Archiv für den Monat August 2011

holidays in the sun…..

Even we go on holiday and are off until 8th of September. When being back we’ll decide wether we’ll activate the blog with articles and book reviews – or if we move to an add-free but paid webspace.

Blog will be updated in two weeks, we’ll hope to inform you again then. Best from us, stay rude, stay rebel, be straight – fascism is not an opinion, fascism is a crime. It’s on all of us to act in that way – e.g. by standing together the next weekends when fascists, neo-nazis and islamophob hate mongers will try to march through our cities and try to spread their hate. Stay together – maybe just sit down, reclaim our streets and stop them!

NPD schmeißt Brandstifter ‘raus

Laut Staatsanwaltschaft soll er dem rechten Spektrum nahe stehen, der 23 Jahre alte Dirk N.( Name geändert), der an zwei Wochenenden im Juli mehrere Brände in der City gelegt haben soll – unter anderem im Moschee-Bau an der Ernst-Schering-Straße und gleich zweimal in einem Wohnhaus, das von Familien mehrerer Nationalitäten bewohnt wird. Mittlerweile hat sich von diesen Taten auch die NPD distanziert, wie man auf deren Homepage nachlesen kann: „Was er nun gestanden hat, reicht aber für uns, ihn aus der Gemeinschaft der NPD zu entfernen“, heißt es dort. Der junge Mann, „der entlarvt worden ist, Brände in Bergkamen gelegt zu haben und der verdächtigt wird Schmierereien und weitere Brandstiftungen begangen zu haben, hat einige Zeit unserem Kreisverband angehört“, räumt die NPD ein. Während dieser Zeit sei er „weitgehend passiv und unauffällig“ geblieben. Der Aussage, dass Dirk N. in der rechten Szene „unauffällig“ gewesen sei, widerspricht die Antifa United, der Zusammenschluss antifaschistischer Gruppen im Kreis Unna. Auch sie beschäftigt sich mit Dirk N. und seinen mutmaßlichen Taten, verweist auf ihrer Homepage ebenfalls auf dessen angebliche NPD-Mitgliedschaft sowie auf seine Aktivitäten in der Neonazi-Gruppe „Nationaler Widerstand Unna“, die in Bergkamen eine „Kameradschaft“ unterhalten soll.

via derwesten: NPD schmeißt Brandstifter ‘raus

Keep hate symbol off Texas plates

The Constitution protects the right of individuals to engage in controversial and objectionable speech, even when that “speech” is symbolic. Marching under a Nazi flag — protected speech. Burning a cross — as long as its not intended as a form of intimidation, that also is protected speech. But just because individuals have this right does not mean that government is required to provide them with such objectionable symbols. Yet that is what the state of Texas is on the cusp of doing. The Sons of Confederate Veterans want the Department of Motor Vehicles to approve a specialty license plate that prominently features the Confederate battle flag.

via mysanantonio: Keep hate symbol off Texas plates

Iowa Killing With Anti-Gay Slurs No Hate Crime, Cops Say

Police in Waterloo, Iowa do not believe the killing of a 19-year-old African-American man on August 19, during which he was called a “faggot” and by a feminized version of his name, is a hate crime, the Des Moines Register reports. Marcellus Richard Andrews was attacked in the early morning hours of August 19 by a truck full of people who arrived outside the house of his friend, Nakita Wright, where he sat on the porch waiting for her and a friend, Tudia Simpson, to return from a walk. The women were about a block from the house when they heard Andrews being taunted and called “Mercedes.” When they arrived back at the house, Andrews was being hit repeatedly in the head and was kicked in the face, the women said. Simpson has said she punched one of the women among the group of attackers. Andrews endured severe head injuries and was transported to the University of Iowa Hospitals in Iowa City, where he was taken off life support on August 21. The police are not investigating the murder as a hate crime.

via gaycitynews: Iowa Killing With Anti-Gay Slurs No Hate Crime, Cops Say

Hate Crimes Against Latinos Rise In California

Many Latinos and Latin American immigrants do not come forward and report crimes for fear of the police. By law, a hate crime is a criminal act targeting someone because of their race, religion, sexual orientation, or ethnicity. Last year in California, there were 119 documented hate crimes against ethnic Latinos or Latin American immigrants. In 2009, that number stood at 81 statewide. „Latinos are identified as one of the most prominent immigrant groups,“ said Brian Levin, director of the Center for the Study of Hate & Extremism at Cal State San Bernardino. „That, coupled with demographic changes and long-term structural changes to the economy, I think has also influenced the targeting as well.“

via kpbs.org: Hate Crimes Against Latinos Rise In California

Full speed ahead for anti-EDL demo: Sat 3 Sept, Tower Hamlets

The national demonstration on 3 September against the racist English Defence League in Tower Hamlets will go ahead – and it is up to each and every antiracist to ensure that it is as big as possible. At present it looks likely that the home office will ban the from marching, but the EDL will still be allowed a “static” protest in the heart of multicultural, multiracial Tower Hamlets. This means we cannot drop our guard against the racists and fascists of the EDL – everyone should mobilise for the antiracist protest on 3 September. We want the biggest possible turnout on Saturday 3 September to show that the vast majority of people don’t want the racists and fascists of the EDL in Tower Hamlets or anywhere else.

via united against facism: Full speed ahead for anti-EDL demo: Sat 3 Sept, Tower Hamlets

Gemeinnützige Völkische

Die Zeitschrift „Die Deutsche Volkshochschule“ aus dem Umfeld der „Ludendorffer“ führt vom 3. bis 10. September ihre diesjährige Herbsttagung im vereinseigenen Konrad-Deubler-Heim im österreichischen Urlaubsort Werfenweng durch. Zur jährlichen Herbsttagung lädt die „Ludendorffer“-Zeitschrift „Die Deutsche Volkshochschule“ ins Salzburger Land ein. Für das einwöchige Treffen vom 3. bis 10. September in Werfenweng im Salzburger Land nimmt Gerburg Adam aus Konstanz am Bodensee die Anmeldungen entgegen. Schüler und Studenten erhalten vergünstigte Konditionen. Adam (Jg. 1943) führt den Verein, der die Zeitschrift herausgibt, an und ist deren „Schriftleiterin“. Ende 1996 erhielt die „Volkshochschule“ den Status der Gemeinnützigkeit – trotz ihrer Satzung, die eine thematische Ausrichtung an der „Philosophie“ der völkischen Antisemitin Mathilde Ludendorff vorschreibt. Der Verein hat seinen Sitz in Ratekau (Kreis Ostholstein).

via bnr: Gemeinnützige Völkische

„Es dem Gutmenschentum zeigen“

Unter dem Motto „Ohne Bauernstand stirbt unser Vaterland – nur regional ist national“ planen Neonazis am 22. Oktober einen Aufmarsch im badischen Offenburg. Mit ihrer Demonstration wollen die veranstaltenden „Freien Kräfte Ortenau“ und die „Kameradschaft Südsturm Baden“ dem „System, dem Gutmenschentum und den ganzen antideutschen Spinnern“ zeigen, „dass auch der Nationale Widerstand in der schönen Ortenau aktiv tätig ist!“ Als Referenten für das rechtsextreme Spektakel sind Benjamin Hennes (Junge Nationaldemokraten Konstanz / „Freie Kräfte Hegau-Bodensee“), Philippe Eglin (Partei National Orientierter Schweizer; PNOS) und der örtliche NPD-Kader Florian Stech angekündigt.

via bnr: „Es dem Gutmenschentum zeigen“

Bundesweites Szene-Event

Dortmunder Neonazis haben die „heiße Phase der Mobilisierung“ für den „Nationalen Antikriegstag“ gestartet. Über tausend Teilnehmer sollen am 3. September in der Ruhrgebietsstadt aufmarschieren. Wer will, kann die Vorbereitungen Dortmunder Neonazis für ihren „Nationalen Antikriegstag“ praktisch rund um die Uhr verfolgen. Per Twitter. Tagsüber wird dort zuverlässig berichtet, wo sie gerade einen Infostand aufgestellt haben oder die Stadt von „linker Propaganda befreien“. Des Nachts werden Bilder ihrer Plakatieraktionen im Schutze der Dunkelheit veröffentlicht. Und auch Tipps für die Klebetrupps, welche Ecken der Stadt sie besser im Augenblick meiden sollten, gibt es: „Der Abend ist jung und die Zivis stehen in Dorstfeld an der Wittener Str. / Ecke Hartweg. silberner VW, UN-VP-****“. Ein umfassendes Bild über sämtliche Aktivitäten von Neonazis aus der Region bietet aber auch der „Dortmundticker“ nicht. Wenn es gar zu illegal wird, erfährt man darüber per Twitter nichts. So am Dienstagabend, als ein 25-Jähriger mit einem kräftigen Faustschlag niedergestreckt und, schon am Boden liegend, von drei Männern mit Tritten malträtiert wurde, bis Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden und ihm zu Hilfe eilten. Das „Vergehen“ des Opfers aus Sicht der Angreifer beschrieb der Polizeibericht so: sein „eher links motiviertes T-Shirt-Motiv“. Ein paar Stunden später schlugen Unbekannte Scheiben des AStA-Gebäudes der Technischen Universität ein und warfen Farbbeutel gegen die Fenster. Mögliches Motiv in diesem Fall: Im AStA-Gebäude sollte eine Informationsveranstaltung über die alljährlichen Aufmärsche zum „Nationalen Antikriegstag“ stattfinden. (…) 1000 oder mehr Teilnehmer wollen die „Antikriegstags“-Organisatoren am ersten Samstag im September in der Ruhrgebietsstadt aufmarschieren lassen. Dafür haben sie in den letzten Monaten überregional geworben, ob bei Demonstrationen der Szene, beim Pressefest der NPD-Zeitung „Deutsche Stimme“ oder bei einer Mobilisierungstour mit vier Veranstaltungen im Osten der Republik. Unterstützung erhalten sie vor allem durch Rechts-„Autonome“ bundesweit, aber auch durch JN- und NPD-Funktionäre. Andy Knape, JNler aus Sachsen-Anhalt, führte ein längeres Interview mit den Veranstaltern der Dortmunder Demonstration, das am vorigen Sonntag auf der Internetseite der Jungen Nationaldemokraten veröffentlicht wurde. Und der Berliner NPD-Landesvize Sebastian Schmidtke bietet in seinem „Hexogen“-Laden Busfahrkarten nach Dortmund an. Wer dort 30 Euro auf den Tisch blättert, erhält nicht nur das Ticket Richtung Ruhrgebiet – zusätzlich wird ihm ein zehnprozentiger Rabatt auf den gesamten Einkauf in Schmidtkes Geschäft eingeräumt.

via bnr: Bundesweites Szene-Event

41-jährige NPD-Klone ziehen in die Wahlschlacht

Kaum eine Partei tritt im Internet so großspurig auf, wie die rechtsextreme NPD: Die „soziale Heimatpartei“ will sie sein und „Zukunft gestalten“. Tatsächlich hat die Truppe um den seit Jahrzehnen in braunen Netzwerken verwobenen NPD–Landesvorsitzenden Christian Berisha schon Schwierigkeiten, die Gegenwart ihres Internetauftritts zu gestalten: Dort nämlich steht eine Liste der 46 Kandidaten zur Kommunalwahl – und von diesen 46 sind 35 genau „41 Jahre alt und ledig“, wie es auf der Seite heißt. Selbst Jahrzehntelang aktive Veteranen der Partei, Eltern und Kinder – alle sind „ 41 Jahre und ledig“. Die Partei scheint es nicht einmal zu merken – der letzte Eintrag unter Aktivitäten stammt vom 16. August – oder man ist in diesen Kreisen nicht dazu in der Lage, die eigene „ Weltnetzseite“, wie die Rechtsextremisten ihren Internettauftritt zu bezeichnen pflegen, fachmännisch zu bedienen. (…) Dem Landeschef Christian Berisha ist es offenbar selber peinlich, für die eigene Partei in den Wahlkampf zu ziehen. In der Region Lüneburg tritt er mit einer unscheinbar daherkommenden Liste namens „UWL Bündnis Rechte“ an. Das soll nach konservativem Bürgerengagement klingen – doch das ist offenkundig nur Tarnung. Denn der Name Berisha ist für Niedersachsens Verfassungsschutz Programm genug. Der Nachrichtendienst hat ihn seit Jahrzehnten im Visier – zuletzt, weil er bei der HDJ mitmischte, jener Verein, bei dem Kindern in Zeltlagern im Stile des Nationalsozialismus erzogen wurden. Auch in Osnabrück tritt eine NPD-nahe Gruppierung an: das „Freie Osnabrücker Bündnis“.

via npd-blog: 41-jährige NPD-Klone ziehen in die Wahlschlacht

Autonome rufen zur Wasserschlacht auf

Nach der Absage der Wasser- und Gemüseschlacht wollen Autonome sich ohne Anmeldung duellieren. Im Internet formiert sich Widerstand gegen die Absage der legendären Wasser- und Gemüseschlacht zwischen Friedrichshain und Kreuzberg am kommenden Sonntag. Weil die Veranstalter die Sicherheit der Teilnehmer nicht garantieren konnte, wurde der Spaß-Kampf kurzfristig abgesagt.

via bz: Autonome rufen zur Wasserschlacht auf

siehe auch: Geistloses Logo zur Wasserschlacht. Mit einem nachgemachten RAF-Logo wurde für die Wasserschlacht an der Oberbaumbrücke geworben. (…) Ein weißer Stern und eine Wasserpistole – das ist das Logo der „Wasser Armee Friedrichshain“ (WAF), die damit für die legendäre Wasser- und Gemüseschlacht auf der Oberbaumbrücke warb.

Nein zur Kampagne gegen “Liebe wie du willst”!

Im Juni 2011 haben das Jugendbildungswerk Gießen und die pro familia Beratungsstellen Gießen und Marburg eine Kampagne gestartet. “Mit ‘Liebe wie du willst‘ wollen sie offensiv dafür eintreten, dass jeder Mensch sein Grundrecht wahrnehmen kann, seine sexuelle Orientierung zu leben und seine sexuellen Beziehungen frei zu wählen, soweit nicht andere dadurch in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt werden. Eigentlich sollte das ja selbstverständlich sein (…) Gegen diese rein bürgerliche Kampagne, die notwendig aber bei weitem nicht weit genug geht, regt sich jetzt Widerstand aus der fundamentalistischen und der rechtspopulistischen Ecke.” Professor Wolfgang Leisenberg aus Bad Nauheim, nach eigenen Angaben, Jahrgang 1942, verheiratet, zwei Kinder Geschäftsführer einer Firma, zu seinen Interessen zählen u.A. Religion, Philosophie und Psychologie – was er in seiner Vita nicht schreibt, er ist Mitglied einer fundamentalistisch-evangelikalen Sekte – hat nun eine Online-Petition gegen die Kampagne “Liebe wie du willst” gestartet und bekommt sowohl Rückendeckung aus der evangelikalen Ecke, als auch von Rechtspopulisten. (…) Seit dem 9. August haben über 1700 Menschen (Stand 21. August) diese Petition unterzeichnet. Da die Unterschriftenlisten auch Ausgedruckt werden können um in der öffentlichkeit sammeln zu können, erinnert diese Gegenkampagne stark an die unsägliche, CDU Kampagne gegen die sogenannte „Doppelte Staatsbürgerschaft“ die Roland Koch 1999 zum Ministerpräsidenten von Hessen machte. Oft konnte man hören: „Wo kann man hier gegen die Ausländer unterschreiben?“ Ob inzwischen zu hören ist: „Wo kann man hier gegen die Schwulen unterschreiben?“ wissen wir nicht, annehmen kann man es allemal. Die Rechtspopulisten von PI-News, einer Homepage die sowohl der sogenannten Partei „Die Freiheit“ als auch „Pro Deutschland“ nahesteht titelt: „In Hessen will man jetzt aggressiv möglichst alle Werte zerstören. Die Stadt Gießen hat eine Kampagne gestartet, bei der jegliche Art von ungezügelter Sexualität vorangetrieben werden soll. Bei kath.net ist zu lesen: „Jugendliche sollen mit Homopropaganda “überflutet” werden!“ Auf der in den USA beheimateten Homepage kreuz.net kann man u.A. lesen: Gießen hat eine Kampagne gestartet, um ihre Jugend in den Sex-Graben zu fahren.“ Von „Homo-Unzucht“ und „andere(n) sexuelle(n) Störungen“ trieft der Artikel gegen die Kampagne. „Schüler werden auch zu „Begegnung und Austausch“ mit Seuchen-Homos gezwungen.“ so die klerikal-faschistische Homepage, der man rechtlich nicht beikommen kann, da wie geschrieben der Server in den USA liegt.

via dkp queer: Nein zur Kampagne gegen “Liebe wie du willst”!

Ikea founder Ingvar Kamprad’s Nazi ties ‘went deeper’

Ingvar Kamprad receiving an award in 2006 Ingvar Kamprad is known for his wealth and frugal tastes. The founder of the Ikea furniture chain, Ingvar Kamprad, is facing further questions about his Nazi past following claims in a new book. Author Elisabeth Asbrink says Mr Kamprad was an active recruiter for a Swedish Nazi group, and stayed close to sympathisers well after World War II. The details go beyond what Mr Kamprad has previously admitted. The Swedish billionaire has said his involvement was youthful „stupidity“, and the „greatest mistake“ of his life. In her book, Ms Asbrink says Mr Kamprad actively recruited people to the fascist Sweden’s Socialist Union (SSS). She says the activity prompted security police to set up a file on him in 1943 when he was 17 – the same year that he founded Ikea. Ms Asbrink says the security police intercepted his post, and noted that he „had some sort of functionary position“ in a youth Nazi organization. The intelligence services have refused to comment. (…) A Swedish expert on far-right extremism, Anna-Lena Lodenius, told Radio Sweden that Mr Kamprad’s Nazi involvement could no longer be dismissed as the by-product of an accidental friendship with Per Engdahl. His involvement in another fascist organisation, she said, showed he must have been „perfectly aware“ of what it stood for. However, a spokesman for Mr Kamprad said he had long admitted flirting with fascism, but that now, „there are no Nazi-sympathising thoughts in Ingvar’s head whatsoever“.

via bbc: Ikea founder Ingvar Kamprad’s Nazi ties ‘went deeper’

siehe auch: Ikea founder labelled a tight-fisted former neo-Nazi in new book.The founder of furniture chain Ikea and one of the world’s richest men, Ingvar Kamprad, has been branded as a tight-fisted former neo-Nazi in a new book. Kamprad, 84, founded the company as a teenager in his hometown of Älmhult, in southern Sweden, and he managed to build the flat-pack furniture company from a single store into a multibillion-pound empire, the Daily Mail reported;

  • Kamprad confessou envolvimento em 1988. Fundador do Ikea terá sido um nazi activo, revela nova biografia

. Uma investigação feita por uma jornalista da televisão sueca Sveriges revela que Ingvar Kamprad, fundador do Ikea, pertenceu a vários grupos nazis, incluindo o Partido Nacional-Socialista Alemão, e participou activamente nas suas actividades. Nos últimos anos, a Suécia tem lidado com vários casos de personalidades com ligações ao nazismo. Há poucas semanas, a insistência dos meios de comunicação forçou a rainha Sílvia a iniciar uma investigação sobre o passado do pai. Desta vez, a atenção voltou-se novamente para o fundador do Ikea por causa da publicação de uma nova biografia, segundo a qual terá sido um membro activo de grupos com ideário nazi. Durante a juventude, Ingvar Kamprad, de 88 anos, terá tido um envolvimento com o nazismo maior do que o admitido antes. Elisabeth Asbrink, jornalista da televisão sueca, foi a autora da investigação deste caso, já em parte conhecido, e expõe sobretudo a ligação de Kamprad ao Partido Nacional-Socialista Alemão (NSDAP). No livro é revelada a sua participação activa nas actividades do partido, cuja principal função seria o recrutamento de novos membros; Ikea-Gründer war Mitglied bei Nazi-Jugend. Ingvar Kamprad war stärker in nationalsozialistische und faschistische Aktivitäten involviert, als schon bekannt. Bisher unbekannte Dokumente der schwedischen Geheimpolizei Säpo belegen, dass er in einer nationalsozialistischen Jugendorganisation aktiv gewesen war und auch Mitglieder angeworben hat. (…) Entdeckt und veröffentlicht hat die Säpo-Akte die Journalistin und Autorin Elisabeth Asbrink. In ihrem neuen Buch „Och i Wienerwald star träden kvar“ (Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume) schreibt sie unter anderem, Kamprad sei in der nationalsozialistischen Jugendorganisation SSS (Schwedische Sozialistische Sammlung) aktiv gewesen und habe für diese auch Mitglieder angeworben. Auch der bereits bekannte Kontakt Kamprads zu dem schwedischen Nazi Per Engdahl und dessen „Neuschwedischer Bewegung“ (Nysvenska Rörelsen) soll wesentlich umfangreicher gewesen sein und länger angedauert haben, als bisher bekannt. Noch 1950 soll er in einem Brief an Engdahl geschrieben haben, er sei stolz, zum Kreis der „Neuschweden“ zu gehören. Engdahl hatte nach dem Krieg unter anderem Nazigrößen zur Flucht nach Südamerika verholfen. Engdahl versuchte auch nach dem Zweiten Weltkrieg den faschistischen Gedanken aufrecht zu erhalten und eine europaweite Bewegung auf die Beine zu stellen. Kamprad hatte trotz aller Nazi-Dementis vergangenes Jahr seine Wertschätzung für Engdahl bekräftigt und ihn einen „großen Menschen“ genannt; Ikea founder Ingvar Kamprad involved in new Nazi claims. Author says Swedish police kept file on Ingvar Kamprad, claiming that his flirtation with Nazism went deeper than ‘youthful confusion’. A new book claims Ikea founder Ingvar Kamprad’s youth ties with Nazi groups extended beyond what he has previously admitted, saying Sweden’s intelligence agency even set up a special file on him. Swedish author and journalist Elisabeth Asbrink says Kamprad joined the Swedish Nazi party in 1943 when 17, prompting the security police to start a file on him the same year. Asbrink also claims in her book, And in Wienerwald the Trees Remain, that the founder of the Swedish furniture chain was in contact with Nazi sympathisers until at least 1950 – two years longer than he had previously acknowledged.

Swastika Branders Guilty of Fed Hate Crime

Neo-nazi pair burned, shaved swastika into Navajo. The first men prosecuted under a federal hate crime law have pleaded guilty to carving a swastika into the arm of a Navajo Indian. New Mexican neo-Nazis Paul Beebe and Jesse Sanford admitted using a hot wire to brand the arm of their mentally challenged victim, 22. They also shaved a swastika into his hair, wrote „KKK“ and „White Power“ on his body with markers—and recorded the attack on a cell phone, reports the New York Daily News. The men face up to 10 years each in prison when sentenced.

via newser.com: Swastika Branders Guilty of Fed Hate Crime

S.T.A.R – South Tyrol Against Racism – Antifaschistische Fußballkultur in Meran

Immer wieder werden Stadien aller Ligen von Neonazis dazu benutzt, Symphatisanten für ihre menschenverachtenden Ideologien zu finden. Die neonazistische Bewegung ist heute in erster Linie Subkultur, die junge Menschen anzusprechen versucht. Die „Ultra Szene“ spielt dabei eine wichtige Rolle. Der Volkssport Fußball dient als Werkzeug für Volksverhetzer. Rechtsradikale Symbole und rassistische Schmährufegegen dunkelhäutige Spieler passieren leider zuhauf. Viele der großen Ultragruppen sind stark nach rechts gerückt, und zu einem Sammelbecken brauner Ideologien und Nazi-Schlägern geworden. Wir sprechen hier von einem Europaweiten Problem. Umso erfreulicher ein Bündnis aus Südtirol vorzustellen, genauer gesagt aus Meran, das gegen den untragbaren Zustand von Faschismus und Rassismus im Fußball kämpft.
Die 2005 gegründeten Fußballfangruppen „Curva Sud“ des Obermaiser Erstligisten und die Calcio a 5 Fangruppe „Brigata GialloRossa“ des „GA BubiMerano“ haben sich zum S.T.A.R.-Bündnis vereinigt: South-tyrol-against-racism – Südtirol gegen Rassismus.

via antifameran: S.T.A.R – South Tyrol Against Racism – Antifaschistische Fußballkultur in Meran

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