehr und mehr zur Ikone des europäischen Rechtsextremismus auf. In der Neonaziszene wird er als Heldenbischof gefeiert. Der scharfe Antisemitismus von Williamson und seine Anhängerschaft geht auch in der erzkonservativen traditionalistischen Piusbruderschaft Vielen, sehr Vielen, zu weit, zumal sie in aller Ruhe am kommenden Wochenende eine Priesterweihe durchführen möchten.

via dradio.de: Holocaust-Leugner Williamson „will nicht freigesprochen werden“

Körting warnt vor Eskalation der Gewalt

Nach Angriffen auf Funktionäre der rechtsextremen NPD in Berlin gab es fünf Brandanschläge auf linke Projekte. Die Täter werden radikaler – auf beiden Seiten. Mutmaßlich rechtsextreme Täter haben in der Nacht zu Montag in Berlin fünf Brandanschläge auf alternative Wohnprojekte, ein linkes Geschäft und ein Jugendzentrum des SPD-nahen Jugendverbands „Die Falken“ verübt. Ein Anwohner eines Hausprojekts in Kreuzberg musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Fast alle Brände wurden frühzeitig entdeckt und konnten schnell gelöscht werden. Bei der Brandserie handelt es sich möglicherweise um eine Vergeltungsaktion der Neonaziszene. Wie berichtet, waren in den vergangenen Tagen in Berlin rechtsextreme Politiker von Unbekannten angegriffen und verletzt worden. Unter anderem traf es den Vorsitzenden der Berliner NPD, Uwe Meenen. Im Internet rief die rechte Szene zu Rache auf. Bereits im Oktober 2010 hatten vermutlich Rechtsextremisten ein linkes Geschäft in Kreuzberg angezündet, nachdem der Laden auf einer rechtsextremen Internetseite als „gutes Anschlagsziel“ genannt wurde. Auch die fünf Gebäude, bei denen es in der Nacht zu Montag brannte, sind auf der braunen Internetseite zu finden.

via tagespiegel: Körting warnt vor Eskalation der Gewalt

siehe auch: Berlin: Brandanschlag auf Falkenheim ASH. In der vergangenen Nacht wurde ein Brandanschlag auf das Kinder- und Jugendzentrum „Anton-Schmaus Haus“ der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken im Kreisverband Neukölln verübt. Das Haus liegt im Stadtteil Britz und war in der Vergangenheit schon öfter Ziel von Neonazi-Attacken. Ein rechtsradikaler Hintergrund wird vermutet. Das Haus wurde wiederholt auf der Seite des „Nationalen Widerstands Berlin“ diffamiert und als potentielles Anschlagsziel mit Adresse und Fotos dargestellt; Rechte zünden linke Häuser an. Bei Brandanschlägen auf alternative Wohn- und Sozialprojekte geht die Polizei von Racheakten aus. Vier Brandanschläge in einer Nacht. Das Ziel: linksalternative Projekte. Die Gewalt zwischen Berliner Links- und Rechtsextremen scheint zu eskalieren. Nachdem in den letzten Tagen mehrere rechte Politiker angegriffen wurden, glaubt die Polizei nun an einen Racheakt von Neonazis; Auf Schläge folgen Brände. Nach einer Prügelserie gegen NPD-Politiker verüben mutmaßlich Rechtsextreme Brandanschläge auf linke Hausprojekte. Innensenator befürchtet weitere Racheaktionen. (…) Das Neonazi-Netzwerk Nationaler Widerstand Berlin (NW) hatte nach den Angriffen in einer Rundmail einen Aufruf versandt: „Brecht den Terror der Roten!“. „Linke Lokalitäten“ seien auf der Internetseite des NW zu finden, hieß es weiter, „bewegt euren Arsch“. Auf besagter Liste stehen mehrere der jetzt angegriffenen Häuser. Karsten Thiemann von den Falken berichtete, dass ihn erst kürzlich die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus gewarnt habe, als „bevorzugtes Ziel“ der Neonazis im Internet genannt worden zu sein. Als zentraler Kopf des NW Berlin gilt NPD-Landesvize Sebastian Schmidtke. Die NW-Homepage wurde im Mai von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert.

Cyber sweep costs Dresden police chief his job

Big Brother is watching you!

Image by Meneer De Braker (Akbar2) via Flickr

A massive cyber-sweep which netted more than a million bits of cellphone data in February has ended in the dismissal of Dresden police chief Dieter Hanitsch. A storm of protest over the collection of huge amounts of cell-phone data has led to the dismissal of the Dresden police chief, Dieter Hanitsch. The data collection incident began on the sidelines of a February 19 anti-Nazi demonstration in Dresden, in the eastern state of Saxony. A large crowd of more than 15,000 protesters, opposed to the annual neo-Nazi march in the city to commemorate the firebombing of Dresden during World War II, gathered to block the event. Police were on hand to keep the two sides apart, but violence erupted anyway, leaving numerous policemen injured. Many arrests were made. Saxony’s interior and justice ministries have justified analyzing the cell phone data to determine in their investigation of the incident who was behind the violence and who may be guilty of criminal activities. The data collected included incoming and outgoing calls, text messages and the location of each cell phone. Originally, the cellphone data had applied to 23 suspected instances of criminal activity, which the police were pursuing, but ended with at least 45 cases under further investigation. All told, an estimated 140,000 pieces of information were gathered. The Dresden interior ministry has admitted that this was the second such sweep of its kind, netting investigators altogether more than one million pieces of information.

via dw-world.de: Cyber sweep costs Dresden police chief his job

siehe auch: Polizeipräsident muss gehen. Die massenhafte Speicherung von Handy-Daten in Dresden – aufgedeckt von der taz – hat erste personelle Konsequenzen. Polizeipräsident Dieter Hanitsch wurde abberufen. Wegen der massenhaften Handy-Daten-Erfassung in Sachsen ist der Dresdner Polizeipräsident Dieter Hanitsch abberufen worden. Dies erfuhr die taz am Montag aus Regierungskreisen. Innenminister Markus Ulbig (CDU) bestätigte die Meldung am Rande der Sondersitzung des Innen- und Rechtsausschusses. Als Grund für die Entscheidung nannte er interne „Informationsdefizite“. In Regierungskreise ist nach taz-Informationen von einem „Bauernopfer“ die Rede ist. „Einer musste jetzt gehen“, hieß es am Montag dazu.

New Book Reveals Secret Meaning of Neo-Nazi Codes

Sturm 18

Openly Nazi symbols such as the swastika are banned in Germany, so neo-Nazis get around the law by using coded combinations of letter and numbers such as 14 and 88. A new book explains the meaning of such codes, and reveals that far-right style is becoming increasingly diverse and hard to spot. If you were at a German soccer game and saw fans holding up the numbers 14 and 88 in cardboard numerals, you might imagine them to be, say, the shirt numbers of fans’ favorite players. But you’d be wrong. In fact, the numbers hold a much more sinister meaning: They are actually neo-Nazi symbols. It’s just one example of how right-wing extremists in Germany use hidden codes to get around a legal ban on Nazi symbols such as the swastika. Very few people know the real meaning of such codes, says Michael Weiss, a German expert on right-wing extremism. Weiss, who has been researching right-wing clothing and symbols for 10 years, is one of the authors of a new brochure titled „Das Versteckspiel“ („Hide and Seek“). The publication, which is aimed at teachers, social workers and youth group leaders, is designed to raise awareness of right-wing codes, which are often displayed at football games. „We want the soccer teams and the major fan clubs to be able to recognize the codes,“ Weiss told SPIEGEL.

via derspiegel.de: New Book Reveals Secret Meaning of Neo-Nazi Codes

siehe auch: So erkennt man einen modernen Nazi. Springerstiefel, Bomberjacke und ein kahlrasierter Schädel – die typischen Erkennungsmerkmale eines Rechtsradikalen in unserem Land? Denkste! Ein Berliner Forscher hat in seiner Broschüre „Das Versteckspiel“ die Erkennungszeichen deutscher Neonazis veröffentlicht.

Anonymous Puts US Counter Terrorist Program Online

The disbanding of Lulzsec has coincided with hacking brotherhood Anonymous releasing another set of files which includes documents and links to security and hacking resources on the internet, many of them free, various template letters, hacking and counter hacking tools as well as the addresses of FBI bureaus in the US. The 625MB file (SENTINEL Security Utilities – Cyberterrorism Defense and Analysis Center) is now widely available online and seems to have come from the US FEMA (Federal Emergency Management Agency) Counter Terrorism Defence Initiative training program. Anonymous linked to the CDI SENTINEL program page but they haven’t confirmed whether the file actually comes from there. The site says that SENTINEL provides free cybersecurity training „directly to centralized rural and metropolitan areas of critical need across the country“ using a mobile computer lab. It is likely that one of these might have been compromised or even stolen

via itportal: Anonymous Puts US Counter Terrorist Program Online

siehe auch: Anonymous picks up where Lulzsec leaves off with new hack
News. With the notorious Lulzsec hacking group having announced its retirement yesterday, the Anonymous hacking group has stepped back into the fore. The group Tweeted: Little teaser while we work on the actual release: Ever interested in anti-cyberterrorism training? It has uploaded a „counter cyber-terrorism training file“ to the internet. At first it was believed to come from a private security firm which was knocked offline (possibly due to excess traffic) as the story broke. However, it now appears as though the material may have come from a disc published in 2009 by America’s FEMA (Federal Emergency Management Agency) Counter Terrorism Defense Initiative training program. It is unclear where the disc’s information actually was obtained from.

Gays, police outfox far right

Jobbik MP calls Gay Pride Parade a ‘provocation’. A last-minute change to the route of the annual gay pride parade through Budapest on Saturday meant several hundred far-right protestors waited for hours in vain near Oktogon in the hope of hurling abuse. The participants in the parade marched from Heroes’ Square to Alkotmány utca near parliament. Socialist MEP Kinga Göncz was one of several politicians who addressed the crowd. The 1,000 or so participants were protected by hundreds of police, who resorted to tear gas to subdue frustrated homophobe protestors.

via budapest times: Gays, police outfox far right

SHZ bietet Neonazis Forum

Wie der Lan­des­zei­tung vom 22.06.11 zu ent­neh­men war, hat Rends­burg nun sei­nen ei­ge­nen „Pä­do­phi­len-Jä­ger“. Ein recht gro­ßer Ar­ti­kel auf der ers­ten Seite des Lo­kal­teils der Lan­des­zei­tung be­rich­te­te über seine Ak­ti­vi­tä­ten. Über die Be­zeich­nung kann man strei­ten, grund­sätz­lich wird aber kaum je­mand be­son­ders be­geis­tert sein von Men­schen, die sich an Kin­dern ver­ge­hen. Der Mit­ar­bei­ter der Lan­des­zei­tung hat in die­sem Fall nur lei­der ver­säumt zu re­cher­chie­ren, wem hier be­geis­tert zu­ge­ju­belt wird. Denn Den­nis Grube ist nicht ein­fach der nette Nach­bar, der die Face­book-Welt in zwei Stun­den täg­lich ein wenig si­che­rer macht. Er ist nicht nur der aus Lübeck nach Rends­burg ge­zo­ge­ne gute Kum­pel, der hier als Koch ar­bei­tet. Den­nis Grube ist Neo­na­zi. (…) Wer sich die Grup­pe „Stoppt Kin­der­schän­der bei Face­book“ an­sieht, in der Grube mit­mischt, ent­deckt auf An­hieb min­des­tens ein Drit­tel Per­so­nen, die der NPD oder den so­ge­nann­ten „Frei­en Na­tio­na­lis­ten“ na­he­ste­hen. Zu sehen sind Par­tei­sym­bo­le eben­so wie rech­te Pa­ro­len und Namen, die sich auf Na­zi­bands oder die nor­di­sche My­tho­lo­gie be­zie­hen. Bei ge­naue­rem An­se­hen der Pro­fi­le steigt die Zahl der Tref­fer im rech­ten Spek­trum mas­siv an. Dies ist weder Zu­fall, noch ein Miss­ge­schick un­vor­sich­ti­ger Ad­mi­nis­tra­to­ren. Denn über die Hälf­te der Ad­mi­nis­tra­to­ren ist auf An­hieb als Nazi er­kenn­bar. Es ist viel­mehr gän­gi­ge Stra­te­gie von Nazis sich auf das Thema Kin­des­miss­brauch zu stür­zen und es zu be­set­zen. Sie wis­sen genau, dass kaum je­mand ernst­haft Par­tei für Pä­do­phi­le er­grei­fen würde. Nazis geht es dabei aber nicht um das Wohl der Kin­der. Es geht ihnen um das Aus­sor­tie­ren des­sen, was sie für die von ihnen so ge­nann­te „Volks­ge­mein­schaft“ als schäd­lich emp­fin­den. Sie for­dern zwar ganz all­ge­mein den Schutz von Kin­dern und eine här­te­re Gang­art gegen Pä­do­phi­le. Ge­meint sind damit aber aus­schließ­lich „deut­sche“ Kin­der und ein­mal mehr das Er­mor­den von Men­schen, die sie als nicht le­bens­wert er­ach­ten („To­des­stra­fe für Kin­der­schän­der“). Es geht ihnen eben nicht darum Sex­tä­tern das Hand­werk zu legen, son­dern darum Stim­mung zu ma­chen und über ein heiß dis­ku­tier­tes Thema die Mög­lich­keit zu nut­zen, ihre Vor­stel­lun­gen einer ab­ge­schot­te­ten, „rein deut­schen Volks­ge­mein­schaft“ in die brei­te Masse zu tra­gen. Sie be­nut­zen die be­rech­tig­te Sorge ihrer Mit­men­schen als Ein­falls­tor für ihre Pro­pa­gan­da.

via antifarendsburg: SHZ bietet Neonazis Forum

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