Fußball – Extremismus: Rauball geißelt rechtsextremistische Handlungen
Liga-Präsident Reinhard Rauball will weiter massiv gegen rechtsextremistische Handlungen im deutschen Fußball vorgehen. Es sei Sache von Polizei und Staatsanwaltschaft, diesen Dingen «unnachgiebig nachzugehen», sagte Rauball in einem von «Spiegel Online» veröffentlichten Interview. Für Rauball sind «menschenfeindliche Symbole oder Handlungen in den Stadien nicht akzeptabel». In Einzelfällen hat der Präsident des deutschen Meisters Borussia Dortmund den Eindruck, dass Fußballstadien zu politischen Bühnen werden. «Vor 30 Jahren sind wir bei Borussia Dortmund gegen die rechtsextreme Borussenfront vorgegangen und haben diese mit Hilfe der Polizei aus dem Stadion verbannen können. Jetzt beobachten wir mit einiger Sorge, dass der eine oder andere aus der damaligen Szene wieder aufgetaucht ist», sagte Rauball.
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siehe auch SPON: Fankultur und Ultras. “Das Verhalten ist teils aggressiver geworden” DFL-Präsident Rauball: “Führer-Gruß” beim Einlaufen “darf niemals hingenommen werden” Nazigruß, Gewaltausschreitungen, Stehplatzverbote: Die Diskussion um Fußball-Fans stand zuletzt in keinem guten Licht. Im Interview sagt Liga-Präsident Reinhard Rauball, was er von Ultras hält, wo die Grenzen des Dialogs sind und wann er sich zu Sanktionen gezwungen fühlt.
Posted on 24.02.2012, in Dienste, Gewalt, Kameradschaft, Rechtsextremismus. Bookmark the permalink. Leave a Comment.









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