Neonazi-Ausstatter darf offen bleiben

Der Berliner NPD-Chef Schmidtke kann seinen Laden “Hexogen” weiter betreiben. Eine Klage des Vermieters ist gescheitert. Schmidtke soll dort rechtsextreme Musik und Kleidung verkaufen. Die Brückenstraße in Schöneweide bleibt ein Einkaufsparadies für Neonazis. Szenetypische Kleidung, Elektroschocker und Schlagwaffen – all das kann man auch weiterhin im Geschäft „Hexogen“ des Berliner NPD-Chefs Sebastian Schmidtke einkaufen. Eine Räumungsklage des Vermieters – die Immobilienfirma Real Estate – wurde am Montag vom Landgericht abgewiesen (…) Der „Hexogen“-Laden in der Brückenstraße ist Teil einer rechtsextremistischen Infrastruktur, die sich seit einigen Jahren in Schöneweide gebildet hat. Neun Läden sollen dort in rechter Hand sein. Nur einige Häuser entfernt vom „Hexogen“ liegt die Kneipe „Zum Henker“, die als zentraler Treffpunkt für die Neonazi-Szene Berlins gilt. Clara Hermann, Rechtsextremismus-Expertin der Grünen, hofft, dass die Bürger sich vor Ort weiter gegen den Laden engagieren und der Vermieter weitere Schritte unternimmt

via taz: Neonazi-Ausstatter darf offen bleiben

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faschismus ist keine meinung - faschismus ist ein verbrechen fascism is not an opinion - fascism is a crime

Posted on 23.07.2012, in Dienste, Gewalt, Kameradschaft, Musik, NPD, Rechtsextremismus. Bookmark the permalink. Leave a comment.

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