Nazis verschwinden und sind enttäuscht
Begleitet von einem großen Polizeiaufgebot stehen die meisten Nazis nun an den Gleisen.
21.05: Blockaden aufgelöst – Ammonstraße/Sternplatz. Die Blockade an der Ammonstraße löst sich auf. Die Leute gehen gemeinsam die Freiberger Straße herunter zum Postplatz, wo es eine Abschlusskundgebung geben soll. Auch die Blockade am Sternplatz hat sich aufgelöst und ist zur Abschlusskudgebung gelaufen. (taz)
21.02: Nazis enttäuscht – Hauptbahnhof. Die meisten Neonazis bewegen sich zu den Zügen. “Frei, sozial und national!”, skandierten sie und auch “Hier marschiert der nationale Widerstand.” Ihnen gefällt sichtbar, dass in der Bahnhofshalle ihre Parolen laut hallen. Das Gegröle dauert nur kurz – offensichtlich sind die Neonazis aber von diesem Aufmarsch enttäuscht. “Sie haben uns wieder verarscht”, sagte einer. Am Abschluss hatte auch Kameradschaftsnazi Maik Scheffler sich beschwert, wie der Aufmarsch vonstatten ging. Das Zusammenspiel von “Antifa-Banden” und Parlamentariern habe eine “echte Trauer” verhindert. (taz)
20.57: Pohl: “Danke, Dresden” – Berlin. Zu den erfolgreichen Gegendemonstrationen und Blockaden sagt taz-Chefredakteurin Ines Pohl: “Danke, Dresden!”
Posted on 13.02.2012, in Dienste, dredsden-nazifrei, Kameradschaft, Rechtsextremismus, Revisionismus. Bookmark the permalink. Leave a Comment.









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